Covid-19 und Überschwemmungen: ADRA hilft im indischen Bundesstaat Assam

Überschwemmungen kommen in Assam regelmäßig in der Monsunzeit vor. In diesem Jahr ereigneten sich die ersten Hochwasser jedoch ungewöhnlich früh. Wenn es zu Monsunüberschwemmungen kommt, sind mehr als 7 Millionen Menschen in 26 Distrikten mit Leib und Leben bedroht. Die Fluten forderten 133 Todesopfer und in der Folge erkranken die Menschen an dreckigem Trinkwasser, schlechten hygienischen Bedingungen und sie leiden Hunger. Die Corona-Pandemie hat die Lage zusätzlich verschlimmert.

Wir wollen den Menschen in Assam helfen

Um den Menschen beizustehen, haben wir gemeinsam mit OXFAM und mit Unterstützung der Europäischen Union ein Nothilfeprojekt ins Leben gerufen. Wir unterstützen sie mit Essen, Notunterkünften und mit Hygieneartikel. Das Projekt richtet sich an fast 100.000 Menschen der ethnischen Minderheiten, alleinerziehende Mütter und Haushalte mit schwangeren bzw. stillenden Müttern.

Wir konnten durch Reinigung, Desinfektion und Chlorierung von 70 Handpumpen 35.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgen. Zusätzlich haben wir 6.000 Haushalte, ca. 36.000 Personen, mit Hygiene-Kits ausgestattet. Um den Hunger zu bekämpfen haben wir 11.600 Menschen (fast 2.000 Haushalte) mit Lebensmittelgutscheinen oder Bargeld versorgt. Insgesamt 800 Haushalten stellten wir Baumaterial mit Planen, Bodenplanen und Moskitonetzen zur Verfügung, damit sie ihre Häuser wieder halbwegs reparieren konnten.

Hierzulande ist der Bundesstaat Assam vor allem für seinen Tee bekannt. Der Schwarztee ist Hauptbestandteil des Ostfriesentees. Denken Sie doch bei Ihrer nächsten Tasse Tee auch einmal an die Menschen in Assam, die jedes Jahr gegen die Wassermassen des Monsuns ankämpfen.

Wir danken unseren Partner*innen vor Ort und der Europäischen Union für die Unterstützung im Dienste der ärmsten Menschen in indischen Bundesstaat Assam.

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Wir brauchen Hilfe, denn wir haben alles verloren

In der Nacht vom 20. auf dem 21. Mai entwickelte sich im Golf von Bengalen ein schwerer Sturm zu einem gefährlichen Zyklon. Mit einer Windgeschwindigkeit von bis 160 Kilometer pro Stunde fegte der tropische Wirbelsturm über die indische Provinz Westbengalen und später dann über Bangladesch hinweg. Der starke Wind löste Überschwemmungen aus, die zusätzlich Schäden anrichteten. 

„Mein Mann arbeitet, wie Millionen andere, bei einer Firma, die ihren Arbeitern keine Verträge gibt. Er bekommt täglich seinen kleinen Lohn. Seit Ende März durfte er nicht mehr zur Arbeit, weil ein Ausgangsverbot verhängt wurde, für alle, die keinen Arbeitsvertrag haben. Wir mussten über 2 Monaten versuchen mit unseren vier Kindern irgendwie zu überleben. Wir waren zwar hungrig, aber hatten uns wenigstens nicht angesteckt. Dann kam die Katastrophenwarnung. Am 18.05. mussten wir unsere Hütte am Rande von Kalkutta verlassen und wurden in einer Schule untergebracht, zusammen mit vielen hundert anderen Menschen. Die Schutzräume, die speziell für Sturmflute gebaut wurden, waren von Corona Patienten oder positiv getesteten belegt. Somit konnten wir dort nicht hin.

Wir tragen alle Masken, den ganzen Tag, aber einen Abstand oder die nötige Hygiene, wie sie verordnet wurde, können wir nicht einhalten. Die Gefahr, dass wir uns anstecken ist jetzt höher als je zuvor. Unsere Hütte ist verschwunden, mein Mann darf nicht arbeiten, und wir sitzen mit vielen Menschen in einem Klassenraum fest. Wir brauchen Hilfe, denn wir haben alles verloren. Wir beten darum nicht krank zu werden, denn das würde das Ende für unsere Familie bedeuten“, berichtet Poppi Das aus Kalkutta.

Zyklon „Amphan“ trifft Menschen am Golf von Bengalen hart

Es vergeht nicht ein Tag ohne negative Nachrichten. In Indien und Bangladesch wurde im Zuge der Ausbreitung des COVID-19-Virus Ende März eine Ausgangsperre verhängt. Nicht nur die Angst vor dem Virus, sondern Hunger und Durst begleiten den Alltag vieler Menschen, die ihre Arbeit infolge des Lockdowns verloren haben. Sie alle hofften endlich auf positive Nachrichten und möchten wieder ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Doch dann kam der Zyklon „Amphan“. Die Menschen kämpfen nun um ihr Überleben.

In der Nacht vom 20. auf dem 21. Mai entwickelte sich im Golf von Bengalen ein schwerer Sturm zu einem gefährlichen Zyklon. Mit einer Windgeschwindigkeit von bis 160 Kilometer pro Stunde fegte der tropische Wirbelsturm über die indische Provinz Westbengalen und später dann über Bangladesch hinweg. Der starke Wind löste Überschwemmungen aus, die zusätzlich Schäden anrichteten. Schon am Tag danach wurde der Zyklon schwächer. Er verlor an Gefährlichkeit. Die Menschen können wieder aufatmen, das schlimmste ist vorbei. Die Schäden hingegen sind groß.

Mehr als 70 Personen kamen insgesamt ums Leben. Rund drei Millionen Menschen in Indien und Bangladesch mussten evakuiert werden. Sie wurden in Schutzräumen untergebracht. Ihr Heim ist nur noch Trümmerfeld oder steht unter Wasser. In den betroffenen Gebieten sind wichtige Infrastrukturen wie Transportwege, Strom- oder Wasserversorgung komplett ausgefallen. Es wird dauern, bis mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann.

Schutzräume wegen Corona-Pandemie knapp

Erstmal arbeitet ADRA gemeinsam mit den lokalen Regierungen daran, genügend Notunterkünfte für die betroffene Bevölkerungen bereitzustellen. Die Regierungen beider Länder hatten zuletzt viele Schutzräume als Quarantänezentren für COVID-Patienten umgewandelt, sodass die Anzahl der freien Plätze gering ist. In manchen Unterkünften sind die Menschen so eng beisammen, dass keine Hygiene-Sicherheitsabstände eingehalten werden können. Dadurch sind die Menschen mit einer doppelten Herausforderung konfrontiert.

ADRA arbeitet mit allen ihren Ressourcen, um diese Herausforderungen so klein wie möglich zu halten. Die Menschen werden nicht alleine gelassen. Auch in schweren Situationen ist ADRA da. Als erste Hilfsmaßnahme werden die Menschen mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser versorgt. Weiterhin möchte ADRA an einem Wiederaufbauplan arbeiten und hat bereits Verhandlungen mit den lokalen Regierungen und anderen NGOs in dieser Hinsicht begonnen.

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Unser Kollege Prakash Thakur berichtet direkt aus Indien: Wie ist die Lage vor Ort?

Ein Ausweg aus der Krise

Im Sommer 2019 wurde Indien von heftigen Monsunregen heimgesucht. Weite Teile des Landes standen unter Wasser. Der heftige Dauerregen hat insbesondere die indischen Bundesstaaten Assam und Bihar im Juli 2019 hart betroffen. In beiden Regionen führte das Unwetter zu schweren Überschwemmungen und richtete große Schäden an.

Überschwemmungen sind zur Zeit des Monsuns in Indien nicht ungewöhnlich. Doch das Ausmaß der Katastrophe in den nordöstlichen Bundestaaten Assam und Bihar ist außergewöhnlich. Der Bundestaat Assam hatte in diesem Jahr mit schlimmen Überschwemmungen zu kämpfen. Durch die schweren Regenfälle und Wasserfluten kamen 69 Menschen ums Leben. Während mehr als 3.705 Dörfer und zirka 178.938 Hektar Ackerland[1] (entspricht in etwa die Größe von London) unter Wasser standen, versuchten 4,9 Millionen Menschen den Fluten zu entkommen. Hunderttausende Menschen verloren dabei ihre Häuser und mussten in die nahegelegenen Flüchtlingslager fliehen, wo sie unter schweren Lebensbedingungen auf ein Ende der Katastrophe hofften.

Der Monsun hat auch im indischen Bundesstat Bihar und im naheliegenden Himalaya-Staat Nepal immense Schäden angerichtet. Allein in der letzten Juli-Woche sind 92 Menschen ums Leben gekommen. In der Region sind 6,7 Millionen Menschen mittelbar oder unmittelbar von den Folgen des heftigen Dauerregens betroffen. Es konnten 125.000 Menschen evakuiert und in Flüchtlingslagern untergebracht werden. Insgesamt waren die Folgen der Überschwemmungen verheerend. Ernten, Häuser, und Wasserquellen sind zerstört oder schwer beschädigt worden.

Assam und Bihar sind zwei arme, noch unterentwickelte Regionen. Staatliche Infrastrukturen sind quasi nicht existent. Die Überschwemmungen haben umso mehr die Armen, die religiösen Minderheiten und die im Alltag marginalisierten gesellschaftlichen Gruppierungen getroffen. Ohne Hilfe von außen sehen sich diese Menschen immensen Härten ausgesetzt. Deshalb haben ADRA, CAID[2] und Caritas ein humanitäres Hilfsprojekt auf die Beine gestellt, das darauf abzielt, den von der Gesellschaft am stärksten ausgegrenzten und ausgeschlossenen Gemeinschaften zu helfen.

Diese Zusammenarbeit findet unter der Leitung von ADRA statt und konnte dank der Finanzierung durch das Amt der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Union (ECHO) stattfinden. Durch das humanitäre Hilfsprojekt können die unmittelbaren Bedürfnisse von 75.000 Menschen in den drei Distrikten Barpeta, Lakhimpur  und Chirang im Bundesstaat Assam sowie im Distrikt Madhubani im Bundesstaat Bihar gedeckt werden.

Die humanitäre Hilfe vor Ort umfasst unter anderem zahlreiche WASH-Maßnahmen und die bedingungslose Verteilung von Geld an notbedürftige Familien. WASH-Maßnahmen zielen darauf ab, den Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene zu ermöglichen. Dafür wurden Hygienematerialen und tragbare Wasserversorgungspumpen verteilt bzw. bereitgestellt. Hygienekampagnen wurden in Dörfern durchgeführt, um den Ausbruch von Krankheiten zu mindern. Die Wasserversorgungspumpen sollen dafür sorgen, dass die Zielgruppen mit Trinkwasser versorgt werden.

Im Rahmen des Nothilfeprojekts haben die Haushalte finanzielle Mittel in Höhe von INR 10.500 (EUR 138) erhalten. Das Geld wurde auf die Bankkonten der Begünstigten überwiesen. Wenn die Begünstigten kein Bankkonto haben, haben sie Bargeld erhalten. Die Verteilung von Bargeld an die untersten sozialen Bevölkerungsgruppen hatte positive Auswirkungen. Die Empfänger konnten sich von ihren Verlusten leichter erholen und vor weiterer Diskriminierung bewahrt bleiben.

Um die positive Wirkung der humanitären Hilfe vor Ort zu steigern, wird das Nothilfeprojekt gemeinsam in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden, mit lokalen NGOs, mit der Inter Agency Group of Bihar and Assam und den Gemeindeleitern und Interessenvertretern der marginalisierten und gefährdeten Gruppen durchgeführt. Insgesamt war das Projekt auf sechs Monate angelegt.

Tätigkeitsfelder:

                                 
Katastrophenhilfe                    Einkommen

Indien: 3.287.000 km² (ca. neun Mal die Fläche Deutschlands)
Einwohner: 1,3 Mrd. (Stand 2018)
In den letzten Jahren hat u. a. mit dem Klimawandel die Anzahl und Stärke der Überschwemmungen zugenommen.

[1] Quelle: Assam Disaster Management Authority

[2] Children and Community Initiative for Development (NGO)

Monsun in Südasien überschwemmt ganze Siedlungen

Monsun in Südasien überschwemmt ganze Siedlungen - ADRA hilftDer Monsunregen hat in Südasien zu ersten Todesfällen geführt. Heftiger Dauerregen in Bangladesch, Pakistan, Nepal und Indien verursachten starke Überschwemmungen. Flüsse traten über die Ufer und Erdrutsche ließen Gebäude und Brücken einstürzen.

In Indien traf der Monsunregen vor allem die nördlichen und östlichen Bundesstaaten wie Uttar Pradesh, Bihar und Assam. Wassermassen und Schlammlawinen haben mehrere Siedlungen vollständig unter sich begraben. Nach Schätzungen von UNICEF sind mehr als 3 Millionen Menschen von den Überflutungen betroffen, über 270 Personen kamen bisher durch die Wassermassen ums Leben (Tagesspiegel 21.07.2019). Millionen Menschen haben ihre Häuser verloren und sind auf der Flucht. Dabei hat der Monsun in dieser Saison gerade erst begonnen. Die Regenzeit in dieser Region dauert gewöhnlich von Juni bis September und ist für die landwirtschaftlichen Betriebe lebenswichtig. Die jährliche Niederschlagsmenge entscheidet über Nahrungsmittelsicherheit, Einkommen und Lebensbedingungen von Millionen von Menschen. Dieses Jahr werden die Regenfälle den Menschen zum Verhängnis. In den kommenden Tagen werden in Nordindien und Nepal 300 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet. Zum Vergleich lag die Niederschlagsmenge im gesamten Monat Juni in Deutschland bei nur 55 Liter pro Quadratmeter.

ADRA ist in Indien und Nepal vor Ort

Als Hilfsorganisation können wir mit Spenden zielgerichtet und schnell helfen. In Indien versorgt ADRA in Bihar die Menschen mit Planen, Bodenbelägen, Moskitonetzen und Eimern als erste Maßnahmen, um sich gegen den Regen und Mücken schützen zu können. Bihar liegt an der Grenze zu Nepal und gilt als ärmster Bundesstaat Indiens. In Nepal verteilt ADRA in den Distrikten Mahottari und Sarlahi Kochutensilien und sorgt für Schutz vor dem Regen. Die Angst vor Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser verursacht werden, wächst.

Die Menschen in Südasien sind dringend auf Hilfe angewiesen! Spenden Sie unter dem Spendenstichwort „Katastrophenhilfe“. Danke!

Zyklon Fani trifft auf indische Küste

Zyklon Fani

Am Freitag um acht Uhr Ortszeit traf Zyklon Fani die indische Küste mit einer Geschwindigkeit von bis zu 240 Kilometer pro Stunde und zieht eine Schneise der Verwüstung durch Indien in Richtung Bangladesch. Es gibt 29 gemeldete Todesopfer und 160 Verletzte.

Bei Zyklon Fani handelt es sich um den schwersten Sturm in der Region seit 20 Jahren. Die indischen Behörden haben frühzeitig mit Evakuierungen begonnen, konnten die Todesopfer aber nicht verhindern. Auch in Bangladesch wurden mehr als eine Million Menschen in Sicherheit gebracht. Die Versorgung ist vielerorts zusammengebrochen, weitreichende Zerstörungen führen zu Stromausfällen und Wassermangel.                                                         
Die Regierung versorgt die Bevölkerung mit Lebensmitteln. In einer gemeinsamen Bewertung, die von mehreren Nichtregierungsorganisationen veröffentlicht wurde, erklären diese, dass Lebensmittel nur für begrenzte Anzahl an Menschen verfügbar seien. Da in Indien das Kastensystem noch immer einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft hat, wird die höhere Kastengemeinschaft vorrangig versorgt und die restlichen Lebensmittel werden dann von den anderen Gemeinschaften verzehrt.

Notunterkünfte werden dringend benötigt

Viele Häuser wurden durch den Zyklon zerstört und es werden dringend kurzfristige Unterbringungsmöglichkeiten benötigt. Ebenso konnten viele Haushalte keine Nahrungsvorräte anlegen und sind nun auf Unterstützung angewiesen. Auch die Landwirtschaft hat der Sturm getroffen, Ernteausfälle sind zu befürchten. Viele Menschen sind somit ohne Arbeit, was die Kaufkraft einschränkt und dadurch auch andere Wirtschaftsbereiche betroffen sind.

Und den Fischern an der Küste im Distrikt Puri wurde die Existenzgrundlage entzogen, der Sturm hat ihre Boote zerstört. Der fehlende Fischfang verschärft die Nahrungsmittelunsicherheit zusätzlich.

Die Saison für Zyklone hat in dieser Region gerade erst begonnen.

Zyklon Fani trifft auf ostindische Küste

Zyklon FaniDer Zyklon Fani (gesprochen „Foe-nee“) trifft heute auf die Küste Ostindiens und zieht in Richtung Bangladesch. Hunderttausende Menschen wurden bereits in Sicherheit gebracht, Flüge gestrichen und Schulen geschlossen. Es könnte sich um den schlimmsten Wirbelsturm seit 20 Jahren in der Region handeln.

Es wird erwartet, dass der Wirbelsturm mit bis zu 200 Stundenkilometer am heutigen Freitag auf die indische Küste trifft und sich weiter ins Landesinnere bewegt. Am Samstag erreicht der Zyklon dann Bangladesch. ADRA überwacht den Wirbelsturm und bereitet sich auf den Ernstfall vor. Mitarbeiter von ADRA sind in Indien und Bangladesch und arbeiten eng mit den jeweiligen Behörden zusammen, um direkt Hilfe leisten zu können, sobald der Sturm vorbei ist.

Zum Emergency Response Team wird am Montag auch ein Kollege von ADRA Deutschland gehören.

Zyklon Fani wird voraussichtlich auch auf die Flüchtlingslager der Rohingya treffen. Über eine Millionen Rohingya sind aus Myanmar nach Bangladesch geflohen und leben dort in Flüchtlingslagern.

Über die Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden.