Ausweitung der humanitären Hilfe im Norden und Osten der Ukraine

Zwei Frauen in traditioneller ukrainischer Kleidung umarmen sich.

Zweieinhalb Jahre nach dem Ausbruch des Krieges steht ADRA den Menschen in der Ukraine wei­ter zur Seite. In den letz­ten Monaten hat sich die Sicherheitslage in vie­len Teilen des Landes ver­schlech­tert. Luft- und Bodenangriffe neh­men zu. Als Reaktion auf die Lage wei­tet ADRA ihre Hilfe in meh­re­ren Regionen aus. Durch auf­ein­an­der auf­bau­en­de Hilfsmaßnahmen ver­bes­sert die­ses Projekt die Lebensbedingungen von fast 41.000 Menschen. › mehr dazu

Nothilfe nach Hochwasserkatastrophe in Spanien

Hunderte Wasserflaschen und Hilfsgüter werden vor einem Schulgebäude gestapelt.

Am 29. Oktober 2024 kam es im Süden und Osten Spaniens zu sint­flut­ar­ti­gen Regenfällen. Die Mittelmeerregion um Valencia war mit über 220 Toten und zahl­rei­chen Vermissten am schwers­ten von dem Unwetter betrof­fen. Viele Infrastrukturen wie Brücken, Straßen, Eisenbahnlinien und Gebäude wur­den durch die Überschwemmungen zer­stört. Gleich nach dem Ereignis war ADRA vor Ort und unter­stüt­ze die betrof­fe­ne Bevölkerung. › mehr dazu

Ein sicheres Zuhause für Familien nach dem Erdbeben

Ein Mann mit Turban und Warnweste von ADRA arbeitet auf einer Baustelle in einer ländlichen Gegend Afghanistans. Im Hintergrund sind weitere Männer beim Hausbau zu sehen.

Seit dem schlim­men Erdbeben im Oktober 2023 unter­stützt ADRA Betroffene in der Region Herat. In einer ers­ten Phase wur­den wich­ti­ge Lebensmittel und Hygieneartikel ver­teilt, um ihr Überleben zu sichern. Nun ver­teilt ADRA Baumaterialien an 82 Familien für den Bau von erd­be­ben­si­che­ren Übergangsunterkünften. Damit sie wie­der ein siche­res Zuhause haben, bie­tet ADRA ihnen tech­ni­sche Beratung an. Gleichzeitig wer­den in der betrof­fe­nen Region Rettungsteams gebil­det, um bei künf­ti­gen Katastrophen schnel­le Erste Hilfe leis­ten zu kön­nen. › mehr dazu

Lebensmittelverteilung an der Frontlinie

Tausende Menschen haben seit Beginn des Krieges in der Ukraine ihr Leben ver­lo­ren, Millionen sind geflo­hen. In den Regionen Cherson, Charkiw und Mykolajiw, nahe der Frontlinie, ver­teilt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen gemein­sam mit ADRA Lebensmittel an die zurück­ge­blie­be­ne Bevölkerung. Die Gebiete wer­den täg­lich beschos­sen, Läden gibt es kaum noch, weil sie zer­stört wur­den. Dank der Hilfe von außen kön­nen sich vie­le Menschen ernäh­ren. › mehr dazu

Schnelle Hilfe nach der Flutkatastrophe

ADRA leistet schnelle Hilfe nach der Flutkatastrophe in Brasilien und verteilt Hilfsgüter an die betroffenen Menschen

Im Mai 2024 kam es im bra­si­lia­ni­schen Bundesstaat Rio Grande do Sul zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Knapp 600.000 Menschen muss­ten ihre Häuser ver­las­sen. Insgesamt sind über 2,3 Mio. Menschen von die­ser Flutkatastrophe betrof­fen. In Porto Alegre, der Hauptstadt des Bundesstaates, betreibt ADRA vier öffent­li­che Notunterkünfte, um die Betroffenen zu unter­stüt­zen. Hygieneartikel wer­den ver­teilt. › mehr dazu

Somalia: Dürrezeiten mit Bargeld überbrücken

Mutter sitzt mit ihrem Kind und einem ADRA-Mitarbeiter in einer Behausung

Seit vie­len Jahren reg­net es weni­ger in Somalia – die Menschen ver­lie­ren ihre Tiere und haben nicht aus­rei­chend zu essen. Armut und Hunger brei­ten sich aus. ADRA hat sich mit wei­te­ren Partnerbüros zusam­men­ge­schlos­sen, um mehr Menschen im Land zu errei­chen. Die Hilfe der Spenderinnen und Spender setzt ein Zeichen der Hoffnung in einer vom Klimawandel betrof­fe­nen Region. › mehr dazu

Lächelndes Kind in Kenia hält ein großes rotes Papierherz mit beiden Händen vor sich.

Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie Menschen in Not durch eine Spende. 

ADRA-Mitarbeiterin übergibt einer Frau in Madagaskar Unterlagen, im Hintergrund warten Menschen auf Hilfsgüter

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