Hand in Hand mit der Natur in Mosambik

Die nachhaltige Fischfarm in Mosambik

Das Naturparadies Mosambik ist in Gefahr. Das Küstenland in Südostafrika leidet besonders unter den Folgen des Klimawandels. Extreme Wetterereignisse wie Wirbelstürme, Überschwemmungen und Dürre setzen zunehmend Menschen und Natur unter Druck. › mehr dazu

Eine bessere Zukunft im Südsudan in Sicht

Eine Gruppe aus mehr als 20 Menschen, die im Südsudan Hilfsgelder von ADRA empfangen hat, sitzt vor Bäumen und stellt mit einem Schild das Projekt von ADRA vor

Der Südsudan ist der jüngste Staat der Welt: Am 9. Juli 2011 feierte die Nation nach mehr als zwei Jahrzehnten im Krieg ihre Unabhängigkeit vom Sudan. Die Region wird seit einigen Jahren immer wieder von schweren Dürren und Überschwemmungen heimgesucht. › mehr dazu

Bessere Arbeitsmöglichkeiten für Äthiopien

Eine Gruppe von Einwohnern in Äthiopien steht im Freien und bewundert die fertiggebaute Solaranlage.

Fast eine Million Geflüchtete aus umliegenden Ländern haben in den letzten Jahren Zuflucht in Äthiopien gefunden. Arbeitsmöglichkeiten sind selten, die meisten von ihnen leben in Flüchtlingslagern. Mit anerkannten Bildungsangeboten möchte ADRA ihre Träume von einem besseren Leben wahr werden lassen. › mehr dazu

Kinder in Somalia wollen zur Schule gehen

Schulmädchen in blauen Uniformen während des Unterrichts in Somalia.

Jahrzehntelange Gewalt und Bürgerkrieg haben ihre Spuren hinterlassen. In Somalia kann nur knapp 1/3 der Menschen lesen und schreiben. ADRA ist seit Jahren im somalischen Bildungssystem aktiv, baut Schulen und entwickelt einen Rahmenlehrplan. Wir wollen nun zusätzlich 30.000 Kindern einen Platz in der Schule ermöglichen. › mehr dazu

Togo: Wirtschaft stärken mit Moringa- und Hibiskus-Anbau

Eine Gruppe Frauen in togolesischer Kleidung sitzt auf dem Boden und bereitet Essen vor

Das Westafrikanische Togo ist eines der kleinsten Länder Afrikas. In der dicht besiedelten Küstenregion arbeitet ein Großteil der Bevölkerung als Kleinbauern. Doch durch die Gegebenheiten der Region fällt die Ernte und damit auch das Einkommen oft gering aus. Jeder zehnte Einwohner ist unterernährt. › mehr dazu

Dürre im Süden Madagaskars

Eine Gruppe Kinder und Kleinkinder sitzt um eine Schüssel mit Brei gefüllt und teilt sich das Essen

Im Süden Madagaskars leiden ca. 200.000 Menschen an Hunger. Besonders in den abgelegenen Dörfern unterstützt ADRA die Bevölkerung mit Schulungen über neue Anbaumethoden, damit steigen der Ernteertrag und das Einkommen der Menschen, was ihre Lebenssituation nachhaltig verbessert. › mehr dazu