Projektarbeit von ADRA Deutschland e.V.

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Projektländer
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Menschen erhal­ten direk­te Hilfe
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Seit 1987 hat ADRA Deutschland e.V. in über 40 Ländern mehr als 3.000 Projekte der Entwicklungs­zusammenarbeit erfolg­reich durch­ge­führt. ADRA liegt das Schicksal ande­rer Menschen am Herzen. Daher setzt sich ADRA für eine geziel­te Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungszusammenarbeit in den soge­nann­ten Entwicklungs- und Schwellenländern ein. Ziel ist eine aus­ge­wo­ge­ne Weltgemeinschaft.

An die­ser Stelle fin­den Sie eine Auswahl an Beschreibungen sowohl zu aktu­el­len als auch zu abge­schlos­se­nen Hilfsprojekten. Eine Quartalsübersicht über die aktu­ell lau­fen­den Projekte fin­den Sie unter Publikationen.

Eine lächelnde Frau aus Venezuela trägt zwei leere Wasserkanister, während ADRA-Helferinnen und -Helfer im Hintergrund Hilfsgüter verteilen

Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Nach den schwe­ren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brau­chen die Menschen unse­re Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betrof­fen. ADRA leis­tet seit dem schlim­men Ereignis Nothilfe. In die­sem Projekt ver­sor­gen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu

Zwei Frauen mit geernteten Süßkartoffeln auf einem Feld in Nordmosambik.

Bessere Lebens- und Einkommenschancen für benachteiligte Frauen in Mosambik

Über 2.000 Frauen ler­nen im Norden Mosambiks aus­rei­chend und gesun­de Lebensmittel anzu­bau­en und ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Sie schlie­ßen sich in Verbänden zusam­men, ler­nen umwelt­freund­li­che Anbaumethoden ken­nen und erschlie­ßen neue Absatzmärkte. Frauen grün­den Kleinunternehmen, um eige­nes Geld zu ver­die­nen. Zudem erhal­ten sie Schulungen in gesun­der Ernährung und Hygiene. › mehr dazu

Eine Familie im Sudan füllt Wasserkanister an einer zentralen Wasserstelle auf.

Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

ADRA ver­bes­sert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwie­ri­gen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauch­bar und Krankheiten brei­ten sich aus. ADRA baut zehn siche­re, nach Geschlechtern getrenn­te, Latrinen und infor­miert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.

Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Zwei Frauen tragen Wasserkanister durch ein Dorf in der Demokratischen Republik Kongo, um ihre Wasserversorgung und Lebensgrundlagen zu sichern.

Stärkung der Lebensgrundlagen durch Wasser, Einkommen und Schutz in der Demokratischen Republik Kongo

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind die Menschen seit Jahren von bewaff­ne­ter Gewalt, Vertreibungen und den Folgen eines Vulkanausbruchs 2021 betrof­fen. Zahlreiche Familien flo­hen in und um die Städte Goma und Nyiragongo. Gemeinsam mit loka­len Partnern unter­stützt ADRA rund 30.000 Menschen dabei, ihre Lebensgrundlagen zu sichern, etwa durch Lebensmittel, ver­bes­ser­tes Saatgut und Vieh. Wasserstellen und Sanitäranlagen wer­den errich­tet und Hygieneschulungen durch­ge­führt. › mehr dazu

ADRA-Mitarbeiter im Libanon mit Lebensmittelhilfe für vertriebene Familien.

Unterstützung für Geflüchtete im Libanon

Seit der Eskalation des Krieges im Libanon im März 2026 muss­ten über 1,2 Millionen Menschen flie­hen. Viele Familien haben ihr Zuhause und Einkommen ver­lo­ren und kön­nen sich Lebensmittel kaum noch leis­ten. ADRA unter­stützt 1.094 betrof­fe­ne Familien im Südlibanon mit Lebensmittelgutscheinen in Form elek­tro­ni­scher Karten. Diese kön­nen in loka­len Geschäften ein­ge­löst wer­den und sichern die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln für drei Monate. › mehr dazu

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