- Startseite
- Projekte
- CO2-neutrale Zukunft: Emissionen reduzieren, vermeiden und kompensieren
CO2-neutrale Zukunft: Emissionen reduzieren, vermeiden und kompensieren
ADRA schützt das Klima und spart CO2 ein. Dazu haben sich ADRA-Büros aus Deutschland, Niederlande, Schweden und Madagaskar zusammengeschlossen, um zu zeigen, wie eine CO2neutrale Zukunft aussieht.
Dank all der Mühen aus dieser Zusammenarbeit konnte allein ADRA Deutschland in zwei Jahren den CO2-Ausstoß um fast 115 Tonnen senken. In einigen Bereichen ist ADRA DE bereits klimaneutral oder sogar ‑positiv. Durch Photovoltaik produziert ADRA mehr Strom, als verbraucht wird.
Reduzieren, vermeiden und kompensieren
Jedes der vier ADRA-Büros hat nach einer Analyse zum eigenen CO2-Ausstoß einen Plan zur CO2-Reduzierung erarbeitet. Emissionen, die zur Erreichung der Klimaneutralität nicht eingespart werden, werden durch Wiederaufforstung auf Madagaskar kompensiert. ADRA hat auf einer Fläche so groß wie 70 Fußballfelder Mangroven gepflanzt. Das Projekt kommt der lokalen Bevölkerung doppelt zu Gute. Zum einen wird der Küstenschutz vorangetrieben und lokale Betriebe werden unterstützt. Wie die Baumschule Rafidy, hier wurden 3.000 Jungpflanzen aufgezogen, die in den Küstenstreifen ausgesetzt werden.
Maßnahmen des Leitfadens zur Reduzierung von Treibhausgasen werden auch in unserer ADRA Deutschland-Strategie berücksichtigt, inklusive Indikatoren, an denen wir uns messen lassen.
Dieser Leitfaden ist auch öffentlich zugänglich:
Jetzt Spenden
Die Bewahrung der Schöpfung ist ADRAs Auftrag! Bitte unterstützen auch Sie ADRA mit einer Spende!
Teilen auf:
- Letzte Aktualisierung:
Helfen Sie Menschen in Not durch eine Spende. Gezielt können Sie Projekte und Kampagnen unterstützen.
Sie suchen ein Geschenk für jemanden? Wie wäre es mit einem Geschenk aus unserem ADRA-Spendenshop?
Weitere Themen

Interview: Was uns reproduktive Gesundheit im Jemen über globale Strukturen lehrt
Verena Lauer, Teamleiterin der Asien-Pazifik-Unit bei ADRA Deutschland, hat mehrere Projekte im Bereich Gesundheit und Ernährung im Jemen betreut. Im Interview erzählt sie, was sie aus den Besuchen vor Ort mitgenommen hat und wie die Erfahrungen ihre Sicht auf die Gesundheitsversorgung von Frauen weltweit verändert haben. › mehr dazu

Krieg im Nahen Osten: Humanitäre Hilfe für Menschen in Not
Seit Ende Februar 2026 hat sich die humanitäre Lage im Nahen Osten infolge des militärischen Konflikts zwischen Iran, den Vereinigten Staaten und Israel verschärft. Der Krieg wirkt sich auf die Nachbarstaaten aus und bringt für viele Menschen in der Region große Unsicherheit. › mehr dazu

Weihnachten beginnt dort, wo wir teilen
Weihnachten ist die Zeit der Nächstenliebe – eine Zeit, in der wir innehalten, aneinander denken und Freude weitergeben. Während sich viele von uns auf festliche Tage, gemeinsame Stunden und liebevolle Gesten freuen, wünschen sich Menschen in anderen Teilen der Welt vor allem eines: dass ihre grundlegendsten Bedürfnisse erfüllt werden. › mehr dazu