Nothilfe-Projekte von ADRA Deutschland e.V.

Bild eines Kreuzes auf grünem, runden Kreis

ADRA leis­tet Soforthilfe durch die Verteilung von Hilfsgütern, die Bereitstellung von Notunterkünften sowie durch medi­zi­ni­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erstversorgung.

ADRA leis­tet im Krisenfall schnell, direkt und unbü­ro­kra­tisch Hilfe. Dank eines welt­wei­ten Netzwerks ist ADRA nach Katastrophen in kür­zes­ter Zeit vor Ort. Die huma­ni­tä­re Hilfe umfasst u.a. die Bereitstellung von Trinkwasser, Nahrung, Hygieneartikeln und Decken. Außerdem stellt ADRA Notunterkünfte zur Verfügung und bie­tet den Notleidenden medi­zi­ni­sche und psy­cho­so­zia­le Betreuung an.

ADRA verteilt Lebensmittelpakete an betroffene Familien nach Taifun Kalmaegi auf den Philippinen
Philippinen

Nothilfe nach schweren Taifunen auf den Philippinen

Anfang November 2025 tra­fen zwei schwe­re Taifune die Philippinen. Sie ver­ur­sach­ten star­ke Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche, die vie­le Straßen und Brücken schwer beschä­dig­ten und gan­ze Gemeinden ver­wüs­te­ten. ADRA konn­te unmit­tel­bar nach der Katastrophe ers­te Nothilfemaßnahmen ein­lei­ten und wei­tet die­se nun in die­sem Projekt gemein­sam mit ihrem inter­na­tio­na­len Netzwerk aus. › mehr dazu

Hilfsgüterverteilung: Ein Helfer übergibt einer Frau ein ADRA-Paket in einem Lagerraum in Gaza.
Gaza

Winterhilfe für vertriebene Familien in Gaza

ADRA unter­stützt Familien in Gaza mit Hilfspaketen, damit sie den Winter gut über­ste­hen. Viele Menschen haben ihr Zuhause ver­lo­ren. Seit dem Waffenstillstand im Oktober 2025 keh­ren vie­le in den Norden Gazas zurück, weil die Lebensbedingungen im Süden noch schlech­ter sind. Sie brau­chen Hilfe, um zu über­le­ben, denn durch die Zerstörungen feh­len siche­re Unterkünfte, Lebensmittel und sau­be­res Trinkwasser. › mehr dazu

Zwei Mädchen sitzen nach dem Erdbeben 2025 vor zerstörten Häusern in Afghanistan.
Afghanistan

Nothilfe nach Erdbebenkatastrophe in Afghanistan

Ende August 2025 erschüt­ter­te ein star­kes Erdbeben der Stärke 6,0 die öst­li­chen Regionen Afghanistans. Am stärks­ten betrof­fen waren die Provinzen Nangarhar, Kunar, Laghman und Nuristan. Über 2.000 Menschen ver­lo­ren ihr Leben, Tausende wur­den ver­letzt oder obdach­los. Die Katastrophe traf eine Bevölkerung, die unter ande­rem auf­grund schlech­ter Ernten ohne­hin schon Schwierigkeiten hat­te, sich zu ernäh­ren. › mehr dazu

Jemen

Südjemen: Nahrungsmittelhilfe als Weg aus der Krise

Der Jemen erlebt 2025 eine Hungerkrise. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von Hunger betrof­fen. Besonders schlimm ist es im Gebiet Al Wazi’yah, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen hat. Gründe dafür sind hohe Lebensmittelpreise, der andau­ern­de Konflikt im Land sowie die gerin­gen Löhne. Obwohl Lebensmittel lokal erhält­lich sind, kön­nen sich die­se immer weni­ger Familien leis­ten. › mehr dazu

ADRA Ukraine Mitarbeitende beraten ältere Menschen über Hilfsangebote und humanitäre Unterstützung in einer Notunterkunft.
Ukraine

Nothilfe in neun ukrainischen Regionen

Die huma­ni­tä­re Lage in der Ost- und Südukraine bleibt 2025 kri­tisch. ADRA ist wei­ter­hin vor Ort und leis­tet Nothilfe in den Regionen, in denen beson­ders vie­le Binnenvertriebene Schutz suchen. In Notunterkünften wer­den Lebensmittel und Heizmaterial bereit­ge­stellt. › mehr dazu

Humanitäre Hilfe in Himachal Pradesh: Verteilung von Hilfsgütern: Zwei Frauen halten einen großen weißen Karton, neben ihnen warten weitere Frauen; Kartons sind am Wegesrand gestapelt
Indien

Humanitäre Hilfe nach Überschwemmungen in Indien.

ADRA leis­tet Nothilfe in Nordindien. Heftige Regenfälle haben Ende Juli im Bundesstaat Himachal Pradesh schwe­re Überschwemmungen ver­ur­sacht. ADRA ist vor Ort und unter­stützt die Betroffenen mit Bargeld, Hygieneartikeln und Sachspenden. Ziel ist es, die Grundversorgung von 1.220 Familien sicher­zu­stel­len und bei der Bewältigung der Katastrophe zu hel­fen.  › mehr dazu

Frau mit Jungen auf dem Arm erhält Umschlag mit Geld.
Myanmar

Myanmar: Verbesserung der Lebensbedingungen nach Erdbeben 

Am Morgen des 28. März ereig­ne­te sich ein schwe­res Erdbeben der Stärke 7,7 in Südostasien. Es führ­te zu mas­si­ven Zerstörungen und tau­sen­den Todesopfern in meh­re­ren Ländern. Hunderte Gebäude stürz­ten ein und hin­ter­lie­ßen ein Bild der Verwüstung. Besonders betrof­fen sind Myanmar und Thailand, wo die Auswirkungen kata­stro­phal sind. › mehr dazu

Indische Frau macht traditionelle Webtechnik
Indien

Indien: Schneller sein als die Flut

Der Bundesstaat Himachal Pradesh ist für sei­ne idyl­li­schen Landschaften bekannt. Leider auch für Naturkatastrophen. In den letz­ten Jahren haben schwe­re Überschwemmungen gro­ße Landflächen über­flu­tet und Äcker sowie Viehbestände zer­stört. ADRA hilft den Menschen, die Folgen der Unwetter zu lin­dern. Sanitäranlagen sowie Trinkwasserquellen wer­den in betrof­fe­nen Gemeinden saniert oder ein­ge­rich­tet. Bauernfamilien erhal­ten Unterstützung bei der Wiederherstellung ihrer Viehbestände oder Äcker. › mehr dazu

Zwei Frauen in traditioneller ukrainischer Kleidung umarmen sich.
Ukraine

Ausweitung der humanitären Hilfe im Norden und Osten der Ukraine

Zweieinhalb Jahre nach dem Ausbruch des Krieges steht ADRA den Menschen in der Ukraine wei­ter zur Seite. In den letz­ten Monaten hat sich die Sicherheitslage in vie­len Teilen des Landes ver­schlech­tert. Luft- und Bodenangriffe neh­men zu. Als Reaktion auf die Lage wei­tet ADRA ihre Hilfe in meh­re­ren Regionen aus. Durch auf­ein­an­der auf­bau­en­de Hilfsmaßnahmen ver­bes­sert die­ses Projekt die Lebensbedingungen von fast 41.000 Menschen. › mehr dazu

ADRA-Mitarbeiter installiert Solarpanels auf Dach in Syrien – nachhaltige Stromversorgung für Flüchtlingsunterkünfte
Syrien

Syrien: Flüchtlingshilfe im Nahen Osten

Seit dem Beginn des Krieges in Nahost sind vie­le Menschen aus dem Libanon nach Syrien geflo­hen oder zurück­ge­kehrt. Der Zustrom von Geflüchteten über­steigt die huma­ni­tä­ren Kapazitäten des Landes. Es fehlt unter ande­rem an Notunterkünften, Lebensmitteln oder Trinkwasser. ADRA küm­mert sich um ca. 26.000 Geflüchtete und Menschen in Not mit der Verteilung von Lebensmitteln, war­men Mahlzeiten und Hygieneartikeln. Bestehende Notunterkünfte wer­den bei Bedarf repa­riert und mit Sanitär- und Solaranlagen aus­ge­stat­tet. › mehr dazu

ADRA-Helfer verteilen Hilfsgüter an Flutopfer in Rumänien
Rumänien

Rumänien und Tschechien: Bargeldunterstützung für Flutbetroffene.

Im September 2024 rich­te­te ein Wirbelsturm in Rumänien sowie in Tschechien gro­ße Schäden an und lös­te Überschwemmungen aus. In den ers­ten Wochen nach der Katastrophe half ADRA bei der Beseitigung des Schlamms und ver­teil­te Lebensmittel, Hygieneartikel, Wasser und Sachspenden. Außerdem wur­den Trockner ver­lie­hen, um Räume tro­cken­zu­le­gen. › mehr dazu

Lächelnde Frau aus Mosambik mit orangefarbenem T-Shirt blickt direkt in die Kamera.
Burkina Faso

Lokale humanitäre Hilfe stärken

Naturkatastrophen und gewalt­sa­me Konflikte haben in Burkina Faso, Mali und Mosambik zuge­nom­men. Um die­sen Herausforderungen zu begeg­nen, unter­stützt ADRA loka­le Hilfsorganisationen in den drei Ländern dabei, huma­ni­tä­re Hilfe zu leis­ten. Lokale Ersthelfergruppen wer­den gebil­det und geschult. Sie arbei­ten mit Behörden und Interessensgruppen zusam­men, um aku­te Bedürfnisse wie Hunger, psy­cho­lo­gi­sche Unterstützung oder Hygiene zu erfas­sen und schnell geeig­ne­te Hilfsmaßnahmen zu ergrei­fen. › mehr dazu

Sieben Kinder in der Ukraine halten gemeinsam eine brennende Kerze – Symbol für Hoffnung und Gemeinschaft im ADRA-Bildungsprojekt
Ukraine

Ukraine: Deutsche Schule unterstützt Schule in Lwiw

Die Arbeit der adven­tis­ti­schen Schule Zhyve Slovo in Lwiw zuguns­ten von kriegs­be­trof­fe­nen Schulkindern und Lehrkräften wird fort­ge­setzt. Mit der Unterstützung des Schulzentrums Marienhöhe in Darmstadt und ADRA erhal­ten Schulkinder aus armen Verhältnissen einen finan­zi­el­len Zuschuss für die Schulgebühren. › mehr dazu

Hunderte Wasserflaschen und Hilfsgüter werden vor einem Schulgebäude gestapelt.
Spanien

Nothilfe nach Hochwasserkatastrophe in Spanien

Am 29. Oktober 2024 kam es im Süden und Osten Spaniens zu sint­flut­ar­ti­gen Regenfällen. Die Mittelmeerregion um Valencia war mit über 220 Toten und zahl­rei­chen Vermissten am schwers­ten von dem Unwetter betrof­fen. Viele Infrastrukturen wie Brücken, Straßen, Eisenbahnlinien und Gebäude wur­den durch die Überschwemmungen zer­stört. Gleich nach dem Ereignis war ADRA vor Ort und unter­stüt­ze die betrof­fe­ne Bevölkerung. › mehr dazu

Ein Mann mit Turban und Warnweste von ADRA arbeitet auf einer Baustelle in einer ländlichen Gegend Afghanistans. Im Hintergrund sind weitere Männer beim Hausbau zu sehen.
Afghanistan

Ein sicheres Zuhause für Familien nach dem Erdbeben

Seit dem schlim­men Erdbeben im Oktober 2023 unter­stützt ADRA Betroffene in der Region Herat. In einer ers­ten Phase wur­den wich­ti­ge Lebensmittel und Hygieneartikel ver­teilt, um ihr Überleben zu sichern. Nun ver­teilt ADRA Baumaterialien an 82 Familien für den Bau von erd­be­ben­si­che­ren Übergangsunterkünften. Damit sie wie­der ein siche­res Zuhause haben, bie­tet ADRA ihnen tech­ni­sche Beratung an. Gleichzeitig wer­den in der betrof­fe­nen Region Rettungsteams gebil­det, um bei künf­ti­gen Katastrophen schnel­le Erste Hilfe leis­ten zu kön­nen. › mehr dazu

Eine gemischt Schulklasse sitzt in einem Klassenzimmer. Alle Kinder strecken die Hände nach oben und strahlen Freude aus.
Syrien

Wiederaufbau nach dem Erdbeben in Syrien

Gleich nach dem schwe­ren Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der türkisch-syrischen Grenzregion stand ADRA den Betroffenen zur Seite. Mit ers­ten Nothilfemaßnahmen wur­de das Überleben vie­ler Familien gesi­chert. In die­sem Projekt wid­met sich ADRA dem Wiederaufbau und inves­tiert in die Bildung. › mehr dazu

Eine Frau zur Linken sitzt mit zwei Kindern am Tisch und malt mit ihnen.
Ukraine

Unterstützung für die Menschen in der Ukraine

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine steht ADRA Deutschland den Menschen in Not zur Seite. Ein Drittel der Bevölkerung – über 15 Millionen Menschen – ist aus dem Land geflo­hen oder inner­halb des Landes auf der Flucht. › mehr dazu

ADRA leistet schnelle Hilfe nach der Flutkatastrophe in Brasilien und verteilt Hilfsgüter an die betroffenen Menschen
Brasilien

Schnelle Hilfe nach der Flutkatastrophe

Im Mai 2024 kam es im bra­si­lia­ni­schen Bundesstaat Rio Grande do Sul zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Knapp 600.000 Menschen muss­ten ihre Häuser ver­las­sen. Insgesamt sind über 2,3 Mio. Menschen von die­ser Flutkatastrophe betrof­fen. In Porto Alegre, der Hauptstadt des Bundesstaates, betreibt ADRA vier öffent­li­che Notunterkünfte, um die Betroffenen zu unter­stüt­zen. Hygieneartikel wer­den ver­teilt. › mehr dazu

Ein ADRA-Mitarbeiter zusammen mit einer Dame und zwei Kindern in der Kita Löwenherz nach dem Wiederaufbau der Flutkatastrophe.
Deutschland

Hochwasserkatastrophe 2021 in Westdeutschland

In der Nacht zum 15. Juli 2021 haben schwe­re Unwetter in Deutschland gro­ße Zerstörung und Leid hin­ter­las­sen, über 180 Menschen ver­lo­ren ihr Leben. Die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat es beson­ders getrof­fen. › mehr dazu

Blick auf durch Wassermassen zerstörte Kraftfahrstraße
Deutschland

Hochwasser in Süddeutschland  

Starkregen hat Ende Mai gro­ße Überschwemmungen in Baden-Württemberg und Bayern ver­ur­sacht. Ganze Ortschaften, Straßen und Keller ste­hen unter Wasser. Menschen müs­sen in Sicherheit gebracht wer­den. Fünf Menschen haben ihr Leben ver­lo­ren. › mehr dazu

Helfen Sie Menschen in Not durch eine Spende. Gezielt kön­nen Sie Projekte und Kampagnen unter­stüt­zen.

Sie suchen ein Geschenk für jeman­den? Wie wäre es mit einem Geschenk aus unse­rem ADRA-Spendenshop?

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Projekte

Nothilfe nach schweren Taifunen auf den Philippinen

Anfang November 2025 tra­fen zwei schwe­re Taifune die Philippinen. Sie ver­ur­sach­ten star­ke Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche, die vie­le Straßen und Brücken schwer beschä­dig­ten und gan­ze Gemeinden ver­wüs­te­ten. ADRA konn­te unmit­tel­bar nach der Katastrophe ers­te Nothilfemaßnahmen ein­lei­ten und wei­tet die­se nun in die­sem Projekt gemein­sam mit ihrem inter­na­tio­na­len Netzwerk aus. › mehr dazu

Gruppe von Kindern und Erwachsenen in traditioneller Kleidung posiert lachend mit erhobenen Fäusten bei ADRA-Thailand-Aktion
Projekte

Menschenhandel vorbeugen

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, setzt sich ADRA dafür ein, die Ursachen und Folgen des Menschenhandels abzu­schaf­fen. ADRA über­nimmt gemein­sam mit ihren Partnern die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu