Wasserprojekte von ADRA Deutschland e.V.

Wasserprojekte - Icon mit weißem Tropfen auf grünem Hintergrund

ADRA ermög­licht den Zugang zu siche­rem Trinkwasser in Krisengebieten.

Täglich aus­rei­chend Wasser zum Trinken, für die Hygiene und zur Zubereitung von Nahrung zu haben, ist für vie­le Menschen ein uner­reich­ba­rer Luxus. Oft ist das Wasser ver­un­rei­nigt und ver­ur­sacht lebens­be­droh­li­che Krankheiten. In vie­len Regionen müs­sen für sau­be­res Wasser lan­ge Wege zurück­ge­legt wer­den. ADRA baut Brunnen, Bewässerungs‑, Sanitär- und Wasseraufbereitungsanlagen und führt Hygieneschulungen durch.

ADRA Ukraine Mitarbeitende beraten ältere Menschen über Hilfsangebote und humanitäre Unterstützung in einer Notunterkunft.
Ukraine

Nothilfe in neun ukrainischen Regionen

Die huma­ni­tä­re Lage in der Ost- und Südukraine bleibt 2025 kri­tisch. ADRA ist wei­ter­hin vor Ort und leis­tet Nothilfe in den Regionen, in denen beson­ders vie­le Binnenvertriebene Schutz suchen. In Notunterkünften wer­den Lebensmittel und Heizmaterial bereit­ge­stellt. › mehr dazu

ADRA-Mitarbeiterin steht im Freien vor zerstörten Gebäuden in Syrien nach dem Erdbeben 2023. | ©ADRA Syrien
Syrien

Syrien: ADRA bringt Bildung und sauberes Wasser zurück 

ADRA setzt die Wiederaufbauarbeiten nach den schlim­men Erdbeben von 2023 in Syrien fort. In den Regionen um Latakia, Aleppo und Idlib wer­den neun Schulen wie­der instand gesetzt und Schulartikel bereit­ge­stellt. Das Ziel ist es, eine siche­re Lernumgebung zu schaf­fen. › mehr dazu

fünf Kinder aus dem Jemen blicken in die Kamera – einige ernst, andere lächelnd, eines trägt ein rotes Kopftuch | © ADRA Jemen
Jemen

Jemen: Ausbau der Gesundheitsversorgung im Süden

Im Jemen sind auf­grund des Krieges mehr als 18 Mio. Menschen auf medi­zi­ni­sche Hilfe und sau­be­res Wasser ange­wie­sen. In den Regionen Lahj, Taiz und Abyan saniert ADRA vier Krankenhäuser. Neue medi­zi­ni­sche Geräte und benö­tig­tes Mobiliar wer­den bereit­ge­stellt. Das Gesundheitspersonal erhält Fortbildungen, um Betroffene opti­mal behan­deln zu kön­nen. › mehr dazu

Lächelnde Frau aus Mosambik mit orangefarbenem T-Shirt blickt direkt in die Kamera.
Burkina Faso

Lokale humanitäre Hilfe stärken

Naturkatastrophen und gewalt­sa­me Konflikte haben in Burkina Faso, Mali und Mosambik zuge­nom­men. Um die­sen Herausforderungen zu begeg­nen, unter­stützt ADRA loka­le Hilfsorganisationen in den drei Ländern dabei, huma­ni­tä­re Hilfe zu leis­ten. Lokale Ersthelfergruppen wer­den gebil­det und geschult. Sie arbei­ten mit Behörden und Interessensgruppen zusam­men, um aku­te Bedürfnisse wie Hunger, psy­cho­lo­gi­sche Unterstützung oder Hygiene zu erfas­sen und schnell geeig­ne­te Hilfsmaßnahmen zu ergrei­fen. › mehr dazu

Junge aus Tigray füllt Kanister mit sauberem Wasser aus Pumpe – ADRA-Projekt verbessert Wasserversorgung und Perspektiven nach dem Krieg
Äthiopien

Äthiopien: Neue berufliche Perspektiven nach dem Krieg

In der Region Tigray im Norden Äthiopiens hilft ADRA der Bevölkerung, die Folgen des Bürgerkriegs zu über­win­den. Brunnen sowie solar­be­trie­be­ne Wasserpumpen wer­den instand­ge­setzt, um eine zuver­läs­si­ge Versorgung mit Trinkwasser zu gewähr­leis­ten. Zudem wer­den Sanitäranlagen repa­riert oder neu instal­liert. Diese Maßnahmen tra­gen zur Verbesserung der Hygiene im Projektgebiet bei. Gleichzeitig bie­tet ADRA Ausbildungen in unter­schied­li­chen Berufen für Jugendliche an. › mehr dazu

Nach Erdbeben in Nordsyrien: ADRA-Mitarbeiter übergibt Nothilfe-Pakete an Frau mit Kind, Mann hält Wasserflaschen
Syrien

Nothilfe nach schwerem Erdbeben im Norden Syriens

Nach dem schwe­ren Erdbeben vom 6. Februar 2023 ist ADRA in den Regionen Latakia, Aleppo und Hama aktiv. Die Betroffenen erhal­ten Hilfspakete mit Hygieneartikeln, Windeln für Babys, war­me Kleidung sowie Matratzen und Decken. In fünf Sammelunterkünften stellt ADRA Reinigungsmittel zur Verbesserung der Hygiene bereit. › mehr dazu

Sudan: Nothilfe für Binnenvertriebene - Kinder transportieren Kanister mit Wasser
Sudan

Nothilfe für Binnenvertriebene im Sudan

Mehr als eine Million Menschen befin­den sich im Sudan auf der Flucht. Seit Mitte April 2023 kämpft die Armee gegen para­mi­li­tä­ri­sche Einheiten um die Macht in der Hauptstadt und Umgebung. Im Bundesstaat Gezira leis­tet ADRA Nothilfe und ver­sorgt knapp 5.100 Menschen, die ihr Zuhause ver­las­sen haben, mit sau­be­rem Trinkwasser. › mehr dazu

Über 20 Menschen im Südsudan stehen im Freien und präsentieren mit einem Schild ein ADRA-Projekt
Südsudan

Eine bessere Zukunft im Südsudan in Sicht

Der Südsudan ist der jüngs­te Staat der Welt: Am 9. Juli 2011 fei­er­te die Nation nach mehr als zwei Jahrzehnten im Krieg ihre Unabhängigkeit vom Sudan. Die Region wird seit eini­gen Jahren immer wie­der von schwe­ren Dürren und Überschwemmungen heim­ge­sucht. › mehr dazu

Äthiopische Frau füllt Wasser in Kanister
Äthiopien

Dürre und Wassermangel in Äthiopien

ADRA bie­tet nach­hal­ti­ge Hilfe für Hirten Wir alle wis­sen vom Klimawandel und des­sen Folgen, aber kon­kret zu spü­ren bekom­men wir des­sen Auswirkungen bis­her noch kaum. › mehr dazu

Helfen Sie Menschen in Not durch eine Spende. Gezielt kön­nen Sie Projekte und Kampagnen unter­stüt­zen.

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Weitere Projekte | ADRA Deutschland e.V.

ugendliche näht an einer Nähmaschine in einer Schulwerkstatt in der Westukraine im Rahmen des von ADRA unterstützten Bildungsprojekts.
Projekte

Kinder und Lehrkräfte in Kriegszeiten in der Ukraine begleiten

Seit 2022 unter­stützt ADRA gemein­sam mit dem Schulzentrum Marienhöhe aus Darmstadt Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte in Lwiw dabei, wie­der zu ler­nen und neue Perspektiven zu ent­wi­ckeln. Ab Oktober 2025 betei­li­gen sich auch Schulen in Tjatschiw und Tscherniwzi am Bildungsprojekt. Kinder aus armen Verhältnissen erhal­ten finan­zi­el­le Zuschüsse für die Schulgebühren. Jugendlichen wer­den Berufsberatungen und Fortbildungskurse ange­bo­ten. › mehr dazu

ADRA verteilt Lebensmittelpakete an betroffene Familien nach Taifun Kalmaegi auf den Philippinen
Projekte

Nothilfe nach schweren Taifunen auf den Philippinen

Anfang November 2025 tra­fen zwei schwe­re Taifune die Philippinen. Sie ver­ur­sach­ten star­ke Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche, die vie­le Straßen und Brücken schwer beschä­dig­ten und gan­ze Gemeinden ver­wüs­te­ten. ADRA konn­te unmit­tel­bar nach der Katastrophe ers­te Nothilfemaßnahmen ein­lei­ten und wei­tet die­se nun in die­sem Projekt gemein­sam mit ihrem inter­na­tio­na­len Netzwerk aus. › mehr dazu