Schüler des Max-Planck-Gymnasium übergeben eine Spende

Gemeinsame Erklärung von 30 im Jemen tätigen Nichtregierungsorganisationen

Max-Planck-Gymnasium spendet 2.000 Euro für Schule in Äthiopien

Max-Planck-Gymnasium spendet 2.000 Euro für Schule in Äthiopien

Weiterstadt, den 14.01.2022.

Die Schülerfirma ‚Be leaf‘ des Max-Planck-Gymnasiums geht zurück auf das internationale ErasmusPlus-Projekt der Europäischen Union. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen und vertreiben nachhaltige Produkte in Groß-Umstadt und auf nationaler Ebene. Zur Produktpalette gehören wiederverwendbare Kaffeebecher, Bienenwachstücher und Seedbombs. Ziel der Schülerinnen und Schuler ist es, so viele Menschen wie möglich in jeder Altersgruppe für ihre Produkte zu begeistern. Mit jedem Kauf werden Ressourcen gespart und der Umwelt etwas Gutes getan. Der Gewinn aus der Schülerfirma wird für einen guten Zweck gespendet.

Empfänger der Spende ist die Mekele Adventist School in Äthiopien. ADRA Deutschland nimmt die Spende in Höhe von 2.000 Euro entgegen und leitet sie in das ostafrikanische Land weiter. Die Schule in Mekele wurde 1968 gegründet und hat maßgeblich zur Schulausbildung der Schülerinnen und Schüler in der Region beigetragen. Dank engagierter Lehrerinnen und Lehrer konnte der Schulbetrieb immer weiter ausgebaut werden. Doch es fehlen moderne Unterrichtsmaterialien, insbesondere Laborausstattung für naturwissenschaftlichen Unterricht und Mobiliar.

ADRA ist seit vielen Jahren Partner der Mekele Adventist School, um angemessene Schulplätze für die Kinder und Jugendliche in der Schule zu schaffen und um den Unterricht qualitativ zu verbessern.

„Wir danken den Schülerinnen und Schülern des Max-Planck-Gymnasiums von ganzem Herzen für die Unterstützung der Schule in Mekele. Mit ihrer Unterstützung werden wir die Schule renovieren, den Neubau fertigstellen und neue Lernmaterialien anschaffen. Der Bedarf an Schulplätzen ist riesig, insbesondere für High School-Schüler aus einkommensschwachen Familien fehlen entsprechende Bildungsmöglichkeiten“, kommentiert Christian Molke die Lage in Äthiopien.

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Matthias Münz

Referent Öffentlichkeitsarbeit

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