ADRA Helferin aus dem Libanon verteilt Hilfspakete für Familien im Nahen Osten

Die Menschen brauchen Unterstützung

Krieg im Nahen Osten: Humanitäre Hilfe für Menschen in Not

Seit Ende Februar 2026 hat sich die huma­ni­tä­re Lage im Nahen Osten infol­ge des mili­tä­ri­schen Konflikts zwi­schen Iran, den Vereinigten Staaten und Israel ver­schärft. Der Krieg wirkt sich auf die Nachbarstaaten aus und bringt für vie­le Menschen in der Region gro­ße Unsicherheit.

Besonders im Libanon hat sich die Situation zuge­spitzt. Nach grenz­über­schrei­ten­den Gefechten und Luftangriffen wur­den meh­re­re Gebiete getrof­fen, dar­un­ter die Stadt Beirut sowie Orte im Südlibanon. Mehr als eine hal­be Millionen Menschen muss­ten ihre Wohnorte ver­las­sen, um den Angriffen zu ent­kom­men. Viele Familien suchen Schutz in pro­vi­so­ri­schen Unterkünften wie Schulen und öffent­li­chen Einrichtungen. Die betrof­fe­ne Bevölkerung ist drin­gend auf Unterstützung ange­wie­sen, ins­be­son­de­re auf Nahrungsmittel, sau­be­res Trinkwasser, medi­zi­ni­sche Versorgung und grund­le­gen­de Hygieneartikel.

Wie reagiert ADRA auf den Krieg im Nahen Osten?

ADRA ist im Libanon aktiv und ver­teilt der­zeit Hygieneartikel und Trinkwasser an 432 Familien, in sechs Notunterkünften in oder um die Stadt Beirut. Gemeinsam mit loka­len und inter­na­tio­na­len Partnern plant ADRA wei­te­re Maßnahmen, um mehr Menschen in die­ser Krisensituation zu hel­fen.

In Syrien, Gaza und im Jemen setzt ADRA seit meh­re­re Jahren Hilfsprojekte um. Mit dem aktu­el­len Konflikt ist die Not auch dort gewach­sen. Bitte spen­den Sie unter dem Stichwort „Nahost“, um die Arbeit von ADRA in der Region zu stär­ken.

„Ich möchte meine Freunde wiedersehen“

Der sie­ben­jäh­ri­ge Rami aus Baalbek muss­te mit sei­nen Eltern und Geschwistern vor den Bomben Anfang März 2026 flie­hen. „Ich hat­te gro­ße Angst vor den lau­ten Explosionen“, erzählt er lei­se. Als sei­ne Familie ihr Zuhause über­stürzt ver­las­sen muss­te, blieb vie­les zurück – auch Ramis Schulranzen. Darin lagen sei­ne Hefte, sei­ne Stifte und etwas ganz Besonderes: ein klei­ner Teddybär, den ihm sei­ne Lehrerin geschenkt hat­te, nach­dem er im Unterricht eine schwie­ri­ge Matheaufgabe gelöst hat­te.

Ich habe mei­nen Schulranzen ver­ges­sen … und mei­nen Teddy“, sagt Rami und wischt sich die Tränen aus dem Gesicht. „Ich ver­mis­se auch mei­ne Freunde.“ 
Rami 7 Jahre, aus Baalbek, Libanon
Schüler schreibt im Unterricht in einer Schule, die durch ADRA-Bildungsprojekte unterstützt wird.
ADRA Helfer tragen Hilfspakete für Menschen in Not im Nahen Osten - Humanitäre Hilfe von ADRA

Hilfe für Familien

25 Euro ermög­li­chen eine Familie mit wich­ti­gen Hygieneprodukten wie Seife, Handtücher, Damenbinden, Shampoo, Zahnpasta und Zahnbürsten zu ver­sor­gen

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