Kinder und Lehrkräfte in Kriegszeiten in der Ukraine begleiten

ugendliche näht an einer Nähmaschine in einer Schulwerkstatt in der Westukraine im Rahmen des von ADRA unterstützten Bildungsprojekts.

Seit 2022 unter­stützt ADRA gemein­sam mit dem Schulzentrum Marienhöhe aus Darmstadt Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte in Lwiw dabei, wie­der zu ler­nen und neue Perspektiven zu ent­wi­ckeln. Ab Oktober 2025 betei­li­gen sich auch Schulen in Tjatschiw und Tscherniwzi am Bildungsprojekt. Kinder aus armen Verhältnissen erhal­ten finan­zi­el­le Zuschüsse für die Schulgebühren. Jugendlichen wer­den Berufsberatungen und Fortbildungskurse ange­bo­ten. › mehr dazu

Menschenhandel vorbeugen

Gruppe von Kindern und Erwachsenen in traditioneller Kleidung posiert lachend mit erhobenen Fäusten bei ADRA-Thailand-Aktion

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, setzt sich ADRA dafür ein, die Ursachen und Folgen des Menschenhandels abzu­schaf­fen. ADRA über­nimmt gemein­sam mit ihren Partnern die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Neue Anbaumethoden für Bio-Lebensmittel in Laos

Eine lächelnde Frau arbeitet in einem Obstgarten in Laos und hält eine reife Guave in der Hand. Um sie herum hängen weitere Früchte an den Bäumen.

Seit meh­re­ren Jahren unter­stützt ADRA Bauernfamilien im Norden von Laos, um ihre Lebensbedingungen zu ver­bes­sern. In die­sem Projekt ler­nen 520 Familien aus 20 land­wirt­schaft­li­chen Organisationen, wie sie mit neu­en Anbaumethoden auch außer­halb der Saison Bio-Lebensmittel erzeu­gen und umwelt­freund­lich wirt­schaf­ten kön­nen. Schulungen zu Wassernutzung, Pflanzenschutz und Saatgutproduktion sowie die Verteilung von Saatgut ver­bes­sern die Ernten. › mehr dazu

Südjemen: Nahrungsmittelhilfe als Weg aus der Krise

Der Jemen erlebt 2025 eine Hungerkrise. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von Hunger betrof­fen. Besonders schlimm ist es im Gebiet Al Wazi’yah, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen hat. Gründe dafür sind hohe Lebensmittelpreise, der andau­ern­de Konflikt im Land sowie die gerin­gen Löhne. Obwohl Lebensmittel lokal erhält­lich sind, kön­nen sich die­se immer weni­ger Familien leis­ten. › mehr dazu

Lächelndes Kind in Kenia hält ein großes rotes Papierherz mit beiden Händen vor sich.

Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie Menschen in Not durch eine Spende. 

ADRA-Mitarbeiterin übergibt einer Frau in Madagaskar Unterlagen, im Hintergrund warten Menschen auf Hilfsgüter

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