Wiederaufbau nach dem Erdbeben in Syrien

Eine gemischt Schulklasse sitzt in einem Klassenzimmer. Alle Kinder strecken die Hände nach oben und strahlen Freude aus.

Gleich nach dem schwe­ren Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der türkisch-syrischen Grenzregion stand ADRA den Betroffenen zur Seite. Mit ers­ten Nothilfemaßnahmen wur­de das Überleben vie­ler Familien gesi­chert. In die­sem Projekt wid­met sich ADRA dem Wiederaufbau und inves­tiert in die Bildung. › mehr dazu

ADRA setzt sich für die Würde und Gesundheit von Frauen ein

Engagierte Frauen im Klassenraum: ADRA setzt sich im Libanon für die Gesundheit und Würde von Frauen ein.

Der Libanon erlebt seit 2019 die schwers­te Wirtschaftskrise sei­ner Geschichte. Viele Familien haben kein Geld mehr, um wich­ti­ge Güter wie Hygieneartikel zu kau­fen. Die Preise für die­se Produkte haben sich man­cher­orts ver­vier­facht. Unter die­ser Situation lei­den beson­ders Frauen und Mädchen, da sie ver­zich­ten auf den Kauf von Produkten, die für die Menstruation uner­läss­lich sind, ver­zich­ten und weni­ger Hygieneartikel ver­wen­den. › mehr dazu

Nothilfe nach schwerem Erdbeben im Norden Syriens

Nach Erdbeben in Nordsyrien: ADRA-Mitarbeiter übergibt Nothilfe-Pakete an Frau mit Kind, Mann hält Wasserflaschen

Nach dem schwe­ren Erdbeben vom 6. Februar 2023 ist ADRA in den Regionen Latakia, Aleppo und Hama aktiv. Die Betroffenen erhal­ten Hilfspakete mit Hygieneartikeln, Windeln für Babys, war­me Kleidung sowie Matratzen und Decken. In fünf Sammelunterkünften stellt ADRA Reinigungsmittel zur Verbesserung der Hygiene bereit. › mehr dazu

Sicherer Schutz für Geflüchtete aus Myanmar

Kinder aus Myanmar finden bei ADRA in Indien Sicherheit und können rennen, lachen und unbeschwert spielen

Aufgrund der zuneh­men­den Gewalt in Myanmar suchen immer mehr Rohingya sowie Angehörige eth­ni­scher Minderheiten Zuflucht in den umlie­gen­den Ländern. In Indien küm­mert sich ADRA um 4.000 Geflüchtete, die in den Bundesstaaten Manipur und Mizoram ange­kom­men sind. › mehr dazu

Hilfe für Geflüchtete aus Myanmar

Mit Bildung einen Neuanfang in Thailand ermöglichen: Schulklasse während dem Unterricht

In den letz­ten Jahren haben rund 100.000 Menschen aus Myanmar Zuflucht in Thailand gefun­den. Sie leben in Notunterkünften nah an der Grenze zu ihrem Heimatland und haben kei­ne Möglichkeit, Geld zu ver­die­nen. ADRA bil­det des­halb 2.700 Geflüchtete in ver­schie­de­nen Berufen aus und hilft ihnen dabei, sich auf dem thai­län­di­schen Arbeitsmarkt zu behaup­ten. › mehr dazu

Die Saat in Laos geht auf 

Glückliche Frau in Laos, umgeben von drei friedlichen Kühen, lächelt in die Kamera

Der Distrikt Phoukhoud auf dem lao­ti­schen Hochland zählt zu den ärms­ten Regionen des Landes. Ihre Bewohnerinnen und Bewohner leben haupt­säch­lich von der Landwirtschaft. Aufgrund des stren­gen Klimas blei­ben die Ernteerträge gering. ADRA hilft den Kleinbäuerinnen und ‑bau­ern mit neu­en, kli­ma­re­si­li­en­ten Anbautechniken und kli­ma­an­ge­pass­tem Saatgut › mehr dazu

Lächelndes Kind in Kenia hält ein großes rotes Papierherz mit beiden Händen vor sich.

Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie Menschen in Not durch eine Spende. 

ADRA-Mitarbeiterin übergibt einer Frau in Madagaskar Unterlagen, im Hintergrund warten Menschen auf Hilfsgüter

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