Nachhaltigkeit bei ADRA

ADRA Deutschland e.V. setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit und Klimaneutralität ein. Mit dem Ziel, bis 2030 kli­ma­neu­tral zu wer­den, redu­ziert ADRA sys­te­ma­tisch die CO2-Emissionen sowohl in den Büros und Standorten als auch in den zahl­rei­chen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit welt­weit. Dazu hat ADRA die inter­dis­zi­pli­nä­re Arbeitsgruppe „Organisational Sustainability and Carbon Neutrality” (OSCN) ins Leben geru­fen. Das OSCN-Team setzt als trei­ben­de Kraft die Klimaneutralität bis 2030 gemein­sam mit allen Mitarbeitenden von ADRA Deutschland um.

Wie kann das gelin­gen? Durch nach­hal­ti­ge Beschaffungspraktiken, Energieeinsparungen und CO2-Kompensation sorgt ADRA für eine umwelt­freund­li­che­re und kli­ma­neu­tra­le Arbeitsweise. Darüber hin­aus eta­bliert ADRA in der Entwicklungszusammenarbeit bereits bei der Projektplanung umwelt­ver­träg­li­che Lösungen und gibt sein Wissen und sei­ne Erfahrungen welt­weit wei­ter, ob bei der Umsetzung der Projekte vor Ort oder bei­spiels­wei­se auf Klimakonferenzen. Damit leis­tet ADRA nicht nur einen Beitrag zum glo­ba­len Klimaschutz, son­dern unter­stützt auch beson­ders betrof­fe­ne Gemeinschaften.

Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit

Eine solarbetriebene Wasserpumpe bringt zahlreiche Vorteile gegenüber Dieselgeneratoren. Sie ist mobil und sehr einfach und schnell in Betrieb genommen. Es wird kein teurer Treibstoff benötigt und es entstehen keine giftigen Abgase. Keine komplizierte Maschine, die kaputtgehen kann und aufwendig repariert und gewartet werden muss. (Foto: ADRA Südsudan)
Presse

Nothilfe nachhaltig: Klima, Umwelt und Ressourcen schützen

Humanitäre Hilfe im Einklang mit der Umwelt und dem Klima: Ein neu­es, gemein­sa­mes Positionspapier der vier Hilfsorganisationen ADRA Deutschland e.V., Help Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Malteser International und World Vision Deutschland e.V. for­dert kon­se­quen­ten Umwelt- und Klimaschutz in der inter­na­tio­na­len Nothilfe. › mehr dazu

Carina Rolly, ADRA-Referentin, spricht auf der COP29 in Baku vor großem Publikum, mit zwei weiteren Personen auf der Bühne.
Presse

Weltklimakonferenz 2024 in Baku

Klimawandel, Hunger und Konflikte sind untrenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den. ADRA Deutschland e.V. und inter­na­tio­na­le Partner for­dern auf der Weltklimakonferenz COP29 in Baku, loka­le Lösungen stär­ker zu för­dern und die Klimafinanzierung für die vul­nerabels­ten Gemeinschaften zu sichern. › mehr dazu

Ein typisches Fischerboot, mit dem in der Region Fischfang betrieben wird. (Foto: Peace Parks Foundation)
Presse

Gemeinsame Zukunft sichern: Nachhaltige Fischerei im Maputo-Nationalpark

Zum Weltfischereitag wei­sen wir auf die ent­schei­den­de Rolle hin, die nach­hal­ti­ge Fischerei für die Ernährungssicherheit und den Umweltschutz spielt. Der Maputo-Nationalpark in Mosambik, eines der bio­lo­gisch reichs­ten Ökosysteme der Erde, setzt unter­stützt von ADRA Deutschland e.V. neue Maßstäbe für den Schutz mari­ner Lebensräume und die Förderung einer ver­ant­wor­tungs­vol­len Fischereiwirtschaft. › mehr dazu

Nachhaltigkeit im Fokus

ADRA tritt für den Schutz von Umwelt und Klima ein und unter­stützt inno­va­ti­ve Energiekonzepte in den Projektländern.

Vielen Menschen die­nen natür­li­che Ressourcen als Lebensgrundlage. ADRA setzt sich für den Natur- und Klimaschutz ein und för­dert die Verbreitung erneu­er­ba­rer Energien, Wiederaufforstung und kli­ma­an­ge­pass­te Landwirtschaft. Innovative Wasserspeicher- und Bewässerungssysteme wir­ken Erosionen und Wüstenbildung ent­ge­gen. Der Einsatz von Biogas, statt offe­ner qual­men­der Feuerstellen, schüt­zen Umwelt und Gesundheit glei­cher­ma­ßen.

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Eine lächelnde Frau arbeitet in einem Obstgarten in Laos und hält eine reife Guave in der Hand. Um sie herum hängen weitere Früchte an den Bäumen.
Projekt

Neue Anbaumethoden für Bio-Lebensmittel in Laos

Seit meh­re­ren Jahren unter­stützt ADRA Bauernfamilien im Norden von Laos, um ihre Lebensbedingungen zu ver­bes­sern. In die­sem Projekt ler­nen 520 Familien aus 20 land­wirt­schaft­li­chen Organisationen, wie sie mit neu­en Anbaumethoden auch außer­halb der Saison Bio-Lebensmittel erzeu­gen und umwelt­freund­lich wirt­schaf­ten kön­nen. Schulungen zu Wassernutzung, Pflanzenschutz und Saatgutproduktion sowie die Verteilung von Saatgut ver­bes­sern die Ernten. › mehr dazu

ADRA-Mitarbeitende sprechen über Maßnahmen | © ADRA Fidschi
Projekt

Fidschi: Nachhaltige Katastrophenvorsorge bringt Sicherheit

Auf Fidschi arbei­tet ADRA dar­an, den Katastrophenschutz in den Gemeinden zu ver­bes­sern. Besonders geach­tet wird dar­auf, dass Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderungen recht­zei­tig Hilfe und einen bar­rie­re­frei­en Zugang zu Notunterkünften erhal­ten. ADRA unter­stützt die Gemeinden beim Planen und Einlagern lebens­wich­ti­ger Hilfsgüter wie Trinkwasser und Hygieneartikel, die im Notfall sofort ver­füg­bar sind. Für eine kli­ma­freund­li­che Vorsorge wer­den die Lager mit Solarenergie ver­sorgt. › mehr dazu

Ausbilder erklärt somalischen Auszubildenden den Aufbau eines Solarmoduls – ADRA-Training zu beruflicher Bildung in erneuerbaren Energien
Projekt

Grünes Wachstum in Somalia fördern

In Somalia man­gelt es an qua­li­fi­zier­ten Arbeitskräften für den Aufbau einer grü­nen Wirtschaft. ADRA unter­stützt die Ausbildung von künf­ti­gen Arbeitskräften in den Bereichen erneu­er­ba­re Energien, nach­hal­ti­ge Landwirtschaft und Kreislaufwirtschaft. Berufsschulen und Technische Fachschulen erhal­ten geeig­ne­tes Lernmaterial und wer­den modern aus­ge­stat­tet. › mehr dazu

Helfen Sie Menschen in Not durch eine Spende. Gezielt kön­nen Sie Projekte und Kampagnen unter­stüt­zen.

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