Ein warmes Zuhause für Familien in der Ukraine

Ein ADRA- Mitarbeiter in grüner ADRA-Weste trägt ein neues Fenster

Seit Ausbruch des Krieges küm­mert sich ADRA Deutschland e.V. um die Menschen in der Ukraine. Mehr als 17,7 Millionen sind auf huma­ni­tä­re Hilfe ange­wie­sen, davon allein 12 Millionen inner­halb der Ukraine. In den letz­ten Monaten sind die Bedürfnisse der Menschen gestie­gen. › mehr dazu

ADRAlive! – Bring dich und die Welt weiter

ADRAlive!-Freiwillige in weißen T-Shirts heben lächelnd auf grüner Wiese die Arme

Hast du schon dar­über nach­ge­dacht, ein Pause zu machen und für ein Jahr etwas völ­lig Neues zu ent­de­cken? Dann bist du bei ADRA rich­tig! ADRA bie­tet jun­gen Menschen ver­schie­de­ne Möglichkeiten, sich ein Jahr lang in sozia­len Projekten zu enga­gie­ren: Ob im Inland oder im Ausland, es ist für jeden etwas dabei! › mehr dazu

Klimaneutralität in einer humanitären Organisation

Im Mai 2024 kam es im bra­si­lia­ni­schen Bundesstaat Rio Grande do Sul zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Knapp 600.000 Menschen muss­ten ihre Häuser ver­las­sen. Insgesamt sind über 2,3 Mio. Menschen von die­ser Flutkatastrophe betrof­fen. In Porto Alegre, der Hauptstadt des Bundesstaates, betreibt ADRA vier öffent­li­che Notunterkünfte, um die Betroffenen zu unter­stüt­zen. Hygieneartikel wer­den ver­teilt. › mehr dazu

Klimaneutralität in einer humanitären Organisation

Im Mai 2024 kam es im bra­si­lia­ni­schen Bundesstaat Rio Grande do Sul zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Knapp 600.000 Menschen muss­ten ihre Häuser ver­las­sen. Insgesamt sind über 2,3 Mio. Menschen von die­ser Flutkatastrophe betrof­fen. In Porto Alegre, der Hauptstadt des Bundesstaates, betreibt ADRA vier öffent­li­che Notunterkünfte, um die Betroffenen zu unter­stüt­zen. Hygieneartikel wer­den ver­teilt. › mehr dazu

Hilfe für Roma-Familien in Serbien

Drei Grundschulkinder in gelben ADRA-TShirts sitzen mit Mundschutz an einem Tisch und lernen

In Serbien leben die Roma am Rande der Gesellschaft. Sie wer­den dis­kri­mi­niert und zäh­len zu den Ärmsten der Armen im Land. Die meis­ten von ihnen fin­den kei­ne regel­mä­ßi­ge Arbeit und über­le­ben als Tagelöhner. Die Kinder gehen nur eini­ge Jahre zur Schule. › mehr dazu

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