Überleben im Krieg

Jemen - Kinder in der SchuleSeit 2012 setzt ADRA Deutschland gemeinsam mit dem lokalen ADRA-Büro Gesundheitsprojekte im Jemen um. ADRA unterhält zwölf Gesundheitseinrichtungen, um dort zu sein, wo Hilfe gebraucht wird.

In den ärmsten Regionen Al-Hudaydah, Hajjah und Saada bietet ADRA mit der Unterstützung des Auswärtigen Amtes und unserer Spenderinnen und Spender kostenlose medizinische Nothilfe für ca. 450.000 Menschen an. Krankenhäuser und mobile Kliniken werden finanziell und logistisch unterstützt, um das Leben vieler Menschen zu retten. Mehrere Krankenhäuser wurden in den letzten zwei Jahren ausgebaut und erhielten eine bessere Ausstattung.
Nun können die Menschen in speziell eingerichteten Apotheken ihre nötigen Medikamente erhalten. Dank der Einrichtung von Sanitäranlagen, Wasseraufbereitungs- und Wasserreinigungsanlagen verbessert sich die Hygiene in den Krankenhäusern. Die Menschen sind vor Cholera-Epidemien oder der Covid-19-Pandemie besser geschützt. Dank unserer mobilen Teams können in abgelegenen Gebieten Erste-Hilfe-Maßnahmen und Medikamente angeboten werden. Um die Leistung und den Umfang der ärztlichen Hilfsmaßnahmen zu steigern, wurden zusätzliche Fachkräfte ausgebildet. Wir haben für die Menschen und ihre Geschichten ein offenes Ohr und bieten ihnen psychosoziale Unterstützung an. Ab 2021 wird die medizinische Nothilfe vor Ort
ausgeweitet. Im Rahmen eines weiteren Projektes wird das jemenitische Gesundheitssystem langfristig stabilisiert und seine Kapazitäten ausgebaut. Unter anderem wird die Versorgung von Schwangeren und die Geburtsmedizin verbessert, um die Mütter- und Kindersterblichkeit nachhaltig zu senken. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

Inmitten des Krieges wird medizinische Nothilfe geleistet. Wir können den Krieg im Jemen nicht beenden, aber zusammen können wir Leben retten! Gemeinsam mit Ihnen, liebe Spenderin und lieber Spender, können wir für mehr Menschen einen Zugang zu ärztlicher Versorgung schaffen.

Jemen:

  • Seit Beginn des Krieges 2015 leidet jeder dritte Einwohner an Unterernährung und Hunger.
  • Nach Angaben der Vereinten Nationen benötigen über 24 Millionen Menschen – etwa 80% der Bevölkerung – humanitäre Hilfe.

Corona-Info:

  • Hygienekonzepte zum Schutz des medizinischen Personals sowie der Patientinnen und Patienten wurden entwickelt.
  • In den Wartebereichen der Gesundheitseinrichtungen erhielten die Besucherinnen und Besucher Schulungen über die neuen Covid-19-Hygienevorschriften.

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Eine bessere Bildung für eine bessere Zukunft

Kinde in der Schule in Myanmar Eine gute Schule lebt von ihren Schülerinnen und Schülern sowie von ihren Lehrkräften. Seit Jahrzehnten herrscht in Myanmar ein Bürgerkrieg. In den Konfliktgebieten haben nur wenige Kinder die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Und wenn sie zur Schule gehen, dann gibt es nicht genug Lehrkräfte für alle.

Über einen Projektzeitraum von fünf Jahren werden neue Lehrkräfte ausgebildet und die Kinder erhalten Schulmaterial. Insgesamt werden 400.000 Menschen in 5.000 Schulen gefördert. Dieser Einsatz wird das Leben vieler Menschen verbessern. Mehr Kinder können bald eine Schule besuchen und lernen, ihr Leben besser zu gestalten. Herzlichen Dank an die Sammlerinnen und Sammler, die uns geholfen haben, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen!

Myanmar:

  • Einwohner 53 Millionen
  • Seit der Unabhängigkeit 1948 halten bewaffnete Konflikte in verschiedenen Landesteilen an.
  • Das Land verzeichnet allgemein eine hohe politische Instabilität.

Corona-Info:

  • Die Schulen in Myanmar waren zeitweise geschlossen.
  • Unterrichtseinheiten wurden im Lockdown digital angeboten, aber nur wenige Familien verfügten über Internet in ihren Häusern.
  • Unter Einhaltung der Hygieneregeln konnten Ende 2020 die Schulen wieder öffnen.

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Aus der politischen Krise erwächst eine humanitäre

In dem südostasiatischen Staat erschweren Armut und fehlende Unterstützung die Lage der Menschen. Dann kam die Corona-Pandemie, gefolgt von einem Militärputsch. Vor der Eskalation waren eine Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Jetzt steigt die Zahl an, immer mehr Menschen sind auf der Flucht, Preise explodieren und Lieferketten brechen zusammen. Aus der Krise wird zunehmend eine humanitäre Katastrophe jenseits der demokratischen Bedrohung.

In Myanmar betreibt ADRA gemeinsam mit der Europäischen Union ein Bildungsprojekt, auch und besonders als Initiative zur Völkerverständigung. In Myanmar sind mehr als 130 ethnische Volksgruppen zu Hause, mit eigener Sprache und Kultur. Gemeinsam mit der Europäischen Union arbeitet ADRA am Aufbau eines ethnisch angepassten Bildungssystems für das ganze Land. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulen in zehn Bundesstaaten. Insgesamt sind fast 384.991 Lehrer und Schüler, als auch 4.927 Schulen Bestandteil des Programms.

Zwar können über die Hälfte der Schulen weitermachen, doch der Unterricht ist weitgehend digitalisiert. Dort, wo das Projekt gestoppt wurde, spielen der Konflikt und die Pandemie ein unheilvolles Duett. Da sind zum einen Vorkehrungen gegen das Corona-Virus nicht oder mangelhaft umgesetzt, zum anderen werden Schulen geschlossen oder schlimmstenfalls zerstört. Leidtragende sind vor allem die Kinder. Sie verpassen Lernmöglichkeiten und werden aus den Schulen gedrängt.

ADRA hilft und kennt dabei keine Grenzen

In ihrer Verzweiflung fliehen die Menschen aus den Konfliktgebieten und lassen dabei ihr Zuhause zurück. Viele verstecken sich in der Grenzregion zu Thailand und hoffen auf eine Möglichkeit, sich über die Grenze zu retten. Der Bedarf an humanitärer Hilfe ist auf beiden Seiten der Grenze besonders hoch. Doch die Lage verbessert sich kaum. Aufgrund der anhaltenden Kämpfe hat ADRA Myanmar ein temporäres Notfallbüro in Thailand eröffnet, um die notwendigen Aktivitäten von thailändischer Seite aus durchzuführen, bei Bedarf zusammen mit ADRA Thailand.

Unser Mitgefühl ist bei den Notleidenden in Myanmar. Ihnen wollen wir helfen und sie vor Leid schützen. Danke, dass Ihr uns dabei unterstützt!

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union.

Unterstützen auch Sie unsere Projekte und spenden Sie unter dem Spendenstichwort „BILDUNG“
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Beirut – ein Jahr nach der Explosion

„Ich habe noch nie in meinem Leben eine Zeit erlebt, in der alles so schwer war – die Wirtschaft, das Virus, die Explosion“, sagt Ghada Nicolas (53). Ihre Familie ist eine von 860 Familien, die Anfang September 2020 bis Ende Februar 2021 eine finanzielle Unterstützung von ADRA erhalten haben. Sie bekamen eine finanzielle Unterstützung, um erste Reparaturen an ihren Häusern durchzuführen und um Lebensmittel kaufen zu können.

Vor genau einem Jahr ereignete sich eine gewaltige Explosion im Hafen von Beirut. Bei der Explosion am 4. August 2020 starben mehr als 200 Menschen, 6.500 wurden verletzt und 300.000 obdachlos. Vom ersten Tag an nach der Katastrophe war ADRA vor Ort, und begann mit der Verteilung von Trinkwasser und Nahrungsmitteln erste Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Dank der Unterstützung vieler Spenderinnen und Spender entwickelte sich aus der Ersthilfe ein langfristiges Projekt. Hand in Hand mit unseren Partnern vor Ort wurden 860 Haushalte (über 2.820 Menschen) in einem sechsmonatigen Netzwerkprojekt beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützt.  

Die Explosion in Beirut hat das Leben von Frau Ghada dramatisch verschlechtert. Ihr Haus, ihr Besitz und ihre Lebensgrundlage wurden beschädigt. Sie leidet finanziell, weil sie zu Hause bleibt, um sich um ihre Mutter zu kümmern. „Die Unterstützung von ADRA half mir, meine Mutter weiterhin zu Hause zu pflegen. Ich danke ADRA und den Freiwilligen, die mir geholfen haben, meine Tür, die Küche, die Wasserleitungen und viele andere kleinere Schäden zu reparieren.“

Ein Jahr nach der Katastrophe würde man erwarten, dass sich die Situation vor Ort verbessert hat und der Wiederaufbau abgeschlossen ist. Tatsächlich verschlechtert sich die Lage täglich, vor allem wegen der Hyperinflation im Land. Der Wert der Lira verliert gegenüber dem Dollar immer mehr an Wert. Dadurch sind die Preise im Land gestiegen, insbesondere für Lebensmittel und Treibstoff.

Die COVID-19-Pandemie und die Wirtschaftskrise haben viele Menschen arbeitslos gemacht. Es gibt kaum eine Familie, die sich die hohen Preise noch leisten kann. Die Lage ist vor allem für die Flüchtlingsfamilien im Libanon sehr schwierig. Die UNO berichtet, dass neun von zehn syrischen Flüchtlingen unter der Armutsgrenze leben.

Bild: Ghada Nikolas bei ADRA

Frau Ghada kam in das ADRA-Büro, um sich persönlich bei ADRA zu bedanken: „Ihre Hilfe war dringend notwendig. In dieser schweren Zeit habt ihr das Leben meiner Familie gesichert!“

ADRA Deutschland ist weiterhin in Libanon aktiv und unterstützt zwei Kindergärten in Beirut. Fünf-jährige Kinder bereiten sich auf ihre bevorstehende Einschulung vor und werden in dieser Phase von ADRA begleitet.

Helfen auch Sie den Menschen im Libanon mit Ihrer Spende.
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Vorbildliches ADRA-Projekt für nachhaltige Veränderung

Kleinbauern in der MongoleiIn der nordmongolischen Provinz Selenge haben sich Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Kooperativen zusammengeschlossen. Mit Unterstützung von ADRA produzieren sie Lebensmittel, die die Bio-Zertifizierung erhalten haben. Das Projekt strebt den Aufbau einer nachhaltigen und gerechten Wertschöpfungskette für ökologische Landwirtschaft in der Mongolei an. Dazu müssen Kleinbauern, Verarbeiter, Käufer, staatliche Institutionen sowie (über)regionale Plattformen und Verbände zusammenarbeiten. Die sogenannte Multi-Stakeholder-Partnerschaft wird in dem jüngst erschienenen Fachbuch „Leading Transformative Change Collectively“ von Petra Künkel u.a. besprochen.

Was bedeutet Multi-Stakeholder-Partnerschaft?
ADRA arbeitet in komplexen sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen. ADRA ist der Überzeugung, dass die Herausforderungen der Zukunft nur gemeinsam und in enger Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen aus Zivilgesellschaft und Politik, Wissenschaft und Privatwirtschaft bewältigt werden können. Multi-Stakeholder-Partnerschaften sind ein zukunftsweisender neuer Ansatz in der Entwicklungszusammenarbeit, der auf nachhaltige Entwicklung (SDGs, insbesondere Ziel 17: Globale Partnerschaften) ausgerichtet ist. Durch den Ansatz der Multi-Stakeholder Partnerschaften steht die gemeinsame Umsetzung von Projektzielen im Vordergrund. Die Partnerschaften bringen Vertreter*innen aus Verbänden, Initiativen, dem öffentlichen Sektor und Privatwirtschaft zusammen. Dabei sind sich die Akteure einig, dass Probleme am ehesten durch gemeinsames Handeln gelöst werden können. Die unterschiedlichen Teilnehmer*innen bringen ihre verschiedenen Fähigkeiten, Ressourcen und Fachwissen ein. Jeder Partner erfüllt eine vorher vereinbarte Rolle und ist verantwortlich für die Umsetzung einzelner Aspekte des Projekts.

Zu den Akteuren des ADRA-Projekts gehören der Nationale Verband der mongolischen Agrargenossenschaften (NAMAC), ein Genossenschaftsverband, das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft der Mongolei (MoFALI) sowie verschiedene Provinz- und Kommunalverwaltungen und 30 bäuerliche Kooperativen.

Die Koordinierung von derart vielen Stakeholdern ist aufwendig. Doch wenn es so gut funktioniert, wie in der Mongolei, sind die Erfolge nachhaltig. Alle Partner haben an einem Strang gezogen und viel gelernt. Der Multi-Stakeholder-Ansatz kommt in vielen ADRA-Projekten zum Einsatz. Wir sind stolz und dankbar, dass unsere Arbeit als Fallbeispiel herangezogen wurde.

Mehr über das Fachbuch und das Collective Leadership Institute finden Sie unter https://www.collectiveleadership.de/blog/article/map/

Wir danken dem Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit für die Förderung des Projekts.

ADRA trauert um verunglückte Kollegen im Jemen

Liebe Spenderinnen und Spender, liebe Freunde von ADRA,

Am 27. Mai 2021 hat ADRA Jemen einen schrecklichen Verlust erlitten. Der ADRA-Mitarbeiter Ahmed Mohammed Fare’e und sein Fahrer Aref Al-Sobaihi sind in der Folge eines Autounfalls verstorben. Sie befanden sich auf dem Weg zu unserem Projektgebiet im Süden des Jemens. Diese Verluste haben uns schwer getroffen. Wir möchten den Familien und Angehörigen der Verstorbenen Kollegen unser Beileid aussprechen.

Die Leidenschaft und Nächstenliebe, mit der unsere Kolleginnen und Kollegen in Krisengebieten ihre Arbeit erfüllen, ist bewundernswert.  Ahmed Mohammed Fare’e und Aref Al-Sobaih werden uns und ihren Kollegen im Jemen in Erinnerung bleiben.

ADRA Jemen leistet den Familien in diesem schweren Moment die notwendige Unterstützung.

Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Hinterbliebenen.

Gemeinsam Gesundheit schenken

ADRA ist wie ein Haus, das wir gemeinsam mit euch aufgebaut ha­ben. Krisen oder Katastrophen können wir nicht verhindern. Wir kön­nen aber in schweren Zeiten Hilfe und Schutz bieten. Gemeinsam geben wir in unseren Hilfsprojekten auf die Menschen acht und haben für sie und ihre Geschichten ein offenes Ohr.

Regelmäßig dürfen wir euch von unseren gemeinsamen Erfolgen be­richten. Seit 2012 setzt ADRA Deutschland gemeinsam mit dem lokalen ADRA-Büro Gesundheitsprojekte im Nordjemen um. ADRA unterhält sechs Krankenhäuser und mobile Kliniken, um dort zu sein, wo Hilfe ge­braucht wird. Inzwischen ist ADRA als NGO federführend, was die Gesundheits­versorgung im Jemen angeht.
Im Januar konnten wir dank eurer großartigen Unterstützung un­sere Hilfe vor Ort weiterführen und ausbauen.

Zum ersten Mal werden wir mit zwei Krankenhäusern im Südjemen medizinische Hilfe anbieten können. Somit steigt die Anzahl unserer Gesundheitseinrichtungen im Land auf acht. Krankenwagen werden bereitgestellt und Fachkräfte ausgebildet. Mehrere Krankenhäuser erhalten eine bessere Ausstattung, um mehr Menschen behandeln zu können. Insbesondere die Geburtsmedizin wird verbessert, um die Mütter- und Kindersterblichkeit zu senken. Operationssäle wer­den wieder in Stand gesetzt und ausgestattet, damit Frauen im Falle von Komplikationen in der Schwangerschaft und bei der Geburt schnelle Hilfe erhalten.
Für das neue Projekt mussten wir einen großen Anteil an Spenden einbringen, um die öffentlichen Gelder in voller Höhe in Anspruch nehmen zu können. Im Dezember 2020 haben wir euch um Unter­stützung gebeten. Viele von euch haben auf unseren Aufruf geant­wortet. Eure Hilfe war überwältigend! Gemeinsam haben wir es geschafft, die nötigen Mittel zu finden, um die Menschen im Jemen nicht im Stich lassen zu müssen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind fast eine Viertelmillion Menschen durch Waffenge­walt oder infolge von Mangelernährung, Krankheit und fehlender medizinischer Versorgung seit 2015 ums Leben gekommen. Weitere 24 Millionen benötigen dringend humanitäre Hilfe. Wir können den Krieg nicht beenden, aber zusammen können wir Leben retten. In der Anfangsphase des neuen Projektes herrschte noch eine recht­liche Unsicherheit. Im Januar hatte die US-Regierung unter Trump die Ansar Allah, auch Huthi-Rebellen genannt, als ausländische Ter­rororganisation eingestuft. Infolgedessen waren Hilfsorganisatio­nen von US-Sanktionen bedroht, wenn sie humanitäre Hilfe im Norden des Jemen leisteten. Kurz danach zog die neue Biden-Regie­rung diese Entscheidung zurück und verhinderte somit eine huma­nitäre Katastrophe. Die Arbeiten vor Ort laufen weiter. Gemeinsam können wir Kinder und ihre Familien medizinisch versorgen und ih­nen eine neue Chance im Leben schenken.
Herzlichen Dank für eure Hilfe.

Der Jemen ist ein Staat im Süden der arabischen Halbinsel. Auf einer Fläche von 528.076 km² leben 29,2 Mio. Menschen. Seit 2015 herrscht im Jemen ein blutiger Krieg. Seit 2012 ist ADRA Deutschland im Jemen aktiv. Dort ist ADRA die zweitgrößte Hilfsorganisation.

Sie wollen die Arbeit von ADRA Deutschland e.V. unterstützen?