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Pressearchiv ADRA Deutschland e.V.
Die früheren Pressemitteilungen von ADRA Deutschland e.V. stehen für Sie als PDF-Dateien zur Verfügung.
Für den Zugriff auf Pressemitteilungen der vergangenen Jahre können Sie auch eine Anfrage per E‑Mail an presse@adra.de senden.
Pressemitteilungen 2022
- Pressemitteilung (27/10/2022): Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags besucht ADRA in der Ukraine
- Pressemitteilung (30/09/2022): Humanitäre Krise im Jemen JETZT entgegentreten
- Pressemitteilung (27/09/2022): ADRA auf dem Weg zur Klimaneutralität
- Pressemitteilung (25/08/2022): Sechs Monate Angriffskrieg Russlands
- Pressemitteilung (29/07/2022): Zwei Feuerwehrfahrzeuge in Kiew eingetroffen
- Pressemitteilung (03/06/2022): 100 Tage Krieg in der Ukraine
- Pressemitteilung (02/06/2022): Zwei mobile Computertomographen in Kiew eingetroffen!
- Pressemitteilung (27/03/2022): 21 ADRA-Länderbüros im Einsatz
- Pressemitteilung (14/01/2022): Fast 30.000 Pakete von Kindern für Kinder
Pressemitteilungen 2021
- Pressemitteilung (05/10/2021): Über 30.000 Liter im Hochwassergebiet ausgegeben
- Pressemitteilung (01/10/2021): Pandemie als Brandbeschleuniger einer neuen Hungersnot
- Pressemitteilung (06/08/2021): ADRA hilft, wo die Not am größten ist
- Pressemitteilung (22/07/2021): Katastrophenhilfe und Wiederaufbau für Flutopfer
- Pressemitteilung (01/07/2021): Bildung lässt Träume wachsen
- Pressemitteilung (15/06/2021): Ein Pflänzchen der Hoffnung
- Pressemitteilung (21/04/2021): Kommende Hungersnot verhindern!
- Pressemitteilung (23/03/2021): Oscarnominierte Dokumentation über ADRA-Klinik im Jemen auf dem Human Rights Film Festival Berlin
- Pressemitteilung (24/02/2021): Über 37.000 Euro gesammelt: Herzlichen Dank an alle Sammlerinnen und Sammler
- Pressemitteilung (16/02/2021): Anette Hennerkes neu im ADRA-Aufsichtsrat
- Pressemitteilung (04/02/2021): In tiefer Sorge um die Menschen im Jemen
- Pressemitteilung (20/01/2021): ADRA Deutschland e.V. wurde erneut mit dem DZI-Spenden-Siegel ausgezeichnet
Pressemitteilungen 2020
- Pressemitteilung (11/12/2020): Große Beteiligung auch im Jahr der Pandemie
- Pressemitteilung (12/10/2020): Leid verhindern, bevor es geschieht
- Pressemitteilung (17/09/2020): Nächstenliebe auch in der Pandemie
- Pressemitteilung (03/09/2020): Hilfe für 2,5 Millionen Menschen
- Pressemitteilung (29/08/2020): Nachhaltigkeitskonferenz von ADRA in Darmstadt
- Pressemitteilung (13/07/2020): Wechsel im Aufsichtsrat
- Pressemitteilung (06/05/2020): Wechsel im Vorstand von ADRA Deutschland e.V.
- Pressemitteilung (26/03/2020): Jahrestag des Kriegsausbruch im Jemen
- Pressemitteilung (17/03/2020): ADRA hält den Betrieb weitgehend aufrecht
- Pressemitteilung (06/02/2020): Max-Planck-Gymnasium spendet 2.000 Euro für Schule in Äthiopien
Weitere Pressemitteilungen

Gemeinsame Verantwortung für globale Partnerschaften: ADRA setzt auf konstruktiven Dialog mit der Bundespolitik
ADRA Deutschland e.V. warnte bereits im April vor Kürzungen im entwicklungspolitischen Freiwilligenprogramm weltwärts. ADRA Deutschland e.V. sucht daher aktiv das Gespräch mit politischen Entscheidungsträgern. Ziel der jüngsten Gespräche in Berlin ist es, die internationalen Freiwilligendienste nicht als bloßen Kostenfaktor, sondern als unverzichtbaren Partner zur Erreichung gemeinsamer globaler Ziele und zur Stärkung der Demokratie zu positionieren. › mehr dazu

ADRA Deutschland e.V. warnt zusammen mit anderen NGO vor geplanten massiven Haushaltskürzungen
Angesichts der am 29. April vorgestellten Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 schlägt die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. gemeinsam mit 150 NRO Alarm. Mit der Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“ fordern die Organisationen die Bundesregierung nachdrücklich auf, die drastischen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe zu stoppen und stattdessen in globale Solidarität zu investieren. › mehr dazu

Kürzungen im weltwärts-Programm gefährden bewährte internationale Partnerschaften
ADRA Deutschland e.V. warnt vor Kürzungen im entwicklungspolitischen Freiwilligenprogramm weltwärts. Die Hilfsorganisation befürchtet, dass die geplanten Einsparungen wertvolle Lern- und Begegnungschancen für junge Menschen sowie langjährig aufgebaute internationale Partnerschaften gefährden. › mehr dazu