Nothilfe nach schweren Taifunen auf den Philippinen

ADRA verteilt Lebensmittelpakete an betroffene Familien nach Taifun Kalmaegi auf den Philippinen

Anfang November 2025 tra­fen zwei schwe­re Taifune die Philippinen. Sie ver­ur­sach­ten star­ke Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche, die vie­le Straßen und Brücken schwer beschä­dig­ten und gan­ze Gemeinden ver­wüs­te­ten. ADRA konn­te unmit­tel­bar nach der Katastrophe ers­te Nothilfemaßnahmen ein­lei­ten und wei­tet die­se nun in die­sem Projekt gemein­sam mit ihrem inter­na­tio­na­len Netzwerk aus. › mehr dazu

Philippinen: Eine sichere Zukunft durch gute Katastrophenvorsorge

Lokaler Trainer erklärt Abfallmanagement an Tafel bei ADRA-Schulung in Benguet, Philippinen, zu Katastrophenvorsorge und Klimaanpassung

Überschwemmungen und Taifune wer­den auf den Philippinen infol­ge des Klimawandels zuneh­men. Deshalb ist die Vorsorge so wich­tig. Schutzmaßnahmen und Notfallpläne wer­den von den loka­len Behörden aus­ge­ar­bei­tet. Damit sie wirk­sam sind, soll die Bevölkerung bei Entscheidungen, die ihren Alltag betref­fen, ein­ge­bun­den wer­den. › mehr dazu

Lächelndes Kind in Kenia hält ein großes rotes Papierherz mit beiden Händen vor sich.

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ADRA-Mitarbeiterin übergibt einer Frau in Madagaskar Unterlagen, im Hintergrund warten Menschen auf Hilfsgüter

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