Nothilfe nach Überschwemmungen in Bangladesch

Anfang Juli 2026 führten starke Regenfälle in Bangladesch zu schweren Überschwemmungen. Knapp eine halbe Million Menschen sind infolgedessen auf Nothilfe angewiesen. Als Reaktion auf die Katastrophe leitet ADRA erste Hilfsmaßnahmen ein, um betroffene Familien mit dem Nötigsten zu versorgen. In Abstimmung mit den Behörden erhalten 2.250 Menschen Bargeldhilfen, damit sie ihre dringendsten Bedürfnisse selbstständig decken können. › mehr dazu
ADRA setzt die Nothilfe und den Wiederaufbau in der Ukraine fort

Seit 2022 unterstützt ADRA die Menschen in der Ukraine mit humanitärer Hilfe. Angesichts des anhaltenden Krieges bleibt der Bedarf an Unterstützung hoch. In diesem Projekt umfassen die Maßnahmen Evakuierungen aus umkämpften Gebieten, kostenlose Mobilitätsangebote in entlegenen Regionen, die Bereitstellung von Heizmaterial in Notunterkünften, psychosoziale und rechtliche Unterstützung sowie die Instandsetzung der Trinkwasserversorgung in Krankenhäusern und Schulen. › mehr dazu
Nothilfe nach schweren Erdbeben in Venezuela

Nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni 2026 brauchen die Menschen unsere Hilfe. Über sechs Millionen Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betroffen. ADRA leistet seit dem schlimmen Ereignis Nothilfe. In diesem Projekt versorgen wir 24.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie zum Beispiel Wasserreinigungstabletten, Damenbinden, Seife, Shampoo und Zahnpasta. › mehr dazu
Bessere Lebens- und Einkommenschancen für benachteiligte Frauen in Mosambik

Über 2.000 Frauen lernen im Norden Mosambiks ausreichend und gesunde Lebensmittel anzubauen und ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Sie schließen sich in Verbänden zusammen, lernen umweltfreundliche Anbaumethoden kennen und erschließen neue Absatzmärkte. Frauen gründen Kleinunternehmen, um eigenes Geld zu verdienen. Zudem erhalten sie Schulungen in gesunder Ernährung und Hygiene. › mehr dazu
Nothilfe im Sudan: Verbesserung der Sanitärversorgung für Binnenvertriebene

ADRA verbessert die Hygienesituation in einem Aufnahmelager für Binnenvertriebene im Bundesstaat Blue Nile. Dort leben 10.365 Menschen unter schwierigen Bedingungen. Alle Latrinen sind unbrauchbar und Krankheiten breiten sich aus. ADRA baut zehn sichere, nach Geschlechtern getrennte, Latrinen und informiert die Familien über gute Hygienepraktiken. › mehr dazu
Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung in Thailand

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bitteren Realität. Die meisten Opfer sind minderjährig und gehören ethnischen Minderheiten an. Sie werden sexuell ausgebeutet oder zur Zwangsarbeit gezwungen. In seinem langjährigen Projekt Keep Girls Safe, widmet sich ADRA den Ursachen und Folgen des Menschenhandels zu. ADRA übernimmt die Schulkosten für Kinder aus verarmten Familien, um zu verhindern, dass sie in die Zwangsarbeit geraten. › mehr dazu