Die Saat in Laos geht auf 

Glückliche Frau in Laos, umgeben von drei friedlichen Kühen, lächelt in die Kamera

Der Distrikt Phoukhoud auf dem lao­ti­schen Hochland zählt zu den ärms­ten Regionen des Landes. Ihre Bewohnerinnen und Bewohner leben haupt­säch­lich von der Landwirtschaft. Aufgrund des stren­gen Klimas blei­ben die Ernteerträge gering. ADRA hilft den Kleinbäuerinnen und ‑bau­ern mit neu­en, kli­ma­re­si­li­en­ten Anbautechniken und kli­ma­an­ge­pass­tem Saatgut › mehr dazu

Sahel-Region: Mehr Stabilität für die Menschen

Ein Mann aus Mali steht auf einem Feld und hält stolz ein Bündel Hirse in der Hand, symbolisch für die landwirtschaftliche Arbeit und die Ernte in der Region.

In der Sahelzone hilft ADRA der Bevölkerung dabei, die Lebensbedingungen nach­hal­tig zu ver­bes­sern. Lokale Konflikte und anhal­ten­de Dürreperioden zwin­gen vie­le Familien zur Flucht. In Mali und Burkina Faso erhal­ten 2.200 Familien, die ihr Zuhause ver­las­sen muss­ten, Gutscheine für den Kauf von Lebensmitteln. › mehr dazu

Hand in Hand mit der Natur in Mosambik

Landwirtinnen aus Mosambik setzen junge Pflanzen auf einem Feld ein, um ihre Anbaumethoden zu verbessern und die Ernteerträge zu steigern.

Das Naturparadies Mosambik ist in Gefahr. Das Küstenland in Südostafrika lei­det beson­ders unter den Folgen des Klimawandels. Extreme Wetterereignisse wie Wirbelstürme, Überschwemmungen und Dürre set­zen zuneh­mend Menschen und Natur unter Druck. › mehr dazu

ADRAlive! – Bring dich und die Welt weiter

ADRAlive!-Freiwillige in weißen T-Shirts heben lächelnd auf grüner Wiese die Arme

Hast du schon dar­über nach­ge­dacht, ein Pause zu machen und für ein Jahr etwas völ­lig Neues zu ent­de­cken? Dann bist du bei ADRA rich­tig! ADRA bie­tet jun­gen Menschen ver­schie­de­ne Möglichkeiten, sich ein Jahr lang in sozia­len Projekten zu enga­gie­ren: Ob im Inland oder im Ausland, es ist für jeden etwas dabei! › mehr dazu

Klimaneutralität in einer humanitären Organisation

Im Mai 2024 kam es im bra­si­lia­ni­schen Bundesstaat Rio Grande do Sul zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Knapp 600.000 Menschen muss­ten ihre Häuser ver­las­sen. Insgesamt sind über 2,3 Mio. Menschen von die­ser Flutkatastrophe betrof­fen. In Porto Alegre, der Hauptstadt des Bundesstaates, betreibt ADRA vier öffent­li­che Notunterkünfte, um die Betroffenen zu unter­stüt­zen. Hygieneartikel wer­den ver­teilt. › mehr dazu

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