ADRA leistet Nothilfe nach tragischer Sturzflut in Nepal

ADRA-Mitarbeiter steht zwischen Eimern, Taschen und weiteren Hilfsgütern in einem provisorischen Versorgungsbereich in Nepal

Ende August hat eine schwe­re Sturzflut Teile Nepals ver­wüs­tet. Ein Gletscherabbruch an der Grenze zwi­schen Nepal und Tibet führ­te zu einer huma­ni­tä­ren Katastrophe. Mehr als 92.000 Menschen sind betrof­fen. Besonders in den Gebieten Rasuwa, Nuwakot und Dhading sind vie­le Familien von der Außenwelt abge­schnit­ten. › mehr dazu

Lebensmittelhilfe für erdbebenbetroffene Familien in Venezuela

Eine ADRA-Mitarbeiterin und eine Frau tragen Lebensmittelpakete bei einer Hilfsaktion in Venezuela

Nach den schwe­ren Erdbeben von Ende Juni bleibt die Not in Venezuela groß. Viele Familien haben durch die Katastrophe ihr Zuhause, ihr Einkommen und ihre Lebensmittelvorräte ver­lo­ren. Gleichzeitig sind Geschäfte und Verkehrswege teil­wei­se beschä­digt, sodass die Preise für Lebensmittel sehr teu­er gewor­den sind. › mehr dazu

Nothilfe nach Überschwemmungen in Bangladesch

Zwei Mädchen stehen zwischen Trümmern nach den schweren Überschwemmungen in Bangladesch

Anfang Juli 2026 führ­ten star­ke Regenfälle in Bangladesch zu schwe­ren Überschwemmungen. Knapp eine hal­be Million Menschen sind infol­ge­des­sen auf Nothilfe ange­wie­sen. Als Reaktion auf die Katastrophe lei­tet ADRA ers­te Hilfsmaßnahmen ein, um betrof­fe­ne Familien mit dem Nötigsten zu ver­sor­gen. In Abstimmung mit den Behörden erhal­ten 2.250 Menschen Bargeldhilfen, damit sie ihre drin­gends­ten Bedürfnisse selbst­stän­dig decken kön­nen. › mehr dazu

ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Zwei ADRA-Mitarbeiter dokumentieren den Bau einer neuen Trinkwasseranlage in der Ukraine, die Krankenhäuser und Schulen mit sauberem Wasser versorgt.

Seit 2022 unter­stützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit huma­ni­tä­rer Hilfe. Angesichts des anhal­ten­den Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In die­sem Projekt umfas­sen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpf­ten Gebieten, kos­ten­lo­se Mobilitätsangebote in ent­le­ge­nen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psy­cho­so­zia­le und recht­li­che Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu

Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Eine lächelnde Frau aus Venezuela trägt zwei leere Wasserkanister, während ADRA-Helferinnen und -Helfer im Hintergrund Hilfsgüter verteilen

Nach den schwe­ren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brau­chen die Menschen unse­re Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betrof­fen. ADRA leis­tet seit dem schlim­men Ereignis Nothilfe. In die­sem Projekt ver­sor­gen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu

Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

Eine Familie im Sudan füllt Wasserkanister an einer zentralen Wasserstelle auf.

ADRA ver­bes­sert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwie­ri­gen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauch­bar und Krankheiten brei­ten sich aus. ADRA baut zehn siche­re, nach Geschlechtern getrenn­te, Latrinen und infor­miert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu

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