Nothilfe nach schwerem Erdbeben im Norden Syriens

Nach Erdbeben in Nordsyrien: ADRA-Mitarbeiter übergibt Nothilfe-Pakete an Frau mit Kind, Mann hält Wasserflaschen

Nach dem schwe­ren Erdbeben vom 6. Februar 2023 ist ADRA in den Regionen Latakia, Aleppo und Hama aktiv. Die Betroffenen erhal­ten Hilfspakete mit Hygieneartikeln, Windeln für Babys, war­me Kleidung sowie Matratzen und Decken. In fünf Sammelunterkünften stellt ADRA Reinigungsmittel zur Verbesserung der Hygiene bereit. › mehr dazu

Sicherer Schutz für Geflüchtete aus Myanmar

Kinder aus Myanmar finden bei ADRA in Indien Sicherheit und können rennen, lachen und unbeschwert spielen

Aufgrund der zuneh­men­den Gewalt in Myanmar suchen immer mehr Rohingya sowie Angehörige eth­ni­scher Minderheiten Zuflucht in den umlie­gen­den Ländern. In Indien küm­mert sich ADRA um 4.000 Geflüchtete, die in den Bundesstaaten Manipur und Mizoram ange­kom­men sind. › mehr dazu

Hilfe für Geflüchtete aus Myanmar

Mit Bildung einen Neuanfang in Thailand ermöglichen: Schulklasse während dem Unterricht

In den letz­ten Jahren haben rund 100.000 Menschen aus Myanmar Zuflucht in Thailand gefun­den. Sie leben in Notunterkünften nah an der Grenze zu ihrem Heimatland und haben kei­ne Möglichkeit, Geld zu ver­die­nen. ADRA bil­det des­halb 2.700 Geflüchtete in ver­schie­de­nen Berufen aus und hilft ihnen dabei, sich auf dem thai­län­di­schen Arbeitsmarkt zu behaup­ten. › mehr dazu

Die Saat in Laos geht auf 

Glückliche Frau in Laos, umgeben von drei friedlichen Kühen, lächelt in die Kamera

Der Distrikt Phoukhoud auf dem lao­ti­schen Hochland zählt zu den ärms­ten Regionen des Landes. Ihre Bewohnerinnen und Bewohner leben haupt­säch­lich von der Landwirtschaft. Aufgrund des stren­gen Klimas blei­ben die Ernteerträge gering. ADRA hilft den Kleinbäuerinnen und ‑bau­ern mit neu­en, kli­ma­re­si­li­en­ten Anbautechniken und kli­ma­an­ge­pass­tem Saatgut › mehr dazu

Überleben im Krieg im Jemen

Eine Schulklasse blickt lächelnd in die Kamera und hält ein "Thank you" Schild nach oben

Der Jemen hält den trau­ri­gen „Rekord“, das Land mit dem größ­ten huma­ni­tä­ren Bedarf der Welt zu sein. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 22 Millionen Menschen – etwa 80 Prozent der Bevölkerung – auf huma­ni­tä­re Hilfe ange­wie­sen. › mehr dazu

Eine sichere Bleibe nach dem Unglück in Indonesien

Eine ADRA-Mitarbeiterin aus Indonesien steht mit einem vom erdbebenbetroffenen Bewohner vor den Trümmern eines Hauses

Im November 2022 wur­de der Südwesten Indonesiens von einem Erdbeben der Stärke 5,6 erschüt­tert. Über 272 Menschen star­ben, vie­le wur­den ver­letzt oder sind ver­misst. Tausende Häuser stürz­ten ein oder waren schwer beschä­digt. Gleich nach dem schlim­men Ereignis war ADRA vor Ort und ver­teil­te Zelte und Planen für 1.600 Menschen, die nicht in ihre Häuser zurück­keh­ren könn­ten. › mehr dazu

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