Indien: Mit vorausschauender Katastrophenhilfe Leben retten

ADRA will bei Katastrophen schneller helfen können. Indien ist oft von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Zyklonen betroffen. Damit Menschen möglichst schnell Hilfe bekommen, arbeitet ADRA mit Lieferanten und Transportunternehmen zusammen. Vereinbarungen werden getroffen, um Hilfsgüter mit langer Haltbarkeit, wie Zelte oder Hygienesets, im Voraus an bestimmten Orten im Land zu lagern. › mehr dazu
Myanmar: Verbesserung der Lebensbedingungen nach Erdbeben

Am Morgen des 28. März ereignete sich ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 in Südostasien. Es führte zu massiven Zerstörungen und tausenden Todesopfern in mehreren Ländern. Hunderte Gebäude stürzten ein und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Besonders betroffen sind Myanmar und Thailand, wo die Auswirkungen katastrophal sind. › mehr dazu
Syrien: ADRA bringt Bildung und sauberes Wasser zurück

ADRA setzt die Wiederaufbauarbeiten nach den schlimmen Erdbeben von 2023 in Syrien fort. In den Regionen um Latakia, Aleppo und Idlib werden neun Schulen wieder instand gesetzt und Schulartikel bereitgestellt. Das Ziel ist es, eine sichere Lernumgebung zu schaffen. › mehr dazu
Philippinen: Eine sichere Zukunft durch gute Katastrophenvorsorge

Überschwemmungen und Taifune werden auf den Philippinen infolge des Klimawandels zunehmen. Deshalb ist die Vorsorge so wichtig. Schutzmaßnahmen und Notfallpläne werden von den lokalen Behörden ausgearbeitet. Damit sie wirksam sind, soll die Bevölkerung bei Entscheidungen, die ihren Alltag betreffen, eingebunden werden. › mehr dazu
Indonesien: Mehr Umweltschutz für ein besseres Leben

In den letzten Jahren haben Entwaldung, Bodenerosion und der Einsatz von Pestiziden zu einer Verschlechterung der Böden sowie zu minderwertigen Ernten geführt. Im Bezirk Sigi unterstützt ADRA 1.020 Menschen dabei, diesem Trend entgegenzuwirken. Bauernfamilien lernen ausgelaugte Böden zu regenerieren und ihre Ernten zu steigern. Schulungen in Agroforstwirtschaft, helfen den Menschen den Wald aufzuforsten und Emissionen einzubinden. › mehr dazu
Jemen: Ausbau der Gesundheitsversorgung im Süden

Im Jemen sind aufgrund des Krieges mehr als 18 Mio. Menschen auf medizinische Hilfe und sauberes Wasser angewiesen. In den Regionen Lahj, Taiz und Abyan saniert ADRA vier Krankenhäuser. Neue medizinische Geräte und benötigtes Mobiliar werden bereitgestellt. Das Gesundheitspersonal erhält Fortbildungen, um Betroffene optimal behandeln zu können. › mehr dazu