Wasserprojekte von ADRA Deutschland e.V.

Wasserprojekte - Icon mit weißem Tropfen auf grünem Hintergrund

ADRA ermög­licht den Zugang zu siche­rem Trinkwasser in Krisengebieten.

Täglich aus­rei­chend Wasser zum Trinken, für die Hygiene und zur Zubereitung von Nahrung zu haben, ist für vie­le Menschen ein uner­reich­ba­rer Luxus. Oft ist das Wasser ver­un­rei­nigt und ver­ur­sacht lebens­be­droh­li­che Krankheiten. In vie­len Regionen müs­sen für sau­be­res Wasser lan­ge Wege zurück­ge­legt wer­den. ADRA baut Brunnen, Bewässerungs‑, Sanitär- und Wasseraufbereitungsanlagen und führt Hygieneschulungen durch.

Eine Familie im Sudan füllt Wasserkanister an einer zentralen Wasserstelle auf.
Sudan

Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

ADRA ver­bes­sert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwie­ri­gen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauch­bar und Krankheiten brei­ten sich aus. ADRA baut zehn siche­re, nach Geschlechtern getrenn­te, Latrinen und infor­miert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu

ADRA Ukraine Mitarbeitende beraten ältere Menschen über Hilfsangebote und humanitäre Unterstützung in einer Notunterkunft.
Ukraine

Nothilfe in neun ukrainischen Regionen

Die huma­ni­tä­re Lage in der Ost- und Südukraine bleibt 2025 kri­tisch. ADRA ist wei­ter­hin vor Ort und leis­tet Nothilfe in den Regionen, in denen beson­ders vie­le Binnenvertriebene Schutz suchen. In Notunterkünften wer­den Lebensmittel und Heizmaterial bereit­ge­stellt. › mehr dazu

Schülerinnen sitzen aufmerksam im Unterricht in einer durch ADRA unterstützten Schule in Syrien.
Syrien

Syrien: ADRA bringt Bildung und sauberes Wasser zurück 

ADRA setzt die Wiederaufbauarbeiten nach den schlim­men Erdbeben von 2023 in Syrien fort. In den Regionen um Latakia, Aleppo und Idlib wer­den neun Schulen wie­der instand gesetzt und Schulartikel bereit­ge­stellt. Das Ziel ist es, eine siche­re Lernumgebung zu schaf­fen. › mehr dazu

fünf Kinder aus dem Jemen blicken in die Kamera – einige ernst, andere lächelnd, eines trägt ein rotes Kopftuch | © ADRA Jemen
Jemen

Jemen: Ausbau der Gesundheitsversorgung im Süden

Im Jemen sind auf­grund des Krieges mehr als 18 Mio. Menschen auf medi­zi­ni­sche Hilfe und sau­be­res Wasser ange­wie­sen. In den Regionen Lahj, Taiz und Abyan saniert ADRA vier Krankenhäuser. Neue medi­zi­ni­sche Geräte und benö­tig­tes Mobiliar wer­den bereit­ge­stellt. Das Gesundheitspersonal erhält Fortbildungen, um Betroffene opti­mal behan­deln zu kön­nen. › mehr dazu

Lächelnde Frau aus Mosambik mit orangefarbenem T-Shirt blickt direkt in die Kamera.
Burkina Faso

Lokale humanitäre Hilfe stärken

Naturkatastrophen und gewalt­sa­me Konflikte haben in Burkina Faso, Mali und Mosambik zuge­nom­men. Um die­sen Herausforderungen zu begeg­nen, unter­stützt ADRA loka­le Hilfsorganisationen in den drei Ländern dabei, huma­ni­tä­re Hilfe zu leis­ten. Lokale Ersthelfergruppen wer­den gebil­det und geschult. Sie arbei­ten mit Behörden und Interessensgruppen zusam­men, um aku­te Bedürfnisse wie Hunger, psy­cho­lo­gi­sche Unterstützung oder Hygiene zu erfas­sen und schnell geeig­ne­te Hilfsmaßnahmen zu ergrei­fen. › mehr dazu

Junge aus Tigray füllt Kanister mit sauberem Wasser aus Pumpe – ADRA-Projekt verbessert Wasserversorgung und Perspektiven nach dem Krieg
Äthiopien

Äthiopien: Neue berufliche Perspektiven nach dem Krieg

In der Region Tigray im Norden Äthiopiens hilft ADRA der Bevölkerung, die Folgen des Bürgerkriegs zu über­win­den. Brunnen sowie solar­be­trie­be­ne Wasserpumpen wer­den instand­ge­setzt, um eine zuver­läs­si­ge Versorgung mit Trinkwasser zu gewähr­leis­ten. Zudem wer­den Sanitäranlagen repa­riert oder neu instal­liert. Diese Maßnahmen tra­gen zur Verbesserung der Hygiene im Projektgebiet bei. Gleichzeitig bie­tet ADRA Ausbildungen in unter­schied­li­chen Berufen für Jugendliche an. › mehr dazu

Nach Erdbeben in Nordsyrien: ADRA-Mitarbeiter übergibt Nothilfe-Pakete an Frau mit Kind, Mann hält Wasserflaschen
Syrien

Nothilfe nach schwerem Erdbeben im Norden Syriens

Nach dem schwe­ren Erdbeben vom 6. Februar 2023 ist ADRA in den Regionen Latakia, Aleppo und Hama aktiv. Die Betroffenen erhal­ten Hilfspakete mit Hygieneartikeln, Windeln für Babys, war­me Kleidung sowie Matratzen und Decken. In fünf Sammelunterkünften stellt ADRA Reinigungsmittel zur Verbesserung der Hygiene bereit. › mehr dazu

Sudan: Nothilfe für Binnenvertriebene - Kinder transportieren Kanister mit Wasser
Sudan

Nothilfe für Binnenvertriebene im Sudan

Mehr als eine Million Menschen befin­den sich im Sudan auf der Flucht. Seit Mitte April 2023 kämpft die Armee gegen para­mi­li­tä­ri­sche Einheiten um die Macht in der Hauptstadt und Umgebung. Im Bundesstaat Gezira leis­tet ADRA Nothilfe und ver­sorgt knapp 5.100 Menschen, die ihr Zuhause ver­las­sen haben, mit sau­be­rem Trinkwasser. › mehr dazu

Über 20 Menschen im Südsudan stehen im Freien und präsentieren mit einem Schild ein ADRA-Projekt
Südsudan

Eine bessere Zukunft im Südsudan in Sicht

Der Südsudan ist der jüngs­te Staat der Welt: Am 9. Juli 2011 fei­er­te die Nation nach mehr als zwei Jahrzehnten im Krieg ihre Unabhängigkeit vom Sudan. Die Region wird seit eini­gen Jahren immer wie­der von schwe­ren Dürren und Überschwemmungen heim­ge­sucht. › mehr dazu

Äthiopische Frau füllt Wasser in Kanister
Äthiopien

Dürre und Wassermangel in Äthiopien

ADRA bie­tet nach­hal­ti­ge Hilfe für Hirten Wir alle wis­sen vom Klimawandel und des­sen Folgen, aber kon­kret zu spü­ren bekom­men wir des­sen Auswirkungen bis­her noch kaum. › mehr dazu

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Weitere Projekte | ADRA Deutschland e.V.

Zwei Frauen mit geernteten Süßkartoffeln auf einem Feld in Nordmosambik.
Projekte

Bessere Lebens- und Einkommenschancen für benachteiligte Frauen in Mosambik

Über 2.000 Frauen ler­nen im Norden Mosambiks aus­rei­chend und gesun­de Lebensmittel anzu­bau­en und ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Sie schlie­ßen sich in Verbänden zusam­men, ler­nen umwelt­freund­li­che Anbaumethoden ken­nen und erschlie­ßen neue Absatzmärkte. Frauen grün­den Kleinunternehmen, um eige­nes Geld zu ver­die­nen. Zudem erhal­ten sie Schulungen in gesun­der Ernährung und Hygiene. › mehr dazu

Eine Familie im Sudan füllt Wasserkanister an einer zentralen Wasserstelle auf.
Projekte

Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

ADRA ver­bes­sert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwie­ri­gen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauch­bar und Krankheiten brei­ten sich aus. ADRA baut zehn siche­re, nach Geschlechtern getrenn­te, Latrinen und infor­miert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.
Projekte

Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu