ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Seit 2022 unterstützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit humanitärer Hilfe. Angesichts des anhaltenden Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In diesem Projekt umfassen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpften Gebieten, kostenlose Mobilitätsangebote in entlegenen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psychosoziale und rechtliche Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu
Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brauchen die Menschen unsere Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betroffen. ADRA leistet seit dem schlimmen Ereignis Nothilfe. In diesem Projekt versorgen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu
Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

ADRA verbessert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwierigen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauchbar und Krankheiten breiten sich aus. ADRA baut zehn sichere, nach Geschlechtern getrennte, Latrinen und informiert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu
Nothilfe in neun ukrainischen Regionen

Die humanitäre Lage in der Ost- und Südukraine bleibt 2025 kritisch. ADRA ist weiterhin vor Ort und leistet Nothilfe in den Regionen, in denen besonders viele Binnenvertriebene Schutz suchen. In Notunterkünften werden Lebensmittel und Heizmaterial bereitgestellt. › mehr dazu
Syrien: ADRA bringt Bildung und sauberes Wasser zurück

ADRA setzt die Wiederaufbauarbeiten nach den schlimmen Erdbeben von 2023 in Syrien fort. In den Regionen um Latakia, Aleppo und Idlib werden neun Schulen wieder instand gesetzt und Schulartikel bereitgestellt. Das Ziel ist es, eine sichere Lernumgebung zu schaffen. › mehr dazu
Jemen: Ausbau der Gesundheitsversorgung im Süden

Im Jemen sind aufgrund des Krieges mehr als 18 Mio. Menschen auf medizinische Hilfe und sauberes Wasser angewiesen. In den Regionen Lahj, Taiz und Abyan saniert ADRA vier Krankenhäuser. Neue medizinische Geräte und benötigtes Mobiliar werden bereitgestellt. Das Gesundheitspersonal erhält Fortbildungen, um Betroffene optimal behandeln zu können. › mehr dazu