Einladung zur ADRAshop-Eröffnung in Niedersachsen

ADRAshop lightGebrauchte Waren kaufen und damit Gutes tun. Dazu gibt es die ADRAshops. Hier können gut erhaltenen Textilien, Spielzeug, Haushaltswaren und Dekorationsartikel abgegeben und erworben werden. Das schont die Umwelt und unterstützt Projekte der Entwicklungszusammenarbeit.

Am Sonntag, den 26. Mai 2019 finden zwischen 10 und 17 Uhr in der Enge Straße 19 in 49356 Diepholz die Feierlichkeiten zur Neueröffnung eines ADRAshops „light“ statt. Es wird ein Rahmenprogramm rund um die Eröffnungszeremonie geben, da auch die ortsansässige Adventgemeinde offiziell den Bezug der neuen Räumlichkeiten im gleichen Gebäude zeitgleich feiern wird. Das ADRAshop-Light-Konzept ist speziell für kleinere ehrenamtliche Initiativgruppen von vier bis sechs Mitarbeitern gedacht. Es werden hier, wie in den anderen ADRAshops, gespendete, qualitativ hochwertige Secondhandwaren zum Kauf angeboten, und zusätzlich ein Onlinevertrieb für Bücher betrieben. Die Erlöse fließen in die gemeinnützige Arbeit des ADRA-Netzwerkes.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Erster ADRAshop in Bayern eröffnet

Auch im Bundesland Bayern heißt es ab jetzt „Gutes Kaufen. Gutes Tun.“. Am 15. November öffnete der neue ADRAshop in Nürnberg seine Türen.

Auf rund 95 Quadratmetern in der Pillenreutherstraße 19 ist nun gut erhaltene, gebrauchte Ware wie Kleidung, Haushaltsartikel, Bücher und Accessoires erhältlich. Der Erlös des ADRAshops fließt in weltweite Hilfsprojekte von ADRA Deutschland.

Bereits vor der Eröffnung haben sich 40 ehrenamtliche Helfer zusammengefunden, die sich künftig im neuen Ladengeschäft einbringen. Die Idee für einen ADRAshop in der fränkischen Großstadt wurde bereits vor einiger Zeit geboren, als Regina Dorn, Mitglied der Adventgemeinde Nürnberg, auf ein Video rund um das ADRAshop-Konzept aufmerksam wurde. Schnell haben sich Interessierte zusammengefunden und Kontakt mit ADRA Deutschland aufgenommen.

Unterstützung von anderen ADRAshops

Michael Weller, Leiter der ADRAshops in Deutschland: „Es hat sich ein vielseitiges Team für den ADRAshop in Nürnberg gefunden. Ich freue mich über so viel Tatendrang und Unterstützung.“ Erfreulich ist auch, dass sich die Teams der mittlerweile landesweit sieben bestehenden ADRAshops untereinander helfen, denn bis zur Eröffnung des Ladens im Stadtzentrum Nürnbergs packten auch Mitarbeiter des ADRAshops Köthen tatkräftig mit an.

 

ADRAshop unterstützt Maranata e.V. in Stendal

Einen Scheck in Höhe von 2.200 Euro übergaben die Leiterin des ADRAshop Stendal, Katharina Feuerherdt sowie der Regionalberater ADRAshop Deutschland (Bereich Nord/Ost), Ronny Graue, am 05. Februar an Barbara Miesterfeldt vom Maranata e.V. in Stendal.

„Diese Finanzmittel sind aus Überschüssen aus dem zweiten Halbjahr 2015 zusammengekommen“, freut sich Michael Weller, Leiter der ADRAshops in Deutschland. „Es gehört zu unserem Konzept, dass 20 Prozent der Überschüsse in soziale Projekte vor Ort fließen. Wohin genau entscheidet des ADRAshop-Team vor Ort“, so Weller weiter. Für das ADRAshop-Team aus Stendal war schnell klar, dass sie den Maranata e.V. in Stendal unterstützen möchten, „schließlich arbeiten wir im Netzwerk eng zusammen, sind so etwas wie eine Ehe miteinander eingegangen“, erklärt Feuerherdt.  Neben anderen sozialen Projekten engagiert sich Maranara e.V. schon seit Jahren in der Flüchtlingshilfe. „Das Geld kommt unserem Projekt „Betreutes Wohnen“ in der Nicolaistraße zugute. Für unsere Wohngemeinschaft müssen wir den Sanitärraum umbauen“, berichtet Miesterfeldt.

Für Menschen, die auf der Flucht nach Deutschland in Stendal angekommen sind, bietet der Maranata e.V. Stendal einen Platz in einer Wohngemeinschaft für zehn Personen an. Die Menschen, die hier übergangsweise wohnen, bekommen eine ganzheitliche Unterstützung: Deutschkurse, Unterstützung bei Behördengängen und das ehrenamtliche Mitwirken in sozialen Projekten (wie das Mithelfen im ADRAshop) schaffen eine gute Integrationschance. Hierdurch werden Vorurteile bei der einheimischen Bevölkerung abgebaut, denn durch die vielen sozialen Projekte des Vereins wird Raum für Begegnung zwischen Einheimischen und Asylbewerbern geschaffen.