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Projekte zur Gendergerechtigkeit von ADRA Deutschland e.V.

Icon mit Gendersymbol und Gleichheitszeichen auf grünem, runden Kreis

ADRA setzt sich welt­weit für Geschlechtergerechtigkeit und die Stärkung von Frauen und Mädchen ein.

Gleiche Rechte, Zugang zu Bildung und wirt­schaft­li­che Teilhabe sind wich­ti­ge Voraussetzungen für ein selbst­be­stimm­tes Leben. In vie­len Regionen der Welt haben Frauen und Mädchen jedoch noch immer weni­ger Chancen und sind stär­ker von Armut, Gewalt und Diskriminierung betrof­fen. Deshalb sind Aufklärung, Bildung und die Förderung von Gleichberechtigung zen­tra­le Bestandteile vie­ler Projekte.

Projekte zur Geschlechtergerechtigkeit umfas­sen Maßnahmen zur Stärkung von Frauenrechten, Bildungsprogramme für Mädchen, Schutz vor geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt sowie Initiativen zur wirt­schaft­li­chen Unabhängigkeit. ADRA unter­stützt zudem loka­le Gemeinschaften dabei, gesell­schaft­li­che Strukturen zu ver­än­dern und glei­che Chancen für alle Menschen zu schaf­fen.

In die­sem Bereich haben wir der­zeit kei­ne Projekte.

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Weitere Projekte | ADRA Deutschland e.V.

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.
Projekte

Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Zwei Frauen tragen Wasserkanister durch ein Dorf in der Demokratischen Republik Kongo, um ihre Wasserversorgung und Lebensgrundlagen zu sichern.
Projekte

Stärkung der Lebensgrundlagen durch Wasser, Einkommen und Schutz in der Demokratischen Republik Kongo

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind die Menschen seit Jahren von bewaff­ne­ter Gewalt, Vertreibungen und den Folgen eines Vulkanausbruchs 2021 betrof­fen. Zahlreiche Familien flo­hen in und um die Städte Goma und Nyiragongo. Gemeinsam mit loka­len Partnern unter­stützt ADRA rund 30.000 Menschen dabei, ihre Lebensgrundlagen zu sichern, etwa durch Lebensmittel, ver­bes­ser­tes Saatgut und Vieh. Wasserstellen und Sanitäranlagen wer­den errich­tet und Hygieneschulungen durch­ge­führt. › mehr dazu

ADRA-Mitarbeiter im Libanon mit Lebensmittelhilfe für vertriebene Familien.
Projekte

Unterstützung für Geflüchtete im Libanon

Seit der Eskalation des Krieges im Libanon im März 2026 muss­ten über 1,2 Millionen Menschen flie­hen. Viele Familien haben ihr Zuhause und Einkommen ver­lo­ren und kön­nen sich Lebensmittel kaum noch leis­ten. ADRA unter­stützt 1.094 betrof­fe­ne Familien im Südlibanon mit Lebensmittelgutscheinen in Form elek­tro­ni­scher Karten. Diese kön­nen in loka­len Geschäften ein­ge­löst wer­den und sichern die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln für drei Monate. › mehr dazu