ADRA leistet Nothilfe nach tragischer Sturzflut in Nepal

Ende August hat eine schwere Sturzflut Teile Nepals verwüstet. Ein Gletscherabbruch an der Grenze zwischen Nepal und Tibet führte zu einer humanitären Katastrophe. Mehr als 92.000 Menschen sind betroffen. Besonders in den Gebieten Rasuwa, Nuwakot und Dhading sind viele Familien von der Außenwelt abgeschnitten. › mehr dazu
Bargeldhilfe für Familien nach schwerem Erdbeben in Kolumbien

Am 10. August 2026 hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens schwer erschüttert. Mehr als 466.000 Menschen sind von den Folgen betroffen, 331 Menschen kamen ums Leben und über 36.000 Häuser wurden zerstört. › mehr dazu
Lebensmittelhilfe für erdbebenbetroffene Familien in Venezuela

Nach den schweren Erdbeben von Ende Juni bleibt die Not in Venezuela groß. Viele Familien haben durch die Katastrophe ihr Zuhause, ihr Einkommen und ihre Lebensmittelvorräte verloren. Gleichzeitig sind Geschäfte und Verkehrswege teilweise beschädigt, sodass die Preise für Lebensmittel sehr teuer geworden sind. › mehr dazu
ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Seit 2022 unterstützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit humanitärer Hilfe. Angesichts des anhaltenden Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In diesem Projekt umfassen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpften Gebieten, kostenlose Mobilitätsangebote in entlegenen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psychosoziale und rechtliche Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu
Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brauchen die Menschen unsere Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betroffen. ADRA leistet seit dem schlimmen Ereignis Nothilfe. In diesem Projekt versorgen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu
Bessere Lebens- und Einkommenschancen für benachteiligte Frauen in Mosambik

Über 2.000 Frauen lernen im Norden Mosambiks ausreichend und gesunde Lebensmittel anzubauen und ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Sie schließen sich in Verbänden zusammen, lernen umweltfreundliche Anbaumethoden kennen und erschließen neue Absatzmärkte. Frauen gründen Kleinunternehmen, um eigenes Geld zu verdienen. Zudem erhalten sie Schulungen in gesunder Ernährung und Hygiene. › mehr dazu