Indonesien: Mehr Umweltschutz für ein besseres Leben 

Indigene Dorfbewohner und Projektmitarbeiter beim ADRA-HIJAU-Event in Indonesien – Förderung nachhaltiger Forstwirtschaft und CO2-Reduktion

In den letz­ten Jahren haben Entwaldung, Bodenerosion und der Einsatz von Pestiziden zu einer Verschlechterung der Böden sowie zu min­der­wer­ti­gen Ernten geführt. Im Bezirk Sigi unter­stützt ADRA 1.020 Menschen dabei, die­sem Trend ent­ge­gen­zu­wir­ken. Bauernfamilien ler­nen aus­ge­laug­te Böden zu rege­ne­rie­ren und ihre Ernten zu stei­gern. Schulungen in Agroforstwirtschaft, hel­fen den Menschen den Wald auf­zu­fors­ten und Emissionen ein­zu­bin­den. › mehr dazu

Jemen: Ausbau der Gesundheitsversorgung im Süden

fünf Kinder aus dem Jemen blicken in die Kamera – einige ernst, andere lächelnd, eines trägt ein rotes Kopftuch | © ADRA Jemen

Im Jemen sind auf­grund des Krieges mehr als 18 Mio. Menschen auf medi­zi­ni­sche Hilfe und sau­be­res Wasser ange­wie­sen. In den Regionen Lahj, Taiz und Abyan saniert ADRA vier Krankenhäuser. Neue medi­zi­ni­sche Geräte und benö­tig­tes Mobiliar wer­den bereit­ge­stellt. Das Gesundheitspersonal erhält Fortbildungen, um Betroffene opti­mal behan­deln zu kön­nen. › mehr dazu

Indien: Schneller sein als die Flut

Indische Frau macht traditionelle Webtechnik

Der Bundesstaat Himachal Pradesh ist für sei­ne idyl­li­schen Landschaften bekannt. Leider auch für Naturkatastrophen. In den letz­ten Jahren haben schwe­re Überschwemmungen gro­ße Landflächen über­flu­tet und Äcker sowie Viehbestände zer­stört. ADRA hilft den Menschen, die Folgen der Unwetter zu lin­dern. Sanitäranlagen sowie Trinkwasserquellen wer­den in betrof­fe­nen Gemeinden saniert oder ein­ge­rich­tet. Bauernfamilien erhal­ten Unterstützung bei der Wiederherstellung ihrer Viehbestände oder Äcker. › mehr dazu

Syrien: Flüchtlingshilfe im Nahen Osten

ADRA-Mitarbeiter installiert Solarpanels auf Dach in Syrien – nachhaltige Stromversorgung für Flüchtlingsunterkünfte

Seit dem Beginn des Krieges in Nahost sind vie­le Menschen aus dem Libanon nach Syrien geflo­hen oder zurück­ge­kehrt. Der Zustrom von Geflüchteten über­steigt die huma­ni­tä­ren Kapazitäten des Landes. Es fehlt unter ande­rem an Notunterkünften, Lebensmitteln oder Trinkwasser. ADRA küm­mert sich um ca. 26.000 Geflüchtete und Menschen in Not mit der Verteilung von Lebensmitteln, war­men Mahlzeiten und Hygieneartikeln. Bestehende Notunterkünfte wer­den bei Bedarf repa­riert und mit Sanitär- und Solaranlagen aus­ge­stat­tet. › mehr dazu

Bio-Landwirtschaft als Schlüssel zum Erfolg in der Mongolei

Kind mit Sonnenhut hält frische Karotten auf einem Feld in der Mongolei.

In zwei Provinzen stel­len 500 Bauernfamilien ihre Produktion auf Bio-Landwirtschaft um. So stei­gern sie ihr Einkommen und schüt­zen die Umwelt. Sie wer­den dabei von ADRA und wei­te­ren Organisationen unter­stützt. Sie ler­nen neue Anbaumethoden ken­nen und erhal­ten moder­ne Arbeitswerkzeuge, Gewächshäuser und Bio-Saatgut. › mehr dazu

Ein sicherer Arbeitsplatz für alle in Thailand

Eine Frau in Thailand sitzt an einem Tisch und näht konzentriert an einer Nähmaschine an einem Kleidungsstück.

Viele Geflüchtete aus Myanmar arbei­ten in Thailand unter schwe­ren Bedingungen. Als Leiharbeiterinnen und ‑arbei­ter haben sie sel­ten einen gül­ti­gen Arbeitsvertrag. Sie ver­die­nen nicht genug, um ihre Familien aus­rei­chend mit Lebensmitteln und einer siche­ren Bleibe zu ver­sor­gen. In die­sem Projekt wer­den 4.000 Menschen über ihre Rechte am Arbeitsplatz auf­ge­klärt › mehr dazu

Lächelndes Kind in Kenia hält ein großes rotes Papierherz mit beiden Händen vor sich.

Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie Menschen in Not durch eine Spende. 

ADRA-Mitarbeiterin übergibt einer Frau in Madagaskar Unterlagen, im Hintergrund warten Menschen auf Hilfsgüter

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