Indien: Wirksame Maßnahmen für eine bessere Katastrophenplanung

Eine Gruppe von Frauen sitzt im Kreis, diskutiert und arbeitet gemeinsam an einem großen Papierbogen mit Zeichnungen und Plänen auf einer Terrasse in Indien

ADRA unter­stützt den Katastrophenschutz in Indien. Durch früh­zei­ti­ges Handeln las­sen sich bei vor­her­seh­ba­ren Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Zyklonen und Hitzewellen die Folgen mil­dern. Gemeinsam mit Behörden, Wissenschaft und loka­len Hilfsorganisationen ent­wi­ckelt ADRA kla­re Abläufe, um Menschen recht­zei­tig zu schüt­zen und mate­ri­el­le Schäden zu ver­rin­gern. › mehr dazu

Humanitäre Hilfe nach Überschwemmungen in Indien.

Humanitäre Hilfe in Himachal Pradesh: Verteilung von Hilfsgütern: Zwei Frauen halten einen großen weißen Karton, neben ihnen warten weitere Frauen; Kartons sind am Wegesrand gestapelt

ADRA leis­tet Nothilfe in Nordindien. Heftige Regenfälle haben Ende Juli im Bundesstaat Himachal Pradesh schwe­re Überschwemmungen ver­ur­sacht. ADRA ist vor Ort und unter­stützt die Betroffenen mit Bargeld, Hygieneartikeln und Sachspenden. Ziel ist es, die Grundversorgung von 1.220 Familien sicher­zu­stel­len und bei der Bewältigung der Katastrophe zu hel­fen.  › mehr dazu

Indien: Mit vorausschauender Katastrophenhilfe Leben retten

Teilnehmerin einer ADRA-Schulung zur vorausschauenden Katastrophenhilfe in Indien macht aufmerksam Notizen.

ADRA will bei Katastrophen schnel­ler hel­fen kön­nen. Indien ist oft von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Zyklonen betrof­fen. Damit Menschen mög­lichst schnell Hilfe bekom­men, arbei­tet ADRA mit Lieferanten und Transportunternehmen zusam­men. Vereinbarungen wer­den getrof­fen, um Hilfsgüter mit lan­ger Haltbarkeit, wie Zelte oder Hygienesets, im Voraus an bestimm­ten Orten im Land zu lagern. › mehr dazu

Myanmar: Verbesserung der Lebensbedingungen nach Erdbeben 

Frau mit Jungen auf dem Arm erhält Umschlag mit Geld.

Am Morgen des 28. März ereig­ne­te sich ein schwe­res Erdbeben der Stärke 7,7 in Südostasien. Es führ­te zu mas­si­ven Zerstörungen und tau­sen­den Todesopfern in meh­re­ren Ländern. Hunderte Gebäude stürz­ten ein und hin­ter­lie­ßen ein Bild der Verwüstung. Besonders betrof­fen sind Myanmar und Thailand, wo die Auswirkungen kata­stro­phal sind. › mehr dazu

Syrien: ADRA bringt Bildung und sauberes Wasser zurück 

ADRA-Mitarbeiterin steht im Freien vor zerstörten Gebäuden in Syrien nach dem Erdbeben 2023. | ©ADRA Syrien

ADRA setzt die Wiederaufbauarbeiten nach den schlim­men Erdbeben von 2023 in Syrien fort. In den Regionen um Latakia, Aleppo und Idlib wer­den neun Schulen wie­der instand gesetzt und Schulartikel bereit­ge­stellt. Das Ziel ist es, eine siche­re Lernumgebung zu schaf­fen. › mehr dazu

Philippinen: Eine sichere Zukunft durch gute Katastrophenvorsorge

Lokaler Trainer erklärt Abfallmanagement an Tafel bei ADRA-Schulung in Benguet, Philippinen, zu Katastrophenvorsorge und Klimaanpassung

Überschwemmungen und Taifune wer­den auf den Philippinen infol­ge des Klimawandels zuneh­men. Deshalb ist die Vorsorge so wich­tig. Schutzmaßnahmen und Notfallpläne wer­den von den loka­len Behörden aus­ge­ar­bei­tet. Damit sie wirk­sam sind, soll die Bevölkerung bei Entscheidungen, die ihren Alltag betref­fen, ein­ge­bun­den wer­den. › mehr dazu

Lächelndes Kind in Kenia hält ein großes rotes Papierherz mit beiden Händen vor sich.

Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie Menschen in Not durch eine Spende. 

ADRA-Mitarbeiterin übergibt einer Frau in Madagaskar Unterlagen, im Hintergrund warten Menschen auf Hilfsgüter

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