ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Zwei ADRA-Mitarbeiter dokumentieren den Bau einer neuen Trinkwasseranlage in der Ukraine, die Krankenhäuser und Schulen mit sauberem Wasser versorgt.

Seit 2022 unter­stützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit huma­ni­tä­rer Hilfe. Angesichts des anhal­ten­den Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In die­sem Projekt umfas­sen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpf­ten Gebieten, kos­ten­lo­se Mobilitätsangebote in ent­le­ge­nen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psy­cho­so­zia­le und recht­li­che Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu

Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

Eine Familie im Sudan füllt Wasserkanister an einer zentralen Wasserstelle auf.

ADRA ver­bes­sert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwie­ri­gen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauch­bar und Krankheiten brei­ten sich aus. ADRA baut zehn siche­re, nach Geschlechtern getrenn­te, Latrinen und infor­miert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu

Schwere Erdbeben treffen das Herz Venezuelas

Rettungskräfte suchen nach den schweren Erdbeben in Venezuela in den Trümmern eingestürzter Gebäude nach Überlebenden.

++++ UPDATE vom 03.07.2026 ++++
Zehn Tage nach den schwe­ren Erdbeben vom 24. Juni 2026 steigt die Zahl der Todesopfer wei­ter an. Bislang wur­den mehr als 2.000 Menschen tot gebor­gen. Tausende Menschen gel­ten wei­ter­hin als ver­misst. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betrof­fen. › mehr dazu

ADRA Deutschland e.V. bereitet Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela vor

ADRA-Einsatzkräfte koordinieren gemeinsam mit dem Katastrophenschutz die Nothilfe nach den schweren Erdbeben in Venezuela

Nach zwei ver­hee­ren­den Erdbeben bis zur Stärke 7,5 im Norden Venezuelas unter­stützt ADRA Deutschland e.V. die anlau­fen­de Nothilfe vor Ort. Während inter­na­tio­na­le Warnsysteme die höchs­te Alarmstufe aus­ge­ge­ben haben, berei­tet die Hilfsorganisation die Verteilung von Nahrungsmitteln und den Einsatz von Expertenteams in der betrof­fe­nen Region vor. Ersten Schätzungen zufol­ge befin­den sich Millionen Menschen in Gebieten mit schwe­ren Zerstörungen.   › mehr dazu

ADRA Deutschland e.V. leistet Nothilfe nach Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo

Frau im Kongo nutzt sauberes Wasser im Rahmen der humanitären Hilfe von ADRA.

Angesichts des neu­en, mas­si­ven Ebola-Ausbruchs im Osten der Demokratischen Republik Kongo lau­fen Nothilfe-Maßnahmen an, mit denen ADRA Deutschland e.V. dabei hilft, die Ausbreitung des gefähr­li­chen Virus ein­zu­däm­men. Parallel läuft ein lang­fris­ti­ges ADRA-Projekt, dass unter ande­rem die Gesundheitssituation in der Region sta­bi­li­siert, denn neben Ebola sind auch Pocken immer wie­der­keh­ren­de Epidemien. › mehr dazu

ADRA Deutschland e.V. leistet Nothilfe für Menschen im Libanon

ADRA-Helfer tragen Kartons mit Hilfsgütern in eine Unterkunft für vertriebene Familien im Libanon.

Angesichts der mas­si­ven Eskalation des Konflikts im Nahen Osten leis­tet ADRA Deutschland e.V. mit Partnern drin­gen­de Nothilfe für die Zivilbevölkerung im Libanon. Über eine hal­be Million Menschen sind vor den Angriffen auf der Flucht. Die ers­ten Maßnahmen gel­ten der Versorgung ver­trie­be­ner Familien in Notunterkünften mit sau­be­rem Trinkwasser und Hygieneartikeln. › mehr dazu

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