Hunger nach Leben

Das germanische Wort „Danc“ bedeutet „ich denke, ich gedenke“. Beim Erntedankfest kommen beide Aspekte zusammen. Das Fest wird in vielen Kulturen gefeiert, es macht uns bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, jeden Tag gesund und ausreichend Nahrung zur Verfügung zu haben. Wir werden eingeladen, über den Wert der Schöpfung nachzudenken und Gott „Danke“ zu sagen, für alles, was er uns gibt.

Dass, was wir mit unserer Arbeit und in unserem Leben erreichen, haben wir nicht uns selbst zu verdanken. Das betrifft auch unsere Mittel, die wir zum Leben brauchen. Sind wir uns des Wertes unserer Lebensmittel bewusst? All den Anstrengungen der
Landwirte, abhängig von Wetter und Wasser, für uns Nahrungsmittel anzubauen? Gemeinsam mit unseren starken Partnern in
aller Welt setzen wir uns dafür ein, dass sich Familien das ganze Jahr gesund und ausreichend ernähren können. Bauern unterstützen wir darin, ihre Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen und ihre Böden langfristig fruchtbar zu halten. Eine Ernährungssicherung mit dem Ziel, Mangel- und Unterernährung sowie Hunger zu beseitigen, erfordert neben notwendigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor allem Bildung und Aufklärung.

Lasst uns zusammen Gutes säen, um Gutes zu ernten!

Mehr zu unserer Kampagne “HUNGER NACH LEBEN” finden Sie hier: https://adra.de/kampagne/

 

Unterstützen auch Sie die Arbeit von ADRA mit Ihrer Spende unter dem Spendenstichwort „Hunger“

Zusammen lernen macht Spaß

In Serbien leben die Roma am Rande der Gesellschaft. Sie werden diskriminiert und zählen zu den Ärmsten der Armen im Lande. Die meisten von ihnen finden keine regelmäßige Arbeit und überleben als Tagelöhner. Die Kinder besuchen nur selten
eine Schule.

In den Städten Belgrad und Novi Sad engagiert sich ADRA an der Seite von Roma-Familien, um ihnen die Integration in die serbische Gesellschaft zu erleichtern. Kinder erhalten einen Platz in einer Grundschule. In Belgrad bekommen sie in einem
Gemeindezentrum Nachhilfe und können im Rahmen von Freizeitaktivitäten mit anderen Kindern spielen. Erwachsene erlernen in Schulungen neue Fähigkeiten, die sie auf dem Arbeitsmarkt nachweisen können.
Für die Roma-Bevölkerung bedeutet eine gute Ausbildung einen Ausweg aus der Armut und mehr Teilhabe in der Gesellschaft. Mit der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender erhalten arme Familien Lebensmittelpakete. Denn nur mit vollem Magen kann man gut lernen!

Das Projekt wird finanziell durch das Auswärtige Amt unterstützt

Projektlaufzeit: 04/2021 – 03/2023

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Eine bessere Bildung für eine bessere Zukunft

Kinde in der Schule in Myanmar Eine gute Schule lebt von ihren Schülerinnen und Schülern sowie von ihren Lehrkräften. Seit Jahrzehnten herrscht in Myanmar ein Bürgerkrieg. In den Konfliktgebieten haben nur wenige Kinder die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Und wenn sie zur Schule gehen, dann gibt es nicht genug Lehrkräfte für alle.

Über einen Projektzeitraum von fünf Jahren werden neue Lehrkräfte ausgebildet und die Kinder erhalten Schulmaterial. Insgesamt werden 400.000 Menschen in 5.000 Schulen gefördert. Dieser Einsatz wird das Leben vieler Menschen verbessern. Mehr Kinder können bald eine Schule besuchen und lernen, ihr Leben besser zu gestalten. Herzlichen Dank an die Sammlerinnen und Sammler, die uns geholfen haben, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen!

Myanmar:

  • Einwohner 53 Millionen
  • Seit der Unabhängigkeit 1948 halten bewaffnete Konflikte in verschiedenen Landesteilen an.
  • Das Land verzeichnet allgemein eine hohe politische Instabilität.

Corona-Info:

  • Die Schulen in Myanmar waren zeitweise geschlossen.
  • Unterrichtseinheiten wurden im Lockdown digital angeboten, aber nur wenige Familien verfügten über Internet in ihren Häusern.
  • Unter Einhaltung der Hygieneregeln konnten Ende 2020 die Schulen wieder öffnen.

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Gemeinsam für ein friedliches Miteinander

Kinderzeichnung aus einem Flüchtlingslager im IrakAm 21. September zum Welttag des Friedens fühlen wir mit all den Menschen, die in Kriegs- und Krisengebieten leben und Gewalt und Waffenbedrohung erleben müssen. Am Weltfriedenstag fordern die Vereinten Nationen alle Nationen dazu auf, die Waffen ruhen zu lassen und jeden einzelnen von uns, innezuhalten und sich um ein friedliches Miteinander zu bemühen.

Bewaffnete Konflikte, Corona und der Klimawandel wirken zusammen

Die Menschen in Krisen- und Kriegsgebieten sind derzeit dreifach bedroht, von Schutzlosigkeit, dem Klimawandel und der Covid 19-Pandemie. ADRA ist bei den Menschen in den Krisengebieten und lässt sie nicht alleine. So zum Beispiel im Jemen. Der Jemen zählt für Kinder zu den gefährlichsten Orten der Welt. „Alle zehn Minuten stirbt dort ein Kind an einer vermeidbaren Krankheit. Zwei Millionen Kinder gehen nicht zur Schule. Tausende haben seit 2015 ihr Leben verloren, wurden verstümmelt oder zwangsrekrutiert,“ fasst Henrietta H. Fore, UNICEF-Generaldirektorin, die Lage zusammen.

Jemen von Hungersnot bedroht

Im Jemen besteht seit mehr als fünf Jahren ein bewaffneter Konflikt, der 80 Prozent der Jemenitinnen und Jemeniten von humanitärer Hilfe abhängig macht. Die wirtschaftliche Krise wird durch die Covid-19-Pandemie verstärkt. Die Folgen sind Nahrungsmittelknappheit und eine drohende Hungersnot. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort versorgen wir über 660.000 Menschen mit lebensrettenden Gesundheits- und Ernährungshilfen und verbessern gleichzeitig langfristig die Gesundheitsversorgung im Land.

Unterstützen Sie die Arbeit von ADRA mit Ihrer Spende, damit Kinder in Krisen- und Kriegsgebieten Hoffnung auf ein Leben in Würde und Frieden bekommen.

Start der „Aktion Kinder helfen Kindern“ 2021

Jedes Jahr packen in ganz Deutschland Kinder, Eltern und Großeltern Weihnachtspakete für Kinder armer Familien in Ost- und Südosteuropa. In den Paketen findet sich Spiel- und Malzeug, Kleidung, Schulhefte und oft auch eine persönliche Nachricht. Mit der „Aktion Kinder helfen Kindern“ erreichen wir, dass die Kinder in Deutschland Mitgefühl für Gleichaltrige in anderen Teilen der Welt entwickeln und gleichzeitig helfen wir den einkommensschwachen Kindern, z.B. in Serbien. Seit dem Jahr 2000 konnten wir gemeinsam 678.026 Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Am 20. September, am Weltkindertag, startet die „Aktion Kinder helfen Kindern“. Die Pakete werden in ganz Deutschland gesammelt und zur Weihnachtszeit ausgeliefert. Mehr dazu finden Sie unter https://kinder-helfen-kindern.org/

Unterstützen Sie die Arbeit von ADRA mit einer Spenden.

Hochwasser in Deutschland

 „Wir haben alles verloren, wir können nur noch beten!“

Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Die Hochwasserflut in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat immense Sachschäden hinterlassen und zahlreiche Menschenleben gefordert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und den Hinterbliebenen des Unwetters. 

Was wir jetzt für die Menschen tun können

Wie schon zum Hochwasser 2013 haben sich die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (STA), das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. (AWW) und ADRA Deutschland e.V. zusammengetan, um schnell und unbürokratisch zu helfen.

Mit der jahrelangen Erfahrung in Katastrophenhilfe übernimmt ADRA die Einsatzkoordination und kümmert sich unter anderem um Logistik und die Abstimmung von Sachspenden, wie z.B. komplette Kücheneinrichtungen. Bitte wenden Sie sich hierbei direkt an uns. 

Zusammen koordiniert das Bündnis die freiwilligen Helferinnen und Helfer und stellt Ressourcen bereit. Zu ihnen gehören auch die Ehrenamtlichen in den AWW-Helferkreisen der Region. In einer zweiten Phase kümmert sich ADRA um einen schnellen und unbürokratischen Wiederaufbau. Für eine zielgenaue Wiederaufbauhilfe erstellt die Hilfsorganisation passgenaue Bedarfsanalysen, um auch die Sachspenden effektiv zu koordinieren.

Dank der vielen Spenden konnten wir schon einiges anstoßen und auf den Weg bringen. Dazu zählt:  

  • die Hilfen für die Opfer der Flutkatastrophe wird gemeinsam mit der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und dem Advent-Wohlfahrtswerk e.V. geplant und umgesetzt – erste Empfänger*innen haben bereits finanzielle Hilfe erhalten
  • finanzielle Unterstützung von Helferkreisen, die Sammelstellen in Wuppertal, Solingen, Radevormwald, Dorsten, Mettmann betreiben, sowie von Betroffenen und Ersthelfern (Freiwillige, Feuerwehr, THW, Bundeswehr) vor Ort in Bad Neuenahr-Ahrweiler
  • sammeln, beschaffen, sortieren und verpacken von Hilfsgütern, Transport von Sammelstellen zum Zentrallager Bad Neuenahr-Ahrweiler. Von dort erfolgt die Verteilung und Koordination zu den Abgabepunkten im gesamten Stadtgebiet
  • Wasseraufbereitungsanlage wird in diesen Stunden nach Ahrweiler geliefert
  • Kontakt zu weiteren Helfergruppen und sozialen Einrichtungen besteht
  • Wiederaufbau im Bereich Gebäudetrocknung/ Räumung/ Instandsetzung ist geplant
  • Die Verteilung von effektiven Mikroorganismen, um  verunreinigte Flächen wieder nutzbar zu machen. Effektive Mikroorganismen sind kleine Lebewesen, die als Wiederaufbauhelfer verwendet werden, indem sie gesundheitsschädliche Fäulnis- und Geruchsbakterien neutralisieren (Einsatzgebiet siehe Karte)

Hilfsmaßnahmen im Überblick

Wo ist ADRA Deutschland e.V. im Einsatz?

Übergabe erste Soforthilfen

Im Hochwassergebiet um das Ahrtal wurden am 18. August 2021 die ersten Spendengelder übergeben. Diese gehen als Soforthilfen an landwirtschaftliche Betriebe.

ADRA Deutschland e.V. ist gemeinsam mit LandsAid Großspender für das Netzwerk rund um den Deutschen Bauernverband und die Schorlemer Stiftung. Diese Spenden konnten von unserer Seite aus Mitteln von Aktion Deutschland Hilft gewonnen werden und wir sich unendlich dankbar für die Spender:innen, die das möglich gemacht haben.

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FAQ: Fragen und Antworten zum Hochwasser

Wie ist die aktuelle Lage in den betroffenen Gemeinden? Wie groß sind die Schäden durch das Unwetter? Wie hilft ADRA den Menschen vor Ort konkret? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem FAQ (Stand: 01.09.2021).

Schwere Unwetter haben in Deutschland Mitte Juli Hochwasser und Überschwemmungen verursacht. Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern wurden besonders schwer getroffen. Dieses Hochwasser gilt als „Jahrhundertflut“ mit noch nie da gewesenen Niederschlagsmengen. Die Flut hinterließ eine Landschaft der Verwüstung. Häuser, Straßen, Bahngleise und Brücken wurden zerstört. Deiche und Dämme gebrochen.

Mehr als 180 Menschen starben bei den Überschwemmungen. Mehrere Städte und Landkreise riefen den Notstand aus. Viele Orte sind wegen zerstörter Straßen schwer erreichbar. Die Strom- und Wasserversorgung sind weiterhin stark beeinträchtigt.

Die Aufräumarbeiten laufen jetzt auf Hochtour. Tausende Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungs- und Hilfsdiensten und Technischem Hilfswerk (THW), Hilfsorganisationen sowie viele freiwillige Helfer*innen sind vor Ort im Einsatz. Schlamm und Schutt werden immer weniger. Bald wird die Phase des langwierigen Wiederaufbaus anfangen.

Trotz der Hilfe von außen bleibt eine Rückkehr zur Normalität immer noch ein ferner Traum. Die Folgen der Katastrophe werden noch lange zu spüren sein.

Erst mit den zurückgehenden Wassermassen und den Aufräumarbeiten wurde das Ausmaß der Zerstörung nach und nach sichtbar. Mobilfunkmasten sowie die Wasser-, Gas- und Stromversorgung  sind vielerorts stark beeinträchtigt. Viele Straßen und Brücken sind nicht mehr befahrbar. Der Gesamtschaden wird auf sieben Milliarden Euro[1] geschätzt.

Wohnhäuser und Geschäfte sind eingestürzt oder durch die Wassermassen schwer beschädigt. Für viele Familien ist noch unklar, ob und wann sie in ihrer Häuser zurückkehren können. Viele sind ohne Obdach und übernachten in Notunterkünfte.

Auch Kindergärten und Schulen sind durch das Hochwasser beschädigt worden. Bewohner*innen in Senioren- und Altenheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen mussten evakuiert werden.

[1]   Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/versicherungsschaeden-durch-flutkatastrophe-bei-rund-sieben-milliarden-euro-69800

 

ADRA unterstützt die Menschen vor Ort. Über 45 soziale Einrichtungen, Vereine und lokale Hilfsinitiativen im Ahrtal, im Swisttal, im Kreis Euskirchen und im Kreis Mettmann erhalten eine finanzielle, logistische und psychologische Unterstützung. Die Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe wird gemeinsam mit der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und dem Advent-Wohlfahrtswerk e.V. geplant und umgesetzt – erste Empfänger*innen haben bereits finanzielle Hilfe erhalten. Wir möchten die Menschen langfristig begleiten und beim Wiederaufbau unterstützen.

Zur Schimmel- und Geruchsbekämpfung in den Häusern werden zudem effektive Mikroorganismen für Privathaushalte in den betroffenen Gebieten bereitgestellt. Die Verteilung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und unter Aufsicht von zwei unserer Experten.

Wir arbeiten auch mit LandsAid e.V. zusammen, um betroffene Landwirte mit einer finanziellen Soforthilfe zu unterstützen.

Eine Übersicht unserer Hilfsmaßnahmen finden Sie auf der interaktiven Karte oben auf dieser Seite.

ADRA arbeitet zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt-Rheinland, um Menschen in besonderer Not mit einer finanziellen Soforthilfe zu unterstützen. ADRA nimmt keine Anträge auf Soforthilfe an. Die Anträge müssen direkt bei der AWO-Rheinland gestellt werden. Seit dem 10. August ist die AWO-Rheinland mit ihrem mobilen Sozialberatungsteams zunächst an der Ahr unterwegs. Betroffene von der Hochwasserkatastrophe haben die Möglichkeit, sich direkt vor Ort von den Mitarbeiter*innen beraten zu lassen und anschließend einen Antrag auf Soforthilfe zu stellen. Wann und wo das mobile Team von AWO-Rheinland in ihrer Gemeinde sein wird, können Sie dem folgenden Link entnehmen: https://www.awo-mittelrhein.de/de/awo/wir-kaempfen-fuer/kampagnen/hochwasserhilfe/

Leider können wir auf Grund der Vielzahl von Anträgen keine Antragsformulare per E-Mail oder per Post versenden.

ADRA unterstützt finanziell unmittelbar lokale Initiativen, soziale Einrichtungen und die Soforthilfsprogramme von LandsAid e.V. und von AWO-Rheinland. Ihre Hilfe widmet sich wiederum direkt an Privatpersonen. Somit unterstützt ADRA nur indirekt Privatpersonen.

Nach Einreichen eines Antrages auf Unterstützung und dessen Überprüfung wird das Geld an soziale Einrichtungen, Vereine bzw. an lokale Initiativen schnell überwiesen.

Nein! ADRA Deutschland e.V. wird erst gezielt zu Sachspenden aufrufen, wenn mit dem Wiederaufbau begonnen wird. Die Menschen sind noch damit beschäftigt, den Schlamm und die Trümmer aus ihren Häusern zu entfernen. Im Augenblick haben sie genug Lebensmittel und Kleidung erhalten. Wir kommen auf euch zu, wenn Haushaltsgegenstände gebraucht werden.

ADRA Deutschland e.V.
IBAN: DE87 6602 0500 0007 7040 00
Stichwort/Verwendungszweck: Hochwasser

oder direkt über die Webseite unter dem Stichwort „Hochwasser“

Die betroffenen Kommunen und Kreise sind zentrale Anlaufstellen für Hilfs- und Wohnraumangebote. Eine Liste von Kontaktdaten sind auf der Webseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zu finden: https://www.bbk.bund.de/DE/Infothek/Fokusthemen/_documents/Themen/2021/starkregen.html

ADRA ist jede Woche für mehrere Tage im Katastrophengebiet unterwegs und steht dort mit sozialen Einrichtungen, Vereinen und Initiativen in engem Kontakt. Ein ADRA-Mitarbeiter befindet sich durchgehend in der Nähe der betroffenen Region.

Da das Ahrtal sehr groß ist, arbeiten wir mit mobilen Teams, um schnell und effektiv persönliche Kontakte mit Betroffenen pflegen zu können. Damit sind wir flexibler. Aus diesem Grund haben wir keinen festen Standort, an dem man uns finden kann. Für nähere Informationen können Sie uns unter folgender Telefonnummer erreichen: 06151 81150.

Geschichten, die das Hochwasser schreibt

Tagebuch eines Notfallseelsorgers

Jetzt Spenden

Zur Bewältigung der Katastrophe und Unterstützung der Opfer sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Wir bitten Sie im Namen der Flutopfer um Ihre Hilfe und Ihre Spende:

Direkt online Spenden unter dem Stichwort „Hochwasser“:

Unser Spendenkonto:

ADRA Deutschland e.V.
IBAN: DE87 6602 0500 0007 7040 00
Stichwort: Hochwasser

Einschulung! ADRA eröffnet erste inklusive Schule in Mogadischu

Somalia SchuleEine Schule zu besuchen, in Somalia ist das nicht jedem Kind möglich. Weniger als ein Drittel der Kinder geht zur Schule, am geringsten ist die Einschulungsquote unter Geflüchteten und Kindern mit Behinderung. Ab dem neuen Schuljahr im August lernen in der Hauptstadt Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam in der ersten inklusiven Schule Somalias.


Die Schule ist für insgesamt 300 Schülerinnen und Schüler ausgelegt. Die Schulleitung und speziell geschulte Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten zusammenkommen und entsprechend ihren Möglichkeiten gefördert werden. Gleichzeitig sorgt die Schule für einen respektvollen Umgang miteinander, wenn Kinder mit und ohne Behinderung zusammen spielen und lernen. Wir freuen uns für die Kinder, die dank der vielen liebevollen Spenderinnen und Spender zur Schule gehen können.

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union.

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