Katastrophenvorsorge & Katastrophenhilfe

Katastrophenvorsorge
Bewährte Fachkenntnisse in der Katastrophenhilfe gestatten ADRA, umfassende Präventivmaßnahmen zu ergreifen und die Risiken für den Katastrophenfall zu minimieren. Zum Beispiel werden in Regionen, die wiederholt von Überschwemmungen betroffen sind, Schutzräume erbaut, Trainings für den Notfall angeboten und Frühwarnsysteme installiert.

Katastrophenhilfe
Erdbeben, Taifune, Epidemien, Krieg – Katastrophen haben viele Gesichter. In allen Fällen aber benötigen die in Not geratenen Menschen schnelle Hilfe. ADRA leistet im Krisenfall schnell, direkt und unbürokratisch Katastrophenhilfe. Dank des weltweiten ADRA-Netzwerks mit 140 Länderbüros ist ADRA nach Katastrophen in kürzester Zeit vor Ort.

ADRA unterstützt die humanitäre Hilfe durch die Verteilung von Wasser, Nahrung, Hygieneartikeln und Kleidung. Außerdem stellt ADRA Notunterkünfte und bietet den Menschen medizinische Versorgung und psychosoziale Betreuung.

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Covid-19 und Überschwemmungen: ADRA hilft im indischen Bundesstaat Assam

Überschwemmungen kommen in Assam regelmäßig in der Monsunzeit vor. In diesem Jahr ereigneten sich die ersten Hochwasser jedoch ungewöhnlich früh. Wenn es zu Monsunüberschwemmungen kommt, sind mehr als 7 Millionen Menschen in 26 Distrikten mit Leib und Leben bedroht. Die Fluten forderten 133 Todesopfer und in der Folge erkranken die Menschen an dreckigem Trinkwasser, schlechten hygienischen Bedingungen und sie leiden Hunger. Die Corona-Pandemie hat die Lage zusätzlich verschlimmert.

Wir wollen den Menschen in Assam helfen

Um den Menschen beizustehen, haben wir gemeinsam mit OXFAM und mit Unterstützung der Europäischen Union ein Nothilfeprojekt ins Leben gerufen. Wir unterstützen sie mit Essen, Notunterkünften und mit Hygieneartikel. Das Projekt richtet sich an fast 100.000 Menschen der ethnischen Minderheiten, alleinerziehende Mütter und Haushalte mit schwangeren bzw. stillenden Müttern.

Wir konnten durch Reinigung, Desinfektion und Chlorierung von 70 Handpumpen 35.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgen. Zusätzlich haben wir 6.000 Haushalte, ca. 36.000 Personen, mit Hygiene-Kits ausgestattet. Um den Hunger zu bekämpfen haben wir 11.600 Menschen (fast 2.000 Haushalte) mit Lebensmittelgutscheinen oder Bargeld versorgt. Insgesamt 800 Haushalten stellten wir Baumaterial mit Planen, Bodenplanen und Moskitonetzen zur Verfügung, damit sie ihre Häuser wieder halbwegs reparieren konnten.

Hierzulande ist der Bundesstaat Assam vor allem für seinen Tee bekannt. Der Schwarztee ist Hauptbestandteil des Ostfriesentees. Denken Sie doch bei Ihrer nächsten Tasse Tee auch einmal an die Menschen in Assam, die jedes Jahr gegen die Wassermassen des Monsuns ankämpfen.

Wir danken unseren Partner*innen vor Ort und der Europäischen Union für die Unterstützung im Dienste der ärmsten Menschen in indischen Bundesstaat Assam.

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Im Auge des Zyklons

Der ganze Norden Honduras steht unter Wasser. Wie kommt es dazu? Am Morgen des dritten Novembers wurde das kleine zentralamerikanische Land vom Zyklon „ETA“ heimgesucht. Der Sturm hinterließ große Schäden. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren. Die Regierung des Landes ist mit der Situation überfordert und appelliert an die internationale Gemeinschaft. Die Lage vor Ort bleibt angespannt.

Der Zyklon „ETA“ brach viel Leid mit sich. Den neuesten Berichten zufolge sind 74 Menschen ums Leben gekommen. 200.000 haben ihr Zuhause verloren oder müssten evakuiert werden. An viele Orte stehen Straßen, Häuser oder Felder unter Wasser. Viele Brücken sind gestürzt. Das Straßennetz im Norden des Landes kann kaum noch benutzt werden. Viele Gegenden sind zwei Wochen nach der Katastrophe noch nicht wieder bewohnbar. Nach den letzten Einschätzungen von ADRA Honduras leiden direkt oder indirekt 2,9 Millionen unter den Auswirkungen des Wirbelsturms. Die Hilfe vor Ort organisiert sich nur langsam. Das liegt zum einen daran, dass einige Gebiete noch schwer zugänglich sind, zum anderen daran, dass die Regierung nicht über ausreichende Ressourcen verfügt, um alle Betroffenen zu unterstützen.

In den letzten sieben Monaten befand sich das ganze Land in einem Lockdown. Die Wirtschaft wurde weitgehend stillgelegt. Diese Maßnahme stürzte viele Familien, die ihren Job verloren, in die Armut. Schon vor der COVID-Pandemie bezifferte die Weltbank den Anteil der Bevölkerung, die in extremer Armut leben würde – das heißt mit weniger als 1,90 Dollar pro Tag – auf knapp 20%.[1] Mit der Katastrophe hat sich die Lage verschärft. Schon jetzt sind Lebensmittelknappheiten im Lande, aufgrund der Überflutungen festzustellen. Die Preise für das Essen steigen, gleichzeitig haben arme Menschen kein Geld, um ihre Familien zu ernähren. Dabei ist das schlimmste noch nicht vorbei. Ein neuer Wirbelsturm weht in der Region und bedroht Honduras in den nächsten 24 Stunden auf Land zu treffen. Ganz Honduras steht unter Alarmbereitschaft. Die Menschen erleben eine Katastrophe nach der anderen. Sie brauchen unsere Unterstützung, um die Hoffnung nicht aufzugeben.

ADRA hat schon Essen und Hygieneartikeln an 2000 Familien verteilt. Notunterkünfte wurden gebaut. Niemand wird im Stich gelassen. ADRA ist mit vielen NGOs und internationalen Organisationen im Gespräch, um die Hilfe vor Ort auszuweiten. USAID (United States Agency for International Development) hat bereits 50.000 Euro für den Bau von Notunterkünften zugesagt. Die Adventistische Kirche im Lande beteiligt sich auch an die ersten Hilfsmaßnahmen. Gemeinsam helfen wir den Menschen aus der Krise. Jede Hilfe ist willkommen!

[1] https://data.worldbank.org/indicator/SI.POV.DDAY?locations=HN

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Honduras im Unwetter

Anfang November wurden die Philippinen vom schwersten Taifun seit fast einem Jahrzehnt heimgesucht. Letzte Woche fegte ein starker Wirbelsturm über Mittelamerika. In beiden Fällen setzte sich ADRA für die Menschen ein und leistete Katastrophenhilfe. Neuigkeiten aus Mittelamerika haben wir in den letzten Tagen von unseren Kolleg*innen aus Honduras bekommen.

Zyklon “ETA” verwüstet Teile Honduras

Anfang des Monats erreichte der Zyklon „ETA“ das zentralamerikanische Westland und wütete mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 230 Kilometer pro Stunde über Honduras. Der Sturm löste starke Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Viele Gebäude stürzten ein oder wurden unter den Schlammmassen verschüttet. Acht Menschen verloren ihr Leben. 1,6 Millionen Menschen fliehen vor den Überschwemmungen. Die meisten von ihnen brauchen dringend sauberes Wasser und Essen, um den nächsten Tagen zu überleben. Ohne Hilfe werden es die Menschen nicht schaffen. In den Monaten vor der Katastrophe verhängte die Regierung eine Ausgangsperre, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen. In dieser Zeit verloren viele Leute ihre Arbeit und ihr Einkommen. Nun fehlt es ihnen an Mitteln, um sich der Naturkatastrophe zu stellen. Die Regierung reagierte auf diese Notsituation mit der Ausrufung des nationalen Katastrophennotstandes.

Schon vor der Ausrufung des Notstandes stand ADRA den Menschen in Honduras zur Seite. Die Soforthilfe vor Ort umfasst unter anderem zahlreiche Hygiene-Maßnahmen und die Bereitstellung von Notunterkünften. Mit den Hygiene-Maßnahmen schaffen wir Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Lebensmittel werden verteilt, um den Hunger in den betroffenen Regionen zu verringern. Zusammen werden wir diese schwere Zeit überleben.

In den letzten Jahren hat die Anzahl der Naturkatastrophen zugenommen. Immer wieder berichten die Medien über starke Wirbelstürme, die ganze Gebiete verwüsten. Im Zuge des Klimawandels nehmen Unwetterphänomene und somit das Ausmaß an Zerstörungen allmählich zu. Während Europa von diesem Phänomen weitgehend verschont bleibt, leiden viele Menschen in anderen Regionen der Welt unter deren Auswirkungen.

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Hilferuf aus den Philippinen

Während die Corona-Pandemie wieder ganz Europa im Atem hält, spielt sich eine weitere Katastrophe am anderen Ende der Welt ab. Anfang November traf ein tropischer Wirbelsturm mit voller Wucht auf die Philippinen. Supertaifun „Goni“ verwüstete weite Teile des Inselstaates und richtete innerhalb kürzester Zeit große Schäden an.

Menschen in Notlage nach Wirbelsturm “Goni”

Mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 225 Kilometer pro Stunde ist der als Supertaifun bezeichnete Wirbelsturm „Goni“ über die Philippinen hinweggefegt. Viele Gebäude sind eingestürzt oder stark beschädigt und damit unbewohnbar geworden, in vielen Teilen des Landes ist die Strom- und Trinkwasserversorgung zum Erliegen gekommen. Der Sturm wurde von heftigen Regenfällen begleitet: Sie lösten Überschwemmungen und Erdrutsche aus, die 2 Millionen Menschen unmittelbar in eine Notlage versetzen. Die Menschen stehen unter Schock. Taifun „Goni“ gilt schon heute als der stärkste Wirbelsturm des Jahres. Die Bilder verraten das Ausmaß der Katastrophe. Aktuellen Schätzungen der Regierung zufolge sind 20 Menschen an den Folgen der Naturkatastrophe gestorben. Hundertausende Menschen mussten ihr Haus verlassen, um sich in Sicherheit zu bringen. Weite Teile des Landes stehen unter Wasser oder liegen in Trümmern.

ADRA ergreift sofort Hilfsmaßnahmen 

Gleich von Anfang an stand ADRA den Menschen zur Seite. Die ADRA-Mitarbeiter auf dem Inselstaat reisten in die meistbetroffenen Gebiete, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Die Rückkehr zur Normalität, in einem Land, das ohnehin besonders schwer unter den Folgen Klimawandels leidet, wird ohne Hilfe von außen schwer sein. Es ist nicht der erste Taifun, der dieses Jahr auf dem Land traf. Im Zuge des Klimawandels haben Unwetterphänomene und somit das Ausmaß an Zerstörungen in den letzten Jahren zugenommen. Dieses Mal sind die Folgen für die Menschen noch gravierender. Sie müssen jeden Tag inmitten der Trümmer und der Schlammmassen um ihr Überleben kämpfen. Die Ernten sind in den betroffenen Gebieten fast vollständig zerstört. Die Betroffenen brauchen sofort Nahrungsmittel, Wasser und eine sichere Unterkunft. Gemeinsam mit den lokalen Behörden arbeitet ADRA daran, erste Hilfsmaßnahmen zu organisieren. Essen und Wasser werden verteilt, um akute Bedürfnisse zu befriedigen. Weiterhin ist ADRA an einem schnellen Wiederaufbau der betroffenen Regionen interessiert und bündelt ihre Kräfte mit anderen ADRA-Länderbüros, um so vielen Menschen wie möglich zu helfen. Gemeinsam sind wir stärker!

 

                                           

 

Seit mehreren Jahren führt ADRA Deutschland Projekte auf den Philippinen durch, um die Menschen auf Katastrophen vorzubereiten. Es werden Strategien erarbeitet und Schulungen angeboten, um im Falle einer Naturkatastrophe das Überleben der lokalen Bevölkerung zu sichern. 

Glücklicherweise ist der Supertaifun knapp am Projektort weggefegt und hinterließ keine großen Schäden. Das Team nahm diesen Segen dankend entgegen und setzte sich gleich für die Menschen, die alles verloren haben, ein.

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“Und plötzlich war das Wasser da”

„Als ich in dieser Nacht aufwachte, stand das Wasser plötzlich im Haus. Wir konnten nicht weg, das Wasser war überall. Wir haben uns aufs Dach geflüchtet und dort die Nacht verbracht. Bis zum Nachmittag blieben wir auf dem Hausdach, dann ist es eingestürzt. Wir haben in den Fluten alles verloren. Unser Vieh, unsere Vorräte und unser gesamtes Hab und Gut.“

„Wenigstens hatte der Hunger ein Ende als ADRA kam.”

Gabriel und Mateus haben, wie viele andere, durch die Katastrophe ihre Existenz verloren. Eine Spirale setzt sich in Gang: zuerst verlieren die Landwirte ihre Ernten, dann kommt es zu Hungersnöten im Land. Der Zyklon zerstört die Vorräte und Samen für die nächste Aussaat, es kommt zu langanhaltenden Hungersnöten. ADRA hat darauf schnell reagiert und Lebensmittel, in Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogramm, an die Bedürftigen verteilt.
Nach einem Zyklon mit Überschwemmungen steigt die Gefahr von Erkrankungen aufgrund der hygienischen Bedingungen. In den drei Ländern breiten sich Fälle von Cholera und Malaria aus. ADRA hilft den Menschen mit Medikamenten, Moskitonetzen und bei der Wasseraufbereitung.

ADRA entsendete Experten ins Katastrophengebiet

„Ich kam vier Wochen nach der Katastrophe in Mosambik an. In einigen Teilen des Landes hatte sich die Lage bereits normalisiert. Das heißt, die Märkte waren wieder geöffnet, die Menschen ha-ben wieder Zugang zu Lebensmitteln und eine ge-wisse Grundversorgung. Schulen öffnen nach und nach wieder. Aber es ist noch nicht so wie vor dem Zyklon. Über 70 Prozent der Ernten wurden durch.

 

Gabriel Salvador Mabona, Landwirt aus Mosambik, erlebte die Zyklone, die im Frühjahr 2019 in kurzer Folge den Südosten Afrikas trafen. In Mosambik, Malawi und Zimbabwe richteten die Stürme schwerwiegende Verwüstungen an, zerstörten Häuser, Straßen und einen Großteil der Ernten.

Wirbelstürme, Zyklone oder Hurrikans sind Stürme, die sich auf dem Meer bilden und eine große Zerstörungskraft besitzen. Das Auge des Sturms kann im Durchschnitt bis zu 40 Kilometer breit sein.Wenn der Wirbelsturm auf Festland trifft und sich auf den Weg ins Landesinnere begibt, verliert er durch die Reibung an der Erdoberfläche und die fehlende Warmwasserheizung des Meeres erheb-lich an Kraft. Die Zyklone Idai und Kenneth haben 3 Millionen Menschen in Malawi, Mosambik und Zimbabwe getroffen, über 1.000 Menschen haben die Naturkatastrophe nicht überlebt. Der Zyklon Idai im März hat im Südosten Afrikas große Zerstörung hinterlassen: Der Wirbelsturm riss Häuser, Brücken und Straßen mit sich. In den Tagen vor und nach dem Zyklon regnete es in den betroffenen Ländern Mosambik, Simbabwe und Malawi zudem auch heftig. Vielerorts herrschte Hochwasser.

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Im Angesicht der Katastrophen

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen oder Explosionen inmit­ten einer Stadt – eine Katastrophe wirkt lange bei den betroffenen Menschen nach. Für etliche findet die Verarbeitung auch nach vie­len Jahren noch kein Ende. Unschuldige haben ihr Zuhause verlo­ren, ihr Hab und Gut und oftmals auch geliebte Menschen. In einer Welt, die zusehends aus den Fugen gerät, können wir dankbar sein für alles, was Bestand hat.

Nach der Explosion im Hafen von Beirut/Libanon im August haben viele von euch sofort bei uns angefragt, wie sie helfen können. Da­für danken wir euch herzlich! Es zeigt euer großes Mitgefühl und eure Großherzigkeit, Menschen in Not zu unterstützen. Und das, obwohl jeder von uns seine persönlichen Krisen und Katastrophen zu bewältigen hat.
,,Geht hin und seht nach!” heißt der Appell von Jesus in der Ge­schichte der Speisung von 5.000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen (Markus 6, 38). Dieser Appell gilt uns allen! Denn “nachsehen” nimmt wahr und geht nicht vorbei. Dieser Appell ruft zum Handeln auf.
Zuallererst schaut Gott hin. Was auch immer dir gerade Ängste und Sorgen bereitet, auf eines darfst du dich verlassen: Gott sieht dich! Er ist ein Gott, der wahrnimmt. Das ist unsere Verheißung, aus der wir Mut, Kraft und Hoffnung schöpfen können.

Sei Teil der weltweiten ADRA-Familie und fördere die Arbeit von ADRA mit deiner Spende unter dem Spendenstichwort „Katastrophenhilfe“!