Mädchen im Jemen erhält eine wichtige Injektion in die Hand, während Gesundheit als kostbarstes Gut gilt - 'Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts'
Mädchen im Jemen erhält eine wichtige Injektion in die Hand, während Gesundheit als kostbarstes Gut gilt - 'Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts'

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“

„Mein Sohn war die ganze Zeit krank. Ich war verzweifelt. Ich hatte Angst, dass er stirbt. Ich hatte keine Möglichkeit, einen Arzt zu bezahlen“, berichtet Fathiya, die Mutter des kleinen Jeyad. Der dreijährige Junge war schwer krank. Ständige Durchfälle, Erbrechen und Ausschläge schwächten das Kind enorm. Jeyad bestand nur noch aus Haut und Knochen, als er im Jemen in ein von ADRA unterstütztes Krankenhaus eingeliefert wurde und ihm endlich geholfen werden konnte.

Ungleiche Welt

Im Gegensatz zu Fathiya und Jeyad kennen wir das gut: Wenn wir uns krank fühlen, nehmen wir uns unsere Krankenkassenkarte und gehen damit in eine Arztpraxis. In der Regel werden wir dann anhand unserer Beschwerden beraten und behandelt. Soweit unsere Realität. In den Ländern des globalen Südens ist es für die Menschen nicht so einfach. Dort gibt es wenige Arztpraxen oder Krankenhäuser mit gut ausgebildetem Fachpersonal. Außerdem fehlt es an guter Ausstattung und Medikamenten. Vor allem in sehr ländlichen Regionen ist der nächste Arzt oder die nächste Ärztin oft Stunden entfernt. Gerade für sehr geschwächte Personen oder schwangere Frauen ist das kaum möglich. Viele Menschen in diesen Teilen der Welt sterben an leichten Krankheiten wie Durchfall oder Atemwegsinfektionen. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen schätzt, dass weltweit jeden Tag 1.300 Kinder an Durchfall sterben – die meisten von ihnen leben in Subsahara-Afrika und im südlichen Asien.

Gesundheit ist ein Menschenrecht

Das Recht auf Gesundheit ist ein fundamentales Menschenrecht. In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt es in Artikel 25: „Jeder Mensch hat das Recht auf einen Lebensstandard, der Gesundheit und Wohl für sich selbst und die eigene Familie gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen.“ Leider sprechen die nackten Zahlen eine ganz andere Sprache. Laut dem Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) sterben jeden Tag auf der Welt 16.000 Kleinkinder an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten. Dieselbe Quelle besagt, dass allein 2019 sich 1,7 Mio. Menschen mit HIV infiziert haben. Das BMZ wagt einen düsteren Blick in die Zukunft: Bis 2030 wird ein Drittel der Weltbevölkerung keinen Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung haben.

Ohne Gesundheit ist alles nichts

Das Zitat des Philosophen Arthur Schopenhauer aus dem Titel dieses Textes trifft den Nagel auf den Kopf. Denn Gesundheit ist ein elementarer Baustein, damit Menschen selbstbestimmt leben können. Nur wenn Mütter gesund sind, können sie gesunde Kinder zur Welt bringen. Nur wenn Kinder gesund geboren werden und aufwachsen, haben sie eine Chance, zur Schule zu gehen und sich ein eigenes Leben aufzubauen. Nur wer körperlich gesund und stark ist, kann arbeiten und damit für sich und seine Familie sorgen.

Wir alle kennen das: Wenn wir krank sind, fühlen wir uns so, als könnten wir kaum etwas Sinnvolles tun. Dann können wir nur abwarten, bis sich die Infektion gelegt hat und die Kräfte langsam aber sicher zurückkehren. Stellen Sie sich mal vor, wie es sein muss, wenn Sie keine ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen können und wenn die Infektion eben nicht einfach so weggeht. Genau so ergeht es allerdings vielen Millionen Menschen auf der Welt. Die Hoffnung auf Besserung – irgendwie – ist dann alles, was ihnen bleibt.

Ein junges Mädchen aus dem Jemen steht neben Nahrungspaketen und hält einen Zettel in der Hand. Im Hintergrund sind weitere Nahrungspakete an der Wand gestapelt und drei Männer.
Kinder und Erwachsene aus dem Jemen waschen sich an einer Wasseranlage, eine wichtige Ressource für Sauberkeit und Hygiene
ADRA-Mitarbeiter aus dem Jemen bereiten die Wasserspender für die Bewohner vor, um lebenswichtige Versorgung und Unterstützung zu gewährleisten.

Krankende Gesundheit

Die weltweiten Probleme im Sektor Gesundheit sind groß. Rund eine Milliarde Menschen auf der Welt können nicht einfach in eine Arztpraxis gehen, wie wir das tun. Und falls sie es doch können, ist die Behandlung in vielen Fällen sehr teuer. In Afrika südlich der Sahara werden die Menschen durchschnittlich 60 Jahre alt. Diese Zahl ist weit niedriger als der weltweite Mittelwert von 72 Jahren. Die häufigsten Krankheiten sind keine unbekannten: Tuberkulose und Malaria. Auch das HI-Virus belastet die Menschen nach wie vor. 2018 waren laut Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) weltweit ca. 38 Millionen Menschen damit infiziert, davon weit mehr als die Hälfte in Afrika. Weitere gefährliche Krankheiten sind Durchfall oder Lungenentzündung. Aber auch Infektionen, die durch Parasiten hervorgerufen werden, sind für die Familien gefährlich.

Nicht nur die körperliche Gesundheit ist wichtig. Gerade in Krisenherden wie Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Wirbelstürmen haben die Menschen zum Teil extrem traumatische Erlebnisse. Um diese richtig zu verarbeiten, ist in der Regel keine Zeit, weil Überleben erst einmal Vorrang hat. Gerade für Kinder ist es aber entscheidend, dass sie Möglichkeiten bekommen, das Erlebte zu verarbeiten, um nicht ihr restliches Leben davon beeinflussen zu lassen. Im Rahmen der Katastrophenhilfe steht ADRA diesen Menschen bei und schafft Räume, in denen sie sich erholen können und psychosozial betreut werden.

Warum erkranken so viele Menschen?

Um Krankheiten wirksam bekämpfen zu können, müssen die Ursachen bekannt sein. Auf die Frage, „warum erkranken so viele Menschen in den Ländern des globalen Südens?“, gibt es nicht immer eine eindeutige Antwort. Die Situation der Menschen ist sehr individuell. Dennoch lassen sich gewisse Ursachen, die zu Krankheiten führen, durchaus ableiten.

Armut

Sie ist die häufigste Ursache für viele Probleme in den Ländern des globalen Südens – so auch für Krankheiten. Wenn Menschen kaum Geld haben, haben sie es schwer, sich medizinische Versorgung leisten zu können. Armut kann unter Umständen auch dazu führen, dass Familien nichts zu essen haben oder gezwungen sind, sich ungesund zu ernähren. Wer sich keine Toilette oder sauberes Trinkwasser leisten kann, wird oft krank und hat es gleichzeitig schwer, gesund zu werden. Menschen mit wenig Geld können auch nicht in eine Krankenversicherung einzahlen. Nach Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der Weltbank verarmen jedes Jahr etwa 100 Millionen Menschen, weil sie nicht versichert sind und Arztrechnungen zahlen müssen, die sie sich eigentlich nicht leisten können.

Armut kann auch dazu führen, dass Menschen beispielsweise in Prostitution, Gewalt, Kriminalität und Drogenkonsum abrutschen, was wiederum gesundheitliche Folgen hat. In den Ländern des globalen Südens gibt es in der Regel auch keine Sozialhilfen für Menschen ohne Arbeit.

An diesen Beispielen lässt sich erkennen, dass Menschen schnell in verschiedene Armutskreisläufe abrutschen können. Gesundheit, Ernährung, Bildung sind alles Dinge, die für uns in Deutschland quasi selbstverständlich sind, für extrem arme Menschen aber teilweise schwer zu erreichen sind.

Keine Armut

Armut in allen ihren Formen und überall beenden.

Nicht ausreichend Nahrung

Nahrung brauchen wir alle – egal ob reich oder arm, egal ob Präsident der USA oder ADRA-Mitarbeiter: in. Doch leider haben nicht alle den gleichen Zugang zu ausrechend nährstoffhaltigen Nahrungsmitteln. Und damit haben auch nicht alle die gleichen Chancen, gesund aufzuwachsen. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge waren im April 2020 weltweit 47 Mio. Kinder unter fünf Jahren mangelernährt – das sind mehr als dreimal so viele Kinder, wie in Deutschland leben. Mangelernährung – besonders bei Kindern unter fünf Jahren – führt zu Verzögerungen in der körperlichen und geistigen Entwicklung. Leider ist die nächste Zahl noch dramatischer, denn 144 Mio. Kinder waren laut WHO nicht ihrem Alter entsprechend entwickelt. Das ist eine Zahl, die kaum zu fassen ist. Denn diese Kinder haben eben nicht die Möglichkeit, gesund und glücklich aufzuwachsen, wie alle Kinder das Recht dazu haben.

Kein Hunger

Den Hunger beenden, Ernäh­rungs­sicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirt­schaft fördern.

Schlechte Gesundheitssysteme

Viele Staaten des globalen Südens, und dort die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker, investieren nicht genügend Geld in die Gesundheitsversorgung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Daher steht in vielen Fällen nur dem gutverdienenden Teil der Bevölkerung eine akzeptable Versorgung zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es in sehr ländlichen Regionen überhaupt nur wenige Gesundheitseinrichtungen. Des weiteren haben Arztpraxen oder Gesundheitszentren gar nicht die Möglichkeit, Herzkreislauferkrankungen, Krebs oder Diabetes zu behandeln. Außerdem gibt es zu wenig qualifiziertes Personal: Zum Beispiel in Afrika werden rund drei Millionen Gesundheitsfachkräfte mehr benötigt.

Gesundheit und Wohlergehen

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern.

Mangelhafte Bildung

Der Zusammenhang zwischen Krankheiten und fehlender Bildung wird vielleicht nicht auf den ersten Blick klar. In der Schule erfahren Kinder schon in jungen Jahren, wie der Körper funktioniert und was nötig ist, um ihn gesund zu halten. In den Ländern des globalen Südens gibt es zwar viele Kinder, die eine Grundschule besuchen, im Gegensatz dazu aber auch Erwachsene, denen es ihre Lebensumstände nie ermöglicht haben, lesen und schreiben zu lernen. Manche Jugendliche können eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren, anderen bleibt dies hingegen verwehrt. Wenn gewisse Grundlagen fehlen, die durch Alphabetisierung und Bildung im Allgemeinen gelegt werden, haben es die betroffenen Personen schwerer, sich eigene Meinungen zu bilden oder Lösungen auf komplexe Probleme zu finden. Zu diesen Herausforderungen gehören auch Behandlungsmöglichkeiten für Krankheiten. Ohne Bildung findet also zum einen keine richtige Aufklärung statt, wie man sich richtig vor gewissen Krankheiten schützen kann. Zum anderen können gegen die auftretenden Krankheiten nur schwerlich die richtigen Schritte eingeleitet werden.

Hochwertige Bildung

Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewähr­leisten und Möglichkeiten lebens­langen Lernens für alle fördern.

Es gibt auch gute Nachrichten

Tatsächlich wurden in den letzten Jahrzehnten im Sektor Gesundheit enorme Fortschritte gemacht: Die Menschen auf der Welt werden beispielsweise älter. Betrug die Lebenserwartung im Jahr 1980 noch 63 Jahre, steht sie heute bei 73 Jahren (Deutschland zum Vergleich: rund 81 Jahre). Darüber hinaus sterben weniger Mütter bei der Geburt, zwischen 1990 und 2015 sank die Rate um 43 %, und auch weniger Kinder unter fünf Jahren. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen ist zwischen 2000 und 2018 um ca. 40 % gesunken.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sich die medizinische Grundversorgung in den letzten 20 Jahren in vielen Teilen der Welt verbessert hat. Dank der vielen Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, an der auch ADRA maßgeblich beteiligt ist, haben zwischen 2010 und 2015 mehr als 300 Millionen Menschen von einer besseren medizinischen Versorgung profitiert.

Ein junges Mädchen aus dem Jemen steht neben Nahrungspaketen und hält einen Zettel in der Hand. Im Hintergrund sind weitere Nahrungspakete an der Wand gestapelt und drei Männer.
Eine Arzthelferin untersucht in einer Klinik im Jemen einen Mann mit einem Blutdruckgerät, welches an seinem Arm befestigt ist.
Ein Arzt steht vor einer Gruppe von Männern und Kindern im Wartebereich der Klinik im Jemen.

So hilft ADRA

ADRA setzt sich für die Stärkung der Gesundheitsvorsorge und des Wohlbefindens der Menschen ein. Eine gute körperliche und psychische Gesundheit ist Voraussetzung für ein selbständiges Leben mit eigenem Einkommen. Darum sind Aufklärungskampagnen und Schulungen über Hygiene und Gesundheitsthemen Bestandteil vieler Projekte. Gesundheitsprojekte umfassen Prävention, Früherkennung und Therapie von Erkrankungen in Theorie und Praxis. ADRA fördert zudem die Ausbildung von Fachpersonal und medizinische Einrichtungen.

Zu den Maßnahmen zählen u. a.:

  • Finanzielle und logistische Unterstützung von Krankenhäusern
  • Ausbau von Gesundheitseinrichtungen
  • Bessere Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen, u. a. um sie auf die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen anzupassen
  • Sicherstellung der Stromversorgung mittels Solarpanels
  • Einrichtung von Apotheken, in denen die Menschen ihre Medikamente vor Ort in den Gesundheitseinrichtungen direkt erhalten
  • Bereitstellung von Medikamenten
  • Verteilung von Hygieneartikeln wie Zahnpasta, Zahnbürsten, Handtücher, Seife, Shampoo sowie Damenbinden
  • Einrichtung von Sanitäranlagen, Wasseraufbereitungs- und Wasserreinigungsanlagen
  • Behandlung von schwer unterernährten Kindern mit einer lebensrettenden Paste aus Erdnüssen, Öl, Zucker und Milchpulver
  • Beratung von Gesundheitsexpertinnen und -experten für Familien in abgelegenen Regionen, wie sie ihre Kinder vor Krankheiten schützen können
  • In Zusammenarbeit mit Partnern Stabilisierung und Ausbau von Gesundheitssystemen
  • Bereitungsstellung von Krankenwägen
  • Verbesserung der Infrastruktur der Labore
  • Instandsetzung und verbesserte Ausstattung von Operationssälen
  • Schulungen und Ausbildung für medizinische und administrative Fachkräfte
  • Schulungen für Mütter in Themen wie Gesundheit, Ernährung und Hygiene
  • Anschaffung von medizinischen Geräten, Laborausrüstung und Materialien

Wir helfen gerne!

Falls Sie Fragen zu unseren Gesundheitsprojekten oder Ihrer Spende haben, melden Sie sich bei unserem Spendenservice unter der Telefonnummer +49 (0) 6151 8115-19 oder per E-Mail [email protected]

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