Aktuelles von ADRA Deutschland e.V.

ADRA Deutschland e.V. ist welt­weit im Einsatz und unter­stützt Menschen in Not – unab­hän­gig von der eth­ni­schen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexu­el­len Identität.

In unse­ren aktu­el­len Beiträgen infor­mie­ren wir über unse­re Projekte und Einsätze, unse­re ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Arbeit sowie Veranstaltungen und Kampagnen.

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.
Projekt

Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Zwei Frauen tragen Wasserkanister durch ein Dorf in der Demokratischen Republik Kongo, um ihre Wasserversorgung und Lebensgrundlagen zu sichern.
Projekt

Stärkung der Lebensgrundlagen durch Wasser, Einkommen und Schutz in der Demokratischen Republik Kongo

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind die Menschen seit Jahren von bewaff­ne­ter Gewalt, Vertreibungen und den Folgen eines Vulkanausbruchs 2021 betrof­fen. Zahlreiche Familien flo­hen in und um die Städte Goma und Nyiragongo. Gemeinsam mit loka­len Partnern unter­stützt ADRA rund 30.000 Menschen dabei, ihre Lebensgrundlagen zu sichern, etwa durch Lebensmittel, ver­bes­ser­tes Saatgut und Vieh. Wasserstellen und Sanitäranlagen wer­den errich­tet und Hygieneschulungen durch­ge­führt. › mehr dazu

Nachhaltige, bestandsschonende Fischfangmethoden sichern langfristig Nahrung und Einkommen. (Foto: Peace Parks Foundation)
Presse

ADRA Deutschland e.V. bringt lokalen Meeresschutz auf die politische Agenda in Berlin

Der Schutz unse­rer Meere ist weit mehr als ein öko­lo­gi­sches Nischenthema: Er ist der stra­te­gi­sche Hebel für Klimaresilienz, glo­ba­le Stabilität und Ernährungssicherheit. Unter dem Titel „Systemrelevant und glo­bal wirk­sam: Lokaler Meeresschutz als Schlüssel für Klima und Partnerschaft“ lädt ADRA Deutschland e.V. gemein­sam mit dem Blue Action Fund (BAF) im Juni 2026 zu zwei hoch­ka­rä­ti­gen Veranstaltungen nach Berlin ein. › mehr dazu

ADRA-Mitarbeiter im Libanon mit Lebensmittelhilfe für vertriebene Familien.
Projekt

Unterstützung für Geflüchtete im Libanon

Seit der Eskalation des Krieges im Libanon im März 2026 muss­ten über 1,2 Millionen Menschen flie­hen. Viele Familien haben ihr Zuhause und Einkommen ver­lo­ren und kön­nen sich Lebensmittel kaum noch leis­ten. ADRA unter­stützt 1.094 betrof­fe­ne Familien im Südlibanon mit Lebensmittelgutscheinen in Form elek­tro­ni­scher Karten. Diese kön­nen in loka­len Geschäften ein­ge­löst wer­den und sichern die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln für drei Monate. › mehr dazu

Frau im Kongo nutzt sauberes Wasser im Rahmen der humanitären Hilfe von ADRA.
Presse

ADRA Deutschland e.V. leistet Nothilfe nach Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo

Angesichts des neu­en, mas­si­ven Ebola-Ausbruchs im Osten der Demokratischen Republik Kongo lau­fen Nothilfe-Maßnahmen an, mit denen ADRA Deutschland e.V. dabei hilft, die Ausbreitung des gefähr­li­chen Virus ein­zu­däm­men. Parallel läuft ein lang­fris­ti­ges ADRA-Projekt, dass unter ande­rem die Gesundheitssituation in der Region sta­bi­li­siert, denn neben Ebola sind auch Pocken immer wie­der­keh­ren­de Epidemien. › mehr dazu

ADRA-Helferin bei humanitärem Einsatz in der Ukraine mit Kampagnenbotschaft „Solidarität nicht kaputtsparen
Presse

ADRA Deutschland e.V. unterzeichnet offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz

Die Bundesregierung plant für den Haushalt 2027 umfas­sen­de Kürzungen bei der Finanzierung der huma­ni­tä­ren Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. ADRA Deutschland e.V. schlägt des­halb gemein­sam mit einem brei­ten Bündnis von über 150 Nichtregierungsorganisationen (NRO) Alarm und for­dert in einer Petition „Solidarität nicht kaputt­spa­ren“. Gemeinsam mit wei­te­ren Nichtregierungsorganisationen rich­tet ADRA nun einen offe­nen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil. › mehr dazu

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