Kinderprojekte von ADRA Deutschland e.V.

Kinderprojekte - Icon von Teddybär auf grünem, runden Kreis

ADRA setzt sich für die Rechte und den Schutz von Kindern ein und arbei­tet dar­an, ihnen Chancen auf eine gute und glück­li­che Zukunft zu geben.

Weltweit lei­den Kinder unter Armut und Gewalt. In vie­len Regionen der Welt wer­den sie als weni­ger Wert erach­tet und dadurch benach­tei­ligt. Wir küm­mern uns um die Kinder, set­zen uns für ihre Rechte ein und för­dern die Errichtung von Kinderschutzzonen, Bildungs- und Wohnprojekten sowie den Zugang zur medi­zi­ni­schen Versorgung. Starke Kinder wer­den zu selbst­be­stimm­ten Erwachsenen. Kinder, die Liebe erfah­ren, geben die­se wei­ter.

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.
Thailand

Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Gruppe von Kindern und Erwachsenen in traditioneller Kleidung posiert lachend mit erhobenen Fäusten bei ADRA-Thailand-Aktion
Thailand

Menschenhandel vorbeugen

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, setzt sich ADRA dafür ein, die Ursachen und Folgen des Menschenhandels abzu­schaf­fen. ADRA über­nimmt gemein­sam mit ihren Partnern die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

In den Zielländern wie hier in Bosnien-Herzegowina freuen sich die Kinder über die Pakete aus Deutschland.
Deutschland

„Aktion Kinder helfen Kindern!“ – Teilen macht glücklich

Die Weihnachtspaketaktion star­te­te im Jahr 1999 mit dem Ziel, sowohl das Leben der Kinder in Osteuropa zu ver­bes­sern als auch in der Öffentlichkeit auf ihre Situation auf­merk­sam zu machen. Die Kinder erhal­ten nicht nur Weihnachtsgeschenke aus Deutschland, die Paketaktion ist auch eine Spendenaktion. › mehr dazu

Vier Kinder aus Serbien malen gemeinsam mit Buntstiften und Wasserfarben, unterstützt durch ein ADRA-Programm für Roma-Familien.
Serbien

Roma-Familien in Serbien stärken

Seit 2015 enga­giert sich ADRA an der Seite von Roma-Familien in Serbien, um ihnen die Suche nach einer Arbeit zu erleich­tern. Im Rahmen die­ses Projekts erhal­ten Kinder Nachhilfe und wer­den dar­in unter­stützt, einen Schulabschluss zu machen. Erwachsene, vor­ran­gig Frauen, erler­nen in Schulungen neue Fähigkeiten, die sie auf dem Arbeitsmarkt nach­wei­sen kön­nen. › mehr dazu

Eine Schulklasse blickt lächelnd in die Kamera und hält ein "Thank you" Schild nach oben
Jemen

Überleben im Krieg im Jemen

Der Jemen hält den trau­ri­gen „Rekord“, das Land mit dem größ­ten huma­ni­tä­ren Bedarf der Welt zu sein. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 22 Millionen Menschen – etwa 80 Prozent der Bevölkerung – auf huma­ni­tä­re Hilfe ange­wie­sen. › mehr dazu

30 Hilfsorganisationen und Prominente machen auf Krisen im Libanon, Südsudan und Bangladesch aufmerksam
Libanon

Mit Bildung Menschenleben im Libanon verändern

Gemeinsam mit der schwe­di­schen Stiftung Radiohjälpen und ADRA Schweden, küm­mert sich ADRA Deutschland um ver­ges­se­ne Kinder im Libanon. Aufgrund der anhal­ten­den Wirtschaftskrise im Land, schi­cken immer weni­ger Eltern ihre Kinder in die Schule. Vielmehr müs­sen die Kinder arbei­ten, um ihre Familien zu unter­stüt­zen. › mehr dazu

Vier junge Schüler in Somalia mit ihren hellblauen Rucksäcken, sind auf dem Weg zur Schule.
Somalia

Bildung in Somalia lässt Träume wachsen

In den letz­ten Jahrzehnten konn­te ADRA mit der Unterstützung unse­rer Spenderinnen und Spender mehr als 50 Schulen in Somalia aus- und auf­bau­en. Der Bedarf ist groß, nur weni­ge Menschen kön­nen lesen oder schrei­ben. Die Analphabetenrate in Somalia liegt bei über 60 Prozent und ist damit eine der höchs­ten welt­weit. › mehr dazu

Zwei Lehrerinnen stehen lächelnd vor einem Whiteboard
Myanmar

Eine bessere Bildung für eine bessere Zukunft in Myanmar

In vie­len Ländern ist es immer noch ein Privileg, lesen und schrei­ben zu kön­nen. So wie in Myanmar. In dem süd­ost­asia­ti­schen Staat lebt ein Großteil der eth­ni­schen Minderheiten in abge­le­ge­nen Bergregionen ohne Infrastruktur, ohne Schulen für die Kinder. › mehr dazu

Kinder sitzen am Tisch und essen, eine Frau kocht
Thailand

Menschenhandel in Thailand noch immer ein großes Problem

In Thailand ist Menschenhandel lei­der noch immer ein gro­ßes Problem. ADRA unter­stützt jun­ge Mädchen dabei, das Risiko zu mini­mie­ren, ein­mal Opfer von Menschenhandel zu wer­den oder hilft ihnen ganz akut aus einer gefähr­den­den Situation. › mehr dazu

Schulmädchen in blauen Uniformen während des Unterrichts in Somalia.
Somalia

Kinder in Somalia wollen zur Schule gehen

Jahrzehntelange Gewalt und Bürgerkrieg haben ihre Spuren hin­ter­las­sen. In Somalia kann nur knapp 1/3 der Menschen lesen und schrei­ben. ADRA ist seit Jahren im soma­li­schen Bildungssystem aktiv, baut Schulen und ent­wi­ckelt einen Rahmenlehrplan. Wir wol­len nun zusätz­lich 30.000 Kindern einen Platz in der Schule ermög­li­chen. › mehr dazu

Sieben Schüler:innen stehen vor der Tafel und halten jeweils ein farbiges Papier hoch, auf den ein Buchstabe abgebildet ist
Syrien

Das Überleben in Syrien sichern

Seit 11 Jahren ste­hen wir den Menschen in Syrien mit ver­schie­de­nen Projekten zur Seite. Zwei Drittel der Bevölkerung – ca. 13 Millionen Menschen – sind vor dem Bürgerkrieg aus dem Land geflo­hen oder inner­halb des Landes auf der Flucht. Der Konflikt hat die stärks­te Flüchtlingskrise der letz­ten Jahrzehnte aus­ge­löst. › mehr dazu

Drei Grundschulkinder in gelben ADRA-TShirts sitzen mit Mundschutz an einem Tisch und lernen
Serbien

Hilfe für Roma-Familien in Serbien

In Serbien leben die Roma am Rande der Gesellschaft. Sie wer­den dis­kri­mi­niert und zäh­len zu den Ärmsten der Armen im Land. Die meis­ten von ihnen fin­den kei­ne regel­mä­ßi­ge Arbeit und über­le­ben als Tagelöhner. Die Kinder gehen nur eini­ge Jahre zur Schule. › mehr dazu

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Weitere Projekte | ADRA Deutschland e.V.

Zwei Mädchen stehen zwischen Trümmern nach den schweren Überschwemmungen in Bangladesch
Projekte

Nothilfe nach Überschwemmungen in Bangladesch

Anfang Juli 2026 führ­ten star­ke Regenfälle in Bangladesch zu schwe­ren Überschwemmungen. Knapp eine hal­be Million Menschen sind infol­ge­des­sen auf Nothilfe ange­wie­sen. Als Reaktion auf die Katastrophe lei­tet ADRA ers­te Hilfsmaßnahmen ein, um betrof­fe­ne Familien mit dem Nötigsten zu ver­sor­gen. In Abstimmung mit den Behörden erhal­ten 2.250 Menschen Bargeldhilfen, damit sie ihre drin­gends­ten Bedürfnisse selbst­stän­dig decken kön­nen. › mehr dazu

Zwei ADRA-Mitarbeiter dokumentieren den Bau einer neuen Trinkwasseranlage in der Ukraine, die Krankenhäuser und Schulen mit sauberem Wasser versorgt.
Projekte

ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Seit 2022 unter­stützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit huma­ni­tä­rer Hilfe. Angesichts des anhal­ten­den Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In die­sem Projekt umfas­sen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpf­ten Gebieten, kos­ten­lo­se Mobilitätsangebote in ent­le­ge­nen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psy­cho­so­zia­le und recht­li­che Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu

Eine lächelnde Frau aus Venezuela trägt zwei leere Wasserkanister, während ADRA-Helferinnen und -Helfer im Hintergrund Hilfsgüter verteilen
Projekte

Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Nach den schwe­ren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brau­chen die Menschen unse­re Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betrof­fen. ADRA leis­tet seit dem schlim­men Ereignis Nothilfe. In die­sem Projekt ver­sor­gen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu