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Petition „Solidarität nicht kaputtsparen”

Der Bundestag plant 2027 wei­te­re Kürzungen im Bundeshaushalt – auch in der Entwicklungszusammenarbeit und huma­ni­tä­ren Hilfe. Und das, obwohl sich welt­weit Krisen und Konflikte wei­ter zuspit­zen. Die Petition „Solidarität nicht kaputt­spa­ren“rich­tet sich gegen die­se Sparmaßnahmen der Regierung.

Warum Kürzungen Menschenleben gefährden

Schon heu­te lei­den rund 783 Millionen Menschen welt­weit an Hunger, Millionen wei­te­re leben in Armut oder tra­gen die Folgen der Klimakrise. Frauen, Kinder und ande­re vul­nerable Gruppen sind beson­ders betrof­fen.

Kürzungen haben kon­kre­te Folgen:

  • weni­ger medi­zi­ni­sche Versorgung
  • weni­ger Bildung
  • weni­ger Schutz vor Gewalt

Warum Entwicklungszusammenarbeit wirkt

Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ret­ten nicht nur Leben – sie schaf­fen Perspektiven:

  • stär­ken loka­le Strukturen und Selbstbestimmung
  • för­dern Gleichberechtigung und Menschenrechte
  • tra­gen zu nach­hal­ti­ger Entwicklung, Klimaschutz und
    Biodiversität
    bei


Mit Ihrer Unterschrift for­dern Sie:
👉 Kürzungen stop­pen – inter­na­tio­na­le Solidarität stär­ken.

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die Petition

Setzen Sie ein Zeichen für internationale Solidarität und
gegen Kürzungen bei lebenswichtiger Unterstützung weltweit.

Unsere Ziele

Mit der Kampagne „Solidarität nicht kaputt­spa­ren“ set­zen wir uns ein für:
  • 1.

    Stärkung internationaler Solidarität

    Wir wol­len, dass welt­weit mehr Menschen Zugang zu medi­zi­ni­scher Versorgung, aus­rei­chend Nahrung und sau­be­rem Wasser haben – beson­ders in Krisenregionen.

  • 2.

    Chancen schaffen und Ungleichheit verringern

    Wir set­zen uns dafür ein, Bildung, Einkommen und Zukunftsperspektiven zu stär­ken – ins­be­son­de­re für Frauen, Mädchen und benach­tei­lig­te Gruppen.

  • 3.

    Krisenfolgen nachhaltig bekämpfen

    Unser Ziel ist es, Armut, Hunger und die Auswirkungen der Klimakrise lang­fris­tig zu redu­zie­ren, damit Menschen ihr Leben selbst­be­stimmt gestal­ten kön­nen.

Menschen legen Hände übereinander als Zeichen für Solidarität – Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“ zur Unterstützung internationaler Hilfe

Konkret for­dern wir:

  • Mindestens 12 Milliareden Euro für Entwicklungszusammenarbeit und mindestens 2,5 Milliarden für die humanitäre Hilfe

    Die Bundesregierung muss geplan­te Einsparungen in der Entwicklungszusammenarbeit und huma­ni­tä­ren Hilfe sofort stop­pen. Statt zu kür­zen, müs­sen aus­rei­chend Mittel bereit­ge­stellt wer­den ‑ins­be­son­de­re auch für zivil­ge­sell­schaft­li­che Akteure – um Leben zu ret­ten und nach­hal­ti­ge Entwicklung zu för­dern.

  • Fokus auf Menschenrechte und Gleichberechtigung

    Programme müs­sen gezielt Frauen, Mädchen und benach­tei­lig­te Gruppen stär­ken und den Schutz vor Armut, Hunger und Gewalt ver­bes­sern.

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