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Projektarbeit von ADRA Deutschland e.V.
Seit 1987 hat ADRA Deutschland e.V. in über 40 Ländern mehr als 3.000 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit erfolgreich durchgeführt. ADRA liegt das Schicksal anderer Menschen am Herzen. Daher setzt sich ADRA für eine gezielte Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungszusammenarbeit in den sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern ein. Ziel ist eine ausgewogene Weltgemeinschaft.
An dieser Stelle finden Sie eine Auswahl an Beschreibungen sowohl zu aktuellen als auch zu abgeschlossenen Hilfsprojekten. Eine Quartalsübersicht über die aktuell laufenden Projekte finden Sie unter Publikationen.

Winterhilfe für vertriebene Familien in Gaza
ADRA unterstützt Familien in Gaza mit Hilfspaketen, damit sie den Winter gut überstehen. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren. Seit dem Waffenstillstand im Oktober 2025 kehren viele in den Norden Gazas zurück, weil die Lebensbedingungen im Süden noch schlechter sind. Sie brauchen Hilfe, um zu überleben, denn durch die Zerstörungen fehlen sichere Unterkünfte, Lebensmittel und sauberes Trinkwasser. › mehr dazu

Neue Anbaumethoden für Bio-Lebensmittel in Laos
Seit mehreren Jahren unterstützt ADRA Bauernfamilien im Norden von Laos, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern. In diesem Projekt lernen 520 Familien aus 20 landwirtschaftlichen Organisationen, wie sie mit neuen Anbaumethoden auch außerhalb der Saison Bio-Lebensmittel erzeugen und umweltfreundlich wirtschaften können. Schulungen zu Wassernutzung, Pflanzenschutz und Saatgutproduktion sowie die Verteilung von Saatgut verbessern die Ernten. › mehr dazu

Frühzeitiges Handeln rettet Leben in Äthiopien und Somalia
In einer vom Klimawandel stark betroffenen Region hilft ADRA den Menschen in Äthiopien und Somalia, sich rechtzeitig vor Naturkatastrophen, insbesondere vor Überschwemmungen entlang des Shebelle-Flusses, zu schützen. Das Projekt stärkt den lokalen Katastrophenschutz durch vorausschauende Hilfsmaßnahmen und den Ausbau von Frühwarnprotokollen. › mehr dazu

Nothilfe nach Erdbebenkatastrophe in Afghanistan
Ende August 2025 erschütterte ein starkes Erdbeben der Stärke 6,0 die östlichen Regionen Afghanistans. Am stärksten betroffen waren die Provinzen Nangarhar, Kunar, Laghman und Nuristan. Über 2.000 Menschen verloren ihr Leben, Tausende wurden verletzt oder obdachlos. Die Katastrophe traf eine Bevölkerung, die unter anderem aufgrund schlechter Ernten ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, sich zu ernähren. › mehr dazu

Nahrungsmittelhilfe als Weg aus der Krise
Der Jemen erlebt 2025 eine Hungerkrise. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von Hunger betroffen. Besonders schlimm ist es im Gebiet Al Wazi’yah, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen hat. Gründe dafür sind hohe Lebensmittelpreise, der andauernde Konflikt im Land sowie die geringen Löhne. Obwohl Lebensmittel lokal erhältlich sind, können sich diese immer weniger Familien leisten. › mehr dazu

Indien: Wirksame Maßnahmen für eine bessere Katastrophenplanung
ADRA unterstützt den Katastrophenschutz in Indien. Durch frühzeitiges Handeln lassen sich bei vorhersehbaren Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Zyklonen und Hitzewellen die Folgen mildern. Gemeinsam mit Behörden, Wissenschaft und lokalen Hilfsorganisationen entwickelt ADRA klare Abläufe, um Menschen rechtzeitig zu schützen und materielle Schäden zu verringern. › mehr dazu
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