Pressearchiv ADRA Deutschland e.V.

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Weitere Pressemitteilungen

ADRA-Helferin bei humanitärem Einsatz in der Ukraine mit Kampagnenbotschaft „Solidarität nicht kaputtsparen
Presse

ADRA Deutschland e.V. unterzeichnet offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz

Die Bundesregierung plant für den Haushalt 2027 umfas­sen­de Kürzungen bei der Finanzierung der huma­ni­tä­ren Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. ADRA Deutschland e.V. schlägt des­halb gemein­sam mit einem brei­ten Bündnis von über 150 Nichtregierungsorganisationen (NRO) Alarm und for­dert in einer Petition „Solidarität nicht kaputt­spa­ren“. Gemeinsam mit wei­te­ren Nichtregierungsorganisationen rich­tet ADRA nun einen offe­nen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil. › mehr dazu

Vertreter internationaler Freiwilligendienste und ADRA Deutschland beim politischen Austausch im Deutschen Bundestag zur Zukunft von weltwärts und IJFD
Presse

Gemeinsame Verantwortung für globale Partnerschaften: ADRA setzt auf konstruktiven Dialog mit der Bundespolitik

ADRA Deutschland e.V. warn­te bereits im April vor Kürzungen im ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Freiwilligenprogramm welt­wärts. ADRA Deutschland e.V. sucht daher aktiv das Gespräch mit poli­ti­schen Entscheidungsträgern. Ziel der jüngs­ten Gespräche in Berlin ist es, die inter­na­tio­na­len Freiwilligendienste nicht als blo­ßen Kostenfaktor, son­dern als unver­zicht­ba­ren Partner zur Erreichung gemein­sa­mer glo­ba­ler Ziele und zur Stärkung der Demokratie zu posi­tio­nie­ren. › mehr dazu

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Presse

ADRA Deutschland e.V. warnt zusammen mit anderen NGO vor geplanten massiven Haushaltskürzungen

Angesichts der am 29. April vor­ge­stell­ten Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 schlägt die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. gemein­sam mit 150 NRO Alarm. Mit der Petition „Solidarität nicht kaputt­spa­ren“ for­dern die Organisationen die Bundesregierung nach­drück­lich auf, die dras­ti­schen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und der huma­ni­tä­ren Hilfe zu stop­pen und statt­des­sen in glo­ba­le Solidarität zu inves­tie­ren. › mehr dazu