Ausweitung der humanitären Hilfe im Norden und Osten der Ukraine

Zweieinhalb Jahre nach dem Ausbruch des Krieges steht ADRA den Menschen in der Ukraine weiter zur Seite. In den letzten Monaten hat sich die Sicherheitslage in vielen Teilen des Landes verschlechtert. Luft- und Bodenangriffe nehmen zu. Als Reaktion auf die Lage weitet ADRA ihre Hilfe in mehreren Regionen aus. Durch aufeinander aufbauende Hilfsmaßnahmen verbessert dieses Projekt die Lebensbedingungen von fast 41.000 Menschen. › mehr dazu
Syrien: Flüchtlingshilfe im Nahen Osten

Seit dem Beginn des Krieges in Nahost sind viele Menschen aus dem Libanon nach Syrien geflohen oder zurückgekehrt. Der Zustrom von Geflüchteten übersteigt die humanitären Kapazitäten des Landes. Es fehlt unter anderem an Notunterkünften, Lebensmitteln oder Trinkwasser. ADRA kümmert sich um ca. 26.000 Geflüchtete und Menschen in Not mit der Verteilung von Lebensmitteln, warmen Mahlzeiten und Hygieneartikeln. Bestehende Notunterkünfte werden bei Bedarf repariert und mit Sanitär- und Solaranlagen ausgestattet. › mehr dazu
Lokale humanitäre Hilfe stärken

Naturkatastrophen und gewaltsame Konflikte haben in Burkina Faso, Mali und Mosambik zugenommen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, unterstützt ADRA lokale Hilfsorganisationen in den drei Ländern dabei, humanitäre Hilfe zu leisten. Lokale Ersthelfergruppen werden gebildet und geschult. Sie arbeiten mit Behörden und Interessensgruppen zusammen, um akute Bedürfnisse wie Hunger, psychologische Unterstützung oder Hygiene zu erfassen und schnell geeignete Hilfsmaßnahmen zu ergreifen. › mehr dazu
Ukraine: Deutsche Schule unterstützt Schule in Lwiw

Die Arbeit der adventistischen Schule Zhyve Slovo in Lwiw zugunsten von kriegsbetroffenen Schulkindern und Lehrkräften wird fortgesetzt. Mit der Unterstützung des Schulzentrums Marienhöhe in Darmstadt und ADRA erhalten Schulkinder aus armen Verhältnissen einen finanziellen Zuschuss für die Schulgebühren. › mehr dazu
Nothilfe nach Hochwasserkatastrophe in Spanien

Am 29. Oktober 2024 kam es im Süden und Osten Spaniens zu sintflutartigen Regenfällen. Die Mittelmeerregion um Valencia war mit über 220 Toten und zahlreichen Vermissten am schwersten von dem Unwetter betroffen. Viele Infrastrukturen wie Brücken, Straßen, Eisenbahnlinien und Gebäude wurden durch die Überschwemmungen zerstört. Gleich nach dem Ereignis war ADRA vor Ort und unterstütze die betroffene Bevölkerung. › mehr dazu
Ein sicheres Zuhause für Familien nach dem Erdbeben

Seit dem schlimmen Erdbeben im Oktober 2023 unterstützt ADRA Betroffene in der Region Herat. In einer ersten Phase wurden wichtige Lebensmittel und Hygieneartikel verteilt, um ihr Überleben zu sichern. Nun verteilt ADRA Baumaterialien an 82 Familien für den Bau von erdbebensicheren Übergangsunterkünften. Damit sie wieder ein sicheres Zuhause haben, bietet ADRA ihnen technische Beratung an. Gleichzeitig werden in der betroffenen Region Rettungsteams gebildet, um bei künftigen Katastrophen schnelle Erste Hilfe leisten zu können. › mehr dazu