ADRA leistet Nothilfe nach tragischer Sturzflut in Nepal

ADRA-Mitarbeiter steht zwischen Eimern, Taschen und weiteren Hilfsgütern in einem provisorischen Versorgungsbereich in Nepal

Ende August hat eine schwe­re Sturzflut Teile Nepals ver­wüs­tet. Ein Gletscherabbruch an der Grenze zwi­schen Nepal und Tibet führ­te zu einer huma­ni­tä­ren Katastrophe. Mehr als 92.000 Menschen sind betrof­fen. Besonders in den Gebieten Rasuwa, Nuwakot und Dhading sind vie­le Familien von der Außenwelt abge­schnit­ten. › mehr dazu

Nothilfe nach Überschwemmungen in Bangladesch

Zwei Mädchen stehen zwischen Trümmern nach den schweren Überschwemmungen in Bangladesch

Anfang Juli 2026 führ­ten star­ke Regenfälle in Bangladesch zu schwe­ren Überschwemmungen. Knapp eine hal­be Million Menschen sind infol­ge­des­sen auf Nothilfe ange­wie­sen. Als Reaktion auf die Katastrophe lei­tet ADRA ers­te Hilfsmaßnahmen ein, um betrof­fe­ne Familien mit dem Nötigsten zu ver­sor­gen. In Abstimmung mit den Behörden erhal­ten 2.250 Menschen Bargeldhilfen, damit sie ihre drin­gends­ten Bedürfnisse selbst­stän­dig decken kön­nen. › mehr dazu

Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Unterstützung für Geflüchtete im Libanon

ADRA-Mitarbeiter im Libanon mit Lebensmittelhilfe für vertriebene Familien.

Seit der Eskalation des Krieges im Libanon im März 2026 muss­ten über 1,2 Millionen Menschen flie­hen. Viele Familien haben ihr Zuhause und Einkommen ver­lo­ren und kön­nen sich Lebensmittel kaum noch leis­ten. ADRA unter­stützt 1.094 betrof­fe­ne Familien im Südlibanon mit Lebensmittelgutscheinen in Form elek­tro­ni­scher Karten. Diese kön­nen in loka­len Geschäften ein­ge­löst wer­den und sichern die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln für drei Monate. › mehr dazu

Winterhilfe für vertriebene Familien in Gaza

Hilfsgüterverteilung: Ein Helfer übergibt einer Frau ein ADRA-Paket in einem Lagerraum in Gaza.

ADRA unter­stützt Familien in Gaza mit Hilfspaketen und medi­zi­ni­scher Versorgung, damit sie den Winter gut über­ste­hen. Viele Menschen brau­chen Hilfe, denn durch den Konflikt feh­len siche­re Unterkünfte, Lebensmittel und sau­be­res Trinkwasser. Gemeinsam mit Plan International berei­tet ADRA in Ägypten Pakete mit war­mer Kleidung, Decken und Zelten für 4.160 Personen vor. › mehr dazu

Nothilfe nach schweren Taifunen auf den Philippinen

ADRA verteilt Lebensmittelpakete an betroffene Familien nach Taifun Kalmaegi auf den Philippinen

Anfang November 2025 tra­fen zwei schwe­re Taifune die Philippinen. Sie ver­ur­sach­ten star­ke Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche, die vie­le Straßen und Brücken schwer beschä­dig­ten und gan­ze Gemeinden ver­wüs­te­ten. ADRA konn­te unmit­tel­bar nach der Katastrophe ers­te Nothilfemaßnahmen ein­lei­ten und wei­tet die­se nun in die­sem Projekt gemein­sam mit ihrem inter­na­tio­na­len Netzwerk aus. › mehr dazu

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