Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Menschenhandel vorbeugen

Gruppe von Kindern und Erwachsenen in traditioneller Kleidung posiert lachend mit erhobenen Fäusten bei ADRA-Thailand-Aktion

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, setzt sich ADRA dafür ein, die Ursachen und Folgen des Menschenhandels abzu­schaf­fen. ADRA über­nimmt gemein­sam mit ihren Partnern die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

„Aktion Kinder helfen Kindern!“ – Teilen macht glücklich

In den Zielländern wie hier in Bosnien-Herzegowina freuen sich die Kinder über die Pakete aus Deutschland.

Die Weihnachtspaketaktion star­te­te im Jahr 1999 mit dem Ziel, sowohl das Leben der Kinder in Osteuropa zu ver­bes­sern als auch in der Öffentlichkeit auf ihre Situation auf­merk­sam zu machen. Die Kinder erhal­ten nicht nur Weihnachtsgeschenke aus Deutschland, die Paketaktion ist auch eine Spendenaktion. › mehr dazu

Roma-Familien in Serbien stärken

Vier Kinder aus Serbien malen gemeinsam mit Buntstiften und Wasserfarben, unterstützt durch ein ADRA-Programm für Roma-Familien.

Seit 2015 enga­giert sich ADRA an der Seite von Roma-Familien in Serbien, um ihnen die Suche nach einer Arbeit zu erleich­tern. Im Rahmen die­ses Projekts erhal­ten Kinder Nachhilfe und wer­den dar­in unter­stützt, einen Schulabschluss zu machen. Erwachsene, vor­ran­gig Frauen, erler­nen in Schulungen neue Fähigkeiten, die sie auf dem Arbeitsmarkt nach­wei­sen kön­nen. › mehr dazu

Überleben im Krieg im Jemen

Eine Schulklasse blickt lächelnd in die Kamera und hält ein "Thank you" Schild nach oben

Der Jemen hält den trau­ri­gen „Rekord“, das Land mit dem größ­ten huma­ni­tä­ren Bedarf der Welt zu sein. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 22 Millionen Menschen – etwa 80 Prozent der Bevölkerung – auf huma­ni­tä­re Hilfe ange­wie­sen. › mehr dazu

Mit Bildung Menschenleben im Libanon verändern

30 Hilfsorganisationen und Prominente machen auf Krisen im Libanon, Südsudan und Bangladesch aufmerksam

Gemeinsam mit der schwe­di­schen Stiftung Radiohjälpen und ADRA Schweden, küm­mert sich ADRA Deutschland um ver­ges­se­ne Kinder im Libanon. Aufgrund der anhal­ten­den Wirtschaftskrise im Land, schi­cken immer weni­ger Eltern ihre Kinder in die Schule. Vielmehr müs­sen die Kinder arbei­ten, um ihre Familien zu unter­stüt­zen. › mehr dazu

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