ADRA leistet Nothilfe nach tragischer Sturzflut in Nepal

ADRA-Mitarbeiter steht zwischen Eimern, Taschen und weiteren Hilfsgütern in einem provisorischen Versorgungsbereich in Nepal

Ende August hat eine schwe­re Sturzflut Teile Nepals ver­wüs­tet. Ein Gletscherabbruch an der Grenze zwi­schen Nepal und Tibet führ­te zu einer huma­ni­tä­ren Katastrophe. Mehr als 92.000 Menschen sind betrof­fen. Besonders in den Gebieten Rasuwa, Nuwakot und Dhading sind vie­le Familien von der Außenwelt abge­schnit­ten. › mehr dazu

Lebensmittelhilfe für erdbebenbetroffene Familien in Venezuela

Eine ADRA-Mitarbeiterin und eine Frau tragen Lebensmittelpakete bei einer Hilfsaktion in Venezuela

Nach den schwe­ren Erdbeben von Ende Juni bleibt die Not in Venezuela groß. Viele Familien haben durch die Katastrophe ihr Zuhause, ihr Einkommen und ihre Lebensmittelvorräte ver­lo­ren. Gleichzeitig sind Geschäfte und Verkehrswege teil­wei­se beschä­digt, sodass die Preise für Lebensmittel sehr teu­er gewor­den sind. › mehr dazu

ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Zwei ADRA-Mitarbeiter dokumentieren den Bau einer neuen Trinkwasseranlage in der Ukraine, die Krankenhäuser und Schulen mit sauberem Wasser versorgt.

Seit 2022 unter­stützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit huma­ni­tä­rer Hilfe. Angesichts des anhal­ten­den Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In die­sem Projekt umfas­sen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpf­ten Gebieten, kos­ten­lo­se Mobilitätsangebote in ent­le­ge­nen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psy­cho­so­zia­le und recht­li­che Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu

Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Eine lächelnde Frau aus Venezuela trägt zwei leere Wasserkanister, während ADRA-Helferinnen und -Helfer im Hintergrund Hilfsgüter verteilen

Nach den schwe­ren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brau­chen die Menschen unse­re Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betrof­fen. ADRA leis­tet seit dem schlim­men Ereignis Nothilfe. In die­sem Projekt ver­sor­gen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu

Bessere Lebens- und Einkommenschancen für benachteiligte Frauen in Mosambik

Zwei Frauen mit geernteten Süßkartoffeln auf einem Feld in Nordmosambik.

Über 2.000 Frauen ler­nen im Norden Mosambiks aus­rei­chend und gesun­de Lebensmittel anzu­bau­en und ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Sie schlie­ßen sich in Verbänden zusam­men, ler­nen umwelt­freund­li­che Anbaumethoden ken­nen und erschlie­ßen neue Absatzmärkte. Frauen grün­den Kleinunternehmen, um eige­nes Geld zu ver­die­nen. Zudem erhal­ten sie Schulungen in gesun­der Ernährung und Hygiene. › mehr dazu

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