22,2 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

ADRA in Jemen

In Kürze werden über 20 Mio. Jemeniten von einer Hungerkatastrophe betroffen sein, wenn die humanitäre Hilfe nicht ausgeweitet wird, so eine Analyse der Vereinten Nationen. Drei von vier Jemeniten wissen nicht, wo sie ihre nächste Mahlzeit herbekommen sollen. ADRA ist als zweitgrößte Hilfsorganisation vor Ort und leistet lebensrettende medizinische Hilfe.

Nur knapp die Hälfte der medizinischen Einrichtungen im Jemen sind arbeitsfähig. Viel zu wenig für die ganze Bevölkerung, denn Hunger und Cholera sind eine tödliche Gefahr! Dringend benötigte Hilfsgüter müssen aus dem Ausland angeliefert werden, doch Bombardierungen, Straßensperren und Hafenblockaden erschweren die Lieferungen.

Gemeinsam mit den Partnerorganisationen „humedica“ und „action medeor“ hat ADRA es geschafft: Zum wiederholten Mal konnten lebensnotwendige Medikamente und Hilfsgüter in den Jemen transportiert werden, damit tausende Patienten in den ADRA-Kliniken versorgt werden können.  (AKro)

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Dieses Projekt wird gefördert vom Auswärtigen Amt.