Südjemen: Nahrungsmittelhilfe als Weg aus der Krise

Der Jemen erlebt 2025 eine Hungerkrise. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von Hunger betroffen. Besonders schlimm ist es im Gebiet Al Wazi’yah, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen hat. Gründe dafür sind hohe Lebensmittelpreise, der andauernde Konflikt im Land sowie die geringen Löhne. Obwohl Lebensmittel lokal erhältlich sind, können sich diese immer weniger Familien leisten. › mehr dazu
Indien: Wirksame Maßnahmen für eine bessere Katastrophenplanung

ADRA unterstützt den Katastrophenschutz in Indien. Durch frühzeitiges Handeln lassen sich bei vorhersehbaren Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Zyklonen und Hitzewellen die Folgen mildern. Gemeinsam mit Behörden, Wissenschaft und lokalen Hilfsorganisationen entwickelt ADRA klare Abläufe, um Menschen rechtzeitig zu schützen und materielle Schäden zu verringern. › mehr dazu
Nothilfe in neun ukrainischen Regionen

Die humanitäre Lage in der Ost- und Südukraine bleibt 2025 kritisch. ADRA ist weiterhin vor Ort und leistet Nothilfe in den Regionen, in denen besonders viele Binnenvertriebene Schutz suchen. In Notunterkünften werden Lebensmittel und Heizmaterial bereitgestellt. › mehr dazu
Ausbau der Kinderklinik in Äthiopien für eine umfassende Gesundheitsversorgung

In den letzten Jahren tobte in der Region Tigray ein Konflikt, der zahlreiche Gesundheitseinrichtungen beschädigte. Viele Familien hatten dadurch keine angemessene Gesundheitsversorgung mehr. Um den höheren Bedarf an einer sicheren und kostengünstigen medizinischen Versorgung für Mütter und Kinder zu decken, wird die Kinderklinik in Mekele ausgebaut. › mehr dazu
Fidschi: Nachhaltige Katastrophenvorsorge bringt Sicherheit

Auf Fidschi arbeitet ADRA daran, den Katastrophenschutz in den Gemeinden zu verbessern. Besonders geachtet wird darauf, dass Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderungen rechtzeitig Hilfe und einen barrierefreien Zugang zu Notunterkünften erhalten. ADRA unterstützt die Gemeinden beim Planen und Einlagern lebenswichtiger Hilfsgüter wie Trinkwasser und Hygieneartikel, die im Notfall sofort verfügbar sind. Für eine klimafreundliche Vorsorge werden die Lager mit Solarenergie versorgt. › mehr dazu
Somalia: Mehr Gleichberechtigung für Frauen

In Somalia haben es Frauen aufgrund von traditionellen Rollenbildern und sozialen Hindernissen schwer, ein eigenes Einkommen zu verdienen. In diesem Projekt hilft ADRA 10.000 Frauen, kleine Unternehmen zu gründen oder auszubauen. Durch Schulungen und die Vernetzung mit Frauenverbänden werden bewährte Praktiken vermittelt. › mehr dazu