Nothilfe nach schweren Taifunen auf den Philippinen

Anfang November 2025 trafen zwei schwere Taifune die Philippinen. Sie verursachten starke Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche, die viele Straßen und Brücken schwer beschädigten und ganze Gemeinden verwüsteten. ADRA konnte unmittelbar nach der Katastrophe erste Nothilfemaßnahmen einleiten und weitet diese nun in diesem Projekt gemeinsam mit ihrem internationalen Netzwerk aus. › mehr dazu
Menschenhandel vorbeugen

In Thailand gehört Menschenhandel immer noch zur bitteren Realität. Die meisten Opfer sind minderjährig und gehören ethnischen Minderheiten an. Sie werden sexuell ausgebeutet oder zur Zwangsarbeit gezwungen. In seinem langjährigen Projekt Keep Girls Safe, setzt sich ADRA dafür ein, die Ursachen und Folgen des Menschenhandels abzuschaffen. ADRA übernimmt gemeinsam mit ihren Partnern die Schulkosten für Kinder aus verarmten Familien, um zu verhindern, dass sie in die Zwangsarbeit geraten. › mehr dazu
Winterhilfe für vertriebene Familien in Gaza

ADRA unterstützt Familien in Gaza mit Hilfspaketen, damit sie den Winter gut überstehen. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren. Seit dem Waffenstillstand im Oktober 2025 kehren viele in den Norden Gazas zurück, weil die Lebensbedingungen im Süden noch schlechter sind. Sie brauchen Hilfe, um zu überleben, denn durch die Zerstörungen fehlen sichere Unterkünfte, Lebensmittel und sauberes Trinkwasser. › mehr dazu
Neue Anbaumethoden für Bio-Lebensmittel in Laos

Seit mehreren Jahren unterstützt ADRA Bauernfamilien im Norden von Laos, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern. In diesem Projekt lernen 520 Familien aus 20 landwirtschaftlichen Organisationen, wie sie mit neuen Anbaumethoden auch außerhalb der Saison Bio-Lebensmittel erzeugen und umweltfreundlich wirtschaften können. Schulungen zu Wassernutzung, Pflanzenschutz und Saatgutproduktion sowie die Verteilung von Saatgut verbessern die Ernten. › mehr dazu
Nothilfe nach Erdbebenkatastrophe in Afghanistan

Ende August 2025 erschütterte ein starkes Erdbeben der Stärke 6,0 die östlichen Regionen Afghanistans. Am stärksten betroffen waren die Provinzen Nangarhar, Kunar, Laghman und Nuristan. Über 2.000 Menschen verloren ihr Leben, Tausende wurden verletzt oder obdachlos. Die Katastrophe traf eine Bevölkerung, die unter anderem aufgrund schlechter Ernten ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, sich zu ernähren. › mehr dazu
Nahrungsmittelhilfe als Weg aus der Krise

Der Jemen erlebt 2025 eine Hungerkrise. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von Hunger betroffen. Besonders schlimm ist es im Gebiet Al Wazi’yah, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen hat. Gründe dafür sind hohe Lebensmittelpreise, der andauernde Konflikt im Land sowie die geringen Löhne. Obwohl Lebensmittel lokal erhältlich sind, können sich diese immer weniger Familien leisten. › mehr dazu