Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen

Seit der verheerenden Flutkatastrophe im Juli 2021 unterstützt ADRA Deutschland e.V. die Menschen in den betroffenen Regionen beim Wiederaufbau. Die Hilfsorganisation fördert 98 soziale Einrichtungen und Helfergruppen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Soziale Einrichtungen umfassen Kindergärten, Schulen, Senioren- und Pflegeheime, Tafeln sowie Sportvereine. › mehr dazu
Kinder und Lehrkräfte in Kriegszeiten in der Ukraine begleiten

Seit 2022 unterstützt ADRA gemeinsam mit dem Schulzentrum Marienhöhe aus Darmstadt Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte in Lwiw dabei, wieder zu lernen und neue Perspektiven zu entwickeln. Ab Oktober 2025 beteiligen sich auch Schulen in Tjatschiw und Tscherniwzi am Bildungsprojekt. Kinder aus armen Verhältnissen erhalten finanzielle Zuschüsse für die Schulgebühren. Jugendlichen werden Berufsberatungen und Fortbildungskurse angeboten. › mehr dazu
Ausbildungen für junge Menschen im Bereich erneuerbare Energien und Handwerk im Südsudan

Der Südsudan hat eine sehr junge Bevölkerung, verzeichnet aber eine hohe Arbeitslosigkeit. Viele junge Menschen finden keine Arbeit, weil ihnen Schulbildung und praktische Fähigkeiten fehlen. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften ist jedoch hoch. › mehr dazu
Menschenhandel vorbeugen

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bitteren Realität. Die meisten Opfer sind minderjährig und gehören ethnischen Minderheiten an. Sie werden sexuell ausgebeutet oder zur Zwangsarbeit gezwungen. In seinem langjährigen Projekt Keep Girls Safe, setzt sich ADRA dafür ein, die Ursachen und Folgen des Menschenhandels abzuschaffen. ADRA übernimmt gemeinsam mit ihren Partnern die Schulkosten für Kinder aus verarmten Familien, um zu verhindern, dass sie in die Zwangsarbeit geraten. › mehr dazu
Neue Anbaumethoden für Bio-Lebensmittel in Laos

Seit mehreren Jahren unterstützt ADRA Bauernfamilien im Norden von Laos, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern. In diesem Projekt lernen 520 Familien aus 20 landwirtschaftlichen Organisationen, wie sie mit neuen Anbaumethoden auch außerhalb der Saison Bio-Lebensmittel erzeugen und umweltfreundlich wirtschaften können. Schulungen zu Wassernutzung, Pflanzenschutz und Saatgutproduktion sowie die Verteilung von Saatgut verbessern die Ernten. › mehr dazu
Südjemen: Nahrungsmittelhilfe als Weg aus der Krise

Der Jemen erlebt 2025 eine Hungerkrise. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von Hunger betroffen. Besonders schlimm ist es im Gebiet Al Wazi’yah, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen hat. Gründe dafür sind hohe Lebensmittelpreise, der andauernde Konflikt im Land sowie die geringen Löhne. Obwohl Lebensmittel lokal erhältlich sind, können sich diese immer weniger Familien leisten. › mehr dazu