Welttag der humanitären Hilfe: Danke an die Heldinnen und Helden der humanitären Arbeit!

Humanitäre Helfer in BeirutWeltweit sind jedes Jahr tausende humanitäre Helferinnen und Helfer im Einsatz, die dazu beitragen, das Leben von Millionen von Menschen zu bewahren und zu verbessern. Am 19. August, dem Welttag der humanitären Hilfe, wird an die schwierige Arbeit in den Krisengebieten dieser Welt gedacht.

Auch für ADRA arbeiten zahlreiche humanitäre Helferinnen und Helfer vor Ort, zum Beispiel in der Unterstützung lokaler Landwirte in Äthiopien und Madagaskar oder für Bildungsprojekte in Somalia und Myanmar. Diese Menschen zeigen jeden Tag beispiellose Nächstenliebe und tragen zu einer gerechteren Welt bei. Wir möchten am Welttag der humanitären Hilfe dazu aufrufen, an diese Heldinnen und Helden zu denken und ihnen für ihren mutigen Einsatz für Solidarität und Menschlichkeit zu danken.

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Aus der politischen Krise erwächst eine humanitäre

In dem südostasiatischen Staat erschweren Armut und fehlende Unterstützung die Lage der Menschen. Dann kam die Corona-Pandemie, gefolgt von einem Militärputsch. Vor der Eskalation waren eine Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Jetzt steigt die Zahl an, immer mehr Menschen sind auf der Flucht, Preise explodieren und Lieferketten brechen zusammen. Aus der Krise wird zunehmend eine humanitäre Katastrophe jenseits der demokratischen Bedrohung.

In Myanmar betreibt ADRA gemeinsam mit der Europäischen Union ein Bildungsprojekt, auch und besonders als Initiative zur Völkerverständigung. In Myanmar sind mehr als 130 ethnische Volksgruppen zu Hause, mit eigener Sprache und Kultur. Gemeinsam mit der Europäischen Union arbeitet ADRA am Aufbau eines ethnisch angepassten Bildungssystems für das ganze Land. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulen in zehn Bundesstaaten. Insgesamt sind fast 384.991 Lehrer und Schüler, als auch 4.927 Schulen Bestandteil des Programms.

Zwar können über die Hälfte der Schulen weitermachen, doch der Unterricht ist weitgehend digitalisiert. Dort, wo das Projekt gestoppt wurde, spielen der Konflikt und die Pandemie ein unheilvolles Duett. Da sind zum einen Vorkehrungen gegen das Corona-Virus nicht oder mangelhaft umgesetzt, zum anderen werden Schulen geschlossen oder schlimmstenfalls zerstört. Leidtragende sind vor allem die Kinder. Sie verpassen Lernmöglichkeiten und werden aus den Schulen gedrängt.

ADRA hilft und kennt dabei keine Grenzen

In ihrer Verzweiflung fliehen die Menschen aus den Konfliktgebieten und lassen dabei ihr Zuhause zurück. Viele verstecken sich in der Grenzregion zu Thailand und hoffen auf eine Möglichkeit, sich über die Grenze zu retten. Der Bedarf an humanitärer Hilfe ist auf beiden Seiten der Grenze besonders hoch. Doch die Lage verbessert sich kaum. Aufgrund der anhaltenden Kämpfe hat ADRA Myanmar ein temporäres Notfallbüro in Thailand eröffnet, um die notwendigen Aktivitäten von thailändischer Seite aus durchzuführen, bei Bedarf zusammen mit ADRA Thailand.

Unser Mitgefühl ist bei den Notleidenden in Myanmar. Ihnen wollen wir helfen und sie vor Leid schützen. Danke, dass Ihr uns dabei unterstützt!

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union.

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Verschärfung des Tigray-Konfliktes – Humanitäre Hilfe jetzt!

In der äthiopischen Region Tigray herrscht seit November 2020 Bürgerkrieg zwischen der Zentralregierung und der Regionalmacht TPLF. In Tigray ist ADRA mit verschiedenen Projekten vertreten. Wir unterstützen die Mekele Seventh Day Adventist – Kinderklinik in der Regionalhauptstadt Mekele.

Außerdem bildet ADRA junge Äthiopier*innen in der Region zu Solartechniker*innen aus. Jüngst kam ein Nothilfeprojekt hinzu, in dessen Rahmen ADRA den Menschen hilft, mit Traumabewältigung, psychosozialer Betreuung und Unterstützung bei der Einkommensgenerierung zurück in den Alltag zu finden.

Seit einer Woche kein Kontakt

„Leider besteht momentan kein Kontakt zu unseren Kolleginnen und Kollegen in Tigray, weder per Telefon noch über das Internet. Deshalb wissen wir auch nicht, wie es den Mitarbeitenden dort geht. Wir sind in Gedanken bei ihnen und beten dafür, dass alle gesund sind. Die Hilfe von ADRA ist jetzt in Tigray wichtiger denn je. Über 90 Prozent der landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Vorjahres wurden vernichtet, da der Konflikt die Ernte behinderte oder es zu Plünderungen kam. Als Folge dessen müssen etwa 5,5 Millionen Menschen hungern“, sagt Lukas Driedger, Abteilungsleiter für die Internationale Zusammenarbeit bei ADRA Deutschland e.V.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen (VN), António Guterres, hat die Lage als “äußerst besorgniserregend” bezeichnet. Nach Angaben der VN stehen 350.000 Menschen[1] an der Schwelle zur Hungersnot. Vor der Gewalt in Tigray sind 1,7 Millionen Menschen[2] geflohen, ein Großteil innerhalb des Landes. Aber selbst bis in das benachbarte Bürgerkriegsland Jemen flüchten die Menschen aus Verzweiflung. Auch dort werden sie von ADRA unterstützt.

[1] http://www.ipcinfo.org/ipcinfo-website/alerts-archive/issue-42/en/

[2] Siehe https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/pressemeldung/artikel/aethiopien-17-millionen-auf-der-flucht-vor-gewalt-in-tigray

 

Essensverteilung in Mekele (Äthiopien))28. Mai 2021 | Matthias Münz
Tigray: Humanitäre Hilfe zulassen, Hunger bekämpfen

Die Lage in der äthiopischen Konfliktregion Tigray, in der ADRA Projekte unterhält, wird immer unübersichtlicher. Vergangenen November ist in der Region ein militärischer Konflikt zwischen äthiopischen Regierungstruppen und der Tigray People’s Liberation Front ausgebrochen.

Auf die bewaffneten Auseinandersetzungen folgte eine dreiwöchige ganztägige Ausgangssperre. Die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Benzin wurde zusehends schwieriger. Hunderttausende Menschen sind von Hunger bedroht. Schätzungsweise sechs Millionen Einwohner*innen sind größtenteils von der Außenwelt, und damit von humanitärer Hilfe, abgeschnitten.

Vereinte Nationen warnen vor Hungersnot

Mark Lowcook ist Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen. Er warnt: „Konkrete Maßnahmen sind dringend erforderlich, um den Teufelskreis zwischen bewaffnetem Konflikt, Gewalt und Ernährungsunsicherheit zu durchbrechen.“ Laut Nothilfekoordinator Lowcook sind Ernten und Nutztiere vernichtet oder geplündert worden, Helfer*innen wird der Zugang erschwert.

Um die größte Not zu lindern, organisierte ADRA eine Lebensmittellieferungen für die Regionalhauptstadt Mekele (siehe Foto). Doch es braucht eine Ausweitung der humanitären Hilfe und einen ungehinderten Zugang zur Region.

Vor der Gewalt in der Region flohen nach Angaben des UN-Nothilfebüros OCHA mehr als 500.000 Menschen. Davon sind rund 60.000 Menschen in den benachbarten Sudan geflohen.

Äthiopien, ein Land im Osten Afrikas, gehört zu den langjährigen Projektländern von ADRA. Das Land grenzt im Süden an Kenia und im Osten an Somalia, ebenfalls zwei Projektländer von ADRA. Auf einer Fläche von 1.104.300 km² wohnen ca. 112 Mio. Menschen. Gemeinsam mit ADRA Äthiopien führt ADRA Deutschland in dem Land Projekte im Bereich Bildung, Ernährung und Gesundheit durch.

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Der Hunger breitet sich in Somalia aus

Dürre in SomaliaIn Somalia kündigt sich eine Hungersnot an. Schon heute haben nach Schätzungen der Vereinten Nationen vier Millionen Menschen nicht genug zu essen. Letztes Jahr fiel die Ernte aus; Wüstenheuschrecken fraßen die Felder nahezu kahl.

Anschließend vernichtete eine lange Dürreperiode die Resternte. Seit Monaten hat es in weiten Teilen des Landes nicht geregnet. Die Dürre hält an, landwirtschaftliche Erträge sind dieses Jahr kaum zu erwarten. Als Folge dieser Katastrophe sind die Preise für Lebensmittel und Wasser stark gestiegen, sodass ärmere Haushalte sich lebenswichtige Güter nicht mehr leisten können. Viele Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt und ihre Zahl steigt jeden Tag an. Mütter am Ende ihrer Kraft verzichten auf ihre magere Mahlzeit, um sie ihren Kindern geben zu können.

Corona schwächt die Menschen

Zusätzlich zu Dürre und Insektenbefall trifft die COVID-Pandemie auf geschwächte Menschen, die sich vor einer Erkrankung nicht schützen können. ADRA Somalia warnt vor einer Verschlechterung der Lage und bittet die internationale Gemeinschaft um Hilfe.

Seit mehreren Jahren setzten sich ADRA Somalia und ADRA Deutschland zusammen mit Save the Children dafür ein, den somalischen Kindern im Süden des Landes eine sichere und würdevolle Bildung zu ermöglichen. 15 Grundschulen wurden schon saniert und ausgebaut. Lehrkräfte erhalten eine bessere Ausbildung und ein Gehalt für ihre Arbeit. Kinder und ihre Familien erhalten zudem Bargeld, um die Schulkosten zu bezahlen.

ADRA steht weiterhin den Kindern zur Seite und wir setzen mit unseren Spenderinnen und Spendern alles ein, um sie in dieser schweren Situation zu schützen und zu begleiten.

Somalia ist ein Land im Osten des afrikanischen Kontinents. Das Land am Indischen Ozean hat eine Fläche von 637.657 km². Dort wohnen 15,4 Mio. Menschen. Gemeinsam mit ADRA Somalia führt ADRA Deutschland in dem Land Bildungsprojekte durch.

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Hoffnung spenden in Bergkarabach

Am 09. November 2020 unterzeichneten, mit der Vermittlung Russlands, Armenien und Aserbaidschan ein Waffenstillstand.
Das Abkommen beendete einen sechswöchigen Krieg in der Region Bergkarabach, der nach offiziellen Schätzungen 4.800 Leben kostete und mehr als 100.0000 Menschen aus ihrer Heimat vertrieb.

Das Abkommen sieht unter anderem vor, dass Aserbaidschan Gebiete behält, die es während des Konflikts eingenommen hat, und die Kontrolle über sieben armenisch besetzte Bezirke um Bergkarabach übernimmt. Russische Soldaten sollen die Einhaltung des Waffenstillstandes überwachen.

Leidtragende der gewaltsamen Auseinandersetzung waren und sind immer noch Zivilisten, die entweder die Bombardierungen ertragen oder fliehen müssen. Mit der Beendigung des Konfliktes ist das Leid der Zivilbevölkerung nicht erloschen. Tausenden Familien sind obdachlos und haben ihr ganzes Hab und Gut verloren. Die politischen Gründe der kriegerischen Auseinandersetzung spielen für uns keine Rolle. Wir schlagen uns nicht auf die Seite einer Konfliktpartei, wir haben die Menschen, die darunter leiden im Blick und in unseren Herzen.

InformationBERGKARABACH
liegt im Südosten des kleinen Kaukasus mehrheitlich von Armeniern bewohnt ADRA Deutschland ist seit Februar 2021 unterstützend an einem Hilfsprojekt von ADRA Armenien beteiligt

Seit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes ist für Hilfsorganisationen der Zugang in das umkämpfte Gebiet leichter geworden. Seit Februar 2021 unterstützt ADRA Deutschland ein Hilfsprojekt von ADRA Armenien in Bergkarabach. In der Region Bergkarabach werden 10.000 Menschen mit Hygieneartikeln und Lebensmitteln für einen Zeitraum von drei Monaten versorgt. Das Essen und die Hygieneartikel werden auf dem lokalen Markt gekauft, um einheimische Händler und Produzenten zu unterstützen. Die Hilfe richtet sich an Vertriebene oder zurückkehrende Menschen. Erst wenn ein Mensch satt ist, kann er über seine Zukunft nachdenken und nach vorne schauen.

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Philippinen: Ein Ausweg aus der Krise

Anfang November 2020 fegte der Supertaifun „Goni“ über die Philippinen hinweg. ADRA ist vor Ort und setzt sich seit letztem Jahr mit einem sechsmonatigen humanitären Hilfsprojekt für die Menschen ein. Gemeinsam möchten wir sie in dieser schweren Zeit begleiten. 

Icon Katastrophenhilfe

Supertaifun „Goni“ gilt als der weltweit stärkste Wirbelsturm des Jahres 2020. Er legte unzählige Häuser in Trümmer. An vielen Orten hatten die Menschen weder Wasser noch Strom. Mehr als eine halbe Million mussten ihr Haus verlassen, um sich in Sicherheit zu bringen. Als der Wirbelsturm Familien in die Flucht trieb, konnten vielen von ihnen vorübergehend in Evakuierungszentren Schutz finden. Von Anfang an stand ADRA den Menschen zur Seite und hatte mit der Verteilung von Trinkwasser und Nahrungsmitteln erste Hilfsmaßnahmen eingeleitet.

 

 

ADRA baut seine Unterstützung aus

Vier Monate nach der Katastrophe sind wir weiterhin vor Ort und haben gemeinsam mit Oxfam und World Vision die Hilfsmaßnahmen ausgeweitet. Die Hilfe stellt sicher, dass die Menschen Essen, sauberes Wasser, eine Unterkunft und Sanitäranlagen erhalten.

Wiederaufbau auf den Philippinen nach Supertaifun GoniIn Notunterkünften finden nun die Menschen eine Bleibe und Schutz. In abgelegenen Gebieten wird Trinkwasser zu den Menschen gebracht. Sanitäre Einrichtungen werden repariert oder installiert. Haushalte erhalten Hygieneartikel wie Seife, Handtücher, Zahnpasta, Zahnbürste, Kamm, Wassereimer und Toilettenpapier. Das Projekt kommt 43.000 Menschen zugute, die zudem einen finanziellen Zuschuss für Lebensmittel und zur Reparatur ihrer Häuser bekommen.

Die Menschen, die wir unterstützen, wohnen in abgelegenen Gebieten und deshalb erreicht sie die Hilfe der philippinischen Regierung nicht. 

Dank eurer Spenden können wir ihnen beistehen.

InformationPHILIPPINEN 
Einwohnerzahl: 108,1 Mio (Stand 2019)
Fläche: 343.000 km²

Das Projekt wird gefördert von: 

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Im Einsatz für die Menschen

Seit 2012 engagiert sich ADRA Deutschland an Seite der Menschen im Jemen. Viele ADRA-Spenderinnen und Spender machen diese Hilfe möglich. In einem von ständigen Krisen erschütterten Land sind die Menschen auf unsere Unterstützung angewiesen. Laut Angaben der Vereinten Nationen benötigen über 24 Millionen Menschen – etwa 80 Prozent der Bevölkerung – humanitäre Hilfe. Deshalb ist die Arbeit von ADRA vor Ort so wichtig. Dank eurer Spenden konnten bereits viele Leben gerettet werden.

Seit 2012 setzt ADRA Deutschland gemeinsam mit dem lokalen ADRA-Büro Gesundheitsprojekte im Nordjemen um. Gesundheitseinrichtungen werden finanziell und logistisch unterstützt, um das reine überleben der Menschen zu sichern. Mit eurer Hilfe, liebe Spenderinnen und Spender, können in abgelegenen Gebieten Erste-Hilfe-Maß­nahmen, Essen und Medikamente angeboten werden. Inmitten der Katastrophe wird medizinische Nothilfe geleistet. Dadurch sollen kurzfristig mehr Menschen einen Zugang zur ärztlichen Versorgung erhalten.

ADRA baut seine Unterstützung im Jemen aus

Mit einem neuen Projekt wird ADRA langfristig das jemenitische Ge­sundheitssystem stabilisieren und seine Kapazitäten ausbauen. Krankenwagen werden bereitgestellt und Fachkräfte ausgebildet. Mehrere Krankenhäuser erhalten eine bessere Ausstattung, um mehr Menschen behandeln zu können. Insbesondere die Versorgung von Schwangeren und die Geburtsmedizin wird verbessert, um die Mütter- und Kindersterblichkeit zu senken.
Operationssäle werden instandgesetzt und so ausgestattet, dass Frauen im Falle von Komplikationen in der Schwangerschaft schnelle Unterstützung erhalten. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Lebensqualität der Begünstigten zu verbessern. Sie schlagen eine wichtige Brücke zwischen der akuten humanitären Hilfe und den langfristigen Wiederaufbau des Landes. 

Die Lage vor Ort

Die Bevölkerung im Jemen ist nach sechs Jahren Bürgerkrieg und zu­sätzlich durch mehrere Choleraepidemien und die COVID-19-Pande­mie stark geschwächt. Den Menschen fehlt es an allem, insbesondere an Trinkwasser, Lebensmitteln und Medikamenten. Hinzu kommt, dass viele zugesagten Hilfsgelder anderer Staaten bis jetzt nicht aus­gezahlt worden sind. Die ohnehin prekäre Lage der jemenitischen Be­völkerung verschlechtert sich dramatisch. Die Vereinten Nationen schätzen die Anzahl der Menschen, die keinen oder kaum Zugang zur medizinischen Grundversorgung haben, auf 20 Millionen.
Die Menschen ersuchen mehr denn je unsere Unterstützung. Je­der kann mit einem kleinen Beitrag Leben retten. Für einen ge­spendeten Euro erhalten wir 100 Euro von der Bundesregierung.

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