Fidschi: Nachhaltige Katastrophenvorsorge bringt Sicherheit

ADRA-Mitarbeitende sprechen über Maßnahmen | © ADRA Fidschi

Auf Fidschi arbei­tet ADRA dar­an, den Katastrophenschutz in den Gemeinden zu ver­bes­sern. Besonders geach­tet wird dar­auf, dass Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderungen recht­zei­tig Hilfe und einen bar­rie­re­frei­en Zugang zu Notunterkünften erhal­ten. ADRA unter­stützt die Gemeinden beim Planen und Einlagern lebens­wich­ti­ger Hilfsgüter wie Trinkwasser und Hygieneartikel, die im Notfall sofort ver­füg­bar sind. Für eine kli­ma­freund­li­che Vorsorge wer­den die Lager mit Solarenergie ver­sorgt. › mehr dazu

Fidschi: Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe

Einwohner der Insel Fidschi räumen die Küste nach einer Unwetterkatastrophe auf

Der Inselstaat Fidschi lei­det beson­ders unter den Folgen des Klimawandels. Extreme Wetterereignisse wie Wirbelstürme und Starkregen neh­men zu. Bei jeder Katastrophe gehen Menschenleben, Ernten und Häuser ver­lo­ren. Jedes Mal ist die Bevölkerung auf Hilfe ange­wie­sen, um zu über­le­ben. › mehr dazu

Höhere Lebensqualität auf der Fidschi-Insel Koro

Ein junges Kind hält eine Schüssel mit Pflanzenwurzeln in beiden Händen und lächelt in die Kamera.

Als eine der ers­ten Hilfsorganisationen hat ADRA im Jahr 2020 ein Hilfsprojekt auf der klei­nen Insel Koro gestar­tet. Die Vulkaninsel liegt mit­ten im Urlaubsparadies der Fidschi-Inseln. Doch sie ist kein Touristenmagnet und wirt­schaft­lich abge­hängt. Der Klimawandel erschwert zusätz­lich das Leben auf der Insel: › mehr dazu

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