Fragen und Antworten ADRA Deutschland e.V.

Die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. leis­tet welt­weit Unterstützung für Menschen in Not – unab­hän­gig von der eth­ni­schen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexu­el­len Identität. Die staat­lich aner­kann­te Nichtregierungsorganisation wur­de 1986 gegrün­det und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe.

 

Allgemeine Fragen

Die adven­tis­ti­sche Entwicklungs- und Nothilfe ADRA Deutschland e.V. ist eine staat­lich aner­kann­te deut­sche Nichtregierungsorganisation (NRO). Sie wur­de 1986 gegrün­det und steht der evan­ge­li­schen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency.

Als Teil eines glo­bal agie­ren­den Netzwerkes von eigen­stän­di­gen ADRA-Büros in der­zeit 119 Ländern trägt ADRA Deutschland e.V. mit sei­nen Programmen dazu bei, dass jähr­lich hun­dert­tau­sen­den Menschen, unab­hän­gig ihrer eth­ni­schen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexu­el­len Identität nach­hal­tig gehol­fen wer­den kann.

Das inter­na­tio­nal arbei­ten­de ADRA-Netzwerk hat eine föde­ra­le Struktur und arbei­tet in einem dia­lo­gi­schen Prozess part­ner­schaft­lich an gemein­sa­men Zielen, die sich in die Agenda 2030 für nach­hal­ti­ge Entwicklung ein­fü­gen.

Gemeinsam mit unse­ren star­ken Partnern vor Ort hel­fen wir tag­täg­lich tau­sen­den Menschen durch Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe. Unser Ziel ist es, gemein­sam mit den Menschen in den ärms­ten Teilen die­ser Welt zusam­men­zu­ar­bei­ten und sie durch nach­hal­ti­ge Maßnahmen für ein selbst­be­stimm­tes Leben zu stär­ken.

Unsere Projekte wer­den ermög­licht durch Spenden von Privatpersonen wie Ihnen, von Unternehmen, Stiftungen und ande­ren Organisationen. Wir erhal­ten zudem Gelder von staat­li­chen Institutionen wie dem Auswärtigen Amt, dem BMZ oder der EU.

ADRA Deutschland ist Träger des DZI Spendensiegels. Das Deutsche Zentralinstitut für sozia­le Fragen (DZI) ver­gibt das Siegel nach ein­ge­hen­der Prüfung an Hilfsorganisationen, die im Rahmen einer spar­sa­men Haushaltsführung eine trans­pa­ren­te und ord­nungs­ge­mä­ße Verwendung der Spenden nach­wei­sen kön­nen.

ADRA Deutschland e.V.  hat sich den Grundsätzen der Transparenz, Sicherheit, Glaubwürdigkeit, ethi­schen Standards und Rechenschaft ver­pflich­tet.

ADRA Deutschland e.V. hat die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. unter­zeich­net.

Außerdem ist ADRA Deutschland e.V. Mitglied im Deutschen Spendenrat e.V., der sich zum Ziel gesetzt hat, die ethi­schen Grundsätze im Spendenwesen in Deutschland zu wah­ren und zu för­dern und den ord­nungs­ge­mä­ßen, treu­hän­de­ri­schen Umgang mit Spendengeldern durch frei­wil­li­ge Selbstkontrolle sicher­zu­stel­len. Die Organisation bekennt sich zur Einhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes.

ADRA Deutschland e.V. wen­det den VENRO-Verhaltenskodex als frei­wil­li­ge Selbstverpflichtung an. Der Verband Entwicklungspolitik deut­scher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) ent­wi­ckel­te den VENRO-Verhaltenskodex Transparenz, Organisationsführung und Kontrolle. Der Verhaltenskodex gibt ver­bind­li­che Richtlinien vor, um die Qualität und Transparenz der Arbeit von Hilfsorganisationen zu sichern. Er for­mu­liert Prinzipien der Organisationsführung, Kommunikation, Betriebsführung und Wirkungsbeobachtung. Außerdem legt er Standards für deren Umsetzung fest. Damit wird die Arbeitsweise und Mittelverwendung von Nichtregierungsorganisationen (NRO) auch für Außenstehende über­prüf­bar.

ADRA Deutschland e.V. ist Mitglied im Koordinierungsausschuss huma­ni­tä­re Hilfe des Auswärtigen Amtes, im Verband Entwicklungspolitik deut­scher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und gehört den Bündnissen Aktion Deutschland Hilft und Gemeinsam für Afrika an.

Der Jahresbericht von ADRA mit Informationen über die Mittelverwendung ist öffent­lich ein­seh­bar.

Ca. 55 Prozent unse­rer Einnahmen erhal­ten wir in Form von staat­li­chen Zuwendungen von Regierungen und inter­na­tio­na­len Institutionen. Unsere größ­ten Förderer sind das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für wirt­schaft­li­che Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Europäische Kommission. Die rest­li­chen Mittel erhal­ten wir von unse­ren Kooperationspartnern und aus pri­va­ten Spenden. Um Fördergelder des Staates zu erhal­ten, benö­ti­gen wir aus­rei­chen­de Eigenmittel. Daher sind Spenden aus der Bevölkerung, von Firmen, Stiftungen und aus Spendenaktionen eine not­wen­di­ge und wich­ti­ge Basis für unse­re Arbeit.

Im Jahr 2019 hat ADRA Deutschland e.V. 85 Prozent der Spendengelder für Projekte der Katastrophen- und Entwicklungshilfe aus­ge­ge­ben, 6 Prozent für ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Bildungsarbeit, 8 Prozent für all­ge­mei­ne Verwaltungsaufgaben und 1 Prozent für Marketing und Werbung. Weitere Informationen kön­nen Sie im Geschäftsbericht nach­le­sen.

Hin und wie­der erhal­ten wir Anfragen von Spender:innen und Interessierten, die ger­ne im Rahmen einer pri­va­ten Urlaubsreise ADRA-Projekte vor Ort besich­ti­gen wür­den. Wir sagen es ganz offen: Unsere Projektpartner vor Ort haben meist einen sehr lan­gen Arbeitstag und sind teil­wei­se erheb­li­chem Stress aus­ge­setzt. Werden sie gefragt, ob sie Besucher emp­fan­gen kön­nen, ver­bie­tet es ihnen die Höflichkeit, eine Absage zu ertei­len. Die Betreuung der Gäste hält sie dann oft von drin­gen­de­ren Aufgaben ab, was sich nega­tiv auf die Effektivität und Kosteneffizienz unse­rer Projekte aus­wirkt.

Daher kann ADRA von sei­nen Projektpartnern nicht erwar­ten, dass sie Gäste emp­fan­gen, es sei denn, es han­delt sich um einen orga­ni­sier­ten Besuch, der in die Projektarbeit inte­griert ist.

Aufklärungs- und Informationszwecke sind ein wich­ti­ger Grund für den Versand der Mailings, denn ADRA will auf die Nöte der Menschen in den Krisenregionen der Welt auf­merk­sam machen und Sie zugleich über die Verwendung der Spendengelder infor­mie­ren. Außerdem kön­nen wir eini­ge unse­rer Spenderinnen und Spender nur auf dem Postweg errei­chen, da nicht alle über einen Internetzugang ver­fü­gen.
Falls Sie auf regel­mä­ßi­ge Informationspost ver­zich­ten möch­ten, schrei­ben Sie bit­te eine E‑Mail an spenden@adra.de. Ihre Adresse wird dann für Dialogpost gesperrt.

Wir möch­ten Sie dar­auf hin­wei­sen, dass die stan­dar­di­sier­te pos­ta­li­sche Zusendung von Spendenbescheinigungen im Januar des Folgejahres nicht als Spendenaufruf gewer­tet wird.

Zusätzlich zu ande­ren aku­ten Krisensituationen und Katastrophen, wie Erdbeben, Überschwemmungen, etc. kommt es beson­ders in den afri­ka­ni­schen Ländern der Sahelzone regel­mä­ßig zu Dürrekatastrophen und in deren Folge zu Hungerkrisen. Oft droht Millionen von Menschen der Hungertod. In sol­chen Fällen lei­tet das ADRA-Netzwerk umge­hend Soforthilfemaßnahmen ein und benö­tigt drin­gend Unterstützung aus Spenden. Daher liegt der Schwerpunkt unse­rer Informationsbriefe sehr oft auf dem Thema Hunger in Afrika, damit wir auf sol­che Katastrophen vor­be­rei­tet sind. Dabei ver­wen­den wir auch Bilder von Menschen in den Krisengebieten, als ein wei­te­res Mittel, um die Notsituation ver­ständ­lich zu machen. Jedoch ver­zich­ten wir bewusst auf scho­ckie­ren­de Bilder, die die Würde der betrof­fe­nen Menschen ver­let­zen. Unsere Bildauswahl unter­liegt dabei dem VENRO-Kodex für Öffentlichkeitsarbeit.

Den Hunger bekämpft ADRA auch unab­hän­gig von Dürrezeiten: ADRA hilft den Familien, sich auf Dürren vor­zu­be­rei­ten, um sie bes­ser bewäl­ti­gen zu kön­nen. Es wer­den zum Beispiel Kornkammern in den Dorfgemeinschaften mit Vorräten für Dürrezeiten ange­legt oder es wird Saatgut ver­teilt, das Trockenperioden bes­ser stand­hält. Für der­ar­ti­ge Präventivmaßnahmen ist es lei­der nicht ein­fach, Gelder ein­zu­wer­ben, denn Nachrichten über eine aku­te Katastrophe fin­den eine grö­ße­re öffent­li­che Beachtung. Genau die­se Aufmerksamkeit möch­ten wir nut­zen, um mög­lichst schnell und umfäng­lich Soforthilfe leis­ten zu kön­nen. Dies tun wir u.a. mit Bildern, die die Betroffenen und ihre Lebensumstände abbil­den.

ADRA enga­giert sich beson­ders für die Gleichstellung der Geschlechter und kämpft gegen die Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen und Mädchen. Wir wol­len die Stimme der Frauen und ihre Mitsprache bei all jenen Entscheidungen, die ihr Leben beein­flus­sen, wirk­sam stär­ken. Deshalb möch­ten wir, dass dies auch in der Weise zum Ausdruck kommt, wie wir spre­chen und schrei­ben. Bei ADRA wol­len wir des­halb mög­lichst gen­der­ge­recht kom­mu­ni­zie­ren. Wo es mög­lich ist, ver­wen­den wir eine neu­tra­le Ausdrucksweise. Falls dies nicht umsetz­bar ist, sol­len soge­nann­te gepaar­te Formulierungen, d.h. die Benennung von zwei Geschlechtern, ver­wen­det wer­den. Unsere Wortwahl ist jedoch immer auf die jewei­li­ge Zielgruppe abge­stimmt. SIn eini­gen Arbeitsmaterialien, zum Beispiel für Schulen, Positionspapiere oder für die Pressearbeit, ver­wen­den wir den Gender-Doppelpunkt. Mit die­sem typo­gra­phi­schen Zeichen möch­ten wir die Vielfalt von Identitäten berück­sich­ti­gen und anspre­chen.

Sprache ist leben­dig und unter­liegt Veränderungen. Es ist uns wich­tig, dass unse­re Texte gut les­bar und all­ge­mein ver­ständ­lich blei­ben. Richtiges Gendern bedeu­tet für uns daher nicht, nach fest­ge­leg­ten Regeln zu gen­dern, son­dern den Grundsatz der geschlech­ter­ge­rech­ten Sprache situa­ti­ons­ge­mäß, inhalt­lich rich­tig, ver­ständ­lich durch­gän­gig und sprach­lich anspre­chend anzu­wen­den.

Unsere Arbeit

ADRA setzt sich welt­weit für Menschen in Not ein. Obwohl wir es uns wün­schen wür­den, kön­nen wir nicht in jedem Land und jeder Krisensituation aktiv sein. Unsere Ressourcen – sowohl finan­zi­el­ler als auch per­so­nel­ler Natur – sind begrenzt, wes­halb wir Prioritäten set­zen müs­sen, um mög­lichst effi­zi­ent und nach­hal­tig hel­fen zu kön­nen.

Unsere Projekte kon­zen­trie­ren sich auf Regionen, in denen der Bedarf beson­ders groß ist und wo wir durch loka­le Partner und Netzwerke eine wirk­sa­me und lang­fris­ti­ge Hilfe sicher­stel­len kön­nen. Wir hel­fen dort, wo die betrof­fe­nen Menschen, bzw. unse­re Partnerselbst Bedarf anmel­den. Wir arbei­ten part­ner­schaft­lich auf Augenhöhe mit den betrof­fe­nen Menschen und unter­stüt­zen sie dabei, mög­lichst schnell wie­der auf eige­nen Beinen zu ste­hen.

Bei der Auswahl unse­rer Einsatzgebiete berück­sich­ti­gen wir zudem die Sicherheit unse­rer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ehren­amt­li­chen Helferinnen und Helfer. Darüber hin­aus spie­len die poli­ti­schen und logis­ti­schen Rahmenbedingungen vor Ort eine gro­ße Rolle.

In den meis­ten unse­rer Projekte arbei­ten wir eng mit ande­ren Hilfsorganisationen und inter­na­tio­na­len Partnern zusam­men, um sicher­zu­stel­len, dass Hilfe dort ankommt, wo sie am drin­gends­ten benö­tigt wird. Unser Ziel ist es, durch geziel­te Maßnahmen und nach­hal­ti­ge Projekte die Lebensbedingungen der betrof­fe­nen Menschen lang­fris­tig zu ver­bes­sern. Dazu gehört auch, dass wir gemein­sam mit den loka­len Gemeinschaften Strategien ent­wi­ckeln, die ihnen hel­fen, auf zukünf­ti­ge Krisen bes­ser vor­be­rei­tet zu sein.

ADRA Deutschland arbei­tet inner­halb eines welt­wei­ten Netzwerks von der­zeit 119 selbst­stän­di­gen ADRA-Länderbüros. Die Zusammenarbeit der ver­schie­de­nen ADRA-Büros wird durch ADRA International in den USA und ADRA Europa in Brüssel koor­di­niert. 

Darüber hin­aus arbei­tet ADRA mit staat­li­chen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen (NRO) in der Bundesrepublik Deutschland und in den Projektländern zusam­men. Ziel ist es, gemein­sam schnell zu hel­fen. Finanzielle Unterstützung erhält ADRA dabei von nam­haf­ten Partnern wie der EU, dem Auswärtigen Amt oder dem BMZ. Die ADRA-Länderbüros arbei­ten direkt mit den betrof­fe­nen Gemeinden sowie den loka­len Behörden und Regierungen zusam­men. Die über­wie­gend ein­hei­mi­schen ADRA-Mitarbeiter haben das Vertrauen der Bevölkerung, da sie Sprache und Kultur des jewei­li­gen Landes ken­nen und ver­ste­hen. Jedes Projekt, das ADRA Deutschland durch­führt, wird durch einen Projektreferenten gelei­tet. Die Referentinnen und Referenten besu­chen regel­mä­ßig die Projekte vor Ort, um das Erreichen der Projektziele zu über­wa­chen. Wenn nötig, wer­den Experten aus Drittländern hin­zu­ge­zo­gen und das ein­hei­mi­sche Personal regel­mä­ßig geschult. Vor allem im Katastrophen- und Krisenfall bün­deln die ADRA-Partner ihre Kräfte, Stärken und ihr Fachwissen, damit mög­lichst schnell umfas­sen­de und bedarfs­ge­rech­te Hilfe geleis­tet wer­den kann.

Wir erhal­ten regel­mä­ßig Anfragen von Mitmenschen, die sich in schwie­ri­gen per­sön­li­chen Lebenssituationen befin­den und ADRA um Unterstützung bit­ten. Oft wird auch um Hilfe für Familienangehörige und Bekannte im Ausland gebe­ten.

Als Hilfsorganisation hel­fen wir Menschen in Not. Unsere Projekte unter­stüt­zen immer gan­ze Dörfer, Gemeinden, Kommunen einer Region, aber nicht Einzelpersonen. Leider ist uns dies aus rein recht­lich Gründen nicht mög­lich. Unsere Projekte müs­sen laut der Regularien immer gemein­nüt­zi­gen Charakter haben.

Würden wir Ausnahmen machen, könn­te das zum Entzug unse­rer Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt füh­ren. In die­sem Fall hät­ten wir dann nicht mehr die finan­zi­el­len Mittel, um den Notleidenden in den Krisengebieten der Welt zu hel­fen.

Wir bit­ten Sie daher um Verständnis, dass wir kei­ne Einzelfallhilfe leis­ten kön­nen.

Leider ist es uns nicht mög­lich, ande­re Organisationen zu unter­stüt­zen, da wir in ers­ter Linie unse­rem ADRA-Netzwerk aus 119 Länderbüros ver­pflich­tet sind.

Auch bei Partnerschaften außer­halb des ADRA-Netzwerks, arbei­ten wir eng mit dem jewei­li­gen Landesbüro zusam­men.

Eine Beratung oder Tipps für Reisen in unse­re Projektländer und Krisengebiete kann und darf ADRA nicht geben. Für die­se Art von Informationen wen­den Sie sich bit­te an das Auswärtige Amt oder an ein Reisebüro.

ADRA ist seit über 30 Jahren in der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit aktiv. Daher wird ADRA immer wie­der gebe­ten, bei der Erstellung von Schul‑, Studien- und Prüfungsarbeiten zu hel­fen, oder an  wis­sen­schaft­li­chen Untersuchungen oder Umfragen teil­zu­neh­men. Diese Anfragen wur­den von uns bis­her nach unse­ren Möglichkeiten bear­bei­tet. In den letz­ten Jahren hat die Anzahl sol­cher Anfragen so stark zuge­nom­men, dass der damit ver­bun­de­ne Arbeitsaufwand unse­re Kapazitäten über­steigt. Da wir nicht möch­ten, dass unse­re Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit unter die­ser Mehrbelastung lei­den, haben wir uns lei­der dazu ent­schlie­ßen müs­sen, die­se Dienstleistung nicht mehr zu erbrin­gen.

Wir bit­ten daher um Ihr Verständnis, dass wir hier kei­ne Ausnahme machen kön­nen, auch wenn Ihr Anliegen nicht groß erscheint.

Zahlreiche Informationen über ADRA fin­den Sie auf unse­rer Homepage. In unse­rer Infobroschüre erfah­ren Sie, wel­che Schwerpunkte uns als Hilfsorganisation beson­ders wich­tig sind. Im Jahresbericht kön­nen Sie Zahlen zu den ADRA-Projekten der letz­ten Jahre nach­le­sen. In der Zeitschrift ADRAheute wer­den wich­ti­ge Themen der Entwicklungszusammenarbeit anschau­lich dar­ge­stellt. Die Sendung ADRAaktuell ver­sorgt Sie mit den neu­es­ten Nachrichten aus unse­rer Arbeit. Gern kön­nen Sie sich für unse­ren Newsletter anmel­den, der Sie regel­mä­ßig über unse­re Projekte infor­miert.

Wir ver­fü­gen über ein welt­wei­tes Netzwerk von eigen­stän­di­gen ADRA-Büros in der­zeit 119 Ländern der Welt, um im Notfall schnel­le Hilfe vor Ort leis­ten zu kön­nen. Für nach­hal­ti­ge Verbesserungen der Lebensbedingungen füh­ren wir Projekte der Entwicklungszusammenarbeit durch.

ADRA kann lei­der kei­ne finan­zi­el­le Unterstützung für Einzelpersonen leis­ten. Laut unse­rer Regularien müs­sen Projekte immer gemein­nüt­zi­gen Charakter haben. Wenn Sie Schwierigkeiten haben und Unterstützung benö­ti­gen, emp­feh­len wir Ihnen, sich an sozia­len Einrichtungen ihrer Stadt zu wen­den.

ADRA Deutschland e.V. ist kei­ne Stiftung und ver­gibt als sol­che kei­ne Fördergelder oder Zuwendungen. Wenden Sie sich mit die­sen Fragen bit­te an die ADRA Stiftung, sie för­dert mit ihren Erträgen kon­kre­te und nach­hal­ti­ge Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und der huma­ni­tä­ren Hilfe. Weitere Infos fin­den Sie auf ADRA Stiftung.

ADRA erhält eine gro­ße Anzahl von Produkt- und Dienstleistungsanfragen und lei­der haben wir nicht die Kapazität, jede Anfrage zu beant­wor­ten oder zu berück­sich­ti­gen. Wenn Sie eine E‑Mail an info@adra.de sen­den, wird Ihre Anfrage an die zustän­di­ge Abteilung wei­ter­ge­lei­tet. Gegebenenfalls wer­den sich die Kolleg:innen mit Ihnen in Verbindung set­zen.

Ihre Spende

ADRA Deutschland e.V.
IBAN: DE36 3702 0500 0007 7040 00
SWIFT/BIC: BFSWDE33KRL
Bank für Sozialwirtschaft

Für Überweisungen aus dem Ausland kon­tak­tie­ren Sie bit­te Ihr Bankinstitut.

Nutzen Sie ger­ne auch unser Spendenformular.

 

SEPA LASTSCHRIFT

Bei die­ser Zahlungsweise erteilt die Spenderin oder der Spender ADRA die Erlaubnis, einen bestimm­ten Betrag vom Konto abzu­bu­chen. Das kann ein­ma­lig gesche­hen oder als Dauerspende ange­legt wer­den. Der Einzug wird am 5., 15. oder 25. Des Monats getä­tigt. Die Spende kommt mit einer gewis­sen Verzögerung bei ADRA an.

Regelmäßige Spenden sind sehr wich­tig für die Planung neu­er Projekte, da das die Spenden sind, von denen wir sicher wis­sen, dass wir sie haben wer­den. Würden alle unse­re Lastschrift- und Dauerauftragspenden um nur 5 Euro erhöht wer­den, wären das über 60.000 Euro mehr auf unse­rem Spendenkonto pro Jahr. Über 60.000 Euro jähr­lich mehr Hilfe für Menschen in Not.

PAYPAL

Diese Möglichkeit zu spen­den wird sehr gern genutzt, da sie schnell und unkom­pli­ziert ist. Viele PayPal-Spender:innen wis­sen nicht, dass für jede Spende eine Gebühr anfällt, die ADRA an PayPal zah­len muss. Die Spenden wer­den immer zum Ende des Monats abge­ru­fen, d.h. ADRA hat das Geld im schlimms­ten Fall erst einen Monat spä­ter zur Verfügung.

DER DAUERAUFTRAG

Ihr möch­tet ein bestimm­tes Projekt regel­mä­ßig unter­stüt­zen? Dafür eig­net sich ein Dauerauftrag mit monat­li­chen Überweisungen. Dieser Dauerauftrag wird bei der Hausbank ein­ge­rich­tet und läuft, bis er von euch gelöscht wird. Ist es wie oben beschrie­ben der Fall, dass ein bestimm­tes Projekt aus­ge­wählt wur­de, muss die Spende auf die­ses Projekt gebucht wer­den. Egal, ob es die­ses Projekt noch gibt oder nicht. Deshalb soll­ten Dauerspenden nicht an ein bestimm­tes Projekt gebun­den sein.

SPENDEN BEIM GOTTESDIENST

Diese Spenden wer­den von der Freikirche der STA für ADRA ein­ge­sam­melt und auch ver­bucht. Je nach Vereinigung erfolgt die Überweisung der Spenden pro Monat oder pro Quartal. Es wird eine Gesamtsumme an ADRA über­wie­sen, sodass nicht ersicht­lich ist, von wem die Spende ist.

FREIE UND GEBUNDENE SPENDEN

Um das Beste aus jeder Spende zu machen, ist es für ADRA am Wertvollsten, wenn sie nicht an einen bestimm­ten Zweck gebun­den ist. Um öffent­li­che Gelder für Projekte zu bekom­men, brau­chen wir fast immer einen Eigenanteil. Diese Anträge müs­sen gestellt wer­den, bevor ein Projekt star­ten und bespen­det wer­den kann. D.h. wir brau­chen für den Eigenanteil freie Gelder. Eine Vervielfachung von bis zu 20 Mal ist dadurch mög­lich.

GESCHENKSPENDE

Mit einer Geschenkspende von ADRA schenkt ihr euren Liebsten ein sinn­vol­les und nach­hal­ti­ges Geschenk und unter­stützt gleich­zei­tig Menschen in Not. Ihr erhal­tet eine sepa­ra­te E‑Mail mit einer Geschenkurkunde im PDF-Format, wel­che ihr aus­dru­cken oder wei­ter­lei­ten und ver­schen­ken könnt.

SPENDENSHOP

Ob eine Schutzimpfung oder Zugang zu Trinkwasser, bei der Kaufbar wer­den Bereiche vor­ge­stellt, in denen ADRA tätig ist. Unabhängig von Land oder Projekt. Dadruch kön­nen die­se Spenden genau dort ein­ge­setzt wer­den, wo sie gebraucht wer­den.

SPENDENAKTION

Eine Spendenaktion anle­gen kann man für die unter­schied­lichs­ten Anlässe, zum Beispiel den eige­nen Geburtstag oder ein Jubiläum. Mit der Spendenaktion wird ein Link erstellt, dem man pro­blem­los über E‑Mail, WhatsApp oder Facebook usw. ver­tei­len und somit einen guten Zweck mit einem Jubeltag ver­bin­den kann.

ADRA nutzt Ihre Daten aus­nahms­los für eige­ne Zwecke. Sie wer­den nicht an Dritte wei­ter­ge­lei­tet. Unabhängig davon, ob Sie ein Lastschriftmandat oder eine Kreditkarte nut­zen, kön­nen Sie direkt und auf siche­rem Weg an ADRA spen­den. Füllen Sie unse­re Formulare bit­te immer voll­stän­dig aus. Nicht voll­stän­dig aus­ge­füll­te Formulare wer­den aus sicher­heits­tech­ni­schen Gründen nicht ange­nom­men.

Selbstverständlich sind Ihre Daten auch online geschützt: Sie bekom­men vor Ihrer Online-Spende eine Bestätigungsmail von uns. Ein unbe­rech­tig­ter Zugriff auf Ihr Konto ist durch den Einsatz der SSL-Technologie aus­ge­schlos­sen. Ihre Daten wer­den ver­schlüs­selt an uns über­tra­gen. Wenn Sie mehr zu unse­ren Datenschutzbestimmungen wis­sen möch­ten, fin­den Sie hier wei­te­re Informationen.

Die siche­re Übertragung von sen­si­blen Daten und der siche­re Zahlungsverkehr sind ins­be­son­de­re bei Online-Spenden wich­tig. Damit die Daten sicher und ver­schlüs­selt zu uns über­tra­gen wer­den, erfolgt die Abwicklung Ihrer Online-Spende über einen SSL Secure Server zur ver­schlüs­sel­ten und siche­ren Datenübertragung. So wer­den Ihre sen­si­blen Lastschrift- oder Kreditkartendaten bei der Eingabe in unser Formular und der anschlie­ßen­den Übermittlung per SSL sicher vom Webbrowser (= dem Klienten) zum Server über­tra­gen. Durch die Nutzung von SSL wird ein Verbindungskanal zwi­schen dem Webbrowser und dem Server her­ge­stellt, der das Eindringen von Dritten ver­hin­dert. Wenn die­se Verbindung her­ge­stellt ist, kön­nen Ihre zu schüt­zen­den Daten ohne Zugriff durch Unbefugte über­mit­telt wer­den.

Es ist ADRA Deutschland aus fol­gen­den Gründen lei­der nicht mög­lich, Sachspenden von Privatpersonen anzu­neh­men:

Es wer­den in der Regel gebrauch­te Sachgüter gespen­det, deren Wert oft gerin­ger ist als die Kosten für Verpackung und Transport zu den Empfängern.

Die gespen­de­ten Waren ent­spre­chen oft nicht den kul­tu­rel­len Gewohnheiten der Bewohner des Krisengebietes.

Die Lieferung von unter­schied­li­chen Gütern ver­hin­dert eine gerech­te Verteilung an die Notleidenden vor Ort. Gleiches gilt für bereits gepack­te Nahrungsmittelpakete, da die­se auf die jewei­li­ge Größe der Familien aus­ge­legt sein soll­ten.

Der Transport von Hilfsgütern, die durch Individualspenden zusam­men­ge­tra­gen wur­den, führt zu gro­ßen Herausforderungen bei den Grenzformalitäten. Da eine Kontrolle des Inhalts jedes Einzelpakets nicht durch­führ­bar ist, ist es auch nicht mög­lich, die für den grenz­über­schrei­ten­den Verkehr not­wen­di­gen Versandpapiere ord­nungs­ge­mäß anzu­fer­ti­gen. Dadurch las­sen sich die Einfuhrbestimmungen der jewei­li­gen Länder, in denen Hilfe geleis­tet wer­den soll, nicht erfül­len.

Im ADRA Spendenshop kön­nen Sie gezielt Hilfsgüter für Menschen in Not kau­fen. Ihre Spende wird direkt vor Ort ein­ge­setzt, um drin­gend benö­tig­te Artikel zu beschaf­fen, die den Bedürfnissen der Betroffenen und den loka­len Gegebenheiten ent­spre­chen.

Im Falle von Sachspenden von Unternehmen prüft ADRA indi­vi­du­ell in Absprache mit dem jewei­li­gen Spender, ob ein Transport in das jewei­li­ge Projektgebiet wirt­schaft­lich ist. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind: Die Verpackungs- und Transportkosten dür­fen den Warenwert der Sachspenden nicht über­schrei­ten; die Sachspenden müs­sen nor­miert sein, um den Zollvorschriften zu genü­gen; die Sachspenden müs­sen den kul­tu­rel­len Gegebenheiten im Krisengebiet gerecht wer­den.

Möchten Sie gene­rell auf sinn­vol­le Weise hel­fen, bit­ten wir Sie um eine Geldspende, die zum Kauf von drin­gend benö­tig­ten Hilfsgütern direkt vor Ort oder in benach­bar­ten Regionen ein­ge­setzt wer­den kann.

  • ADRA Deutschland folgt den „Goldenen Regeln”, die der Deutsche Spendenrat e.V. für Spender auf­ge­stellt hat:
  • ADRA ist eine als gemein­nüt­zig aner­kann­te Organisation.
  • ADRA infor­miert auf Anfrage mit aus­sa­ge­kräf­ti­gem Material über sei­ne Aktivitäten und über die Organisation selbst.
  • ADRA infor­miert die Spender regel­mä­ßig über bereits durch­ge­führ­te und lau­fen­de Projekte.
  • ADRA unter­lässt aggres­si­ve Werbung.
  • ADRA ver­pflich­tet sich zu Transparenz und Offenheit. Das Logo des Deutschen Spendenrats e.V. ist Ausdruck dafür.
  • ADRA gibt jähr­lich einen Jahresbericht mit Darstellungen zur Verwendung der Mittel her­aus.

Zweckgebundene Spenden flie­ßen aus­schließ­lich in das gewähl­te Projekt. Wenn mehr Spenden ein­ge­hen, als für die­ses Projekt benö­tigt wer­den, ver­wen­den wir sie für ein ähn­li­ches unse­rer Hilfsprojekte. Die inter­ne ADRA-Controlling-Abteilung und der exter­ne  Wirtschaftsprüfer über­prü­fen die Mittelverwendung. Jedoch sind die Verwaltungskosten für gebun­de­ne Spenden höher als für freie Spenden. Nützlich sind soge­nann­te unge­bun­de­ne Spenden auch des­halb, weil sie uns erlau­ben, vor­aus­schau­en­der zu pla­nen und im Fall einer Katastrophe fle­xi­bler und schnel­ler reagie­ren zu kön­nen. Außerdem kann ADRA so auch Projekte in Ländern finan­zie­ren, die nicht im Fokus der öffent­li­chen Medien ste­hen, aber den­noch drin­gend unse­re Hilfe benö­ti­gen.

Eine kur­ze E‑Mail an unse­ren Spendenservice spenden@adra.de genügt und Ihre Daten wer­den sofort aktua­li­siert. Gern kön­nen Sie sich auch tele­fo­nisch bei uns mel­den unter der Telefonnummer: +49 (0) 6151 8115–19.

Selbstverständlich wer­den alle Adressänderungen, Kontaktwidersprüche etc. zeit­nah von uns bear­bei­tet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich manch­mal nicht ver­hin­dern lässt, dass z. B. trotz eines Kontaktwiderspruchs, Mailings oder Anrufe in einem begrenz­ten Zeitraum noch erfol­gen, weil die tech­ni­schen Abläufe etwas Zeit erfor­dern.

Setzen Sie sich gern mit unse­rem Spendenservice in Verbindung: schrift­lich, per E‑Mail oder per Fax. Wir kön­nen Ihren Dauerauftrag jeweils zum Monatsende kün­di­gen.
Alle Änderungswünsche, Kontaktwidersprüche, etc. wer­den von uns selbst­ver­ständ­lich umge­hend bear­bei­tet. Leider ist es manch­mal nicht zu ver­hin­dern, dass es z.B. trotz eines Kontaktwiderspruchs in einem begrenz­ten Zeitraum noch zu Zusendungen oder Anrufen kom­men kann, weil die tech­ni­schen Abläufe etwas Zeit benö­ti­gen. Wir bit­ten dafür um Verständnis.

Sie kön­nen Ihre Spende steu­er­lich abset­zen. Bis zu einer Höhe von 300 Euro wer­den Spenden vom Finanzamt auch ohne offi­zi­el­le Spendenbescheinigung berück­sich­tigt. Als Nachweis kön­nen Sie Ihren Kontoauszug und eine ver­ein­fach­te Spendenbescheinigung beim Finanzamt ein­rei­chen. Ab einer jähr­li­chen Spendensumme von rund 10 Euro wird Ihnen auto­ma­tisch eine Spendenbescheinigung von ADRA zuge­schickt. Dafür benö­ti­gen wir Ihre Postadresse. Aus Kostengründen ver­schi­cken wir die Spendenbescheinigung für das gesam­te Jahr Ende Januar des Folgejahres. Auf Wunsch kön­nen wir Ihnen auch eine Einzelbescheinigung für eine im Laufe des Jahres getä­tig­te Spende zusen­den. Wenden Sie sich hier­für bit­te an unse­ren Spendenservice

Sie möch­ten als Unternehmen sozi­al han­deln? Mit Ihrem Spendenanteil kön­nen Sie einen ent­schei­den­den Beitrag zur Realisierung von ADRA-Projekten leis­ten. Gemeinsam mit öffent­li­chen Förderern wie der Europäischen Union, dem Auswärtigen Amt oder dem Bundesministerium für wirt­schaft­li­che Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wer­den die­se Projekte durch­ge­führt. Durch eine antei­li­ge Projektfinanzierung von Unternehmen kön­nen wir die nöti­gen eige­nen Spendenmittel für die Beantragung der öffent­li­chen Fördergelder auf­brin­gen.

Auf unse­rer Homepage fin­den Sie alle unse­re aktu­ell lau­fen­den Projekte. Suchen Sie sich gern eins aus. Sollte eine Maßnahme bereits finan­ziert sein, behält ADRA sich vor, die Spende für ein ähn­li­ches Projekt ein­zu­set­zen. Hier set­zen wir uns mit dem Unternehmen in Verbindung.

Ein älterer Mann und ein Junge stehen nebeneinander und blicken in die Kamera – Symbolbild für generationsübergreifendes Vermächtnis durch eine Testamentspende an ADRA Deutschland e.V.

Ausführliche Informationen über die Möglichkeit einer Testamentsspende an ADRA fin­den Sie auf unse­rer Webseite. 

Für ein per­sön­li­ches Gespräch steht Ihnen unser Spendenservice ger­ne zur Verfügung.

Zweckungebundene Spenden ermög­li­chen es ADRA, sofort Lebensnotwendige Hilfsmittel, Trinkwasser und Nahrungsmittel für die Notleidenden zu orga­ni­sie­ren. Die meis­ten lebens­wich­ti­gen Hilfsgüter wer­den im jewei­li­gen Land gekauft, damit sie das Katastrophengebiet schnell errei­chen und die loka­le Wirtschaft unter­stützt wird.

Ihre Kirche behan­delt alle Spenden ver­trau­lich. Wir erhal­ten Spenden, die über Kirchen ein­ge­hen, in einer Pauschalsumme ohne indi­vi­du­el­le Spender:innen-informationen und sind daher nicht in der Lage, Quittungen aus­zu­stel­len. Wenden Sie sich daher bzgl. einer Spendenquittung an Ihre Kirche. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung von ADRA erhal­ten möch­ten, spen­den Sie direkt an uns. Sie kön­nen Ihre Geldspende jeder­zeit online täti­gen.

Unsere Projekte unter­stüt­zen immer gan­ze Dörfer, Gemeinden, Kommunen einer Region, aber nicht Einzelpersonen. Leider ist uns dies aus rein recht­lich Gründen nicht mög­lich. Daher hat ADRA beschlos­sen, kei­ne Patenschaften für Kinder zu ver­mit­teln.

Mehr tun für ADRA

ADRA hat lang­jäh­ri­ge Erfahrung in der Planung und Durchführung von Hilfsprojekte. Mit einer Spende an ADRA Deutschland kön­nen Sie unser Know-how am effek­tivs­ten unter­stüt­zen. Gerade regel­mä­ßi­ge Spenden per Dauerauftrag oder Lastschrift (jeder­zeit wider­ruf­bar) sind beson­ders wirk­sam, denn sie hel­fen uns, Projekte mit Weitsicht zu pla­nen und so kos­ten­ef­fi­zi­ent arbei­ten zu kön­nen.

Gemeinsam mit Ihnen kön­nen wir im Krisenfall oder bei einer Katastrophe schnell han­deln und den Menschen vor Ort schnell hel­fen.

Besonders in Katastrophenfällen erklä­ren sich vie­le Menschen bereit, ADRA bei ihren Einsätzen vor Ort zu hel­fen. Wir schät­zen ihre Bereitschaft und ihren Wunsch, sich per­sön­lich für die Menschen in Not zu enga­gie­ren. Leider kön­nen wir sol­che Hilfsangebote in der Regel nicht anneh­men, da fast aus­schließ­lich loka­le ADRA-Mitarbeiter in den ent­spre­chen­den Krisengebieten im Einsatz sind. Eine Ausnahme hier­bei sind Nothilfeeinsätze, die in Deutschland und Europa durch­ge­führt wer­den. In die­sen Situationen rufen wir gezielt zu frei­wil­li­gen Einsätzen auf.

Der über­wie­gen­de Einsatz von loka­lem Personal hat fol­gen­de Vorteile:

  • Die loka­len Helfer ken­nen den kul­tu­rel­len und sprach­li­chen Hintergrund der Betroffenen. Die Kommunikation mit ihnen ist für sie pro­blem­los mög­lich.
  • Sie ken­nen die Gegebenheiten der loka­len Infrastruktur sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Behörden in der Region und ent­wi­ckeln schnell Lösungen, die an die ört­li­chen Verhältnisse ange­passt sind.
  • Durch den Einsatz von ein­hei­mi­schen Mitarbeiter:innen wer­den im Krisengebiet oder in den oft struk­tur­schwa­chen Regionen, die Geflüchtete bei sich auf­neh­men, Arbeitsplätze geschaf­fen. So wird die Grundversorgung der Familien gesi­chert und die Akzeptanz der Flüchtlinge bei der ein­hei­mi­schen Bevölkerung geför­dert.
  • Die Aufwendungen für An- und Abreise sowie für den Aufenthalt der Freiwilligen aus Deutschland über­stei­gen oft um ein Vielfaches das Monatsgehalt der ein­hei­mi­schen Fachkräfte.

Das Bundesministerium für wirt­schaft­li­che Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – mit dem auch ADRA zusam­men­ar­bei­tet – hat für jun­ge Menschen ein Projekt namens „welt­wärts“ im Angebot. Dort fin­den Interessierte ver­schie­de­ne Möglichkeiten, sich ehren­amt­lich im Ausland zu enga­gie­ren. Das Angebot rich­tet sich an jun­ge Menschen im Alter zwi­schen 18 und 28 Jahren. 

Bei ADRA hei­ßen die frei­wil­li­gen Projekte ADRAlive! Weiterführende Informationen zu den Freiwilligendiensten fin­den sie hier.

Wir freu­en uns über krea­ti­ve Mitstreiter:innen und unter­stüt­zen sie mit Rat und Tat: Ob Basare, Auktionen, Benefizkonzerte oder Spendenaktionen mit Schulen – es ist ganz ein­fach, gemein­sam etwas zu bewir­ken! Bitte tre­ten Sie mit uns in Kontakt oder schau­en Sie sich unse­re Rubrik Spendenaktionen an.

Eine von vie­len Möglichkeiten, sich bei ADRA zu enga­gie­ren, ist das Ehrenamt. Sich aktiv als ehren­amt­li­cher Helfer ein­zu­brin­gen oder ande­re über die Arbeit der Hilfsorganisation zu infor­mie­ren, ist das Ziel die­ser Tätigkeit.

ADRAshop
Eine inter­es­san­te, ehren­amt­li­che Tätigkeit für eini­ge Stunden in der Woche in einem unse­rer ADRAshops macht Freude und berei­chert.
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„Aktion Kinder hel­fen Kindern!“
Seit 15 Jahren packen Kinder und ihre Familien Weihnachtspakete für bedürf­ti­ge Kinder in Osteuropa. Sie ler­nen zu tei­len und wer­den sen­si­bel für die Lebensbedingungen in ande­ren Ländern. Der Einsatz als Ehrenamtlicher könn­te z.B. die Mitarbeit, die Koordination oder der Aufbau einer regio­na­len Aktionsgruppe sein. 
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Freiwilligendienste mit ADRAlive!
ADRAlive! bie­tet jun­gen Erwachsenen die Möglichkeit sich für ein Jahr im Ausland zu enga­gie­ren und dabei ihren Horizont zu erwei­tern.
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Arbeiten bei ADRA
Besuchen Sie unse­re Webseite, um aktu­el­le Stellenausschreibungen ein­zu­se­hen und sich auf offe­ne Stellen zu bewer­ben.

Ja, ein Praktikum bei ADRA ist mög­lich! Während Ihres Praktikums ler­nen Sie die Abteilungen von ADRA Deutschland ken­nen und über­neh­men eigen­ver­ant­wort­lich bestimm­te Aufgaben.

Die Abteilungen in denen ein Praktikum absol­viert wer­den kann sind: 

  • Internationale Zusammenarbeit
  • Entwicklungspolitische Bildungsarbeit
  • Kommunikation & Fundraising
  • Service & Logistik

Das Praktikum kann als Schülerpraktikum im Rahmen von ein bis drei Wochen, oder wäh­rend des Studiums durch­ge­führt wer­den. Angesprochen sind Studenten und Studentinnen der Studiengänge Verwaltungswissenschaft, Marketing, Public Relations, Grafik-Design und Internationale Sozialwissenschaften und ande­re.

Weitere Informationen fin­den Sie unter Stellenangebote.

Infos Standwerbung

Die Straßenwerbung sowie Hausbesuche zäh­len zu den effek­tivs­ten Mitteln, mit Menschen in Kontakt zu kom­men und sie auf per­sön­li­che Weise zu infor­mie­ren. Wir möch­ten damit neue Förderer für die welt­wei­te Arbeit von ADRA gewin­nen. Denn mit Ihrer regel­mä­ßi­gen Spende tra­gen Sie einen unschätz­ba­ren Teil dazu bei, not­lei­den­den Menschen zu hel­fen. Sie fin­den unse­re Informationsstände in Innenstadtbereichen oder vor Geschäften und Bahnhöfen. Selbstverständlich wird unse­re Tätigkeit an die­sen Standorten im Voraus mit der Stadtverwaltung oder den Geschäftsinhabern abge­spro­chen und regis­triert. Bei allen Gesprächen am Stand oder an der Haustür wer­den die defi­nier­ten Qualitätsrichtlinien der Qualitätsinitiative Straßen- & Haustürwerbung, kurz QISH, ein­ge­hal­ten.

Unsere Teams ste­hen meist mit einem Stand in der Fußgängerzone. Sie gehen auf Passanten zu und laden zu einem Gespräch über die Arbeit von ADRA ein. Wenn Interesse besteht, kön­nen Sie ein soge­nann­tes SEPA-Mandat ertei­len (digi­tal oder in Papierform). Damit wird in Zukunft regel­mä­ßig ein Betrag Ihrer Wahl an ADRA über­wie­sen. Interessierte erhal­ten eine Informationsbroschüre und kön­nen sich auch vor Ort am Stand infor­mie­ren.

Bei der Haustürwerbung klin­geln unse­re Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Tür und bit­ten um ein Gespräch über die Arbeit von ADRA. Wenn Interesse besteht, kann ein SEPA-Mandat unter­schrie­ben wer­den (digi­tal oder in Papierform). Damit wird in Zukunft regel­mä­ßig ein Betrag Ihrer Wahl an ADRA über­wie­sen. Wer Interesse hat, erhält eine Informationsbroschüre und kann sich auch vor Ort infor­mie­ren. Unsere Mitarbeiter:innen sind in Teams von 2–3 Personen im Einsatz. An der Tür ste­hen jedoch höchs­tens zwei Personen. Unsere Mitarbeiter blei­ben vor der Tür und betre­ten das Haus/die Wohnung nicht. Wenn die Bewohnerin oder der Bewohner kein Gespräch wün­schen, wird das von unse­ren Mitarbeitern sofort akzep­tiert.

Wollen Sie ADRA mit einer Spende unter­stüt­zen, wer­den ihre Daten elek­tro­nisch erfasst und gespei­chert. Der Schutz Ihrer per­sön­li­chen Daten ist uns ein wich­ti­ges Anliegen. Unsere Dienstleister haben sich ver­pflich­tet, alle per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten streng ver­trau­lich zu behan­deln. Ihre Daten wer­den nur für den inter­nen Gebrauch von ADRA ver­wen­det und nicht an Dritte wei­ter­ge­ge­ben oder ver­kauft.
Weitere Informationen über den Datenschutz bei ADRA fin­den Sie hier.

Den ers­ten Spendenbetrag zie­hen wir für gewöhn­lich nach ca. 2–3 Wochen ein. Das genaue Datum tei­len wir Ihnen schrift­lich mit.

Falls Sie den Durchschlag ver­lie­ren oder kei­ne Willkommens-E-Mail erhal­ten haben, kön­nen Sie ger­ne Kontakt mit uns auf­neh­men. In jedem Fall erhal­ten Sie aber vor dem ers­ten Einzug einen Brief von uns mit allen wich­ti­gen Informationen. Für Fragen und Anregungen steht Ihnen unser Spendenservice zur Verfügung, den Sie tele­fo­nisch errei­chen kön­nen unter der Nummer +49 (0) 6151 8115–19 oder per E‑Mail: spenden@adra.de

Bitte rufen Sie uns unter der Nummer +49 (0) 6151 8115–19 an oder schrei­ben Sie uns eine E‑Mail an spenden@adra.de. Wir prü­fen dann, ob an dem von Ihnen genann­ten Ort ein ADRA-Infostand war oder ob unse­re Mitarbeiter:innen in Ihrem Wohngebiet im Einsatz waren.

Eine Änderung des Spendenbetrags und auch der Abstand der Zahlungen ist selbst­ver­ständ­lich mög­lich. Bitte neh­men Sie dazu Kontakt mit uns auf unter der Nummer +49 (0) 6151 8115–19 oder per E‑Mail: spenden@adra.de.

Ein Widerruf Ihrer regel­mä­ßi­gen Spende ist ohne Angabe von Gründen jeder­zeit mög­lich. Bis zu 8 Wochen nach der Einziehung kann die Rückbuchung eines Spendenbetrages vor­ge­nom­men wer­den.

Bitte ver­stän­di­gen Sie uns in die­sem Fall umge­hend. Ihre Rückmeldung trägt sehr dazu bei, dass wir unse­re Arbeit ver­bes­sern kön­nen. Obwohl unse­re Mitarbeiter:innen gut ange­lei­tet wer­den und sich an einen strik­ten Verhaltenskodex hal­ten müs­sen, kann lei­der ein Fehlverhalten nie ganz aus­ge­schlos­sen wer­den. Erst wenn Sie es uns mit­tei­len, kön­nen wir der Sache nach­ge­hen. Wir bedan­ken uns ganz herz­lich für Ihre Offenheit und Mithilfe!

Unser Spendenshop

Suchen Sie für ihre Familie oder Freunde sinn­vol­le und nach­hal­ti­ge Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke? Bestimmt wer­den Sie in unse­rem ADRA-Spendenshop fün­dig: Spenden Sie sym­bo­lisch Notfallnahrung für unter­ernähr­te Kleinkinder, ermög­li­chen Sie Kindern den Schulbesuch oder schen­ken Sie einer Familie eine Ziege. Danach kön­nen Sie einen per­so­na­li­sier­ten ADRA-Geschenkgutschein erstel­len, den Sie ver­sen­den oder aus­dru­cken kön­nen. Sofern Sie eine Spendenbescheinigung wün­schen, notie­ren Sie dies bit­te auf dem Spendenformular. Sie bekom­men die Quittung dann per Post zuge­schickt.

Jetzt ganz bequem online spen­den: Bei uns sind Ihre Daten in guten Händen. Für maxi­ma­le Sicherheit wer­den sie ver­schlüs­selt über­tra­gen. Wir ver­si­chern Ihnen, dass wir ihre Daten zu kei­nem Zeitpunkt an Dritte wei­ter­ge­ben.

Es gibt vie­le gute Gründe, die für eine Spende an ADRA spre­chen. Hier fin­den Sie eine klei­ne Auswahl:

  • ADRA ver­fügt über fast 40 Jahre Erfahrung in der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit.
  • Bei einer Katastrophe ist ADRA durch sei­ne 119 Länderbüros immer gleich vor Ort.
  • ADRA Deutschland e.V. ist Träger des DZI Spendensiegels. Das Deutsche Zentralinstitut für sozia­le Fragen (DZI) ver­gibt das Siegel nach ein­ge­hen­der Prüfung an Hilfsorganisationen, die im Rahmen einer spar­sa­men Haushaltsführung eine trans­pa­ren­te und ord­nungs­ge­mä­ße Verwendung der Spenden nach­wei­sen kön­nen.
  • ADRA Deutschland e.V. hat sich den Grundsätzen der Transparenz, Sicherheit, Glaubwürdigkeit, ethi­schen Standards und Rechenschaft ver­pflich­tet.
  • ADRA Deutschland e.V. hat die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unter­schrie­ben.
    Außerdem ist ADRA Deutschland e.V. Mitglied im Deutschen Spendenrat e.V., der sich zum Ziel gesetzt hat, die ethi­schen Grundsätze im Spendenwesen in Deutschland zu wah­ren und zu för­dern und den ord­nungs­ge­mä­ßen, treu­hän­de­ri­schen Umgang mit Spendengeldern durch frei­wil­li­ge Selbstkontrolle sicher­zu­stel­len. Die Organisation bekennt sich zur Einhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes.
  • ADRA hält die Verwaltungskosten nied­rig. 2021 wur­den 85 % Ihrer Spendengelder für Projekte der Katastrophen- und Entwicklungshilfe aus­ge­ge­ben, 6 % für ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Bildungsarbeit, 8 % für all­ge­mei­ne Verwaltungsaufgaben und nur 1 % für Marketing und Werbung.

ADRA wird unter­stützt von star­ken Partnern. Wir erhal­ten Fördergelder

  • vom Auswärtigen Amt,
  • vom Bundesministerium für wirt­schaft­li­che Zusammenarbeit und Entwicklung,
  • und von der Europäischen Kommission.
  • ADRA ist Gründungsmitglied vom Katastrophenbündnis Aktion Deutschland Hilft e.V.
  • ADRA Deutschland e.V. leis­tet welt­weit Unterstützung für Menschen in Not – unab­hän­gig von der eth­ni­schen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexu­el­len Identität.

Wenn Sie Fragen rund ums Spenden haben, kon­tak­tie­ren Sie ger­ne unse­ren Spendenservice.

Zur Gewährleistung eines ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgangs mit Spendengeldern ist ADRA Mitglied im Deutschen Spendenrat e.V. und hat sich den dor­ti­gen Standards ver­pflich­tet.
Die Geschenke im Spendenshop sind ein Beispiel für die von ADRA in den Krisenregionen geleis­te­te, drin­gend not­wen­di­ge Hilfe. Die Spendenbeispiele die­nen zur Veranschaulichung einer Spendensumme. Dabei stellt ADRA sicher, dass die durch den Spendenshop erziel­ten, nicht zweck­ge­bun­de­nen Spenden dort ein­ge­setzt wer­den, wo sie am drin­gends­ten benö­tigt wer­den. Gemeinsam mit Ihnen setzt sich ADRA welt­weit gegen Not, Armut und Ungleichheit ein. Wir sor­gen für den ver­ant­wor­tungs­vol­len Einsatz Ihrer Spende in der Soforthilfe nach Naturkatastrophen oder in einem unse­rer nach­hal­ti­gen, lang­fris­ti­gen Projekte der Entwicklungszusammenarbeit. Wir hel­fen auch in ver­ges­se­nen Krisen, die nicht mehr im Fokus der Medien ste­hen. Die meis­ten Hilfsgüter kauft ADRA auf den loka­len Märkten in den jewei­li­gen Ländern oder Nachbarländern ein. Damit för­dern wir die Händlerinnen und Händler vor Ort und unter­stüt­zen die loka­le Wirtschaft.

Besonders bei Katastropheneinsätzen muss ADRA rasch und fle­xi­bel han­deln kön­nen.

Mit Ihrer Abo-Spende unter­stüt­zen Sie regel­mä­ßig die Einsätze von ADRA für not­lei­den­de Menschen welt­weit. Sie wäh­len ein oder meh­re­re Geschenke aus dem Spendenshop aus, tref­fen die Entscheidung für eine Abo-Spende und damit für einen monat­li­chen Spendenbeitrag. Mit regel­mä­ßi­gen Spenden hel­fen Sie ADRA, unse­re Projekte mit grö­ße­rer Weitsicht zu pla­nen und in Katastrophensituationen schnell reagie­ren zu kön­nen. Außerdem wer­den auf die­se Weise auch die Verwaltungskosten nied­rig gehal­ten. Die Abo-Spende ist für Sie jeder­zeit künd­bar.

Wir haben bewusst dar­auf ver­zich­tet, die Preise der Hilfsgüter aus allen ADRA-Projektländern auf­zu­füh­ren, damit der Spendenshop für unse­re Spenderinnen und Spender mög­lichst klar und über­sicht­lich bleibt. Es han­delt sich dabei um Orientierungspreise von Produkten aus unse­rer prak­ti­schen Arbeit, die je nach Projektland vari­ie­ren kön­nen.

Ist Ihr sym­bo­li­sches ADRA-Geschenkpaket gepackt und abge­schickt, dann haben Sie die Möglichkeit, eine Geschenkurkunde zu erstel­len, die Sie ent­we­der aus­dru­cken oder dem Empfänger per E‑Mail zusen­den kön­nen. Natürlich ent­schei­den Sie selbst, ob der Spendenbetrag und der Name des Beschenkten auf der Urkunde genannt wird.

Bei wei­te­ren Fragen ste­hen wir Ihnen ger­ne zur Verfügung. Bitte wen­den Sie sich dazu gern an unse­ren Spendenservice: spenden@adra.de oder +49 (0) 6151 8115–19.

Sie kön­nen Ihre Spende steu­er­lich abset­zen. Bis zu einem Betrag von 300 Euro wer­den Spenden auch ohne offi­zi­el­le Spendenbescheinigung vom Finanzamt berück­sich­tigt. Als Beleg kön­nen Sie Ihren Kontoauszug beim Finanzamt ein­rei­chen. Ab einer jähr­li­chen Gesamtspendensumme von rund 10 Euro erhal­ten Sie auto­ma­tisch eine Spendenbescheinigung von ADRA, sofern wir Ihre Postadresse haben. Um Portokosten zu spa­ren, ver­schi­cken wir die Spendenbescheinigung jedes Jahr Ende Januar. Selbstverständlich kön­nen wir Ihnen auch für eine im Laufe des Jahres getä­tig­te Spende eine Einzelquittung aus­stel­len, unge­ach­tet der Höhe der Spende. Bitte wen­den Sie sich dazu gern an unse­ren Spendenservice: spenden@adra.de oder +49 (0) 6151 8115–19.

Nein, das ist lei­der nicht mög­lich. ADRA kann Sachspenden und Spendengelder aus­schließ­lich für ADRA-Projekte ver­wen­den. Eine Weitervermittlung an Privatpersonen oder ande­re Organisationen ist nicht erlaubt, da ADRA sonst den Status der Gemeinnützigkeit ver­lie­ren könn­te.

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