Bildung in Somalia lässt Träume wachsen

Vier junge Schüler in Somalia mit ihren hellblauen Rucksäcken, sind auf dem Weg zur Schule.

In den letz­ten Jahrzehnten konn­te ADRA mit der Unterstützung unse­rer Spenderinnen und Spender mehr als 50 Schulen in Somalia aus- und auf­bau­en. Der Bedarf ist groß, nur weni­ge Menschen kön­nen lesen oder schrei­ben. Die Analphabetenrate in Somalia liegt bei über 60 Prozent und ist damit eine der höchs­ten welt­weit. › mehr dazu

Eine bessere Bildung für eine bessere Zukunft in Myanmar

Zwei Lehrerinnen stehen lächelnd vor einem Whiteboard

In vie­len Ländern ist es immer noch ein Privileg, lesen und schrei­ben zu kön­nen. So wie in Myanmar. In dem süd­ost­asia­ti­schen Staat lebt ein Großteil der eth­ni­schen Minderheiten in abge­le­ge­nen Bergregionen ohne Infrastruktur, ohne Schulen für die Kinder. › mehr dazu

Bessere Arbeitsmöglichkeiten für Äthiopien

Eine Gruppe von Einwohnern in Äthiopien steht im Freien und bewundert die fertiggebaute Solaranlage.

Fast eine Million Geflüchtete aus umlie­gen­den Ländern haben in den letz­ten Jahren Zuflucht in Äthiopien gefun­den. Arbeitsmöglichkeiten sind sel­ten, die meis­ten von ihnen leben in Flüchtlingslagern. Mit aner­kann­ten Bildungsangeboten möch­te ADRA ihre Träume von einem bes­se­ren Leben wahr wer­den las­sen. › mehr dazu

Kinder in Somalia wollen zur Schule gehen

Schulmädchen in blauen Uniformen während des Unterrichts in Somalia.

Jahrzehntelange Gewalt und Bürgerkrieg haben ihre Spuren hin­ter­las­sen. In Somalia kann nur knapp 1/3 der Menschen lesen und schrei­ben. ADRA ist seit Jahren im soma­li­schen Bildungssystem aktiv, baut Schulen und ent­wi­ckelt einen Rahmenlehrplan. Wir wol­len nun zusätz­lich 30.000 Kindern einen Platz in der Schule ermög­li­chen. › mehr dazu

Hilfe für Roma-Familien in Serbien

Drei Grundschulkinder in gelben ADRA-TShirts sitzen mit Mundschutz an einem Tisch und lernen

In Serbien leben die Roma am Rande der Gesellschaft. Sie wer­den dis­kri­mi­niert und zäh­len zu den Ärmsten der Armen im Land. Die meis­ten von ihnen fin­den kei­ne regel­mä­ßi­ge Arbeit und über­le­ben als Tagelöhner. Die Kinder gehen nur eini­ge Jahre zur Schule. › mehr dazu

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