Unser Weihnachtsgeschenk-Tipp für Sie!

Weihnachten steht vor der Tür. Sie haben noch nicht alle Geschenke zusammen oder haben Ihren eigenen Wunschzettel noch nicht gefüllt? Sie haben schon alles oder wünschen sich etwas Sinnvolles und Nachhaltiges? Oder suchen Sie ein ganz besonderes Geschenk für Ihre Liebsten? Wir haben einen Geschenktipp zu Weihnachten für Sie! Verschenken Sie eine Spende und helfen damit Menschen in Not. So verschenken Sie doppelte Freude. Gehen Sie auf unsere Webseite auf „Spenden“ oder direkt auf unser Spendenformular. Wählen Sie dort den Betrag und setzen den Haken bei „Ich möchte meine Spende verschenken“. Wählen Sie ein Motiv aus und geben den Namen des Beschenkten ein. Nach wenigen Minuten erhalten Sie die persönliche Geschenkurkunde per Mail.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Schenken und Sich-beschenken-lassen.

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Am 09.12. ist Anti-Korruptions-Tag

„Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen“.  So lautet das sechzehnte der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, welche im September 2015 von allen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bestimmt wurden. Bei diesem Ziel geht es unter anderem auch darum, Korruption zu bekämpfen. Denn Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen kann es nur in einer korruptionsfreien Gesellschaft geben.

Dies ist jedoch nicht so einfach, denn „Der Begriff Korruption ist so undurchsichtig wie die Strukturen, in denen Korruption gedeiht.“ (-Transperency Insternational). Und wie soll man etwas bekämpfen, wovon man nicht genau weiß, was das ist und wann, wo und wie es stattfindet?

Bildung als Grundlage gegen Korruption

Die Grundlage dafür und für das Erreichen der gesamten 17 Ziele ist Bildung. Das vierte Ziel fordert eine „chancengerechte und hochwertige Bildung“ für jeden Menschen weltweit. Bildung spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, denn Bildung gibt Menschen die Chance auf ein besseres Leben in jeder Hinsicht und ermöglicht die Weiterentwicklung eines Landes und der darin lebenden Gesellschaft. Auch die Korruption würde verringert, wenn nicht sogar komplett vernichtet werden, wenn alle Menschen die gleiche chancengerechte und hochwertige Bildung erhalten würden und somit eine Perspektive und die Möglichkeit auf eine sichere Zukunft bekämen.

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung sollen bis zum Jahr 2030 erreicht werden. Doch um dies zu realisieren, müssen noch viele Schritte getan werden. Je mehr Menschen sich engagieren und mitarbeiten, damit diese Ziele Realität werden, desto besser ist es und desto wahrscheinlicher wird das Erreichen der Ziele.

Einsatz von ADRA gegen Korruption

Auch ADRA setzt sich weltweit dafür ein, die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen und gegen Korruption vorzugehen. ADRA Deutschland führt zahlreiche Projekte in verschiedenen Ländern durch, bei denen es darum geht, Bildung zu ermöglichen und zu fördern. Zum Beispiel ermöglicht ADRA Schülerinnen und Schülern in Konfliktgebieten in Myanmar einen Zugang zu Bildungseinrichtungen, unterstützt die lokalen Schulen mit Managementtraining und Unterrichtsmaterialien und Lehrer/-innen erhalten Weiterbildungen. Ein weiteres Beispiel ist ein Projekt in Somalia. Hier arbeitet ADRA schon viele Jahre im Aufbau des Bildungssystems mit. Es werden sowohl Grund-, als auch Oberschulen aufgebaut, in denen Jungen und Mädchen eine qualitativ gute Bildung erhalten sollen. Zudem erhalten Lehrkräfte, mit einem Mindestanteil von 40% Frauen, Fort- und Weiterbildungen. Dabei ist es ADRA wichtig, den Schülerinnen und Schülern eine sichere und geschützte Lernumgebung zu bieten.

Abgesehen von solchen Projekten, bietet ADRA Deutschland einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst für junge Leute an, bei dem die Teilnehmer für ein Jahr in Entwicklungsländer entsendet werden und dort in einem Projekt mitarbeiten. Ein solches Jahr in einem Entwicklungsland öffnet jungen Menschen die Augen für viele wichtige entwicklungspolitische Themen, unter anderem auch für das Thema „Korruption“. Sie erkennen, was es heißt in einem Land zu leben, in dem Korruption herrscht und ein fester Bestandteil des Alltags ist und warum es wichtig ist, gegen Korruption vorzugehen. Jedes Jahr am 9. Dezember wird am Internationalen Antikorruptionstag daran erinnert.

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Am 6. November ist Internationaler Tag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt in Kriegen und bewaffneten Konflikten

1971 – der letzte amerikanische Flieger gleitet über Vietnam und versprüht literweise giftiges Entlaubungsmittel über dem Land. Noch heute leiden Menschen unter den Folgen des wohl größten Chemie-Angriffs der Geschichte. Das Gift TCDD hat im ganzen Land irreparable Schäden verursacht und befindet sich weiterhin im lokalen Nahrungsangebot. Es ist keine Seltenheit, dass die Zerstörung und Ausbeutung der Natur strategisch in Kauf genommen wird, um kriegerische Ziele zu erreichen.

Es handelt sich hier um einen Teufelskreis, denn kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen, werden nachhaltige Lebensgrundlagen zerstört, beispielsweise durch das Vergiften von Trinkwasser. Eine Verknappung der Ressourcen ist die Folge. Dies stellt eine große Belastung für die Menschen dar und wird häufig Ursache für neue Auseinandersetzungen.

Was bedeutet dieser Gedanktag?

Dieser Internationale Gedenktag findet jährlich am 6. November statt und wurde von den Vereinten Nationen 2001 ins Leben gerufen. Er soll ein Bewusstsein für die beschriebene Problematik wecken und gleichzeitig eine Mahnung sein, die Vergangenheit nicht zu vergessen. Kurzfristige Kriegsziele dürfen Lebensbedingungen nicht radikal verschlechtern. Die schwerwiegenden Folgen für Menschen und Natur beeinträchtigen häufig auch kommende Generationen.

Die UN hat 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung definiert, welche weltweit Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene sichern sollen. Eine der Kernbotschaften ist, den Planeten zu schützen und Ökosysteme zu stärken. Der Zusammenhang zwischen den Zielen der UN und der Verhütung der Ausbeutung der Umwelt besteht darin, dass eine nachhaltige Entwicklung nicht erreicht werden kann, wenn die Umwelt weiterhin dermaßen durch Kriege geschwächt wird.

ADRA Deutschland e.V. und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

ADRA Deutschland e.V. setzt sich weltweit für die Umsetzung dieser Ziele ein. Sie unterstützen die Weltgemeinschaft darin, globale Herausforderungen wie Hunger, Armut und den Klimawandel zu bewältigen. Auch im Bezug auf die beschriebene Problematik gibt es einige Hilfsprojekte von ADRA. Ein Beispiel für die humanitäre Arbeit, die ADRA für Menschen in bewaffneten Konflikten leistet, ist die Seenotrettung. Auf der Flucht über das Mittelmeer nach Europa ertrinken unzählige Menschen, wogegen ADRA vorzugehen versucht. Ein weiteres Beispiel sind Projekte in der Ostukraine. Der dort herrschende Bürgerkrieg hat zur Folge, dass Infrastrukturen zusammenbrechen und ein Mangel an wesentlichen Gütern wie Wasser, Strom und Heizung herrscht. Bildung und Gesundheit ist für einen Großteil der Bevölkerung nicht zugänglich. ADRA hilft vor Ort über 13.000 Menschen.

Den Folgen einer Auseinandersetzung wird häufig wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die UN und Hilfsorganisationen wie ADRA setzen sich dafür ein, dass die Ausbeutung der Umwelt durch Kriege nicht in Vergessenheit gerät und schon bestehenden Schäden behoben werden.

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Wir sind Teil unserer Umwelt – am 24. Oktober ist Tag der Schöpfung

Immer spürbarer wird die Endlichkeit natürlicher Ressourcen. Die Frage nach der Verantwortung für unsere Erde und Meere einerseits sowie die Notwendigkeit der Versorgung der stetig anwachsenden Weltbevölkerung mit einem Zuhause, Nahrung und Wasser andererseits, ist komplex.

Die Frage nach der Verantwortung umfasst immer auch weltanschauliche, religiöse und kulturelle Aspekte. Menschenbild, Naturverständnis und Schöpfungstheorie haben Einfluss darauf, in welchem Bezug sich der Einzelne zu seinen Mitgeschöpfen und zur Schöpfung sieht. Die biblischen Texte verweisen immer wieder auf den Schöpfergott, der das Leben schuf und der sich um seine Geschöpfe sorgt: 

„Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut“ (Genesis 1.31) .

Der Mensch ist Teil der Schöpfung. Er hat in Genesis 2, 15 die Verantwortung für sie übertragen bekommen, damit er sie „bebaue und bewahre“. Das bezieht sich auf die gesamte Umwelt – Pflanzen, Tiere, Wasser, Luft und Erde. Der Mensch soll beides – behutsam und achtsam die Welt gestalten und sie gleichzeitig behüten und bewahren. Die Aussagen der Bibel sind aktuell. Die Bewältigung der Umweltprobleme und das Bewahren der Natur ist eine gemeinsame Aufgabe für uns alle!

Um der Welt zu helfen

ADRA setzt sich weltweit für Menschen in Not ein. Dabei wird nicht nur der einzelne Mensch, sondern sein gesamtes Umfeld unterstützt. Dazu gehört ebenso die Umwelt. Durch Maßnahmen wie Wiederaufforstung und Bodenanreicherungstechniken, Waldschutz, Einsatz erneuerbarer Energien sowie Wasserspar- und Bewässerungstechniken werden nachhaltig Natur- und Umwelt geschützt.

Sei Teil der weltweiten ADRA-Familie und fördere die Arbeit von ADRA mit deiner Spende.

Am 17.10. ist Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

„Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen,“ sagte Ban Ki-moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016[1].

Die unter ihm 2015 von der UN-Konferenz in New York aufgestellte Agenda 2030, setzt die Armutsbekämpfung als erstes Ziel. Bis 2030 soll die extreme Armut ausgerottet worden sein.

Per Definition[2] leben Menschen in extremer Armut, denen pro Tag weniger als 1.90$ zur Verfügung stehen. Dennoch ist Einkommen nicht der einzige Faktor, der extreme Armut charakterisiert, sondern auch „medizinische Faktoren“ wie Unter- und Mangelernährung und fehlender Zugang zu medizinischer Versorgung sowie „soziale Faktoren“ wie Chancenungleichheit in Bildung und Politik und Diskriminierung[3]

Hauptursachen der extremen Armut sind Kriege, Klimakatastrophen und die Folgen des Kolonialismus. Die Lösungswege der UN-Entwicklungspolitik beinhalten u.a. Programme zur Verbesserung von Infrastruktur, medizinischer Versorgung und Bildung.

Dennoch ist das so ehrgeizige Ziel der UN in großer Gefahr. Laut Schätzungen der Weltbank[4] gefährdet die Covid-19-Epidemie nicht nur Menschen, die bereits in Armut leben überproportional, sondern treibt über 75 Millionen weitere Menschen -Tendenz steigend- in die extreme Armut. Statistisch gesehen wirft das die globalen Bemühungen zur Armutsbekämpfung um fünf Jahre zurück:

Das ist ein Aufruf zum Handeln, der jedoch dadurch erschwert wird, dass die Spendenbereitschaft während der Pandemie weltweit extrem gesunken ist. Beispielsweise kamen auf der Geberkonferenz für den Jemen, eines der ärmsten Länder weltweit[5], dieses Jahr lediglich die Hälfte der letztjährigen Spenden zusammen[6].

Dementsprechend ist es an uns, zu handeln, um die Utopie Ban Ki-Moons trotz aller Widrigkeiten wieder in eine Vision zu verwandeln!

 

 

 

[1] https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/armut/?gclid=EAIaIQobChMIk4vc07iq6wIVSeJ3Ch1W_QtbEAAYASAAEgL92_D_BwE (20.8.2020, 21:00h)
[2] https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52680/armut (20.8.2020, 20 :21)
[3] https://www.un.org/en/sections/issues-depth/poverty/ (20.8.2020, 22:00h)
[4] https://blogs.worldbank.org/opendata/updated-estimates-impact-covid-19-global-poverty (20.8.2020, 21:20h) einschl. Graph
[5] https://www.focus-economics.com/blog/the-poorest-countries-in-the-world (20.8.2020, 21:45h)
[6] https://www.tagesschau.de/ausland/geberkonferenz-jemen-109.html (20.8.2020 21:40h)

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Zero Hunger! Am 16. Oktober ist Welternährungstag

Am 16. Oktober feiern wir den Welternährungstag. Man könnte sich fragen, warum es einen Welternährungstag geben muss? Die Realität ist, dass wir in einer Welt leben, in der derzeit Lebensmittel hergestellt werden, die 12 Milliarden Menschen ernähren könnten, jedoch wird jedes Jahr ein Drittel dieser Produktion weggeworfen.

Die Zahl der unterernährten Menschen betrug im Jahr 2019 690 Millionen oder 8,9 Prozent der Weltbevölkerung. Zwei Milliarden Menschen haben keinen regelmäßigen Zugang zu Wasser und sicheren, nahrhaften Lebensmitteln. Die Zahlen werden wahrscheinlich aufgrund der COVID-19-Pandemie steigen. Beim Welternährungstag geht es also darum, das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie der Hunger bekämpft werden kann.

Die Ursachen für weltweiten Hunger

Die Hauptgründe für den Hunger sind Krieg, Klimawandel und Naturkatastrophen. Das zweite Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen ist „Zero Hunger“ und soll bis 2030 alle Formen der Unterernährung stoppen, indem eine nachhaltige Lebensmittelproduktion geschaffen wird und die landwirtschaftliche Produktivität gesteigert wird, die sich an den Klimawandel anpasst und die biologische Vielfalt erhält.

ADRA trägt mit ihren zahlreichen Projekten in Ländern rund um den Globus, die von Hunger und Klimawandel betroffen sind, ebenfalls zur Erreichung dieses Ziels bei. Sie ist auch eine der ersten Organisationen, die an einem Ort ankommt, an dem eine Naturkatastrophe eintritt. Eines der aktuellen Projekte von ADRA befindet sich in Madagaskar. Süd-Madagaskar war in den letzten Jahren von einer langen Dürre und den Klimaveränderungen betroffen. Das Projekt umfasst den Bau von Wasserbrunnen, die Schulung lokaler Landwirte in innovativen Produktions- und Lagerungstechniken sowie die Entwicklung einer Präventionsstrategie, die ihnen letztendlich hilft, besser auf Naturkatastrophen vorbereitet zu sein.

Jeder von uns kann etwas tun, um „Zero Hunger“ zu unterstützen. Wir können lokale Landwirte unterstützen, nachhaltige Lebensmittelentscheidungen treffen und Lebensmittelverschwendung reduzieren. Wir können einen Einfluss auf unser soziales Umfeld haben und als Kunden von Unternehmen verlangen, dass sie nachhaltig sind und auf „Zero Hunger“ hinarbeiten. 

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Wir sind die Hälfte der Welt! Am 11. Oktober ist Weltmädchentag

Wenn am 11. Oktober der Berliner Funkturm, die Niagarafälle, das London Eye oder die Pyramiden von Gizeh in leuchtendem Pink erstrahlen, ist das kein Zufall. An diesem Tag ist Weltmädchentag, ein von den Vereinten Nationen ins Leben gerufener Aktionstag, der auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweist. 2011 wurde der Weltmädchentag sowohl von der UNO als auch von Deutschland offiziell eingerichtet und steht seitdem jedes Jahr unter einem besonderen Thema mit eigenen Kampagnen. Forderungen der Kampagnen sind zum Beispiel Förderung durch Bildung für Mädchen und junge Frauen, die Abschaffung der Zwangsehe, eine komplette Gleichberechtigung und die Etablierung von Anti-Diskriminierungsgesetzen.

Ausbeutung, sexualisierte Gewalt, Genitalverstümmelungen und Menschenhandel treffen vor allem Mädchen und Frauen. Auch für den Einsatz gegen Ungleichheit unter dem Deckmantel Kultur und Tradition ist der Weltmädchentag Symbol und Motivation für neue Initiativen.

Das Thema 2015 lautete „The Power of Adolescent Girl: Vision for 2030“. Dabei wurde insbesondere auf die Ziele der Agenda 2030 eingegangen. Diese umfasst 17 Zielsetzungen der Vereinten Nationen, welche eine nachhaltige Entwicklung der Welt sichern sollen und für alle Staaten gleich gültig sind. Besonders die Punkte „Quality Education“ (Qualitative Bildung), „Reduced Inequalities“ (weniger Ungleichheit) und „Gender Equality“ (Geschlechtergleichheit) werden am Weltmädchentag in die Öffentlichkeit gerückt.

Projekte wie die Erleuchtung des Empire State Buildings in Pink, ein Marathonlauf in Nepal für die Rechte von Mädchen und eine Demo am Züricher Hauptbahnhof für die Bildung von Mädchen waren nur einige von vielen Aktionen in jenem Jahr.

ADRA unterstützt nicht nur am Weltmädchentag Projekte auf der ganzen Welt, die die Gleichberechtigung von Mädchen und die nachhaltige Entwicklung fördern.

In Thailand leitet ADRA ein Heim für Mädchen, die Opfer von Menschenhandel waren oder weiterhin gefährdet sind. Neben Bildung gibt es dort auch psychologische Betreuung. Nach dem Schulabschluss hilft ADRA bei der Jobsuche und leistet Aufklärungsarbeit in den Familien.

150 junge Frauen erhalten durch ADRA im ländlichen Äthiopien eine Computerausbildung, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern sollen.

Somit trägt ADRA in den jeweiligen Ländern zu der Erfüllung der Agenda 2030 bei und ist für viele Mädchen eine große Stütze im fortwährenden Kampf gegen Ungleichheit und Diskriminierung gegen Frauen.

Setze dich für Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und unterstütze die Arbeit von ADRA mit deiner Spende!
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