Küstenwache rettet Flüchtlinge vor dem Ertrinken
Küstenwache rettet Flüchtlinge vor dem Ertrinken

Weltflüchtlingssabbat am 17.06.2023

Geflüchtete schützen und unterstützen

Jedes Jahr kommt die weltweite Adventgemeinde an einem Samstag zusammen, um den Weltflüchtlingstag mit einem besonderen Sabbatprogramm zu begehen. Es ist ein Tag, der dazu dient, unsere Herzen für Geflüchtete auf der ganzen Welt zu öffnen, um ihnen in ihrer Not zu helfen. Dieses Jahr findet der Weltflüchtlingssabbat am 17. Juni 2023 statt. Der Weltflüchtlingssabbat geht zurück auf den Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, der seit 2001 immer am 20. Juni stattfindet.  

Wir können die Augen vor der globalen Flüchtlingskrise nicht verschließen. Klimakatastrophen, Kriege und Menschenrechtsverletzungen zwingen Menschen, ihre Heimat in eine ungewisse Zukunft zu verlassen. Auf ihrem Fluchtweg müssen sie viele – oft lebensbedrohliche – Gefahren überstehen. Flüchtlinge sind keine Nummern in der Statistik – sie sind Mütter, Väter und Kinder. Ihnen beizustehen ist Teil der Arbeit von ADRA Deutschland e.V.

Unser Kollege Cedric Vogel erinnert in seiner Andacht zum Weltflüchtlingstag auch an die Flucht des Jesuskindes, das mit seinen Eltern nach Ägypten fliehen musste.

Im Kalenderjahr 2022 konnte ADRA Deutschland e.V. über 300.000 Menschen auf der Flucht helfen. Der Schwerpunkt lag dabei auf Menschen aus der Ukraine, die sowohl innerhalb der Ukraine als auch im Ausland  Schutz suchten. ADRA half mit Nahrungsmitteln, Unterkünften, Eingliederungs- und Integrationsprogrammen. Darüber hinaus unterstützt ADRA die Hilfsorganisation SOS Humanity bei der Seenotrettung im Mittelmeer und hilft im indischen Assam über 15.000 Menschen, die nach heftigen Monsunregenfällen zeitweise ihre Heimat verlassen mussten.

Ende 2021 zählte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) 89,3 Millionen Menschen, die aufgrund von Konflikten, Gewalt, Angst vor Verfolgung oder Menschenrechtsverletzungen auf der Flucht sind. Das ist die höchste Zahl seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. 

Die Not ist enorm, deshalb ist die Flüchtlingsarbeit von ADRA so wichtig. Bitte unterstützen Sie unsere Flüchtlingshilfe mit einer Spende.

Jetzt Spenden

Wir müssen jetzt gemeinsam schnell und entschieden handeln. Spenden Sie jetzt und unterstützen Sie die Arbeit von ADRA.

Unser Spendenkonto:

ADRA Deutschland e.V.

IBAN: DE36 3702 0500 0007 7040 00

Im Jahr 2022 hat ADRA Deutschland e.V.

306.422
Menschen

mit 2.449.557,23
Euro geholfen

Die Arbeit mit Geflüchteten von ADRA Deutschland e.V. wird unterstützt durch das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“, das Auswärtige Amt sowie  unseren großzügigen Spenderinnen und Spendern.

Vielen herzlichen Dank!

Aktion Deutschland hilft Bündnis deutscher Hilfsorganisationen Logo
Auswärtiges Amt Deutsche Humanitäre Hilfe Logo

Teilen auf:

Helfen Sie Menschen in Not durch eine Spende. Gezielt können Sie Projekte und Kampagnen unterstützen.

Sie suchen ein Geschenk für jemanden? Wie wäre es mit einem Geschenk aus unserem ADRA Spendenshop?

Weitere Themen

Themen

Erdbeben in Marokko

Das Erdbeben im Königreich Marokko ist nun schon über 72 Stunden her. 72 Stunden, die für die Betroffenen vollgepackt sind mit Leid, Trauer und Hilflosigkeit. Über 2.800 Menschen sind am 09.09.2023 durch das verheerende Erdbeben gestorben, über 2.500 wurden verletzt. Als Hilfsorganisation haben wir den Ansatz, im Krisenfall so schnell wie möglich aktiv zu werden und den Menschen unsere Unterstützung anzubieten. › mehr dazu

Themen

„Aktion Kinder helfen Kindern!“ startet zum Weltkindertag

Am Weltkindertag, dem 20. September, startet unsere „Aktion Kinder helfen Kindern!“ zum 24. Mal. Seit 1999 ruft ADRA Deutschland e.V. Kinder in Deutschland dazu auf, gemeinsam mit ihren Eltern, Freundinnen und Freunden ein Paket zu packen, um Gleichaltrigen, denen es nicht so gut geht, eine Freude zu machen. › mehr dazu

Themen

Hilfe für Hochwasseropfer in Slowenien

„Die größte Naturkatastrophe in der Geschichte Sloweniens“ hat Anfang August große Schäden angerichtet. Mehr als 400 Häuser wurden komplett zerstört, über 8.500 Haushalte sind betroffen. Weideland und Anbauflächen wurden überschwemmt und vernichtet. › mehr dazu

Skip to content