ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Zwei ADRA-Mitarbeiter dokumentieren den Bau einer neuen Trinkwasseranlage in der Ukraine, die Krankenhäuser und Schulen mit sauberem Wasser versorgt.

Seit 2022 unter­stützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit huma­ni­tä­rer Hilfe. Angesichts des anhal­ten­den Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In die­sem Projekt umfas­sen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpf­ten Gebieten, kos­ten­lo­se Mobilitätsangebote in ent­le­ge­nen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psy­cho­so­zia­le und recht­li­che Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu

Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Eine lächelnde Frau aus Venezuela trägt zwei leere Wasserkanister, während ADRA-Helferinnen und -Helfer im Hintergrund Hilfsgüter verteilen

Nach den schwe­ren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brau­chen die Menschen unse­re Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betrof­fen. ADRA leis­tet seit dem schlim­men Ereignis Nothilfe. In die­sem Projekt ver­sor­gen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu

Bessere Lebens- und Einkommenschancen für benachteiligte Frauen in Mosambik

Zwei Frauen mit geernteten Süßkartoffeln auf einem Feld in Nordmosambik.

Über 2.000 Frauen ler­nen im Norden Mosambiks aus­rei­chend und gesun­de Lebensmittel anzu­bau­en und ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Sie schlie­ßen sich in Verbänden zusam­men, ler­nen umwelt­freund­li­che Anbaumethoden ken­nen und erschlie­ßen neue Absatzmärkte. Frauen grün­den Kleinunternehmen, um eige­nes Geld zu ver­die­nen. Zudem erhal­ten sie Schulungen in gesun­der Ernährung und Hygiene. › mehr dazu

Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

Eine Familie im Sudan füllt Wasserkanister an einer zentralen Wasserstelle auf.

ADRA ver­bes­sert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwie­ri­gen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauch­bar und Krankheiten brei­ten sich aus. ADRA baut zehn siche­re, nach Geschlechtern getrenn­te, Latrinen und infor­miert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu

Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

Mädchen arbeiten gemeinsam auf einem Reisfeld in Thailand.

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bit­te­ren Realität. Die meis­ten Opfer sind min­der­jäh­rig und gehö­ren eth­ni­schen Minderheiten an. Sie wer­den sexu­ell aus­ge­beu­tet oder zur Zwangsarbeit gezwun­gen. In sei­nem lang­jäh­ri­gen Projekt Keep Girls Safe, wid­met sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA über­nimmt die Schulkosten für Kinder aus ver­arm­ten Familien, um zu ver­hin­dern, dass sie in die Zwangsarbeit gera­ten. › mehr dazu

Stärkung der Lebensgrundlagen durch Wasser, Einkommen und Schutz in der Demokratischen Republik Kongo

Zwei Frauen tragen Wasserkanister durch ein Dorf in der Demokratischen Republik Kongo, um ihre Wasserversorgung und Lebensgrundlagen zu sichern.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind die Menschen seit Jahren von bewaff­ne­ter Gewalt, Vertreibungen und den Folgen eines Vulkanausbruchs 2021 betrof­fen. Zahlreiche Familien flo­hen in und um die Städte Goma und Nyiragongo. Gemeinsam mit loka­len Partnern unter­stützt ADRA rund 30.000 Menschen dabei, ihre Lebensgrundlagen zu sichern, etwa durch Lebensmittel, ver­bes­ser­tes Saatgut und Vieh. Wasserstellen und Sanitäranlagen wer­den errich­tet und Hygieneschulungen durch­ge­führt. › mehr dazu

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