Im Fokus

In diesem Bereich stellen wir besondere Themen aus unserer Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe in den Fokus.

©Daniela Canedo
12. Dezember 2018

Besser lernen durch neue Schulausstattung

Nicht überall auf der Welt herrschen die gleichen Bildungsbedingungen – dabei trägt Bildung maßgeblich zu den Chancen und dem Wohlergehen eines Menschen bei. ADRA renoviert in Äthiopien eine Schule und stattet diese aus. So erhalten mehr Kinder Zugang zu Bildung – in einem angemessenen Umfeld.

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6. Dezember 2018

Bildung schenken – Chancen schenken

Bildung verhindert Armut, aber Armut verhindert Bildung. Um diesem Teufelskreis entgegenzuwirken, arbeitet ADRA in afrikanischen Ländern gegen Umstände an, die Kinder vom Schulbesuch abhalten. Mit Ihrer Spende können Sie zu Weihnachten Bildung schenken – und Kindern Hoffnung geben.

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1. November 2018

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?“

Bildung ist ein Menschenrecht für jeden lebenslang, einschließlich derer mit besonderen Bildungsbedürfnissen. Bildung befähigt Menschen dazu, ihre soziale und wirtschaftliche Situation zu verbessern, damit ein erfülltes und unabhängiges Leben möglich ist.

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28. Oktober 2018

Tsunami und Erdbeben in Indonesien: Hilfe wird ausgeweitet

Rund vier Wochen ist es her, dass in Indonesien die Erde gebebt und einen Tsunami ausgelöst hat. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben und die Schäden sind enorm. Nach der ersten Versorgung mit Notunterkünften weitet ADRA ab der kommenden Woche die Hilfe für die Betroffenen aus.

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24. Oktober 2018

Ernährung in Nigeria sichern – mit elektronischer Unterstützung

Im nigerianischen Bundesstaat Borno ist die Infrastruktur durch anhaltende Kampfhandlungen zerstört, es fehlt an Nahrungsmitteln und an Schutz für die Zivilbevölkerung. ADRA stellt über weitere dreizehn Monate den Zugang zu Nahrung und lebenswichtigen Gütern für 1.600 Haushalte sicher.

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5. Oktober 2018

Nothilfe für die Betroffenen des Tsunamis in Indonesien

Zerstörte Gebäude, blockierte Straßen und ein eingeschränktes Kommunikationsnetz erschweren die Versorgung auf der indonesischen Insel Sulawesi, die vor einer Woche von einem starken Erdbeben und dem davon ausgelösten Tsunami getroffen wurde. ADRA stellt Notunterkünfte zur Verfügung, die betroffene Familien schützen.

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2. Oktober 2018

„Unser tägliches Brot gib uns heute“

Das Erntedankfest hat in vielen Kulturen eine lange Tradition und erinnert an den engen Bezug vom Menschen zur Natur. Wir erinnern an die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt, die Hunger und katastrophale Ernährungssituationen erleiden müssen.

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1. Oktober 2018

Mehr als 800 Todesopfer nach Tsunami in Indonesien

Drei Tage nach der Naturkatastrophe in Indonesien ist die Situation immer noch angespannt: Der Strom ist ausgefallen, die Telefonnetze zusammengebrochen und einige Regionen sind von der Außenwelt abgeschlossen. Ständige Nachbeben bedrohen die Menschen. ADRA ist vor Ort und kann Soforthilfe leisten.

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7. September 2018

Am 8. September ist Weltbildungstag

A-B-C – und dann? Der Weltbildungstag mahnt weltweite Missstände an: Etwa 750 Millionen Jugendliche und Erwachsene können nicht lesen und schreiben, fast zwei Drittel von ihnen sind Mädchen und Frauen. Dabei ist die Entwicklung des Einzelnen und der Gesellschaft ohne Bildung nicht möglich. Bildung ist ein Menschenrecht, für das ADRA sich stark macht!

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4. September 2018

Gemeinsam gegen die Hungersnot in Afrika und im Jemen

Seit mehr als 19 Monaten herrscht in mehreren Ländern Afrikas und im Jemen eine Hungersnot. Inzwischen sind fast 44 Millionen Kinder, Frauen und Männer auf Lebensmittelhilfen und Unterstützung angewiesen. Alleine im Jemen sind drei Viertel der Bevölkerung betroffen. ADRA ist in Äthiopien, Burkina Faso, Kenia, Somalia, dem Südsudan und im Jemen aktiv.

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31. August 2018

„Ich will mehr!“

Täglich leiden 815 Millionen Menschen an chronischem Hunger! Empfohlen werden 2.100 Kilokalorien täglich. Viele von uns in den Industrienationen halten das nicht ein. Sie überschreiten die Menge – regelmäßig. Zu groß ist das Angebot und sehr leicht der Zugang. In anderen Teilen der Welt kämpfen Menschen darum, am Abend nicht hungrig schlafen gehen zu müssen.

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Burundi: Gesteigerte Ernährungssicherheit

Im ostafrikanischen Burundi setzt sich ADRA dafür ein, dass die Ernährung der Menschen am Kibira-Nationalpark das ganze Jahr über gesichert ist. Mit dem Klimawandel verbundene Erosion und Überschwemmungen haben die landwirtschaftlichen Möglichkeiten dort wesentlich eingeschränkt. Drei Bauern berichten, wie sie sich durch das Projekt nachhaltig und dauerhaft versorgen können.  

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