Ein Junges Mädchen schaut und lächelt in die Kamera
ADRA Deutschland legt Jahresbericht vor

Hilfe für 2,5 Millionen Menschen

Hilfe für 2,5 Millionen Menschen

Aus dem hessischen Weiterstadt arbeitet ADRA Deutschland e.V. an Hilfsprojekten in der ganzen Welt. Jetzt legt die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation mit dem Jahresbericht eine Bilanz der Arbeit von 2019 vor.

Weiterstadt, den 03.09.2020.

Im Kalenderjahr 2019 konnte ADRA Deutschland über 18 Millionen Euro in Projekte der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit investieren. Die Bereiche Bildung, Nahrung und Katastrophenhilfe sind Schwerpunkte im Budget von ADRA. Die regionalen Schwerpunkte liegen in Asien (9,1 Millionen Euro) und in Afrika (über 5,2 Millionen Euro). Insgesamt konnte 2,5 Millionen Menschen geholfen werden.

„Wir sind unseren Spenderinnen und Spendern unendlich dankbar für ihr Vertrauen in ADRA. Jeder gespendete Euro ist für uns Ansporn und Verpflichtung. Ohne die Spenden in Höhe von 3,1 Millionen Euro könnten wir den Eigenanteil in unseren Projekten nicht aufbringen. Jede Spende rettet Leben“, kommentiert Christian Molke, geschäftsführender Vorstand ADRA Deutschland, den Jahresbericht.

„Unser Dank gilt ebenso den institutionellen Geldgebern aus Deutschland und Europa. Das Auswärtige Amt sowie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sind die wesentlichsten Geldgeber für unsere mitmenschliche Arbeit. Wir danken ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit“, kommentiert Molke die Einnahmen von ADRA Deutschland.

Grußwort Dr. Gerd Müller Dem Jahresbericht steht ein Grußwort des amtierenden Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, vor. Er verweist darauf, dass die großen globalen Herausforderungen „nur gemeinsam oder gar nicht“ bewältigt werden können. Getreu dem Motto ‚Gerechtigkeit – Mitgefühl – Liebe‘, wird sich ADRA auch weiterhin kooperativ für die Menschen in Not einsetzen.

Der Geschäftsbericht steht zum Download zur Verfügung.

Hilfe für 2,5 Millionen Menschen

Hilfe für 2,5 Millionen Menschen

Hier können Sie diese Pressemitteilung im PDF-Format so wie das Pressefoto kostenlos herunterladen. 





Teilen auf:

Teilen auf:

Pressekontakt ADRA Deutschland e.V.

ADRA Deutschland e.V. primär Logo

Öffentlichkeitsarbeit ADRA Deutschland e.V.

Wenn Sie regelmäßig aktuelle Presseinformationen von uns per E-Mail erhalten möchten, nehmen wir Sie gerne in unseren Presseverteiler auf.
Schreiben Sie uns an [email protected] oder melden Sie sich über das untenstehende Formular an. 

Weitere Pressemitteilungen

Presse

ADRA Deutschland startet Hilfsprojekt im Gazastreifen

ADRA Deutschland startet in Kooperation mit einem Partner den ersten humanitären Hilfseinsatz im Norden des Gazastreifens. Ziel des Projektes ist es, die hungernde Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen und damit die Ernährungssicherheit in der Region zu stabilisieren. › mehr dazu

Ausgabe von Hilfsgütern im Erdbebengebiet in Syren
Presse

Spendenaufruf für die ADRA-Katastrophenhilfe

Am 11. Mai sind Kirchengemeinden auf der ganzen Welt aufgerufen, für den ADRA-Katastrophenfonds Spenden zu sammeln. Die Spenden helfen ADRA dabei, Opfer von Katastrophen und Menschen, die Hunger leiden, weiterhin mit Nahrung, sauberem Trinkwasser, Unterkünften und medizinischer Hilfe zu versorgen. Das auch aktuell bei der anlaufenden Hilfsaktion im Norden des Gazastreifens. › mehr dazu

Presse

Hoffnung für ukrainische Geflüchtete

Bereits vor dem Einmarsch der russischen Truppen am 24.02.2022 leistete ADRA humanitäre Hilfe für die notleidende Bevölkerung in Luhansk und Donezk. Als sich die Kämpfe auf die gesamte Ukraine ausdehnten, weitete ADRA die Hilfe ebenfalls aus. Das weltweite ADRA-Netzwerk mobilisierte Ressourcen und Kapazitäten, um den Menschen innerhalb und außerhalb der Ukraine zu helfen › mehr dazu

Wiedersehen

geht schneller über
unseren Newsletter

Bleiben Sie informiert und erhalten Sie regelmäßig Informationen über unsere Aktivitäten und Projekte.

Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie Menschen in Not durch eine Spende.

Skip to content