Der Hunger breitet sich in Somalia aus

Dürre in SomaliaIn Somalia kündigt sich eine Hungersnot an. Schon heute haben nach Schätzungen der Vereinten Nationen vier Millionen Menschen nicht genug zu essen. Letztes Jahr fiel die Ernte aus; Wüstenheuschrecken fraßen die Felder nahezu kahl.

Anschließend vernichtete eine lange Dürreperiode die Resternte. Seit Monaten hat es in weiten Teilen des Landes nicht geregnet. Die Dürre hält an, landwirtschaftliche Erträge sind dieses Jahr kaum zu erwarten. Als Folge dieser Katastrophe sind die Preise für Lebensmittel und Wasser stark gestiegen, sodass ärmere Haushalte sich lebenswichtige Güter nicht mehr leisten können. Viele Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt und ihre Zahl steigt jeden Tag an. Mütter am Ende ihrer Kraft verzichten auf ihre magere Mahlzeit, um sie ihren Kindern geben zu können.

Corona schwächt die Menschen

Zusätzlich zu Dürre und Insektenbefall trifft die COVID-Pandemie auf geschwächte Menschen, die sich vor einer Erkrankung nicht schützen können. ADRA Somalia warnt vor einer Verschlechterung der Lage und bittet die internationale Gemeinschaft um Hilfe.

Seit mehreren Jahren setzten sich ADRA Somalia und ADRA Deutschland zusammen mit Save the Children dafür ein, den somalischen Kindern im Süden des Landes eine sichere und würdevolle Bildung zu ermöglichen. 15 Grundschulen wurden schon saniert und ausgebaut. Lehrkräfte erhalten eine bessere Ausbildung und ein Gehalt für ihre Arbeit. Kinder und ihre Familien erhalten zudem Bargeld, um die Schulkosten zu bezahlen.

ADRA steht weiterhin den Kindern zur Seite und wir setzen mit unseren Spenderinnen und Spendern alles ein, um sie in dieser schweren Situation zu schützen und zu begleiten.

Somalia ist ein Land im Osten des afrikanischen Kontinents. Das Land am Indischen Ozean hat eine Fläche von 637.657 km². Dort wohnen 15,4 Mio. Menschen. Gemeinsam mit ADRA Somalia führt ADRA Deutschland in dem Land Bildungsprojekte durch.

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Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

So lautet das sechszehnte der 17 Ziele für eine nachhaltige Ent­wicklung, welche 2015 von allen Mitgliedsstaaten der Vereinten Na­tionen bestimmt wurden. Bei diesem Ziel geht es unter anderem darum, Korruption zu bekämpfen. Denn Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen kann es nur in einer korruptionsfreien Gesell­schaft geben. Dies ist jedoch nicht so einfach, denn der Begriff Kor­ruption „ist so undurchsichtig wie die Strukturen, in denen Korruption gedeiht.” (Transparency International). Bildung spielt in diesem zu­sammehang eine zentrale Rolle, denn eine chancengerechte und hochwertige Bildung gibt Menschen die Chance auf ein besseres Le­ben und ermöglicht die Weiterentwicklung eines Landes und der dar­in lebenden Gesellschaft. Auch die Korruption wird verringert, wenn Menschen eine Perspektive und die Möglichkeit auf eine sichere Zu­kunft bekommen. ADRA setzt sich weltweit dafür ein, die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen und gegen Korruption vor­zugehen. Bildungsprojekte setzt ADRA derzeit in Myanmar, Thailand, Fidschi, Somalia, Äthiopien und Serbien um.

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“Wenn du eine Frau erziehst, hast du ein ganzes Volk erzogen”

Dieses somalische Sprichwort ist nirgendwo zutreffender als in Somalia selbst, das zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Ländern gehört. Eine gute Bildung bedeutet mehr als nur ein Schulzeugnis und ein paar Bücher. Sie ermöglicht den Menschen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

Die Menschen in Somalia leben hauptsächlich von der Landwirtschaft und Viehzucht. Nur wenige Menschen haben Zugang zu Bildung und können lesen oder schreiben. Die Analphabetenrate in Somalia liegt bei 42 Prozent[1] und ist damit eine der höchsten weltweit. Das Einkommen reicht oft nicht aus, um ihre Kinder in die Schule zu schicken. Laut UNICEF besuchten 2017 weniger als ein Drittel der Kinder eine Schule. Ein weiterer Grund ist der Jahrzehnte anhaltende Bürgerkrieg. Durch den Bürgerkrieg wurde das öffentliche Bildungssystem weitestgehend zerstört. Funktionsfähige Schulen und gut ausgebildete Lehrkräfte gibt es kaum. Unter dieser Situation leiden insbesondere Mädchen. Sie heiraten sehr früh, noch im Mädchenalter, und besuchen deshalb oft gar keine Schule oder brechen die Schule ab, sobald sie verheiratet sind.

Bildung als friedenschaffende Maßnahme

In der Schule und in der Ausbildung lernen die Menschen selbständig nachzudenken und nach Lösungen für Probleme zu suchen. Eine gute Bildung erhöht dadurch die Chance auf ein selbständiges Leben, welches einen Ausweg aus der Armut und aus der Perspektivlosigkeit ermöglicht. Schließlich trägt Bildung zur Bekämpfung von Armut, Unterdrückung und Ungerechtigkeit bei. Letztere bilden einen Nährboden für Terror und Gewalt. Deshalb trägt Bildung zur Friedensstiftung bei. Aus diesem Grund fördert ADRA seit Beginn unserer Arbeit in Somalia vor 28 Jahren den Aufbau des Bildungssystems, um dieses friedensstiftende Element bestmöglich zu nutzen. ADRA unterstützt insbesondere das somalische Bildungsministerium dabei, neue Schulgebäude im südlichen Teil des Landes zu bauen und noch nutzbare auszubessern. In den letzten Jahren errichteten wir mehr als zwei Dutzend staatliche Schulen, in denen 33.300 Schülerinnen und Schüler kostenlos zur Schule gehen können.

 

Seit 2017 führt ADRA mit der finanziellen Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender und der Europäischen Union zwei weiterführende Bildungsprojekte in dieser Region durch. Bis 2022 sollen 18 weitere Schulen gebaut werden. So können bis 2023 ca. 65.000 weitere Schülerinnen und Schüler eine Schulbildung erhalten und so ihre eigene Zukunft aktiv mitgestalten. Dies macht es notwendig, weitere Lehrkräfte auszubilden. Aktuell entsteht hierfür ein Lehrerausbildungsstudiengang an der Universität in Mogadishu, den ADRA mit dem nationalen Bildungsministerium aufbaut. Die ersten 200 Lehrerinnen und Lehrer werden dort aktuell ausgebildet. Bis 2023 sollen weitere 700 Lehrkräfte ihre Ausbildung abschließen und in den neu gebauten Schulen unterrichten können. ADRA stellt Lehrmaterialien zur Verfügung und bietet Schülern, Eltern und Lehrern psychosoziale Hilfe an, um die Folgen des Bürgerkrieges zu verarbeiten.

Somalia:

  • Einwohner 15 Millionen
  • Hungersnot und Bürgerkrieg seit den 1990igern
  • Keine oder wenige Bildungseinrichtungen
  • Seit 1992 erfüllt ADRA unterschiedliche Aufgaben der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit in Somalia

[1] Quelle: Somalische Regierung (siehe Somalia Education Sector Stratigic Plan 2018-2020)

 

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Ostafrika – Ernten in Gefahr

Als wenn Dürre und Wassermangel nicht genug wären, müssen sich die Bauern in Ostafrika nun auch gegen die Heuschrecken­plage wehren. Wiedereinmal sind ihre Ernten und damit ihre Lebensgrundlage gefährdet. Alexandra Michel-Döbler, Programmkoordinatorin für Somalia und Kenia bei ADRA Deutschland, spricht im Interview über eine drohende Hungerkatastrophe in Ostafrika.

    Äthiopien, Somalia und Kenia leiden aktuell unter dem zerstörerischen Befall der Wüstenheuschrecke. Ganze Ernten werden dadurch vernichtet. Können die Menschen die Verluste aus eigener Kraft auffangen?

Es wird diesmal sehr schwer. Durch die Dürre und die Überflutungen in den letzten Jahren sind die Menschen in den ohnehin sehr trockenen Gebieten am Rande dessen, was sie ertragen können. Im April stand eigentlich die nächste Ernte an, doch die Heuschrecken vernichteten die Erträge. Es droht eine große Hungerkatastrophe in den Gebieten.

    Der Heuschreckenschwarm, der über Ostafrika herfällt, hat die Größe des Saarlands. Gibt es dagegen überhaupt ein Mittel?

Wir versuchen, ohne chemische Insektizide auszukommen, denn Insektizide dringen in die Erde ein und beschädigen den Boden. Auf diesem Boden wachsen dann wiederum Pflanzen, in deren Früchten Giftstoffe enthalten sind und die Menschen nehmen diese zu sich. Dazu kommt, bei der Ausbringung der Insektizide atmen die Menschen dieses Gift ja auch ein. Das hat gesundheitliche Auswirkungen auf lange Zeit. Wir arbeiten in unseren Projekten intensiv daran, dass ökologische Landwirtschaft betrieben wird. Für die Gesundheit der Bauern und Konsumenten, aber auch für den Boden. Wie der Boden bewirtschaftet wird, hat natürlich Auswirkungen darauf, was auf dem Boden wächst. Die Gegend ist von einer fortschreitenden Wüstenbildung bedroht. Wir wollen den Bo­den rehabilitieren und die Verwendung von chemischen Insektiziden widerspricht dem.

     Es schlüpfen jetzt schon die Nachkommen der Wüstenheuschrecken. Ist die nächste Ernte nun auch schon bedroht?

Ja. Und das können wir schon heute deutlich sehen. Die Heuschrecken warten nicht, bis der Mais reif für die Ernte ist. Die Erfahrung mit Heuschreckenpopulationen zeigt, es wird noch schlimmer. Unter günstigen Bedingungen produziert eine weibliche Wüstenheuschrecke 16 bis 20 Nachkommen. Das Problem wird also noch potenziert. Es ist eine Jahrhundertplage, unter der Kenia, Somalia, Äthiopien und weitere Länder leiden. Das heißt, es gibt keine Erfahrungswerte und wir können keinen Masterplan aus der Schublade ziehen und alles wird gut – leider. Dennoch bleiben wir mit unserer Hilfe bei den Menschen.

Das Interview wurde vor der Ernte im April geführt.

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Von Katastrophe zu Katastrophe

In Somalia müssen tausende Menschen vor Überschwemmungen fliehen. Im Distrikt Beledweyne – nahe zur äthiopischen Grenze – sind Flüsse über die Ufer getreten und haben ganze Dörfer und Felder überschwemmt. Je mehr sich das Wasser den Wohngebieten nähert, desto mehr Menschen begeben sich auf die Flucht. Mehr als 19.000 Familien haben bereits ihr Heim verlassen. Die Menschen versuchen das Ausmaß der Katastrophe mit einfachen Mitteln zu bekämpfen. Mit Baggern werden provisorische Wälle errichtet, um der Ausbreitung der Flut Einhalt zu gewähren. Schon im Jahr 2019 waren die Dörfer in dem genannten Distrikt von einer schlimmen Flut besonders schwer getroffen. Die Gemeinden hatten wenig Zeit sich vor der letzten Katastrophe zu erholen bevor die nächste vor der Tür stand.  

Die ersten Berichte über die Auswirkung der Überschwemmungen im Distrikt Beledweyne in Somalia kamen von ADRA. Seit 2017 ist ADRA mit einem Bildungsprojekt auch in Beletweyne direkt vor Ort aktiv. Schulen werden zusammen mit der EU und dem Bildungsministerium aufgebaut und betreut, damit ein Maximum an jungen Leuten Lesen und Schreiben lernen kann. Die Schulen sind bis jetzt noch nicht von der Flut betroffen. Ein Glück! Doch der Kampf geht weiter. Die Ernten, die noch übrig sind von den Heuschreckenplagen, stehen unter Wasser und sind verloren. Somit droht die nächste Hungerkatastrophe in Somalia. ADRA nutzt Netzwerke, um das Leid der Betroffenen zu lindern.  Zusammen mit ihren Partnern vor Ort und mit anderen Hilfsorganisationen arbeitet ADRA im Augenblick daran, die notwendigen Hilfsmittel bereitzustellen.

Die Hilfsmaßnahmen werden durch die COVID-19 Pandemie in den Einsatzgebieten zusätzlich erschwert. Viele Menschen, die der Flut entkommen sind, haben sich in umliegenden Gebieten versammelt. Dort mangelt es an allem. Sicherheitsabstand zu anderen zu halten ist unter solchen Umständen nicht leicht. Es wurden schnell sanitäre Einrichtungen installiert und Hygienematerialien verteilt. Damit soll eine starke Ausbreitung von Krankheiten oder Virusinfektionen erst einmal gebremst werden.  Die Rückkehr zur Normalität ist aktuell noch weit entfernt. Ohne Hilfe von außen wird es noch lange dauern.

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Corona-Update Somalia

Wie
soll sich ein Land, das seit 30 Jahren im Bürgerkrieg befindet, auf die
Corona-Pandemie vorbereiten? Die islamistische al-Shabaab-Miliz kontrolliert
viele Regionen im Land, das Gesundheitssystem ist privatisiert und die Quote an
Analphabeten liegt bei über 40 Prozent. Riesige Herausforderungen für
alle Beteiligten. 

Als
Folge des jahrzehntelangen Bürgerkriegs gibt es kein
öffentliches Gesundheitswesen. Die Regierung verlässt sich auf
die Bemühungen von NGOs bzw. Privatkliniken. In einem der ärmsten
Länder der Welt kann sich ein Großteil der Bevölkerung keine ärztliche
Untersuchung leisten.  

Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt in ländlichen Gebieten mit sehr geringer Gesundheitsversorgung. In Somalia liegt die Arztquote bei 0,03 (Ärzte je 1.000 Einwohner), in Deutschland liegt die Quote bei 4,33.

Bestätigte Corona-Fälle gibt es Somalia 237 (Stand 21.4.), aber weil kaum getestet wird, sagt die Zahl wenig aus. Vielmehr berichten Augenzeugen, dass die Zahl der Beerdigungen seit Ausbruch der Corona-Pandemie steigt, was auf eine weit höhere Zahl an potentiellen Infizierten hinweist.  

Auf
der ganzen Welt finden nun Aufklärungskampagnen über das Virus und
Hygienemaßnahmen statt. So auch in Somalia, wenn auch unter anderen
Bedingungen. Eine hohe Zahl an Analphabeten, eine fragile Sicherheitslage und
vorhandener Wassermangel machen es den Menschen nahezu unmöglich vernünftig
vorzubeugen. 

Als
Schutzmaßnahme hat die Regierung die Grenzen geschlossen. Zwar können
sich unsere somalischen Kolleginnen und Kollegen noch unter Auflagen bewegen,
MitarbeiterInnen aus Kenia mussten jedoch Somalia verlassen und arbeiten nun aus
dem Nachbarstaat.  

ADRA
ist stark im Bildungssektor und Schul(auf)bau
in Somalia vertreten. Doch seit 19. März sind die Schulen geschlossen.
Homeschooling, so wie wir es aus Deutschland kennen, kann in Somalia kaum
stattfinden, denn ein Großteil der erwachsenen Bevölkerung sind Analphabeten.
Unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten mit Hochdruck daran, die Regierung zu unterstützen E-Learning-Kurse und
Radiounterricht für alle Altersgruppen anzubieten. 

Immerhin
konnten die Berufsschulen nach zweiwöchigem Shutdown wieder öffnen. Auch hier
ist physische Distanz das Gebot der Stunde (siehe Foto).  

Auch
der Schulbau findet weiterhin statt, wenn auch unter Einschränkungen. Eine neue
Schule im langjährigen ADRA Bildungsprogramm ist unterdessen gerade fertiggestellt,
zwei weitere Schulen sind zu 95% fertiggestellt. Dazu kommen noch zwei
Berufsschulzentren, die bereits in Nutzung sind.  
Wir freuen uns sehr auf den Moment, an dem in
den Gebäuden endlich Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden.  

Spendenstichwort “Corona”

Aus dem Flüchtlingslager in die Schule

Awes ist sieben Jahre alt und lebt im somalischen Flüchtlingslager Marino in Kismayu, Somalia, gemeinsam mit seiner Mutter Fatumo und sechs Geschwistern. Sein Vater ist bereits gestorben und Fatumo muss die Familie alleine ernähren. Doch das Geld ist meist zu knapp, um für alle Kinder das Schulgeld zu zahlen.

Wie Awes geht es vielen Kindern auf der Flucht. Laut Vereinten Nationen befinden sich sieben Millionen Minderjährige auf der Flucht, nur knapp die Hälfte von ihnen kann in die Schule gehen. Entweder weil es keine Angebote gibt, die Schule zu teuer ist oder sie nicht dürfen. Doch damit will sich ADRA nicht abfinden. Deshalb übernimmt ADRA das Schulgeld für 2.400 Kinder aus der Region.

„Als ich von der Einschulungskampagne von ADRA hörte, brachte ich meine Kinder sofort in das Einschulungszentrum und meldete sie alle in der Schule an. Ich bin froh, dass sie nun zur Schule gehen können”, sagt Fatumo.

Zunächst geht Awes ein Jahr lang in eine Art Aufbauklasse, bevor er dann im Sommer auf eine reguläre Schule wechseln wird. Wenn er fleißig lernt, wird Awes die gesamte Grundschule durchlaufen und zu dem Drittel der Bevölkerung gehören, die lesen und schreiben können.

“Ich bin froh, dass ich zur Schule gehen darf. Jetzt kann ich lesen und schreiben lernen. Mein Traum ist es einmal selbst zu unterrichten“, sagt der siebenjährige Awes.

ADRA arbeitet in Somalia zusammen mit ECHO (Europäisches Amt für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz), Aktion Deutschland Hilft und Save the Children.