Gesunde Menschen auf einer gesunden Erde

älterer Mann„Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen, das Böse den Wert des Guten, Hunger die Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.“

Der griechische Philosoph Heraklit zeigt uns hier, dass unsere Perspektive und Wahrnehmung Werte verändern können. Interpretationen und Erwartungen beeinflussen alle Aspekte unseres Wohlbefindens und unserer Lebenszufriedenheit. Ändern wir unsere Perspektive und treffen neue Entscheidungen, können wir das Leben positiv verändern. Die Menschheit steht vor der Herausforderung, für 7,8 Milliarden Menschen eine gute Lebensqualität zu erreichen und dabei die ökologischen Ressourcen unserer Erde nicht zu gefährden. Forscher aus Leeds und Berlin haben 150 Länder untersucht und deren sicheren und gerechten Entwicklungsraum vermessen. Keines der untersuchten Länder erfüllt aktuell die Grundbedürfnisse seiner Bewohnerinnen und Bewohner mit gleichzeitig nachhaltigem Ressourcenverbrauch. Mit unseren Projekten verbessern wir die Lebensgrundlagen der Menschen und schützen gleichzeitig die Umwelt. Ziel ist es, ein gelungenes Leben für jeden zu ermöglichen. Es geht uns um den Menschen als Ganzes. Es geht um die Gesundheit von Körper, Seele und Geist in einer lebenswerten Welt. Seien Sie Teil der weltweiten ADRA-Familie und unterstützen Sie unsere Projekte!

Mehr zu unserer Kampagne “Gemeinsam für mehr Gesundheit” finden Sie hier: https://adra.de/kampagne/

Unterstützen auch Sie die Arbeit von ADRA mit Ihrer Spende unter dem Spendenstichwort „Gesundheit“

Gemeinsam für mehr Gesundheit

Wie wichtig Gesundheit ist, merken viele erst, wenn sie krank sind. Die Weltgesundheitsorganisation betont in diesem Zusammenhang den ganzheitlichen Blick auf den Menschen und das subjektive Emp­finden des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Ge­sundheit ist ein hohes Gut und Voraussetzung für ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben.

Die traurige Wahrheit ist, dass für viele Kinder das Leben endet, bevor es richtig begonnen hat. Jeden Tag sterben noch immer 14.000 Kinder, bevor sie fünf Jahre alt werden. Baby Afina hat überlebt. Ihre Mutter Sofia ist stark unterernährt, wie viele Menschen im Jemen. ,,Seit Ausbruch des Krieges 2015 bekommt mein Mann keine Gehälter mehr ausbezahlt und wir können uns kei­ne Lebensmittel und Medikamente mehr leisten“, erzählt Sofia. Sie magerte ab und konnte ihre Tochter Afina nicht stillen. Im Alter von sechs Monaten wog Afina nur 3 Kilogramm. Als sie schweren Durch­fall bekam, wurde die Situation lebensbedrohlich und sie wurde in eine Klinik von ADRA gebracht. Unterernährung kann in den ersten Lebensmonaten zu irreparablen Schäden führen. Doch Afina hat es geschafft! ,,Ich bin so dankbar, dass Afina gesund geworden ist“, freut sich Sofia.
Wir setzen alles daran, Kindern wie Afina eine Zukunft zu schenken.

Mehr zu unserer Kampagne „Gemeinsam für mehr Gesundheit“ finden Sie hier: https://adra.de/kampagne/

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