Weltgesundheitstag 2021: Armut ist der größte Gegner der Gesundheit

Gesundheit ist ein Grundbedürfnis und die Voraussetzung für jede Form von Entwicklung. Dabei arbeitet ADRA in zwei Richtungen: Gesundheitsvorsorge und Gesunderhaltung.
Die Vorsorge betreiben wir etwa durch Präventionsarbeit, Aufklärung und Schulungen. Doch was, wenn die Menschen zum Arzt müssen? ADRA stellt Gesundheitsversorgung zum Beispiel im Jemen oder in Äthiopien.

Im vergangenen Jahr drehte sich viel um die Corona-Pandemie, auch in den Projekten von ADRA. Als Teil der Gesundheitsvorsorge haben ADRA-Mitarbeiter*innen auf der ganzen Welt Masken verteilt, Schulungen angeboten und Hygienesets verteilt. Doch manchmal kämpfen unsere Kolleginnen und Kollegen nicht nur gegen das Virus. „Viele Menschen glauben nicht an die Existenz der Krankheit“, sagt Kamissoko, eine Begünstigte aus dem Ernährungsprojekt in Mali, über Corona. Teil der Vorsorgearbeit von ADRA besteht aus Aufklärung über Krankheiten, Infektionswege und natürlich Schutz.

ADRA ist da wo die Menschen uns brauchen

In der nordäthiopischen Provinz Tigray betreibt ADRA eine Kinderklinik. In der Region kommt es seit Ende des letzten Jahres zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der Regierung und lokalen Kräften. Umso wichtiger ist eine unabhängige, neutrale Einrichtung, die sich um die Gesundheit der Kinder kümmert. Gerade dann, wenn es keine staatlichen Einrichtungen gibt. Dort, oder auch im Jemen, decken wir die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ab. Gerade dort brauchen uns die Menschen dringend.

Durch die Kombination von Vorbeugen und Versorgung schafft es ADRA, den Menschen Hoffnung und Perspektive zu geben. Das könnte ADRA nicht tun, ohne die vielen Spenderinnen und Spender, die unsere Arbeit erst möglich machen. Auch im Namen unserer Patientinnen und Patienten danken wir den Spendern von ganzem Herzen.

Unterstützen auch Sie die Arbeit von ADRA mit Ihrer Spende unter dem Spendenstichwort „Gesundheit“

Gleichberechtigung durch die Pandemie um Jahre zurückgeworfen

Am 8. März ist Weltfrauentag

Sind Frauen und Männer wirklich gleichberechtigt? Obwohl sich die Rolle der Frau seit 1911 gewandelt hat, gibt der Weltfrauentag auch dieses Jahr wieder Anlass, auf Ungleichheit und Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen. Die Corona-Krise verschärft die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern.

Vor allem Frauen arbeiten in systemrelevanten und zugleich unterbezahlten Berufen. „Viele Frauen fühlen sich durch Pandemie und Homeoffice in Sachen Gleichberechtigung um Jahre zurückgeworfen“, schreibt Der Tagesspiegel und stützt sich auf diverse Protokolle, die im Corona-Jahr erhoben worden sind (Der Tagesspiegel, 05.02.2021). Der Tenor ist hier, dass Frauen im Lockdown den größeren Anteil an Homeschooling, Kinderbetreuung und Hausarbeit übernehmen.

Haben Frauen wirkliche Chancengleichheit in ihrer Karriere?
Welche Rollenbilder lernen unsere Kinder von uns?

ADRA setzt sich weltweit für Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern ein

Weltfrauentag 2021 - zwei Frauen In Somalia wird Bildung für alle gefördert. Mit einem besseren Zugang zu Bildung wird der Weg in ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben ohne Armut geebnet. Und gleichzeitig die Teilhabe von Frauen in gesellschaftlichen Entscheidungen gestärkt. Die Ausbildung von Mädchen und Frauen steht in unseren Bildungsprojekten im Fokus.

In der Mongolei lernen Frauen neue Anbaumethoden kennen, damit durch die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft der Markt für qualifizierte Bio-Produkte erschlossen werden kann.

In Mali arbeitet ADRA mit Kleinbäuerinnen daran, durch neue Produktionstechniken ihre Ernten zu sichern und besser gegen den Klimawandel gewappnet zu sein.

Geschichte des Weltfrauentags

1911 fand der erste Frauentag in Deutschland, Österreich, Dänemark, in der Schweiz und in den USA statt. Gemeinsames Ziel war es, das Wahlrecht, das Recht einer bezahlbaren Arbeit nachzugehen und das Recht auf Bildung für Frauen zu erwirken. Vorreiterin waren Clara Zetkin und Käthe Duncker, die für eine Stärkung der Rolle der Frau und für Gleichstellung kämpften. Erst 1949 wurden in Deutschland Frauen den Männern gleichgesetzt (Grundgesetz Artikel 3). 1975 machten die Vereinten Nationen den 8. März zum “Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden”. Die Forderungen sind für viele Frauen weltweit noch nicht beendet. Ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit wird noch immer praktiziert. Menschenrechtsverletzungen wie Gewalt, Ehrenmorde, Zwangsehen oder weibliche Genitalverstümmelung sind immer noch aktiv.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von ADRA gegen Ungerechtigkeit in dieser Welt mit Ihrer Spende.

Fünf Fragen zum Internationalen Weltfrauentag

Wie steht es um die Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen weltweit?
Die Frage, warum es überhaupt einen Weltfrauentag gibt, beantwortet sich dann hoffentlich von selbst.

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Wie hoch ist der Anteil an Mädchen weltweit, die nicht zu weiterführenden Schule gehen?

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Der Begriff „Period Poverty“ beschreibt den Zustand, aufgrund Geldmangels keine Periodenhygienprodukte kaufen zu können und dadurch Bildung zu verpassen. Wieviele Mädchen verpassen aufgrund dessen durchschnittlich Schule und Arbeit?

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2014 wurde Malala Yousafzani als mit Abstand jüngste Friedensnobelpreisträgerin ausgezeichnet. Für welchen Einsatz erhielt sie diesen?

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Der Equal Pay Day steht symbolisch für den Tag, bis zu welchem Frauen unentgeltlich arbeiten würden, um dann auf die gleiche Lohnsumme wie Männer für das Jahr zu bekommen. Auf welches Datum fällt er dieses Jahr?

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Mädchen werden in der Entwicklung behindert, wenn sie früh verheiratet werden. Wie viele Ehefrauen wurden weltweit vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet?

Prozentzahl richtiger Antworten:

The average score is 43%

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Am 20. Februar ist Welttag der sozialen Gerechtigkeit – Wir vergessen die Ärmsten nicht!

Anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit am 20.02. erinnert ADRA daran, die Armen in Deutschland und dem globalen Süden nicht aus dem Blick zu verlieren.

Wie sehr die Pandemie Arm und Reich trennt, zeigt sich im Inland wie auch in den Projektländern von ADRA. Die christliche Hilfsorganisation appelliert an Verantwortliche in Politik und Gesellschaft, den Armen beizustehen, sonst werden wir die Pandemie nicht überwinden.

Gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und zahlreichen Sozialverbänden unterstützt auch ADRA Deutschland den Appell „Corona trifft Arme extra hart – Soforthilfen jetzt!“. Innerhalb kürzester Zeit haben sich bereits über 130.000 Menschen dem Aufruf angeschlossen. Nächste Woche berät der Deutsche Bundestag die Forderungen dieser Kampagne. Darüber hinaus kann sich jeder an dem Aufruf beteiligen, jede Stimme hilft.

Bitte Unterzeichnen Sie hier: https://www.der-paritaetische.de/coronahilfe

Ungleichheit reduzieren

Während wir in Deutschland und Europa über die Bestellung von Impfstoff streiten, gehen die Länder des globalen Südens zur Zeit noch leer aus. Sie können im finanziellen Wettstreit um den Erwerb von Impfdosen nicht mithalten. Ihnen fehlt die „Marktmacht“ im Vergleich zum globalen Norden. Doch eines hat uns die Corona-Krise schon jetzt gelehrt:

Gesundheit ist ein globales Thema! Was geschieht, wenn in den Entwicklungsländern kaum Impfungen stattfinden?

Bis jetzt wurde in zehn Ländern 75 Prozent aller Covid19-Impfungen durchgeführt. Zeitgleich aber haben 130 Länder noch nicht einmal eine einzige Dosis erhalten. ADRA Deutschland schließt sich in dieser Sache dem Aufruf des UN-Generalsekretär António Guterres an, der einen weltweiten Impfplan gegen die Corona-Pandemie verlangt.

Niemanden zurücklassen!

Die neuen Virusvarianten belegen auch, wie wenig ein „Impfnationalismus“ grundlegend einer Bekämpfung der Pandemie dienen würde. Eine sogenannte südafrikanische oder britische Virusmutation wird sich in einer mobilen Welt unaufhaltsam weiter ausbreiten. Niemand kann sich dauerhaft einbilden auf einer isolierten Insel zu überleben. Aus diesem Grund muss die Impfstrategie global gedacht werden. In dieser besonderen Corona-Krise gilt der Grundsatz: „Niemand darf zurückgelassen werden“! Letztlich ist es im Interesse aller Menschen und entspricht dem Verständnis der Würde des Menschen. Bundesminister Gerd Müller (CSU) macht unlängst deutlich, man müsse auch in Entwicklungsländern baldmöglichst mit dem Impfen anfangen, „sonst kommt das Virus im nächsten Flieger zu uns zurück”.

Den Zustand der Gerechtigkeit kann man daran bemessen, wie mit den Ärmsten der Armen umgegangen wird. Zunehmende Ungleichheit zwischen Norden und Süden auf unserem Globus, den sogenannten entwickelten und wenig entwickelten Ländern, sowie zunehmende Ungleichheit in jeweils einzeln zu betrachtenden Ländern führt unweigerlich zu sozialer Ungerechtigkeit. Dem müssen sich die Weltgemeinschaft und einzelne Staaten, dem muss sich jeder einzelne Bürger und Bürgerin in zivilgesellschaftlichen Strukturen entgegenstellen. ADRA Deutschland e.V. hat den Auftrag sich dieser großen Herausforderung zu stellen – seien auch Sie dabei!

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von ADRA gegen Ungerechtigkeit in dieser Welt mit Ihrer Spende.

Genitalverstümmelung – mehr als nur ein Schnitt

Alle elf Sekunden wird ein Mädchen beschnitten, das sind 8.000 Mädchen jeden Tag! Jedes Mädchen ist zu viel, denn laut der WHO sterben 10 Prozent an akuten Folgen und weitere 25 Prozent an langfristigen Nebenwirkungen nach diesem Eingriff. Am 6. Februar ist Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Er erinnert daran, dass dieser Menschrechtsverletzung ein Ende gesetzt werden muss.

Weibliche Genitalverstümmelung (engl. Female Genital Mutilation, kurz FGM) wird in 30 Ländern Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens praktiziert. Die weiblichen Genitalien werden teilweise bis vollständig entfernt, mit lebenslangen Schmerzen und Folgen: Blutungen, Infektionen, Probleme beim Wasserlassen und Komplikationen bei der Geburt sind nur einige davon. Die seelischen Folgen mag man sich gar nicht ausmalen. Weltweit sind 200 Millionen Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Davon leben schätzungsweise 50.000 auch bei uns in Deutschland. Hilfe für betroffenen Mädchen und Frauen gibt es am Desert Flower Center (DFC) im Krankenhaus Waldfriede in Berlin.

Dr. Cornelia Strunz, die ärztliche Koordinatorin und Oberärztin des Desert Flower Center Waldfriede, konnte mit Hilfe ihrer Kollegen seit der Eröffnung im September 2013 mehr als 600 Frauen helfen. „Bei der Hälfte von ihnen wurde ein operativer Eingriff notwendig“, erzählt Dr. Conny, wie sie ihre Patientinnen nennen. Beratungsgespräche, psychologische und chirurgische Unterstützung und eine Selbsthilfegruppe werden im Krankenhaus Waldfriede angeboten. „In einem geschützten Rahmen können sich die Frauen austauschen, und sie erfahren, dass sie mit ihren Ängsten und Sorgen nicht alleine sind“, berichtet Dr. Cornelia Strunz.

Was muss passieren, damit Mädchen und Frauen keine Angst mehr vor Genitalverstümmelung haben müssen?

Die wichtigste Maßnahme gegen FGM ist eine weitreichende Sensibilisierung und Aufklärung über die Praxis der Genitalverstümmelung und ihre Folgen. Das fängt schon mit der Schulausbildung an. Können Mädchen und Jungen in die Schule gehen, erhalten sie die Chance, mit ihrem Wissen ihre Gesellschaft zu verändern. Hier ist ein ganzheitlicher kultursensibler Ansatz wichtig. Jungen und Männer müssen bei dem Wandel mit einbezogen werden, ebenso die Beschneiderinnen, die mit der Ausübung dieser Praxis ihren Lebensunterhalt verdienen.

Das Desert Flower Center Waldfriede arbeitet mit dem Gynocare Womens & Fistula Hospital in Eldoret, Kenia, zusammen. In dieser Klinik von Dr. Mabeya werden Frauen mit Komplikationen wie Harn- und Stuhlinkontinenz nach Genitalverstümmelung operiert.

ADRA hat jahrelange Erfahrung in der Arbeit gegen FGM und war viele Jahre in Kenia aktiv. Ein neues Projekt gegen FGM ist derzeit in Planung.

Wir wünschen Dr. Strunz und Dr. Mabeya alles Gute in ihrer wichtigen Arbeit gegen FGM!

Anlässlich des Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung erscheint ein TV-Beitrag mit Dr. Strunz am
Freitag, 05.02.21 im ZDF-Mittagsmagazin 13-14 Uhr und
Samstag, 06.02.21 im ZDF-Heute um 19 Uhr

Mädchen und Frauen in Europa finden im Krankenhaus Waldfriede Hilfe und psychosoziale Unterstützung: https://www.dfc-waldfriede.de/

Quelle: https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/female-genital-mutilation

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ADRA und AKLHÜ – Auch in Pandemie-Zeiten weltweite Freiwilligendienste erhalten

Gemeinsam mit dem AKLHÜ e.V. (Netzwerk und Fachstelle für internationale personelle Zusammenarbeit) betont ADRA, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit ist. Diese ist nötig für ein tieferes Verständnis über Grenzen und Kontinente hinweg. Digitale Hilfsmittel sind dabei wichtig, ersetzen jedoch nicht die direkte Erfahrung vor Ort. Deshalb fordern die 60 Mitgliedsorganisationen des AKLHÜ

  • Programmaktivitäten nach Abklingen der Pandemie im vollen Umfang fortzusetzen und damit die Strukturen der Träger zu erhalten
  • auf eine ausgewogene Mischung zwischen Aus- und Einreisen zu achten und
  • unbürokratisch und uneingeschränkt Aufenthaltsgenehmigungen für Freiwillige auszustellen.

Mit dem Freiwilligenprogramm ADRAlive! ist ADRA im AKHLÜ-Netzwerk vertreten und eine der 60 Mitgliedsorganisationen. Wir setzen uns dafür ein, dass auch in der Saison 2021/2022 junge Erwachsene zu ihrem Freiwilligendienst ins Ausland reisen können. Die Bewerbungsfrist wurde bis Ende April verlängert. Mehr Informationen unter http://live.adra.de/bewerbung/

Hier geht es zum gesamten Dokument: https://www.entwicklungsdienst.de/fileadmin/Ein_Aufruf_zur_Staerkung_der_weltweiten_personellen_Zusammenarbeit_verabschiedete_Endfassung_mit_Logo-Signatur.pdf

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Mit Bildung die Armut überwinden – am 24. Januar ist Internationaler Tag der Bildung

Ohne Bildung entsteht ein Mangel – Mangel an Wissen, Mangel an Lösungsansätzen und Perspektiven, aber auch Mangel am Erlernen von Fertigkeiten, die ein selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben ermöglichen.

Bildungschancen hängen stark vom Wohnort und Einkommen der Eltern ab. Gerade in ländlichen Regionen der Länder des globalen Südens wird Kindern der Zugang zu Bildungseinrichtungen erschwert: Der Weg ist zu weit, Fahr- und Schulgeld, sowie Schulmaterialien sind für die Eltern nicht erschwinglich. Viele Familien sind darauf angewiesen, dass ihre Kinder sich bei der Haus- und Feldarbeit beteiligen. Kinder in Krisen- und Kriegsgebieten haben es besonders schwer. Ein kindgerechter Alltag mit regelmäßig stattfindendem Unterricht ist nicht immer gewährleistet, weil die Infrastruktur und Bildungssysteme zusammengebrochen sind. Dabei ist mangelnde Bildung eine der Hauptursachen für Armut! Nur durch Bildung kann dieser Kreislauf der Armut durchbrochen werden. „Bildung ist die mächtigste „Waffe“, mit der man die Welt verändern kann”, sagte Nelson Mandela. Rund 265 Mio. Kinder und Jugendliche weltweit können laut der Vereinten Nationen keine Schule besuchen und abschließen. 617 Mio. Kinder können nicht lesen, rechnen und schreiben.

Die Arbeit von ADRA ist in die global gültigen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals/SDGs; hier Nr. 4: Qualitativ gute Bildung) eingebunden, um allen Menschen eine chancengerechte und hochwertige Bildung sicherzustellen und ein lebenslanges Lernen zu ermöglichen.

ADRA ist in Somalia, Myanmar und Thailand im Bildungssektor aktiv und fördert in Äthiopien und auf Fidschi Ausbildungen und Schulungen, um die Einkommensmöglichkeiten für die Menschen vor Ort zu verbessern.

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Katastrophenvorsorge & Katastrophenhilfe

Katastrophenvorsorge
Bewährte Fachkenntnisse in der Katastrophenhilfe gestatten ADRA, umfassende Präventivmaßnahmen zu ergreifen und die Risiken für den Katastrophenfall zu minimieren. Zum Beispiel werden in Regionen, die wiederholt von Überschwemmungen betroffen sind, Schutzräume erbaut, Trainings für den Notfall angeboten und Frühwarnsysteme installiert.

Katastrophenhilfe
Erdbeben, Taifune, Epidemien, Krieg – Katastrophen haben viele Gesichter. In allen Fällen aber benötigen die in Not geratenen Menschen schnelle Hilfe. ADRA leistet im Krisenfall schnell, direkt und unbürokratisch Katastrophenhilfe. Dank des weltweiten ADRA-Netzwerks mit 140 Länderbüros ist ADRA nach Katastrophen in kürzester Zeit vor Ort.

ADRA unterstützt die humanitäre Hilfe durch die Verteilung von Wasser, Nahrung, Hygieneartikeln und Kleidung. Außerdem stellt ADRA Notunterkünfte und bietet den Menschen medizinische Versorgung und psychosoziale Betreuung.

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