Rumänien und Tschechien: Bargeldunterstützung für Flutbetroffene.

ADRA-Helfer verteilen Hilfsgüter an Flutopfer in Rumänien

Im September 2024 rich­te­te ein Wirbelsturm in Rumänien sowie in Tschechien gro­ße Schäden an und lös­te Überschwemmungen aus. In den ers­ten Wochen nach der Katastrophe half ADRA bei der Beseitigung des Schlamms und ver­teil­te Lebensmittel, Hygieneartikel, Wasser und Sachspenden. Außerdem wur­den Trockner ver­lie­hen, um Räume tro­cken­zu­le­gen. › mehr dazu

Lokale humanitäre Hilfe stärken

Lächelnde Frau aus Mosambik mit orangefarbenem T-Shirt blickt direkt in die Kamera.

Naturkatastrophen und gewalt­sa­me Konflikte haben in Burkina Faso, Mali und Mosambik zuge­nom­men. Um die­sen Herausforderungen zu begeg­nen, unter­stützt ADRA loka­le Hilfsorganisationen in den drei Ländern dabei, huma­ni­tä­re Hilfe zu leis­ten. Lokale Ersthelfergruppen wer­den gebil­det und geschult. Sie arbei­ten mit Behörden und Interessensgruppen zusam­men, um aku­te Bedürfnisse wie Hunger, psy­cho­lo­gi­sche Unterstützung oder Hygiene zu erfas­sen und schnell geeig­ne­te Hilfsmaßnahmen zu ergrei­fen. › mehr dazu

Ukraine: Deutsche Schule unterstützt Schule in Lwiw

Sieben Kinder in der Ukraine halten gemeinsam eine brennende Kerze – Symbol für Hoffnung und Gemeinschaft im ADRA-Bildungsprojekt

Die Arbeit der adven­tis­ti­schen Schule Zhyve Slovo in Lwiw zuguns­ten von kriegs­be­trof­fe­nen Schulkindern und Lehrkräften wird fort­ge­setzt. Mit der Unterstützung des Schulzentrums Marienhöhe in Darmstadt und ADRA erhal­ten Schulkinder aus armen Verhältnissen einen finan­zi­el­len Zuschuss für die Schulgebühren. › mehr dazu

Nothilfe nach Hochwasserkatastrophe in Spanien

Hunderte Wasserflaschen und Hilfsgüter werden vor einem Schulgebäude gestapelt.

Am 29. Oktober 2024 kam es im Süden und Osten Spaniens zu sint­flut­ar­ti­gen Regenfällen. Die Mittelmeerregion um Valencia war mit über 220 Toten und zahl­rei­chen Vermissten am schwers­ten von dem Unwetter betrof­fen. Viele Infrastrukturen wie Brücken, Straßen, Eisenbahnlinien und Gebäude wur­den durch die Überschwemmungen zer­stört. Gleich nach dem Ereignis war ADRA vor Ort und unter­stüt­ze die betrof­fe­ne Bevölkerung. › mehr dazu

Ein sicheres Zuhause für Familien nach dem Erdbeben

Ein Mann mit Turban und Warnweste von ADRA arbeitet auf einer Baustelle in einer ländlichen Gegend Afghanistans. Im Hintergrund sind weitere Männer beim Hausbau zu sehen.

Seit dem schlim­men Erdbeben im Oktober 2023 unter­stützt ADRA Betroffene in der Region Herat. In einer ers­ten Phase wur­den wich­ti­ge Lebensmittel und Hygieneartikel ver­teilt, um ihr Überleben zu sichern. Nun ver­teilt ADRA Baumaterialien an 82 Familien für den Bau von erd­be­ben­si­che­ren Übergangsunterkünften. Damit sie wie­der ein siche­res Zuhause haben, bie­tet ADRA ihnen tech­ni­sche Beratung an. Gleichzeitig wer­den in der betrof­fe­nen Region Rettungsteams gebil­det, um bei künf­ti­gen Katastrophen schnel­le Erste Hilfe leis­ten zu kön­nen. › mehr dazu

Wiederaufbau nach dem Erdbeben in Syrien

Eine gemischt Schulklasse sitzt in einem Klassenzimmer. Alle Kinder strecken die Hände nach oben und strahlen Freude aus.

Gleich nach dem schwe­ren Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der türkisch-syrischen Grenzregion stand ADRA den Betroffenen zur Seite. Mit ers­ten Nothilfemaßnahmen wur­de das Überleben vie­ler Familien gesi­chert. In die­sem Projekt wid­met sich ADRA dem Wiederaufbau und inves­tiert in die Bildung. › mehr dazu

Lächelndes Kind in Kenia hält ein großes rotes Papierherz mit beiden Händen vor sich.

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ADRA-Mitarbeiterin übergibt einer Frau in Madagaskar Unterlagen, im Hintergrund warten Menschen auf Hilfsgüter

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