Aktuelles von ADRA Deutschland e.V.

ADRA Deutschland e.V. ist welt­weit im Einsatz und unter­stützt Menschen in Not – unab­hän­gig von der eth­ni­schen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexu­el­len Identität.

In unse­ren aktu­el­len Beiträgen infor­mie­ren wir über unse­re Projekte und Einsätze, unse­re ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Arbeit sowie Veranstaltungen und Kampagnen.

ADRA-Mitarbeiter im Libanon mit Lebensmittelhilfe für vertriebene Familien.
Projekt

Unterstützung für Geflüchtete im Libanon

Seit der Eskalation des Krieges im Libanon im März 2026 muss­ten über 1,2 Millionen Menschen flie­hen. Viele Familien haben ihr Zuhause und Einkommen ver­lo­ren und kön­nen sich Lebensmittel kaum noch leis­ten. ADRA unter­stützt 1.094 betrof­fe­ne Familien im Südlibanon mit Lebensmittelgutscheinen in Form elek­tro­ni­scher Karten. Diese kön­nen in loka­len Geschäften ein­ge­löst wer­den und sichern die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln für drei Monate. › mehr dazu

Eine Frau nutzt Wasser aus einem gelben Kanister für den Haushalt vor ihrem Haus in der Demokratischen Republik Kongo.
Presse

ADRA Deutschland e.V. leistet Nothilfe nach Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo

Angesichts des neu­en, mas­si­ven Ebola-Ausbruchs im Osten der Demokratischen Republik Kongo lau­fen Nothilfe-Maßnahmen an, mit denen ADRA Deutschland e.V. dabei hilft, die Ausbreitung des gefähr­li­chen Virus ein­zu­däm­men. Parallel läuft ein lang­fris­ti­ges ADRA-Projekt, dass unter ande­rem die Gesundheitssituation in der Region sta­bi­li­siert, denn neben Ebola sind auch Pocken immer wie­der­keh­ren­de Epidemien. › mehr dazu

Zwei Frauen tragen Wasserkanister durch ein Dorf in der Demokratischen Republik Kongo, um ihre Wasserversorgung und Lebensgrundlagen zu sichern.
Projekt

Stärkung der Lebensgrundlagen durch Wasser, Einkommen und Schutz in der Demokratischen Republik Kongo

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind die Menschen seit Jahren von bewaff­ne­ter Gewalt, Vertreibungen und den Folgen eines Vulkanausbruchs 2021 betrof­fen. Zahlreiche Familien flo­hen in und um die Städte Goma und Nyiragongo. Gemeinsam mit loka­len Partnern unter­stützt ADRA rund 30.000 Menschen dabei, ihre Lebensgrundlagen zu sichern, etwa durch Lebensmittel, ver­bes­ser­tes Saatgut und Vieh. Wasserstellen und Sanitäranlagen wer­den errich­tet und Hygieneschulungen durch­ge­führt. › mehr dazu

ADRA-Helferin bei humanitärem Einsatz in der Ukraine mit Kampagnenbotschaft „Solidarität nicht kaputtsparen
Presse

ADRA Deutschland e.V. unterzeichnet offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz

Die Bundesregierung plant für den Haushalt 2027 umfas­sen­de Kürzungen bei der Finanzierung der huma­ni­tä­ren Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. ADRA Deutschland e.V. schlägt des­halb gemein­sam mit einem brei­ten Bündnis von über 150 Nichtregierungsorganisationen (NRO) Alarm und for­dert in einer Petition „Solidarität nicht kaputt­spa­ren“. Gemeinsam mit wei­te­ren Nichtregierungsorganisationen rich­tet ADRA nun einen offe­nen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil. › mehr dazu

ADRA Deutschland informiert auf dem Schlossgrabenfest 2026 in Darmstadt über weltweite Nothilfe und aktuelle Hilfsprojekte am Stand 13 auf dem Friedensplatz.
Event

21. – 24.05.2026: Treffen Sie ADRA auf dem Schlossgrabenfest

ADRA Deutschland e.V. ist auch 2026 wie­der auf dem Schlossgrabenfest in Darmstadt ver­tre­ten! Besuchen Sie uns vom 21. bis 24. Mai 2026 auf dem Friedensplatz (Standnummer 13). In die­sem Jahr infor­mie­ren wir über die welt­wei­te Nothilfe von ADRA sowie über aktu­el­le Projekte und Hilfseinsätze. Dabei geben wir Einblicke, wie schnel­le Unterstützung, lang­fris­ti­ge Hilfe und neue Hoffnung für Menschen in Krisensituationen welt­weit aus­se­hen kön­nen. › mehr dazu

Vertreter internationaler Freiwilligendienste und ADRA Deutschland beim politischen Austausch im Deutschen Bundestag zur Zukunft von weltwärts und IJFD
Presse

Gemeinsame Verantwortung für globale Partnerschaften: ADRA setzt auf konstruktiven Dialog mit der Bundespolitik

ADRA Deutschland e.V. warn­te bereits im April vor Kürzungen im ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Freiwilligenprogramm welt­wärts. ADRA Deutschland e.V. sucht daher aktiv das Gespräch mit poli­ti­schen Entscheidungsträgern. Ziel der jüngs­ten Gespräche in Berlin ist es, die inter­na­tio­na­len Freiwilligendienste nicht als blo­ßen Kostenfaktor, son­dern als unver­zicht­ba­ren Partner zur Erreichung gemein­sa­mer glo­ba­ler Ziele und zur Stärkung der Demokratie zu posi­tio­nie­ren. › mehr dazu

Helfen Sie Menschen in Not durch eine Spende. Gezielt kön­nen Sie Projekte und Kampagnen unter­stüt­zen.

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